Die Raiders Tirol sind in der ELF dabei. - Bildquelle: imago images/GEPA picturesDie Raiders Tirol sind in der ELF dabei. © imago images/GEPA pictures

München - Das nächste Team für die Saison 2022 der European League of Football steht fest! Nach den Vienna Vikings ist auch der amtierende Champion im kommenden Jahr dabei: Die SWARCO Raiders Tirol sind das zehnte Team für das neue ELF-Jahr.

"Es ist eine tolle Sache, dass wir nach Deutschland, Spanien und Polen eine weitere Nation als starken Standort in der European League of Football etablieren können. Innsbruck verfügt nicht nur über ein sehr gutes Team, sondern mit dem Tivoli auch über ein wunderschönes Stadion. Ich kann es kaum erwarten, dort das erste Spiel der Raiders zu erleben", sagt Liga-Boss Zeljko Karajica.

Commissioner Patrick Esume hat im Kampf um den Titel nicht nur die Vikings, sondern auch die Raiders auf der Rechnung. "Die Raiders haben das Zeug, in der European League of Football ganz oben mitzuspielen. Was für die Vienna Vikings gilt, das gilt auch für Tirol: Ihr Vorteil ist es, dass sie ein gewachsenes Team haben, das darauf brennen wird, sich dem Wettbewerb zu stellen."

Das Maß der Dinge

In Österreich waren die Raiders häufig das Maß aller Dinge, acht Mal gewannen sie den Austrian Bowl, als amtierender Meister 2021 wagen sie nun den Sprung in die European League of Football. Doch auch auf der internationalen Bühne fanden sich die Tiroler in der Vergangenheit gut zurecht, drei Mal sicherten sie sich den Eurobowl, ebenfalls drei Mal den Titel in der Central European Football League, zuletzt 2019. 

Die SWARCO Tirol Raiders sind nach den Hamburg Sea Devils und Frankfurt Galaxy, die am Sonntag (ab 14:30 Uhr live auf ProSieben MAX und ran.de) in Düsseldorf den ersten Champion ausspielen, Berlin Thunder, Stuttgart Surge, den Cologne Centurions und den Leipzig Kings aus Deutschland, den Barcelona Dragons aus Spanien und den Panthers Wroclaw aus Polen sowie den Vienna Vikings das zehnte Team, das in der Saison 2022 der European League of Football als Teilnehmer feststeht.

"Wien und Innsbruck sind die ersten Zugänge, aber dabei wird es nicht bleiben. Das Interesse an der Liga ist riesig und wir befinden uns mit weiteren möglichen Franchisen in weit fortgeschrittenen Gesprächen. Sobald die Tinte unter den Verträgen trocken ist, werden wir die nächsten Standorte bekanntgeben. Es gehen mindestens zwölf Teams an den Start, wir hoffen aber darauf, den Fans sogar 14 oder 16 Teams anbieten zu können", sagt Commissioner Esume.

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