Selbstbewusst: BVB-Torhüter Roman Bürki - Bildquelle: AFPSIDJAVIER SORIANOSelbstbewusst: BVB-Torhüter Roman Bürki © AFPSIDJAVIER SORIANO

Dortmund - Borussia Dortmund muss sich laut Torhüter Roman Bürki in Europa vor niemandem verstecken. "Mit unserer Qualität auf dem Platz sind uns keine Grenzen gesetzt", sagte der Schweizer vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League bei Tottenham Hotspur am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) dem Fachmagazin kicker.

Vor dem englischen Gegner hat Bürki bei allem Selbstbewusstsein viel Respekt. "Die Spurs sind nicht umsonst nur ein paar Punkte von der Premier-League-Tabellenspitze entfernt", sagte der Keeper, "Tottenham ist eine sehr hohe Hürde, die wir überwinden müssen."

An sein bisher letztes Champions-League-Spiel bei Tottenham im September 2017 denkt Bürki nicht gerne zurück. Der BVB verlor 1:3 und scheiterte später in der Gruppenphase, Bürki sah bei zwei Gegentoren schlecht aus. "Mit dem Gegner verbinde ich nicht viel Positives", sagte der 28-Jährige: "Das Spiel in London verlief für die Mannschaft und mich sehr unglücklich. Wenn du als Verlierer vom Platz gehst und solche Tore gekriegt hast, ist das schon ärgerlich."

Die Erinnerungen an diese Zeit seien grundsätzlich nicht die schönsten. "Damals stand ich Woche für Woche im Blickpunkt. Man hat speziell darauf geachtet, was ich mache", erklärte Bürki, "ich hatte das Gefühl, dass bei jedem Dortmunder Gegentor die Schuld auch bei mir gesucht wurde."

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