Hasan Salihamidzic lässt sich nicht unter Druck setzen - Bildquelle: AFPSIDTHOMAS KIENZLEHasan Salihamidzic lässt sich nicht unter Druck setzen © AFPSIDTHOMAS KIENZLE

München - Sportdirektor Hasan Salihamidzic spürt angesichts der immer gespannteren Erwartungen eines Top-Transfers bei Bayern München keine Last auf seinen Schultern. "Das ist für mich kein Problem. Wir haben noch viel Zeit und arbeiten an einigen Sachen. Ich spüre keinen Druck", sagte er am Freitag.

Auf die Frage, ob es zu Wunschspieler Leroy Sane inzwischen Kontakt gegeben habe, wollte sich der 42-Jährige nicht äußern. "Ich werde keine Wasserstandsmeldungen abgeben zum Transfermarkt", wiederholte er die jüngste Aussage von Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge. Grundsätzlich sei es heutzutage "nicht einfach", neue Stars zu bekommen, ergänzte er: "Unsere Mannschaft zu verstärken bedeutet, was Besonderes zu holen." Und das koste nunmal Geld.

Schmaler Kader für bessere Stimmung

Die Vermutung, der Münchner Kader könnte angesichts der hohen Ansprüche zu dünn sein, wies Salihamidzic zurück. "Wir lagen, was die Einsatzzeiten angeht, in den letzten Jahren mit dem schmalen Kader richtig", sagte er, "man muss dem Trainer die Möglichkeit geben, gute Stimmung zu haben - nicht nur Theater. Deshalb der schmale Kader."

Viel Lob gab es vom Sportdirektor für Neuzugang Benjamin Pavard. "Benji ist sehr flexibel. Er bringt Spielintelligenz mit, Vororientierung, sehr geschicktes Defensivverhalten gepaart mit einer sehr guten Technik. Und er hat mit der französischen Nationalmannschaft eine sensationelle WM gespielt und ihr entscheidend geholfen, den Titel zu gewinnen", sagte Salihamidzic.

Pavard bereut "zu späten" Abgang vom VfB Stuttgart

Pavard, der für 35 Millionen Euro von Absteiger VfB Stuttgart kam, glaubt nicht, dass dieser Schritt zu groß sein könnte. "Ich bin es auch in der Nationalmannschaft gewohnt, gewinnen zu müssen. In Stuttgart war es schwierig, aber Bayern macht mir keine Angst", sagte der 23-Jährige.

Pavard betonte zudem, dass es falsch gewesen sei, noch ein Jahr beim VfB zu bleiben, "der Abstieg setzt mir noch heute zu". Dank Stuttgart sei er jetzt aber "hier beim besten Klub in Deutschland".

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Bundesliga 2019 / 2020 - 8. bis 11. Spieltag

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1Bor. MönchengladbachBor. MönchengladbachM'gladbachBMG1181224:111325
2RB LeipzigRB LeipzigRB LeipzigRBL1163229:121721
3Bayern MünchenBayern MünchenBayernFCB1163229:161321
4SC FreiburgSC FreiburgFreiburgSCF1163220:12821
51899 Hoffenheim1899 HoffenheimHoffenheimTSG1162316:14220
6Borussia DortmundBorussia DortmundDortmundBVB1154223:15819
7FC Schalke 04FC Schalke 04SchalkeS041154220:14619
8Bayer LeverkusenBayer LeverkusenLeverkusenB041153317:15218
9Eintracht FrankfurtEintracht FrankfurtFrankfurtSGE1152421:16517
10VfL WolfsburgVfL WolfsburgWolfsburgWOB1145211:10117
111. FC Union Berlin1. FC Union BerlinUnion BerlinFCU1141613:17-413
12Hertha BSCHertha BSCHertha BSCBSC1132617:21-411
13Fortuna DüsseldorfFortuna DüsseldorfDüsseldorfF951132615:19-411
14Werder BremenWerder BremenWerderSVW1125418:24-611
15FC AugsburgFC AugsburgAugsburgFCA1124513:24-1110
161. FSV Mainz 051. FSV Mainz 05Mainz 05M051130812:30-189
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