McGregor vs. Mayweather jr. wäre der teuerste PPV-Kampf der Geschichte - Bildquelle: Getty ImagesMcGregor vs. Mayweather jr. wäre der teuerste PPV-Kampf der Geschichte © Getty Images

München - Die Verhandlungen zwischen Conor McGregor und Floyd Mayweather jr. bezüglich ihres Mega-Fights laufen auf Hochtouren. US-Medien wollen jedoch erfahren haben, dass eine Einigung naht.

So berichtete "ESPN", dass der Kampf bereits "in den ersten zwei Juni-Wochen" stattfinden solle. Das Kampfsportportal "Flo Combat" wird noch konkreter. Demnach soll die neu errichtete T-Mobile-Arena in Las Vegas bereits für den 10. Juni 2017 geblockt worden sein.

Für Mayweather wäre es der erste Auftritt seit zehn Jahren außerhalb seines "Wohnzimmers", dem MGM Grand. Die neue T-Mobile Arena umfasst 20.000 Zuschauer und damit 3000 mehr als das legendäre MGM Grand. 

UFC-Boss gibt grünes Licht

Ein weiteres Indiz, dass der Kampf der zwei Superstars näher rückt, ist auch das Einverständnis der UFC. Laut "The Sun" ist UFC-Boss Dana White bereit, Mayweather und McGregor jeweils 25 Millionen Dollar (23,4 Millionen Euro) zu zahlen, wenn sie sich auf einen Kampf nach Box-Regularien einigen. 

"LA Times"-Reporter Lance Pugmire bezweifelte gegenüber dem US-Radiosender "Radio 5" allerdings, dass diese Angebot ausreiche. "Mayweather ist zurecht der Meinung, dass er die größere Nummer ist. Er ist in 49 Kämpfen ungeschlagen und hat über Jahre hinweg seine Gegner dominiert. Er wird sicherlich mehr Geld wollen."

Mayweather hatte erst vor einigen Tagen offiziell sein Comeback in den Ring bekannt gegeben. Dieses Rückkehr gelte ausschließlich für einen Kampf gegen UFC-Champion McGregor.

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