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Europameisterschaft 2024

DFB-Team: Christoph Daum lobt Verzicht auf Mats Hummels und Leon Goretzka

  • Aktualisiert: 19.05.2024
  • 13:47 Uhr
  • ran.de
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Die deutsche Nationalmannschaft ist auf dem Weg zur Heim-EM. Wenige Wochen vor dem Turnier hat Julian Nagelsmann den Kader für die Europameisterschaft bekannt gegeben.

Pünktlich zur Heim-EM im Sommer (14. Juni bis 14. Juli) ist die Entscheidung gefallen: Julian Nagelsmann bleibt auch über das Turnier hinaus Bundestrainer.

Am 16. Mai verkündete Nagelsmann seinen vorläufigen 27er-Kader für das Turnier, ein Spieler muss noch gestrichen werden.

Bis dahin stehen lediglich zwei weitere Testspiele nach dem Trainingslager in Blankenhain Weimar (26. bis 31. Mai) auf dem Programm: Am 3. Juni trifft die DFB-Auswahl in Nürnberg auf die Ukraine, der letzte Härtetest erfolgt gegen Griechenland (7.6.).

ran hält euch über alle News rund um die DFB-Elf im Ticker auf dem Laufenden.

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Das Wichtigste in Kürze

+++ Update, 19. Mai, 13:13 Uhr: Daum und Effenberg stärken Nagelsmann den Rücken +++

Christoph Daum hat im "Doppelpass" von "Sport1" über die Entscheidung von Bundestrainer Julian Nagelsmann gesprochen, Leon Goretzka und Mats Hummels nicht für den EM-Kader zu nominieren. Der 70-Jährige sagte: "Ich schätze beide Spieler sehr, aber ich hätte sie auch nicht nominiert. Ich bin da voll auf der Seite von Julian Nagelsmann."

Zu Leon Goretzka sagte Daum: "Pavlovic spielt in Madrid und Goretzka sitzt auf der Bank. Wenn er so tolle Leistungen gebracht hat, warum ist er dann nicht in der Mannschaft drin?"

Zudem sei es nicht einfach, solche Entscheidungen zu treffen und die entsprechenden Gespräche zu führen: "Kompliment an Julian Nagelsmann, dass er die Größe hat, die Entscheidung so durchzuziehen."

Experte Stefan Effenberg gab dem Ex-Leverkusen-Coach recht. Zu Goretzka sagte er: "Wenn du im Champions-League-Halbfinale am Ende einer Saison nicht in der Startelf stehst, dann ist das ein Zeichen."

Und auch die Nichtnominierung von Hummels ist für Effenberg verständlich: "Wir haben zwei gesetzte Spieler: Tah und Rüdiger. Du brauchst keine sechs, sieben oder acht Innenverteidiger. Wenn du zwei Gesetzte plus Backups hast, dann braucht man keinen Mats Hummels."

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+++ Update, 13. Mai, 10:00 Uhr: Nächste EM-Nominierung bekannt gegeben +++

Mit der Unterstützung von Pflege-Influencer Rashid Hamid hat der DFB die nächste EM-Nominierung bekanntgegeben.

Jonathan Tah wird demnach zum Kader der EM gehören. Wirklich überraschend ist die Nominierung nicht, da der Innenverteidiger von Bayer Leverkusen zuletzt zusammen mit Antonio Rüdiger das Abwehr-Duo bildete.

Bisher absolvierte der 28-Jährige insgesamt 23 Länderspiele. Sein Debüt im DFB-Trikot feierte er im März 2016.

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+++ Update, 13. Mai, 07:00 Uhr: Schlotterbeck wird für die EM nominiert +++

Wie die "Tagesschau" am Sonntagabend berichtete, wird Borussia Dortmunds Nico Schlotterbeck für die EM 2024 im eigenen Land nominiert.

Demnach habe diese Quelle aus DFB-Kreisen die Teilnahme des Verteidigers an der Endrunde in Deutschland erfahren. Mittlerweile hat der BVB auf "X" (vormals Twitter) die Nominierung Schlotterbecks mehr oder weniger bestätigt.

"Mehr als nur verdient! Herzlichen Glückwunsch, Schlotti", schrieb der Champions-League-Finalist zu einem Bericht über die angeblich feststehende EM-Nominierung des 24-Jährigen.

Für den Verteidiger wäre es die erste Nominierung unter dem aktuellen Bundestrainer Julian Nagelsmann.

+++ Update, 19. April 2024, 18:35 Uhr: Nagelsmann-Vertrag enthält brisante Rauswurf-Klausel +++

Der DFB bestätigte am Freitag, dass Julian Nagelsmann seinen Vertrag als Bundestrainer bis zur WM 2026 verlängert hat.

Wie die "Bild" berichtet, soll das neue Arbeitspapier allerdings eine brisante Klausel enthalten: Im Falle eines Vorrunden-Aus bei der Heim-EM könnte der DFB den Vertrag vorzeitig auflösen.

Der Fußballverband um Präsident Bernd Neuendorf müsste dann auch nicht das gesamte Gehalt an Nagelsmann auszahlen.

Der Bundestrainer hat wohl kein Problem mit der Rauswurf-Klausel. Nagelsmann ist offenbar sehr zuversichtlich und glaubt, dass das DFB-Team bei der EM um den Titel kämpfen kann. 

Für seine Jobsicherheit müsste er das Team aber zumindest aus der Gruppe mit Schottland, Ungarn und der Schweiz führen.

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+++ Update, 19. April 2024: Julian Nagelsmann verlängert bis 2026 als Bundestrainer +++

Julian Nagelsmann bleibt auch über die anstehende Heim-EM hinaus Bundestrainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Wie der DFB am Freitag bestätigte, verlängerte der 36-Jährige seinen Vertrag bis zur WM 2026.

"Das ist eine Entscheidung des Herzens. Es ist eine große Ehre, die Nationalmannschaft trainieren und mit den besten Spielern des Landes arbeiten zu dürfen", wird Nagelsmann zitiert.

"Mit erfolgreichen, leidenschaftlichen Auftritten haben wir dabei die Chance, ein ganzes Land mitzureißen. Einen Vorgeschmack darauf haben die beiden Siege gegen Frankreich und die Niederlande im März gegeben. Die Begeisterung der Fans hat mich sehr berührt", so Nagelsmann weiter.

Damit erteilt er einer Rückkehr zum FC Bayern eine Absage. Der ehemalige Coach des deutschen Rekordmeisters hatte sich zuletzt als Top-Favorit auf die Nachfolge von Thomas Tuchel herauskristallisiert.

Der DFB hatte zuvor offensiv um Nagelsmann geworben, sowohl Präsident Bernd Neuendorf als auch Sportdirektor Rudi Völler betonten den Wunsch, mit dem Bundestrainer weiterzumachen zu wollen.

"Es ist ein starkes Signal für den DFB und die Nationalmannschaft, dass Julian Nagelsmann über die Heim-EM hinaus Bundestrainer bleibt. Denn er steht bei vielen großen Klubs in ganz Europa auf dem Wunschzettel. Aber die Nationalmannschaft ist für Julian Nagelsmann mehr als ein Job, sie ist ihm eine echte Herzensangelegenheit", sagte Neuendorf.

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