- Bildquelle: Alex Nahorniak-Svenski/NBAE © Alex Nahorniak-Svenski/NBAE

New York/Berlin - Eigentlich landeten die Knicks nach der regulären Saison auf einem Nicht-Playoff-Platz und schienen damit aus dem Titelrennen ausgeschieden zu sein. Doch über das sogenannte "The Ticket Tournament" kam das Team im Juli als fünfzehntes und damit letztes Team doch noch in die Endrunde, nachdem es Siege über die Raptors, Wizards, Cavs und Celtics gab.

Knicks nicht aufzuhalten

Der Siegeszug des Underdogs wurde nun auch in den Playoffs fortgeführt. Das Team rund um Finals-MVP Nathaniel "NateKahl" Kahl besiegte im Viertelfinale die Blazers aus Portland und rangen anschließend erneut die Cavs Legion aus Cleveland in einem packenden Best-of-Three nieder. 

Nicht weniger spannend gestaltete sich das große Finale gegen Heat Check Gaming aus Miami. Spiel eins ging knapp mit 69:66 an die Hausherren aus New York, doch in Spiel zwei sah alles nach einer Revanche für die Jungs aus Florida aus. Im letzten Viertel drehten die Knicks den Spielstand doch noch auf 74:71 und schnappten sich damit den Titel.

Für die Organisation der New York Knicks ist es der erste Titel seit 1973 und wird mit einem Preisgeld von 300.000 US-Dollar belohnt.

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