Flensburg sieht sich nicht in der Favoritenrolle - Bildquelle: PIXATHLONPIXATHLONSIDFlensburg sieht sich nicht in der Favoritenrolle © PIXATHLONPIXATHLONSID

Hamburg - Beim deutschen Handball-Meister SG Flensburg-Handewitt sieht man sich vor dem Viertelfinal-Hinspiel der Champions League am Mittwoch (19.00 Uhr) gegen Telekom Veszprem nicht in der Favoritenrolle. "Unsere Spieler und auch die Zuschauer müssen alles für ein gutes Ergebnis investieren. Das wird ganz schwer", sagte SG-Geschäftsführer Dierk Schmäschke vor der Partie gegen den ungarischen Champion.

Aber die Qualifikation für das Final Four in Köln ist für die Gastgeber eine große Motivation. "Wir waren schon einmal in Köln - und wissen, wie schön es dort ist", erklärte SG-Routinier Holger Glandorf im NDR-Sportclub. 2014 holte sich der aktuelle Bundesliga-Tabellenführer dort seinen bislang einzigen Titel in der Königsklasse.

Wiedersehen mit Ex-SG-Profi Mahe

Abonnements-Meister Veszprem kommt selbstbewusst an die Förde und in die Flens-Arena. Der ehemalige SG-Spielmacher Kentin Mahe gab sich vor der Partie optimistisch: "Wir verfügen über eine große Konstanz und haben schon gegen Barcelona und auch bei den Rhein-Neckar Löwen gewonnen."

Und man wird sich in Veszprem weiter verstärken und hat sich für die kommende Saison bereits erneut in Flensburg bedient: Der dänische Weltmeister Rasmus Lauge wechselt im Sommer nach Ungarn.

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