- Bildquelle: 2021 Getty Images © 2021 Getty Images

München - Auch die laufende Formel 1-Saison wird wieder von Netflix begleitet. Die Dokureihe "Drive to survive" erlangte in den letzten Jahren große Popularität.

"Ich bin kein Freund des Dramas!"

Nicht mehr von der Partie wird Max Verstappen sein. Der Niederländer steht für Interviews mit den Produzenten der Serie nicht mehr zur Verfügung. Er wolle nicht, dass Aussagen verfälscht wiedergegeben werden: "Ich habe mich entschieden, kein Teil mehr davon zu sein und seither keine Interviews mehr zu geben, denn dann können sie auch nichts mehr zeigen. Ich bin kein Freund des Dramas, ich will Fakten und Dinge, die wirklich passieren."

Schon in der dritten Staffel war die Rivalität zwischen den McLaren-Fahrern Carlos Sainz und Lando Norris überspitzt dargestellt worden. Dort wurden Funksprüche aus dem Zusammenhang gerissen und auf andere Situation gelegt. Selbiges befürchtet Verstappen nun für sein Duell gegen Rekordweltmeister Lewis Hamilton.

Verstappen will wissen, warum die Macher der Serie zu diesen Mitteln greifen: "Ich verstehe, dass es getan werden muss, um die Popularität in Amerika zu steigern. Aus Fahrersicht mag ich es aber nicht, ein Teil davon zu sein." Der 24-Jährige wird sich nun komplett auf den WM-Kampf konzentrieren können, um sich den Traum von der ersten Fahrerweltmeisterschaft zu erfüllen.

Am Wochenende gastiert die Formel 1 in Austin, Texas. Gefahren wird dann auf dem "Circuit of the Amercas". Das gesamte Rennwochenende könnt ihr bei ran im Liveticker verfolgen.  Los geht es am Freitag, um 18:30 Uhr mit dem 1. Freien Training. 

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