Augustine Rubit war gegen Rasta Vechta bester Werfer - Bildquelle: PIXATHLONPIXATHLONSIDAugustine Rubit war gegen Rasta Vechta bester Werfer © PIXATHLONPIXATHLONSID

Bamberg (SID) - Das Überraschungsteam Rasta Vechta hat im Play-off-Viertelfinale der Basketball-Bundesliga einen Rückschlag kassiert. Das Team von Trainer Pedro Calles verlor beim früheren Serienmeister Brose Bamberg 98:102 (89:89, 31:35) nach Verlängerung und musste damit in der Best-of-Five-Serie den 1:1-Ausgleich hinnehmen.  

Die erste Begegnung hatte der Hauptrundenvierte Vechta, der verletzungsbedingt nur sieben Spieler einsetzte, 96:85 gewonnen. Spiel drei findet am Samstag (20.30 Uhr) statt. Bester Werfer der Begegnung war der Bamberger Augustine Rubit mit 31 Punkten, bei Vechta erzielte Thomas Bray 29 Zähler.

Die beiden Teams lieferten sich lange Zeit ein Duell auf Augenhöhe. Mitte des letzten Viertels konnten sich die Gäste einen leichten Vorsprung erspielen. 

Drei Minuten vor Schluss führte Vechta mit acht Punkten, doch nach einem 0:9-Lauf wurde es noch einmal spannend, letztlich ging es in die Verlängerung. Dort hatten die Bamberger die größeren Reserven.

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