Großer Name für das Division-Duell: Die Cincinnati Bengals geben Thaddeus Mo... - Bildquelle: imagoGroßer Name für das Division-Duell: Die Cincinnati Bengals geben Thaddeus Moss gegen die Pittsburgh Steelers eine Chance, sich zu bewähren © imago

München - Ein berühmter Name könnte in Week 12 wieder in den NFL-Statistiken auftauchen. Die Cincinnati Bengals haben Thaddeus Moss für das Heimspiel gegen Division-Rivale Pittsburgh Steelers vom Practice Squad in ihr aktives Roster hochgezogen.

Der 23-Jährige ist der Sohn von Hall-of-Famer Randy Moss. Anders als sein berühmter Vater spielt er jedoch nicht Wide Receiver, sondern ist als Tight End gelistet. Trotz eines starken letzten College-Jahres für LSU - 570 Receiving Yards für vier Touchdowns - war er beim Draft 2020 leer ausgegangen.

In Washington nicht glücklich geworden

Letztlich entschied Moss sich trotz Angeboten von den New England Patriots und den Cincinnati Bengals für das Washington Football Team, landete jedoch schon vor dem finalen Cut auf der Injured-Reserve-Liste.

Im April musste er endgültig seine Sachen packen und die Bengals griffen zu. Dort war die Nummer 81 bislang Teil des Practice Squad, nachdem Moss in der Preseason acht Bälle für 64 Yards gefangen hatte. Nun bekommt er also seine Bewährungschance, denn jedes Team kann pro Spieltag zwei Practice-Squad-Mitglieder in den Kader berufen.

Am Montag jedoch geht es dann zurück in sein angestammtes Umfeld, wie die Bengals mitteilen. Es sei denn, Moss macht seinem Nachnamen alle Ehre und trumpft ganz groß auf.

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