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München/Austin - Die Texas Longhorns haben die Niederlagenserie gegen die Oklahoma Sooners in beeindruckender Manier beendet. Nach vier Pleiten in Folge gewinnen die Texaner den "Red River Showdown" mit 49:0.

Von Beginn an waren die Fronten geklärt. Oklahoma kam ohne Starting Quarterback Dillon Gabriel nie in die Partie, Ersatzmann Davis Beville fand offensiv quasi nicht statt. 38 Passing Yards sammelte er, bis er im letzten Viertel sogar auf die Bank musste. So führten die Longhorns bereits zur Halbzeit mit 28:0.

Im zweiten Durchgang schalteten die Longhorns den Verwaltungsmodus ein, spannend wurde es nicht mehr. Allerdings verpassten sie den Sieg mit dem größten Abstand in der Rivalität um drei Punkte. Dieser Rekord bleibt weiter in den Händen der Sooners (65:13, 2003). Nach 167 Spielen mit einem Offensiv-Touchdown endete allerdings eine beeindruckende Serie.

Oklahoma fällt damit auf eine Bilanz von 3-3, Texas steigert sich auf 4-2.

Nächste Woche treffen die Longhorns auf Iowa State, Oklahoma ist gegen die Kansas Jayhawks gefordert.

 

Die favorisierten Ohio State Buckeyes setzten sich erwartungsgemäß deutlich gegen die Michigan State Spartans durch. 49:20 gewann das Team von Quarterback C.J. Stroud. Die Spartans trugen zwar eine seltene Interception des Spielmachers der Buckeyes für einen Pick-Six zurück, der 21-Jährige erwischte mit sechs Touchdowns dennoch einen fantastischen Tag.

Ohio verbesserte die eigene Bilanz damit auf 6-0 und bleibt makellos, Michigan State fällt auf 2-4 zurück.

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