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Paris St. Germain: Schwere Vorwürfe gegen PSG-Boss Nasser Al-Khelaifi

  • Aktualisiert: 28.02.2023
  • 08:51 Uhr
  • ran.de
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© imago images
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Sportlich könnte es aktuell bei Paris St. Germain besser laufen. Zwar steht man in der Liga auf Platz eins, im Pokal ist man jedoch schon raus, in der Champions League steht man vor Selbigem. Nun macht PSG auch neben dem Platz Schlagzeilen: Besitzer Nasser Al-Khelaifi werden schwere Vorwürfe gemacht.

Es ist keine einfache Zeit für Paris St. Germain und seinen Besitzer Nasser Al-Khelaifi. Sportlich läuft es in der französischen Hauptstadt dürftig, nun sieht sich der Katari auch noch einer Zivilklage gegenüber. Die Vorwürfe sind schwer.

Tayeb Benabderrahmane wirft Al-Khelaifi Freiheitsberaubung, Folter und Entführung vor. Das berichtet "L'Equipe". Im Januar 2020 reiste der Franzose mit algerischen Wurzeln nach Katar und wurde dort nach eigenen Angaben inhaftiert.

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Festnahme in Katar?

Eigentlich sollte sein Aufenthalt dort nur drei Monate betragen, jedoch wurde er offenbar erst im November der Ausreise berechtigt. Allerdings auch nur, weil er sich schriftlich dazu verpflichtete, keine sensiblen Informationen aus seiner Zeit in Katar an die Außenwelt zu tragen.

Wie die französische Sportzeitung spekuliert, könnte es dabei um Inhalte zur Weltmeisterschaft in Katar gehen sowie die Vergabe der TV-Rechte an "beIn Sports", dessen Vorsitzender ebenfalls Al-Khelaifi ist. Bestätigt ist dies jedoch nicht.

Die Staatsanwaltschaft in Paris hat sich demnach am Montag des Falls angenommen. "Wir freuen uns sehr, dass die eigentliche Akte dieser Geschichte endlich Gegenstand einer Untersuchung durch die französische Justiz ist", sagten die Anwälte von Benabderrahmane.

Um welche "sensiblen Inhalte" es sich genau handeln könnte, kann nur spekuliert werden. Die Anwälte des PSG-Bosses wollten sich nicht zur Angelegenheit äußern.


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