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Die Formel E live auf ProSieben, ran.de und in der ran-App

Formel-E-Premiere in Indien live auf ProSieben: Zeitplan, Strecke, Fakten

  • Aktualisiert: 08.02.2023
  • 18:56 Uhr
  • e-Formel.de
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© Mahindra Racing
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Viele Jahre lang hat die Formel E versucht, ein Rennen in Indien auf die Beine zu stellen. Unterstützt von ihren Teams und Partnern, darunter auch der indische Hersteller Mahindra, ist nun die Organisation eines E-Prix gelungen: Am Wochenende findet der erste Hyderabad E-Prix der Formel-E-Geschichte statt. In unserer Vorschau erfährst du alles Wissenswerte zum Premierenrennen in Indien.

Am kommenden Wochenende startet die Formel E zum ersten Mal in Indien (live auf ProSieben, ran.de und in der ran-App).

Beim Hyderabad E-Prix erwartet die 22 Fahrer nicht nur extreme Hitze, sondern auch eine interessante neue Strecke. Können Pascal Wehrlein und Porsche ihre Dominanz aus den ersten drei Saisonläufen wiederholen?

In unserer Vorschau erfährst du alles Wissenswerte zum Rennwochenende:

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Zeitplan, TV & Streaming zum Seoul E-Prix

Indien liegt fünfeinhalb Stunden vor der Mitteleuropäischen Zeitzone. Dementsprechend müssen Formel-E-Fans in Deutschland, Österreich und der Schweiz früh aufstehen, wenn sie alle Sessions des Wochenendes verfolgen wollen. Wie in diesem Jahr üblich, beginnt der E-Prix schon am Freitag mit dem 1. Freien Training. Alle weiteren Sessions laufen in der Nacht auf Samstag beziehungsweise am Samstagmorgen.

Die Qualifikation sowie die Freien Trainings kannst du wie gewohnt im kostenfreien Livestream auf ran.de verfolgen.

Fast Facts

  • Erst im November 2017 wurde in Hyderabad ein U-Bahn-Netz eingeweiht. Mit einer Länge von 67,21 Kilometern ist es mehr als 23-mal so lang wie die neue Formel-E-Rennstrecke.
  • In der Mitte des Hussain-Sagar-Sees steht die größte freistehende Buddha-Statue der Welt. Sie ist 18 Meter hoch und wiegt 450 Tonnen.
  • Einer der wertvollsten Diamanten der Welt, der Koh-i-Noor, wurde in den Golconda-Minen bei Hyderabad gefunden. Mehrfach wechselte der 108,93-karätige Edelstein in den letzten Jahrhunderten seine Besitzer:innen. Inzwischen ist er ein Teil der britischen Kronjuwelen.
  • Der imposante Charminar-Triumphbogen ist auf vielen Ansichtskarten Hyderabads zu finden, hat aber eine ernste Geschichte: Der Bogen wurde zur Erinnerung an das Ende der Pest gebaut.
  • Das Nationaltier Indiens ist der bengalische Tiger. Die Raubkatze kann bis zu 65 km/h schnell laufen und bräuchte demnach 2:37 Minuten für eine Runde auf dem Hyderabad Street Circuit.

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Strecke

Eine der größten Besonderheiten des Kurses in Hyderabad: Die Formel E ist nicht die erste Serie, die die Strecke benutzt. Schon im November fand dort ein Lauf der Indian Racing League statt, einer kleinen nationalen Amateurserie.

Die Piste windet sich am Ufer des Hussain-Sagar-Sees entlang. Insgesamt 18 Kurven gilt es für die Fahrer auf 2,835 Kilometern zu bewältigen. Das Rennen ist für 32 Runden angesetzt - zuzüglich etwaiger Nachholrunden bei Unterbrechungen.

Die beste Überholstelle bietet sich voraussichtlich am Ende der langen Geraden vor den Kurven 3 und 16. Um der Boxengasse ausreichend Platz zu geben, wurden die Start- und Ziellinie abermals voneinander getrennt. Die Attack-Zone befindet sich in Kurve 3.

Wetter

Der Hyderabad E-Prix könnte für die Fahrer zu einer großen physischen Herausforderung werden. Meteorolog:innen rechnen am Renntag mit Temperaturen von bis zu 34 Grad Celsius. Hinzu kommt womöglich eine ungewöhnlich hohe Luftfeuchtigkeit. Mensch und Maschine werden dabei an ihre Grenzen stoßen - und auch das Management der Reifen dürfte zu einer Herausforderung werden.


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