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München - Aaron Rodgers unternahm in der Offseason 2020 eine Reise nach Peru - in der folgenden Saison gewann er seinen dritten von mittlerweile vier MVP-Titeln. Wie er jetzt im "The Aubrey Marcus Podcast" verriet, verdankte er seine Leistung wohl dem speziellen Grund seiner Reise: Ayahuasca.

Das psychedelisch wirkende Getränk wird von südamerikanischen Ureinwohnenden häufig für religiöse, rituelle oder medizinische Zwecke eingesetzt. Rodgers erzählte, die Einnahme habe ihm "eine tiefe und bedeutungsvolle Würdigung des Lebens" beschert. "Ich kam zurück und wusste, ich werde nie wieder der Gleiche sein", ergänzte der Quarterback der Green Bay Packers. Er gab zudem an, dass ihm diese Erfahrung geholfen habe, in der Saison so erfolgreich zu sein.

NFL erkannte keinen Verstoß gegen Anti-Drogen-Politik

Ob sich der heute 38-Jährige auch sicher war, dass er damit nicht gegen die NFL-Regularien verstößt, erwähnte er nicht. NFL-Sprecher Brian McCarthy bestätigte aber, dass kein Rauschmittelmissbrauch vorlag und auch der Test auf eine leistungssteigernde Substanz negativ ausgefallen wäre, wie "ESPN" berichtet.

Packers Head Coach Matt LaFleur schien sich über eine mögliche Suspendierung seines Superstars im Vorfeld wohl ebenfalls wenig Gedanken gemacht zu haben. "Ich habe ehrlich gesagt nicht wirklich darüber nachgedacht", erklärte der Coach.

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