Bester Werfer bei Albas Sieg: Rokas Giedraitis - Bildquelle: PIXATHLONPIXATHLONSIDBester Werfer bei Albas Sieg: Rokas Giedraitis © PIXATHLONPIXATHLONSID

Köln - Alba Berlin hat drei Tage nach dem verlorenen Finale im EuroCup in der Basketball Bundesliga (BBL) wieder in die Erfolgsspur gefunden. Der achtmalige deutsche Meister gewann das Spitzenspiel des 28. Spieltags gegen Tabellennachbar Rasta Vechta nach einer eindrucksvollen Vorstellung mit 104:67 (58:32) und feierte einen Big Point im Kampf um den Heimvorteil in der ersten Play-off-Runde. 

Aufsteiger Vechta verpasste seinerseits die vorzeitige Play-off-Qualifikation und musste den dritten Platz trotz zwei absolvierter Spiele mehr an die Hauptstädter abgeben.

Der frühere Serienmeister Brose Bamberg musste im Kampf um den Heimvorteil einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Die Franken unterlagen bei den Fraport Skyliners in einem Nachholspiel des 2. Spieltags mit 86:79 (40:35) und bleiben nach der vierten Niederlage in den letzten fünf Spielen zwei Punkte hinter Vechta. Die Skyliners, bei denen "Bachelor" Andrej Mangold bei seiner Rückkehr in die BBL über die komplette Spielzeit auf der Bank blieb, wahrten durch den Erfolg ihre Mini-Chance auf die Play-off-Teilnahme.

Alba zeigte nach der Finalserie im EuroCup keinerlei Müdigkeitserscheinungen und marschierte von Beginn an vorweg. Bereits zur Pause hatte sich das Team von Trainer Aito Garcia Reneses einen Vorsprung von 26 Zählern erarbeitet. Im zweiten Durchgang schalteten die Hausherren einen Gang zurück, bauten die Führung dennoch immer weiter aus. Bester Berliner Werfer beim fünften Sieg in Serie war Rokas Giedraitis mit 26 Punkten. Für Vechta traf Thomas Joseph Bray mit 15 Zählern am besten. 

Alles zu den NBA-Playoffs gibt es in der US-Sportsendung Locker Room in der Nacht zum Freitag, 19. April, ab 00:05 Uhr auf ProSiebenMAXX und ran.de.

Galerien