• Tennis
  • Darts
  • Alle Sportarten

DTM 2023: 10 Gründe, warum man die neue Saison nicht verpassen sollte


                <strong>DTM 2023: 10 Gründe, warum man die Saison nicht verpassen sollte </strong><br>
                Die neue DTM-Saison (live auf ProSieben und ran.de) steht in den Startlöchern. Vor dem Start in Oschersleben (26. bis 28. Mai) sagen wir euch, warum ihr die insgesamt acht Rennwochenenden auf keinen Fall verpassen solltet. 
DTM 2023: 10 Gründe, warum man die Saison nicht verpassen sollte
Die neue DTM-Saison (live auf ProSieben und ran.de) steht in den Startlöchern. Vor dem Start in Oschersleben (26. bis 28. Mai) sagen wir euch, warum ihr die insgesamt acht Rennwochenenden auf keinen Fall verpassen solltet. 
© IMAGO/HochZwei

                <strong>Neuer Promoter</strong><br>
                Nach dem Verkauf der Rechte von Ex-DTM-Boss Gerhard Berger an den ADAC geht es nun unter dem Dach des größten deutschen Automobilklubs weiter. Der ADAC will die Traditions-Rennserie neu aufstellen, ging bei der Ausrichtung vor der kommenden Saison aber behutsam vor. Es wird spannend zu sehen, wie der neue Promoter die Serie in die Zukunft führt. "Es kann jetzt nur besser werden, weil es einfach professioneller gehandhabt wird", sagt Ex-DTM- und -Formel-1-Pilot Ralf Schumacher bei ran. Die Rennserie, in der er selbst von 2008 bis 2012 für Mercedes-AMG am Start war, sei nach wie vor eine "unglaublich wichtige" Marke für den deutschen Motorsport, sagt Schumacher. "Gerade durch die großen Zeiten der DTM selber, aber auch als Plattform für einige jetzige Formel-1-Fahrer", konkretisiert er.
Neuer Promoter
Nach dem Verkauf der Rechte von Ex-DTM-Boss Gerhard Berger an den ADAC geht es nun unter dem Dach des größten deutschen Automobilklubs weiter. Der ADAC will die Traditions-Rennserie neu aufstellen, ging bei der Ausrichtung vor der kommenden Saison aber behutsam vor. Es wird spannend zu sehen, wie der neue Promoter die Serie in die Zukunft führt. "Es kann jetzt nur besser werden, weil es einfach professioneller gehandhabt wird", sagt Ex-DTM- und -Formel-1-Pilot Ralf Schumacher bei ran. Die Rennserie, in der er selbst von 2008 bis 2012 für Mercedes-AMG am Start war, sei nach wie vor eine "unglaublich wichtige" Marke für den deutschen Motorsport, sagt Schumacher. "Gerade durch die großen Zeiten der DTM selber, aber auch als Plattform für einige jetzige Formel-1-Fahrer", konkretisiert er.
© IMAGO/GEPA pictures

                <strong>Geile Autos</strong><br>
                Ab dem Auftakt vom 26. bis 28. Mai in Oschersleben gehen die Teams mit Audi, BMW, Ferrari, Lamborghini, Mercedes und Porsche auf Titeljagd. Sechs verschiedene Marken sind es also, und die Fans dürfen sich dabei auf neue Modelle von Ferrari, Lamborghini und Porsche freuen. Lamborghini bringt den Evo2 des Huracan an den Start, Porsche den 911 GT3R auf Basis des Modells 992 und Ferrari den 296 GT3.
Geile Autos
Ab dem Auftakt vom 26. bis 28. Mai in Oschersleben gehen die Teams mit Audi, BMW, Ferrari, Lamborghini, Mercedes und Porsche auf Titeljagd. Sechs verschiedene Marken sind es also, und die Fans dürfen sich dabei auf neue Modelle von Ferrari, Lamborghini und Porsche freuen. Lamborghini bringt den Evo2 des Huracan an den Start, Porsche den 911 GT3R auf Basis des Modells 992 und Ferrari den 296 GT3.
© IMAGO/HochZwei

                <strong>Top-Stars</strong><br>
                Das DTM-Feld ist mal wieder hochkarätig besetzt. Allen voran Titelverteidiger Sheldon van der Linde (Schubert/im Bild rechts) wird im Kampf um den Titel vom halben Feld gejagt werden, wie zum Beispiel vom letztjährigen "Vize" Lucas Auer (Winward/im Bild links), dem dreimaligen Champion Rene Rast (Schubert), dem zweimaligen Meister Marco Wittmann (Project-1), von Porsche-Ass Thomas Preining (Manthey) sowie den ausgewiesenen GT3-Spezialisten wie Kelvin van der Linde (Abt), Mirko Bortolotti (SSR) oder Maro Engel (Landgraf).
Top-Stars
Das DTM-Feld ist mal wieder hochkarätig besetzt. Allen voran Titelverteidiger Sheldon van der Linde (Schubert/im Bild rechts) wird im Kampf um den Titel vom halben Feld gejagt werden, wie zum Beispiel vom letztjährigen "Vize" Lucas Auer (Winward/im Bild links), dem dreimaligen Champion Rene Rast (Schubert), dem zweimaligen Meister Marco Wittmann (Project-1), von Porsche-Ass Thomas Preining (Manthey) sowie den ausgewiesenen GT3-Spezialisten wie Kelvin van der Linde (Abt), Mirko Bortolotti (SSR) oder Maro Engel (Landgraf).
© IMAGO/GEPA pictures

                <strong>Kultstrecken-Revival</strong><br>
                Mitteldeutschland jubelt: Die DTM kehrt nach Oschersleben und an den Sachsenring zurück. In Oschersleben, wo der Auftakt über die Bühne geht, war die Traditions-Rennserie zuletzt 2015 zu Gast, auf dem Sachsenring 2002 (im Bild). "Die DTM genießt internationales Ansehen und einen über die Grenzen hinaus hervorragenden Ruf - doch das Herz der DTM schlägt in Deutschland. Uns war es ein großes Anliegen, kurz nach dem Erwerb der Markenrechte für die Teams eine Planungssicherheit zu schaffen. Wichtig war dabei, dass wir uns auf den Kernmarkt konzentrieren", sagte ADAC-Sportpräsident Gerd Ennser. Sechs der acht Rennwochenenden finden in Deutschland statt.
Kultstrecken-Revival
Mitteldeutschland jubelt: Die DTM kehrt nach Oschersleben und an den Sachsenring zurück. In Oschersleben, wo der Auftakt über die Bühne geht, war die Traditions-Rennserie zuletzt 2015 zu Gast, auf dem Sachsenring 2002 (im Bild). "Die DTM genießt internationales Ansehen und einen über die Grenzen hinaus hervorragenden Ruf - doch das Herz der DTM schlägt in Deutschland. Uns war es ein großes Anliegen, kurz nach dem Erwerb der Markenrechte für die Teams eine Planungssicherheit zu schaffen. Wichtig war dabei, dass wir uns auf den Kernmarkt konzentrieren", sagte ADAC-Sportpräsident Gerd Ennser. Sechs der acht Rennwochenenden finden in Deutschland statt.
© imago

                <strong>Mehr Racing</strong><br>
                In der Saison 2023 fährt auch der Porsche Carrera Cup Deutschland auf ProSieben und ran.de. Denn unmittelbar vor den Rennen der DTM wird das Magazin "ran racing - Porsche Carrera Cup Deutschland" ausgestrahlt. Alle Rennen der 34. Saison der Serie um den 510 PS starken Porsche 911 GT3 Cup finden zudem im Livestream auf ran.de statt.
Mehr Racing
In der Saison 2023 fährt auch der Porsche Carrera Cup Deutschland auf ProSieben und ran.de. Denn unmittelbar vor den Rennen der DTM wird das Magazin "ran racing - Porsche Carrera Cup Deutschland" ausgestrahlt. Alle Rennen der 34. Saison der Serie um den 510 PS starken Porsche 911 GT3 Cup finden zudem im Livestream auf ran.de statt.
© IMAGO/HMB-Media

                <strong>Neue Gesichter</strong><br>
                Was die DTM ebenfalls ausmacht, sind neue Gesichter, die dem Wettbewerb eine besondere Würze verleihen werden. Rookies wie Laurin Heinrich (Team Bernhard), Tim Heinemann (Toksport WRT), Jack Aitken (Emil Frey Racing/im Bild) oder Mick Wishofer (Grasser) wollen direkt im ersten Jahr Akzente setzen.
Neue Gesichter
Was die DTM ebenfalls ausmacht, sind neue Gesichter, die dem Wettbewerb eine besondere Würze verleihen werden. Rookies wie Laurin Heinrich (Team Bernhard), Tim Heinemann (Toksport WRT), Jack Aitken (Emil Frey Racing/im Bild) oder Mick Wishofer (Grasser) wollen direkt im ersten Jahr Akzente setzen.
© IMAGO/GEPA pictures

                <strong>Reichhaltiges Rahmenprogramm</strong><br>
                Das Rahmenprogramm hat aber nicht nur den Porsche Carrera Cup Deutschland im Angebot. So wird auch das GT Masters Bestandteil einiger Rennwochenenden sein, auch die ADAC GT4 Germany und die ADAC TCR Germany sind dabei. Daneben sollen die LMP3-Boliden des Prototype Cup Germany und der BMW M2 Cup ihre Rennen austragen. Weitere Rahmenserien sind zum Beispiel auch der Porsche Carrera Cup Benelux, die Formula Regional European Championship powered by Alpine und die neue F1 Academy. 
Reichhaltiges Rahmenprogramm
Das Rahmenprogramm hat aber nicht nur den Porsche Carrera Cup Deutschland im Angebot. So wird auch das GT Masters Bestandteil einiger Rennwochenenden sein, auch die ADAC GT4 Germany und die ADAC TCR Germany sind dabei. Daneben sollen die LMP3-Boliden des Prototype Cup Germany und der BMW M2 Cup ihre Rennen austragen. Weitere Rahmenserien sind zum Beispiel auch der Porsche Carrera Cup Benelux, die Formula Regional European Championship powered by Alpine und die neue F1 Academy. 
© IMAGO/Eibner

                <strong>Großer Name</strong><br>
                Der Name Schumacher hat in der DTM Tradition. Die wird fortgesetzt, denn nach Michael (1990/91) und Ralf (2008-2012) ist auch dessen Sohn David 2023 dabei, der 21-Jährige bestreitet seine zweite Saison bei Winward-Mercedes. "Ich musste letztes Jahr realisieren, dass der Umstieg vom Formelauto in den GT-Rennwagen noch schwieriger war, als ich ihn mir anfangs vorgestellt hatte", sagte Schumacher. "Das betrifft sowohl den Fahrstil als auch das Verhalten im Zweikampf während des Rennens. Ich musste hin und wieder Lehrgeld zahlen, habe dabei aber auch sehr viel gelernt." Das will er 2023 umsetzen, um endlich die ersten Punkte zu holen. Und um vielleicht mal an einem Sieg zu schnuppern.
Großer Name
Der Name Schumacher hat in der DTM Tradition. Die wird fortgesetzt, denn nach Michael (1990/91) und Ralf (2008-2012) ist auch dessen Sohn David 2023 dabei, der 21-Jährige bestreitet seine zweite Saison bei Winward-Mercedes. "Ich musste letztes Jahr realisieren, dass der Umstieg vom Formelauto in den GT-Rennwagen noch schwieriger war, als ich ihn mir anfangs vorgestellt hatte", sagte Schumacher. "Das betrifft sowohl den Fahrstil als auch das Verhalten im Zweikampf während des Rennens. Ich musste hin und wieder Lehrgeld zahlen, habe dabei aber auch sehr viel gelernt." Das will er 2023 umsetzen, um endlich die ersten Punkte zu holen. Und um vielleicht mal an einem Sieg zu schnuppern.
© IMAGO/GEPA pictures

                <strong>Neue Regeln</strong><br>
                Der ADAC setzt grundsätzlich auf das bewährte DTM-Konzept, hat aber an ein paar Stellschrauben gedreht. So gibt es fünf Minuten mehr Racing, die Rennen dauern nun 60 Minuten (plus eine Runde). Es gibt weiterhin einen rollenden Start, allerdings nicht mehr Tür an Tür, sondern mit einem Korridor zwischen den Autos. Das Boxenstopp-Fenster wurde geändert, der Reifenwechsel erfolgt nun zwischen Minute 20 und 40 des Rennens. Außerdem gibt es die Penalty-Lap, eine Strafe für geringe Vergehen, wenn der betreffende Fahrer einen bestimmten Bereich mit 50 km/h durchfahren muss. Alles, um das Racing auf hohem Niveau noch einmal ein Stück weit zu verbessern.
Neue Regeln
Der ADAC setzt grundsätzlich auf das bewährte DTM-Konzept, hat aber an ein paar Stellschrauben gedreht. So gibt es fünf Minuten mehr Racing, die Rennen dauern nun 60 Minuten (plus eine Runde). Es gibt weiterhin einen rollenden Start, allerdings nicht mehr Tür an Tür, sondern mit einem Korridor zwischen den Autos. Das Boxenstopp-Fenster wurde geändert, der Reifenwechsel erfolgt nun zwischen Minute 20 und 40 des Rennens. Außerdem gibt es die Penalty-Lap, eine Strafe für geringe Vergehen, wenn der betreffende Fahrer einen bestimmten Bereich mit 50 km/h durchfahren muss. Alles, um das Racing auf hohem Niveau noch einmal ein Stück weit zu verbessern.
© IMAGO/HochZwei

                <strong>ran racing</strong><br>
                Ja, auch ran racing ist ein Grund, sogar ein sehr guter. Bereits seit 2018 gehört die DTM zu SAT.1 beziehungsweise inzwischen ProSieben und ran.de. Auch wenn die DTM mit einem neuen Promoter mal wieder eine Art Neustart vollzieht - ran racing bleibt als TV-Partner dabei und wird die 16 Rennen wie gewohnt kompetent, engagiert und mit viel Leidenschaft übertragen und euch jede Menge Action, Interviews und Hintergründe liefern. Wir haben Bock - und ihr jetzt hoffentlich auch. Eine Übersicht über die Übertragungszeiten findet ihr hier.
ran racing
Ja, auch ran racing ist ein Grund, sogar ein sehr guter. Bereits seit 2018 gehört die DTM zu SAT.1 beziehungsweise inzwischen ProSieben und ran.de. Auch wenn die DTM mit einem neuen Promoter mal wieder eine Art Neustart vollzieht - ran racing bleibt als TV-Partner dabei und wird die 16 Rennen wie gewohnt kompetent, engagiert und mit viel Leidenschaft übertragen und euch jede Menge Action, Interviews und Hintergründe liefern. Wir haben Bock - und ihr jetzt hoffentlich auch. Eine Übersicht über die Übertragungszeiten findet ihr hier.
© imago images/Pakusch

                <strong>DTM 2023: 10 Gründe, warum man die Saison nicht verpassen sollte </strong><br>
                Die neue DTM-Saison (live auf ProSieben und ran.de) steht in den Startlöchern. Vor dem Start in Oschersleben (26. bis 28. Mai) sagen wir euch, warum ihr die insgesamt acht Rennwochenenden auf keinen Fall verpassen solltet. 

                <strong>Neuer Promoter</strong><br>
                Nach dem Verkauf der Rechte von Ex-DTM-Boss Gerhard Berger an den ADAC geht es nun unter dem Dach des größten deutschen Automobilklubs weiter. Der ADAC will die Traditions-Rennserie neu aufstellen, ging bei der Ausrichtung vor der kommenden Saison aber behutsam vor. Es wird spannend zu sehen, wie der neue Promoter die Serie in die Zukunft führt. "Es kann jetzt nur besser werden, weil es einfach professioneller gehandhabt wird", sagt Ex-DTM- und -Formel-1-Pilot Ralf Schumacher bei ran. Die Rennserie, in der er selbst von 2008 bis 2012 für Mercedes-AMG am Start war, sei nach wie vor eine "unglaublich wichtige" Marke für den deutschen Motorsport, sagt Schumacher. "Gerade durch die großen Zeiten der DTM selber, aber auch als Plattform für einige jetzige Formel-1-Fahrer", konkretisiert er.

                <strong>Geile Autos</strong><br>
                Ab dem Auftakt vom 26. bis 28. Mai in Oschersleben gehen die Teams mit Audi, BMW, Ferrari, Lamborghini, Mercedes und Porsche auf Titeljagd. Sechs verschiedene Marken sind es also, und die Fans dürfen sich dabei auf neue Modelle von Ferrari, Lamborghini und Porsche freuen. Lamborghini bringt den Evo2 des Huracan an den Start, Porsche den 911 GT3R auf Basis des Modells 992 und Ferrari den 296 GT3.

                <strong>Top-Stars</strong><br>
                Das DTM-Feld ist mal wieder hochkarätig besetzt. Allen voran Titelverteidiger Sheldon van der Linde (Schubert/im Bild rechts) wird im Kampf um den Titel vom halben Feld gejagt werden, wie zum Beispiel vom letztjährigen "Vize" Lucas Auer (Winward/im Bild links), dem dreimaligen Champion Rene Rast (Schubert), dem zweimaligen Meister Marco Wittmann (Project-1), von Porsche-Ass Thomas Preining (Manthey) sowie den ausgewiesenen GT3-Spezialisten wie Kelvin van der Linde (Abt), Mirko Bortolotti (SSR) oder Maro Engel (Landgraf).

                <strong>Kultstrecken-Revival</strong><br>
                Mitteldeutschland jubelt: Die DTM kehrt nach Oschersleben und an den Sachsenring zurück. In Oschersleben, wo der Auftakt über die Bühne geht, war die Traditions-Rennserie zuletzt 2015 zu Gast, auf dem Sachsenring 2002 (im Bild). "Die DTM genießt internationales Ansehen und einen über die Grenzen hinaus hervorragenden Ruf - doch das Herz der DTM schlägt in Deutschland. Uns war es ein großes Anliegen, kurz nach dem Erwerb der Markenrechte für die Teams eine Planungssicherheit zu schaffen. Wichtig war dabei, dass wir uns auf den Kernmarkt konzentrieren", sagte ADAC-Sportpräsident Gerd Ennser. Sechs der acht Rennwochenenden finden in Deutschland statt.

                <strong>Mehr Racing</strong><br>
                In der Saison 2023 fährt auch der Porsche Carrera Cup Deutschland auf ProSieben und ran.de. Denn unmittelbar vor den Rennen der DTM wird das Magazin "ran racing - Porsche Carrera Cup Deutschland" ausgestrahlt. Alle Rennen der 34. Saison der Serie um den 510 PS starken Porsche 911 GT3 Cup finden zudem im Livestream auf ran.de statt.

                <strong>Neue Gesichter</strong><br>
                Was die DTM ebenfalls ausmacht, sind neue Gesichter, die dem Wettbewerb eine besondere Würze verleihen werden. Rookies wie Laurin Heinrich (Team Bernhard), Tim Heinemann (Toksport WRT), Jack Aitken (Emil Frey Racing/im Bild) oder Mick Wishofer (Grasser) wollen direkt im ersten Jahr Akzente setzen.

                <strong>Reichhaltiges Rahmenprogramm</strong><br>
                Das Rahmenprogramm hat aber nicht nur den Porsche Carrera Cup Deutschland im Angebot. So wird auch das GT Masters Bestandteil einiger Rennwochenenden sein, auch die ADAC GT4 Germany und die ADAC TCR Germany sind dabei. Daneben sollen die LMP3-Boliden des Prototype Cup Germany und der BMW M2 Cup ihre Rennen austragen. Weitere Rahmenserien sind zum Beispiel auch der Porsche Carrera Cup Benelux, die Formula Regional European Championship powered by Alpine und die neue F1 Academy. 

                <strong>Großer Name</strong><br>
                Der Name Schumacher hat in der DTM Tradition. Die wird fortgesetzt, denn nach Michael (1990/91) und Ralf (2008-2012) ist auch dessen Sohn David 2023 dabei, der 21-Jährige bestreitet seine zweite Saison bei Winward-Mercedes. "Ich musste letztes Jahr realisieren, dass der Umstieg vom Formelauto in den GT-Rennwagen noch schwieriger war, als ich ihn mir anfangs vorgestellt hatte", sagte Schumacher. "Das betrifft sowohl den Fahrstil als auch das Verhalten im Zweikampf während des Rennens. Ich musste hin und wieder Lehrgeld zahlen, habe dabei aber auch sehr viel gelernt." Das will er 2023 umsetzen, um endlich die ersten Punkte zu holen. Und um vielleicht mal an einem Sieg zu schnuppern.

                <strong>Neue Regeln</strong><br>
                Der ADAC setzt grundsätzlich auf das bewährte DTM-Konzept, hat aber an ein paar Stellschrauben gedreht. So gibt es fünf Minuten mehr Racing, die Rennen dauern nun 60 Minuten (plus eine Runde). Es gibt weiterhin einen rollenden Start, allerdings nicht mehr Tür an Tür, sondern mit einem Korridor zwischen den Autos. Das Boxenstopp-Fenster wurde geändert, der Reifenwechsel erfolgt nun zwischen Minute 20 und 40 des Rennens. Außerdem gibt es die Penalty-Lap, eine Strafe für geringe Vergehen, wenn der betreffende Fahrer einen bestimmten Bereich mit 50 km/h durchfahren muss. Alles, um das Racing auf hohem Niveau noch einmal ein Stück weit zu verbessern.

                <strong>ran racing</strong><br>
                Ja, auch ran racing ist ein Grund, sogar ein sehr guter. Bereits seit 2018 gehört die DTM zu SAT.1 beziehungsweise inzwischen ProSieben und ran.de. Auch wenn die DTM mit einem neuen Promoter mal wieder eine Art Neustart vollzieht - ran racing bleibt als TV-Partner dabei und wird die 16 Rennen wie gewohnt kompetent, engagiert und mit viel Leidenschaft übertragen und euch jede Menge Action, Interviews und Hintergründe liefern. Wir haben Bock - und ihr jetzt hoffentlich auch. Eine Übersicht über die Übertragungszeiten findet ihr hier.

© 2024 Seven.One Entertainment Group