Pierre-Edouard Bellemare (rechts) und Gabriel Landeskog (links) bejubeln den... - Bildquelle: Getty ImagesPierre-Edouard Bellemare (rechts) und Gabriel Landeskog (links) bejubeln den Siegtreffer. © Getty Images

München/St. Louis - Die Colorado Avalanche hat mit dem deutschen Nationaltorhüter Philipp Grubauer die Playoffs erreicht. Die Mannschaft aus Denver gewann bei den St. Louis Blues mit 4:2 und qualifizierte sich damit als zweites Team nach den Vegas Golden Knights für die K.o.-Runde.

Grubauer, der nach einer Corona-Erkrankung noch auf der Covid-19-Protokollliste steht, dürfte bei Genesung Head Coach Jared Bednar in rund einer Woche wieder zur Verfügung stehen. Grubauers Ersatz Devan Dubnyk parierte gegen den Champion von 2019 25 von 27 Schüssen, die Tore steuerten Brandon Saad, zweimal Andre Burakovsky und Pierre-Edouard Bellemare bei.

Stützle siegt bei Michaelis

Bei den Ottawa Senators leitete Tim Stützle mit seinem achten Saisontreffer einen 3:0-Sieg der Ottawa Senators bei den Vancouver Canucks von Marc Michaelis ein. Der 19-Jährige erzielte in der 10. Minute des ersten Drittels die 1:0-Führung und macht somit in seiner Premierensaison in der NHL weiter auf sich aufmerksam. Mit 38 Siegen bleibt sein Team aber hinter Vancouver Schlusslicht der North Division.

Auch Goalie Thomas Greiss war mit den Detroit Red Wings erfolgreich. Seine Mannschaft setzte sich 7:3 gegen die Dallas Stars durch, der 35-Jährige parierte dabei 43 Schüsse. Das Team aus Michigan ist Vorletzter der Central Division. Tobias Rieder und die Buffalo Sabres kassierten eine 1:5-Klatsche gegen die Boston Bruins und sind weiter das schlechteste Team der Liga.

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