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Tennis in Wimbledon: Emma Raducanu und Coco Gauff scheitern frühzeitig

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Emma Raducanus Traum vom Triumph in der Heimat ist im Achtelfinale geplatzt - und auch Coco Gauff ist raus. 

Der englische Fan-Liebling Raducanu unterlag am Sonntag überraschend der neuseeländischen Qualifikantin Lulu Sun. Die 21-Jährige, die wegen erneuter Probleme am Handgelenk ihre Teilnahme am Mixed mit Andy Murray abgesagt hatte, konnte bei der 2:6, 7:5, 2:6-Niederlage in Wimbledon kaum an ihre zuvor starken Auftritte anknüpfen.

New-York-Titelträgerin Gauff verabschiedete sich aus dem Turnier mit einer 4:6, 3:6-Niederlage gegen ihre Landsfrau Emma Navarro (USA). Das Titelrennen ist damit sehr offen, auch die Weltranglistenerste Iga Swiatek war bereits gescheitert. Navarros nächste Gegnerin ist Jasmine Paolini aus Italien.

Für Raducanu war wie 2021 vor dem völlig überraschenden Titelgewinn bei den US Open die Runde der letzten 16 die Endstation. Die Qualifikantin Sun ist dagegen die erste Neuseeländerin im Viertelfinale von Wimbledon und weinte nach ihrem Coup Tränen der Freude.

"Mit fehlen die Worte", sagte die 23-Jährige, die nun auf die Kroatin Donna Vekic trifft. Sie habe sich auch bei Roger Federer etwas abgeschaut und auf Youtube Duelle von Steffi Graf gegen Martina Navratilova gesehen.

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