Kevin de Bruyne spielt seit 2015 für Manchester City. - Bildquelle: 2019 Getty ImagesKevin de Bruyne spielt seit 2015 für Manchester City. © 2019 Getty Images

München/Manchester - Als Kevin De Bruyne im Sommer 2013 von einer Leihe von Werder Bremen zu seinem damaligen Stammklub FC Chelsea zurückkehrte, wäre er anschließend beinahe bei Borussia Dortmund gelandet. 

"Einige deutsche Klubs hatten Interesse an mir. Jürgen Klopp wollte mich zu Borussia Dortmund holen und sie spielten die Art von Fußball, die ich mag. Also dachte ich, dass Chelsea mich gehen lässt", erklärte der heutige Star von Manchester City dem "The Players' Tribune".

Mourinho-Veto verhinderte BVB-Wechsel

Doch aus dem vom Belgier erhofften Wechsel zum BVB wurde nichts, weil sein damaliger Chelsea-Trainer Jose Mourinho ein Veto einlegte. "Du bleibst. Ich will, dass du Teil meines Teams wirst", schrieb "The Special One" laut Aussage De Bruynes damals per SMS. "Ich dachte: 'Okay, großartig, er plant mit dir'", erklärte De Bruyne seine Reaktion auf die Nachricht Mourinhos.

Doch so wirklich ins Team fand der Offensivmann bei den "Blues" im anschließenden halben Jahr nicht - warum, das weiß er bis heute nicht so recht. "Ich habe keine Erklärung erhalten. Aus irgendeinem Grund war ich unten durch." Statt im Sommer 2013 zum BVB zu wechseln, schloss sich De Bruyne ein halbes Jahr später für kolportierte 22 Millionen Euro Ablöse dem VfL Wolfsburg an. Die Dortmunder holten damals stattdessen den Armenier Henrikh Mkhitaryan von Schachtjor Donetsk.

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