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Die Formel E live auf ProSieben, ran.de und in der ran-App

Formel E in Rom: Spitzenreiter Dennis, Verfolger Cassidy, Experte Evans

  • Aktualisiert: 13.07.2023
  • 22:20 Uhr
  • e-Formel.de
Article Image Media
© IMAGO/PanoramiC
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Nach 438 absolvierten Rennrunden bleiben nur noch vier Gelegenheiten, um wertvolle Punkte für die WM zu sammeln. Insbesondere Mitch Evans (Jaguar), der schon 2022 knapp am Titel vorbeischrammte, spielt dabei mit hohen Einsätzen: In Rom will er unbedingt seinen Doppelerfolg aus dem Vorjahr wiederholen, um seinen derzeitigen 32-Punkte-Rückstand auf WM-Spitzenreiter Jake Dennis aufzuholen.

Der Titelkampf in der Formel-E-Saison 2023 geht in den letzten Abschnitt. Vier Fahrer sind im engeren Kreis der WM-Kandidaten, vier Rennen verbleiben noch.

Beim Rom E-Prix (live auf ProSieben, ran.de und in der ran-App) könnte bereits am kommenden Wochenende eine Vorentscheidung fallen. Was die Fahrer und Teams auf dem Circuito Cittadino dell'EUR erwartet, liest du in unserer Rennvorschau.

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Zeitplan, TV & Streaming

In Rom finden wieder zwei Rennen an einem Wochenende statt: Eines beginnt am Samstag, eines am Sonntag. Besonders ist dieses Mal jedoch die Veranstaltung eines zusätzlichen Rookie-Trainings am Freitag, an dem ausschließlich Fahrer teilnehmen werden, die noch keinen Renneinsatz in der Formel E absolviert haben.

Die Qualifikation sowie die Freien Trainings kannst du wie gewohnt im kostenfreien Livestream auf ran.de verfolgen.

Fast Facts

  • Die "Ewige Stadt" hat noch viele weitere Spitznamen. Dazu zählen "Caput Mundi" ("Hauptstadt der Welt"), "Stadt der Sieben Hügel", "Heilige Stadt" und "Stadt Gottes".
  • Die Spanischen Treppen zählen zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Rom. Ihren Namen verdanken sie aber lediglich der spanischen Botschaft, die einst am Fuße der Treppen stand. Gebaut hat sie ein italienischer Architekt im Auftrag eines französischen Diplomaten.
  • Über 300.000 Katzen sollen in Rom leben. 1991 wurde ein Gesetz erlassen, mit dem das "biokulturelle Erbe" der Stadt geschützt werden soll. Seither ist es verboten, Katzen zu verjagen, wenn sie in mindestens einer Fünfergruppe zusammenleben.
  • Apropos 1991: Im selben Jahr wurde in Rom das "Nationale Pasta-Museum" Italiens eröffnet. Verschiedene Räume widmen sich dort allen Aspekten der Nudel. Ausgestellt werden Walzmaschinen, ein Mühlstein und etwa Fotos von berühmten Menschen, die Pasta essen.
  • Man müsste 13.540 Spaghetti-Nudeln aneinanderreihen, um den Kurs in Rom einmal zu umrunden. Mit etwas Tomatensoße könnte man damit alternativ 147 Teller "Pasta al Pomodoro" zubereiten. Buon appetito!
  • Mitch Evans, Vierter der Gesamtwertung, ist der Rom-Experte im Feld: Von den bisgerigen sechs Rennen in Italiens Hauptstadt gewann der Jaguar-Pilot drei.

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Was zuletzt geschah

In den Tagen unmittelbar nach dem Portland E-Prix diskutierte das Fahrerlager der Formel E intensiv über die Bedeutung von "Windschattenschlachten" wie jener in den USA. Der Streckenverlauf in Rom dürfte dafür sorgen, dass allzu langsames Fahren, um Energie zu sparen, wohl eher kein Thema wird. Und so wechselte das öffentliche Interesse schon bald zur Diskussion um das Fahrerfeld für 2024 und die Nennliste für das Rookie-Training in Italien.

Strecke

Der "Circuito Cittadino dell'EUR" gehört unter den Fahrern zu den beliebtesten Kursen des Jahres. 2021 verlängerte die Formel E die Strecke auf insgesamt 3,385 Kilometer und überarbeitete Kurven in allen Streckenabschnitten. Auch in diesem Jahr werden sich die Autos an beeindruckenden Bauwerken vorbeischlängeln, ungewöhnlich große Höhenunterschiede und einen komplexen Mix aus schnellen und langsamen Kurven überwinden.

Zu den Highlights der Runde gehören die Bergab- und Bergaufpassagen in den Kurven 1/2 beziehungsweise 5/6, die buckelige Bremszone vor Kurve 7 sowie der Bogen um den Marconi-Obelisk (Kurve 15). Hier liegt auch weiterhin die Attack-Zone, in der die Fahrer ihren 350-kW-Modus freischalten können.

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Wetter

Europa sieht sich derzeit mit einer Hitzewelle konfrontiert - und Italien ist dabei keine Ausnahme. Wenngleich Wettervorhersagen mehrere Tage vor dem eigentlichen Event noch unzuverlässig sind, müssen sich die Fahrer und Teams auf extreme Umstände einstellen. Die Temperaturen könnten auf bis zu 38 Grad Celsius steigen - im prallen Sonnenschein sogar mehr. Für Mensch und Maschine dürfte der Rom E-Prix also zu einer echten Herausforderung werden.


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