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European League of Football: Das Power Ranking vor Week 2

<strong>European League of Football: Das Power Ranking vor Week 2</strong><br>Die European League of Football hat die erste Woche der neuen Saison absolviert.&nbsp;Christoph "Icke" Dommisch und Mattis Oberbach liefern vor Week 2 das große Power Ranking der ELF.
European League of Football: Das Power Ranking vor Week 2
Die European League of Football hat die erste Woche der neuen Saison absolviert. Christoph "Icke" Dommisch und Mattis Oberbach liefern vor Week 2 das große Power Ranking der ELF.
© IMAGO/Lobeca
<strong>17. Prague Lions</strong><br>Alle Teams sehen in Woche 1 zumindest stellenweise kompetitiv aus, die hinteren Plätze im Power Ranking sind nicht ganz so einfach zu vergeben wie vergangene Saison. Prag hat seine Momente, machte in der Summe aber deutlich zu viele Fehler.
17. Prague Lions
Alle Teams sehen in Woche 1 zumindest stellenweise kompetitiv aus, die hinteren Plätze im Power Ranking sind nicht ganz so einfach zu vergeben wie vergangene Saison. Prag hat seine Momente, machte in der Summe aber deutlich zu viele Fehler.
© Lobeca
<strong>16. Milano Seamen</strong><br>0:32-Niederlage zum Auftakt. Diese Klatsche, ausgeteilt von den Raiders Tirol, klingt erstmal vernichtend, aber die Mailänder Defense zeigt in der ersten Hälfte Potenzial. Dennoch: Nach diesem Saisonauftakt haben wir keine hohen Erwartungen an die Italiener.
16. Milano Seamen
0:32-Niederlage zum Auftakt. Diese Klatsche, ausgeteilt von den Raiders Tirol, klingt erstmal vernichtend, aber die Mailänder Defense zeigt in der ersten Hälfte Potenzial. Dennoch: Nach diesem Saisonauftakt haben wir keine hohen Erwartungen an die Italiener.
© IMAGO/Independent Photo Agency / Twitter: @Seamen_milano
<strong>15. Fehervar Enthroners</strong><br>Die Ungarn sehen zum Saisonauftakt gegen den ELF Champ 2022 aus Wien stellenweise echt gut aus. Die Defense hat zwar alle Hände voll zu tun, aber die deutlich verbesserte Offense (drei Touchdowns) macht Hoffnung, dass dieses Jahr ein paar Siege eingefahren werden können.
15. Fehervar Enthroners
Die Ungarn sehen zum Saisonauftakt gegen den ELF Champ 2022 aus Wien stellenweise echt gut aus. Die Defense hat zwar alle Hände voll zu tun, aber die deutlich verbesserte Offense (drei Touchdowns) macht Hoffnung, dass dieses Jahr ein paar Siege eingefahren werden können.
© IMAGO/Petra Kutasi
<strong>14. Helvetic Mercenaries</strong><br> In der Offseason gab es viel Chaos, eine neue Ownership und einen neuen Teamnamen, auf dem Papier stehen aber vorerst dieselben (negativen) Resultate. Wenn die Heimspiele gegen Teams auf Augenhöhe nicht gewonnen werden können, wird es eine lange Saison. Positives Highlight: der neue Dual-Threat-QB Carlton Aiken Jr.
14. Helvetic Mercenaries
In der Offseason gab es viel Chaos, eine neue Ownership und einen neuen Teamnamen, auf dem Papier stehen aber vorerst dieselben (negativen) Resultate. Wenn die Heimspiele gegen Teams auf Augenhöhe nicht gewonnen werden können, wird es eine lange Saison. Positives Highlight: der neue Dual-Threat-QB Carlton Aiken Jr.
© Sergio Brunetti
<strong>13. Barcelona Dragons</strong><br>Knapper 23:19-Sieg gegen die Helvetic Mercenaries, die Katalanen präsentieren sich mit einer ordentlichen Portion Entschlossenheit. Der Auswärtssieg macht Mut für die Franchise, die letztes Jahr gerade einmal zwei Spiele gewinnen konnte.
13. Barcelona Dragons
Knapper 23:19-Sieg gegen die Helvetic Mercenaries, die Katalanen präsentieren sich mit einer ordentlichen Portion Entschlossenheit. Der Auswärtssieg macht Mut für die Franchise, die letztes Jahr gerade einmal zwei Spiele gewinnen konnte.
© IMAGO/sportworld
<strong>12. Cologne Centurions</strong><br>Der Auftritt gegen Vorjahreschampion Rhein Fire macht durchaus Mut: Viele junge Talente zeigen ihr Potenzial und die Centurions halten in der ersten Hälfte gut mit. Am Ende ist das Ergebnis mit 12:42 zwar sehr einseitig, aber in Köln könnte sich etwas entwickeln.
12. Cologne Centurions
Der Auftritt gegen Vorjahreschampion Rhein Fire macht durchaus Mut: Viele junge Talente zeigen ihr Potenzial und die Centurions halten in der ersten Hälfte gut mit. Am Ende ist das Ergebnis mit 12:42 zwar sehr einseitig, aber in Köln könnte sich etwas entwickeln.
© Eibner
<strong>11. Madrid Bravos</strong><br>Das einzige neue Team startet mit einer Bye Week und viel Hype in die neue Saison. Ob der gerechtfertigt ist, wird sich am Samstag bei der Madrider Saisoneröffnung im Spanien-Derby gegen die Barcelona Dragons zeigen.
11. Madrid Bravos
Das einzige neue Team startet mit einer Bye Week und viel Hype in die neue Saison. Ob der gerechtfertigt ist, wird sich am Samstag bei der Madrider Saisoneröffnung im Spanien-Derby gegen die Barcelona Dragons zeigen.
© Bravos/X
<strong>10. Hamburg Sea Devils</strong><br>In der Offseason gab es einen regelrechten Ausverkauf bei den Sea Devils. Dieser Kader hat nichts mehr mit dem Team zu tun, das es 2021 und 2022 ins Championship Game schaffte. Doch der Auftaktsieg in Prag zeigt: Die Sea Devils haben einige neue Talenten und eine explosive Offense. Das Duell mit den Paris Musketeers im Bremer Weserstadion <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/european-league-of-football/news/elf-saison2024-live-auf-prosieben-maxx-im-free-tv-und-im-livestream-auf-rande-uebertragungen-spielplan-zeiten-teams-378308">(Sonntag, 12:45 Uhr live auf ProSieben MAXX, ran.de und Joyn)</a> wird mehr Auskunft über das diesjährige Potential der Hamburger geben.
10. Hamburg Sea Devils
In der Offseason gab es einen regelrechten Ausverkauf bei den Sea Devils. Dieser Kader hat nichts mehr mit dem Team zu tun, das es 2021 und 2022 ins Championship Game schaffte. Doch der Auftaktsieg in Prag zeigt: Die Sea Devils haben einige neue Talenten und eine explosive Offense. Das Duell mit den Paris Musketeers im Bremer Weserstadion (Sonntag, 12:45 Uhr live auf ProSieben MAXX, ran.de und Joyn) wird mehr Auskunft über das diesjährige Potential der Hamburger geben.
© Lobeca
<strong>9. Munich Ravens</strong><br>Viel schlimmer als die Niederlage an sich - immerhin gegen einen klaren Titelkandidaten - dürfte die mentale Komponente wiegen: Nach einer Offseason mit namhaften Zugängen auf und neben dem Feld hatte Football-Europa von den Ravens deutlich mehr erwartet. Das Gastspiel in Sinsheim, bei dem nur ein brauchbarer offensiver Drive und nur ein Field Goal gelingt, zeigt, wie weit es die Münchener noch haben - in quasi allen Belangen.
9. Munich Ravens
Viel schlimmer als die Niederlage an sich - immerhin gegen einen klaren Titelkandidaten - dürfte die mentale Komponente wiegen: Nach einer Offseason mit namhaften Zugängen auf und neben dem Feld hatte Football-Europa von den Ravens deutlich mehr erwartet. Das Gastspiel in Sinsheim, bei dem nur ein brauchbarer offensiver Drive und nur ein Field Goal gelingt, zeigt, wie weit es die Münchener noch haben - in quasi allen Belangen.
© Eibner
<strong>8. Berlin Thunder</strong><br>Berlin sieht an Spieltag 1 in vielerlei Hinsicht besser aus als vergangene Saison, gerade die Offense um QB Jakeb Sullivan wirkt deutlich explosiver. Am Ende gucken die Hauptstädter aber wieder mal gegen ein Top-Team in die Röhre. Um die Playoffs dieses Jahr erneut zu erreichen, muss Berlin auch endlich mal ein richtig gutes Team schlagen - gerade, weil dieses Jahr sowohl Rhein Fire als auch die Vienna Vikings auf dem Programm stehen.
8. Berlin Thunder
Berlin sieht an Spieltag 1 in vielerlei Hinsicht besser aus als vergangene Saison, gerade die Offense um QB Jakeb Sullivan wirkt deutlich explosiver. Am Ende gucken die Hauptstädter aber wieder mal gegen ein Top-Team in die Röhre. Um die Playoffs dieses Jahr erneut zu erreichen, muss Berlin auch endlich mal ein richtig gutes Team schlagen - gerade, weil dieses Jahr sowohl Rhein Fire als auch die Vienna Vikings auf dem Programm stehen.
© IMAGO/Zoonar
<strong>7. Paris Musketeers</strong><br>Auch Paris startet 2024 mit viel Hype und einer Bye Week. Die längere Vorbereitungszeit als im hektischen ersten Franchise-Jahr sollte dabei helfen, an die vier Siege zum Ende der vergangenen Saison anzuknüpfen. Außerdem kamen einige Verstärkungen, allen voran Wide Receiver Anthony Mahoungou, zweimaliger ELF-Champ und -Allstar.
7. Paris Musketeers
Auch Paris startet 2024 mit viel Hype und einer Bye Week. Die längere Vorbereitungszeit als im hektischen ersten Franchise-Jahr sollte dabei helfen, an die vier Siege zum Ende der vergangenen Saison anzuknüpfen. Außerdem kamen einige Verstärkungen, allen voran Wide Receiver Anthony Mahoungou, zweimaliger ELF-Champ und -Allstar.
© IMAGO/Beautiful Sports
<strong>6. Frankfurt Galaxy</strong><br>Die Frankfurter haben sich in der Offseason gut verstärkt. Mit RB Sandro Platzgummer, 2020-2022 bei den New York Giants, und WR Markell Castle, dem besten Receiver der vergangenen Saison, kamen zwei absolute Unterschiedsspieler. In Aktion sehen konnten wir sie aufgrund der Bye Week zwar noch nicht - es gibt jedoch keinen Grund, daran zu zweifeln, dass Frankfurt auch dieses Jahr wieder um die Playoff-Plätze mitspielt.
6. Frankfurt Galaxy
Die Frankfurter haben sich in der Offseason gut verstärkt. Mit RB Sandro Platzgummer, 2020-2022 bei den New York Giants, und WR Markell Castle, dem besten Receiver der vergangenen Saison, kamen zwei absolute Unterschiedsspieler. In Aktion sehen konnten wir sie aufgrund der Bye Week zwar noch nicht - es gibt jedoch keinen Grund, daran zu zweifeln, dass Frankfurt auch dieses Jahr wieder um die Playoff-Plätze mitspielt.
© IMAGO/Schrick
<strong>5. Raiders Tirol</strong><br>32:0 klingt wie eine Abfertigung, aber ganz so dominant wie der Score ist die Leistung der Innsbrucker lange nicht. Die Defense der Milano Seamen hat einige gute Plays und Turnover, die Raiders müssen vor dem Battle of Austria gegen die Vienna Vikings am kommenden Samstag noch einige Fehler ausbessern. Dennoch ein solider Saisonstart.
5. Raiders Tirol
32:0 klingt wie eine Abfertigung, aber ganz so dominant wie der Score ist die Leistung der Innsbrucker lange nicht. Die Defense der Milano Seamen hat einige gute Plays und Turnover, die Raiders müssen vor dem Battle of Austria gegen die Vienna Vikings am kommenden Samstag noch einige Fehler ausbessern. Dennoch ein solider Saisonstart.
© Eibner
<strong>4. Wroclaw Panthers</strong><br>Die Panthers machen einfach Spaß: Die Offense feuert beim 49:39-Heimsieg gegen die Berlin Thunder aus allen Zylindern und auch die Defense sieht verbessert aus. Angeführt von Star-Linebacker A.J. Wentland und seinen zwei Turnovers fahren die Panthers vor mehr als 15.000 frenetischen Zuschauern einen richtungsweisenden Sieg ein.
4. Wroclaw Panthers
Die Panthers machen einfach Spaß: Die Offense feuert beim 49:39-Heimsieg gegen die Berlin Thunder aus allen Zylindern und auch die Defense sieht verbessert aus. Angeführt von Star-Linebacker A.J. Wentland und seinen zwei Turnovers fahren die Panthers vor mehr als 15.000 frenetischen Zuschauern einen richtungsweisenden Sieg ein.
© IMAGO/Zoonar
<strong>3. Vienna Vikings</strong><br>Nach der Halbfinal-Niederlage in den vergangenen Playoffs gehen die Vikings mit einer neuen Offense in die Saison 2024. Und die sieht beim 43:18-Pflichtsieg gegen Fehervar verdammt gut aus: Insgesamt sechs Touchdwons erzielt die Offense unter der Leitung des neuen Offensive Coordinators Max Sommer und Quarterback Ben Holmes, der zuletzt in der CFL unterwegs war.
3. Vienna Vikings
Nach der Halbfinal-Niederlage in den vergangenen Playoffs gehen die Vikings mit einer neuen Offense in die Saison 2024. Und die sieht beim 43:18-Pflichtsieg gegen Fehervar verdammt gut aus: Insgesamt sechs Touchdwons erzielt die Offense unter der Leitung des neuen Offensive Coordinators Max Sommer und Quarterback Ben Holmes, der zuletzt in der CFL unterwegs war.
© Eibner
<strong>2. Rhein Fire</strong><br>Der Vorjahres-Champion kommt sehr langsam und behäbig aus der Offseason und tut sich gegen die mutig auftretenden Cologne Centurions lange schwer. Am Ende reicht es dann doch für einen ungefährdeten 42:12-Sieg, saisonübergreifend sind die Rheinländer nun 15 Spiele in Folge ungeschlagen. Ob der Champ dieses Jahr tatsächlich schlagbar ist, wird sich im ersten Härtetest gegen den Erzrivalen Frankfurt Galaxy <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/european-league-of-football/news/elf-saison2024-live-auf-prosieben-maxx-im-free-tv-und-im-livestream-auf-rande-uebertragungen-spielplan-zeiten-teams-378308">(Sonntag, 16:15 Uhr live auf ProSieben MAXX, ran.de und Joyn)</a> zeigen.
2. Rhein Fire
Der Vorjahres-Champion kommt sehr langsam und behäbig aus der Offseason und tut sich gegen die mutig auftretenden Cologne Centurions lange schwer. Am Ende reicht es dann doch für einen ungefährdeten 42:12-Sieg, saisonübergreifend sind die Rheinländer nun 15 Spiele in Folge ungeschlagen. Ob der Champ dieses Jahr tatsächlich schlagbar ist, wird sich im ersten Härtetest gegen den Erzrivalen Frankfurt Galaxy (Sonntag, 16:15 Uhr live auf ProSieben MAXX, ran.de und Joyn) zeigen.
© frontalvision.com
<strong>1. Stuttgart Surge</strong><br>Erst die schlechten Nachrichten: Star-Receiver Darrell Stewart verletzt sich und wird womöglich ausfallen. Die guten Nachrichten: alles andere. Nach gemächlichem Start zeigen die Surge über lange Strecken ein routiniertes, abgezocktes Spiel. In keiner Phase sind die Munich Ravens ebenbürtig. Die bewundernswerte Kontinuität im Coaching Staff unter Jordan Neuman und besonders in der Offense bekommt nach dem ersten Spieltag Schulnote 1 mit Sternchen. Und die in der Offseason umgestellte Defense, die es mit der heiß erwarteten Offensive Line der Ravens zu tun bekam? 60 Minuten makelloser, teils atemberaubender Football.
1. Stuttgart Surge
Erst die schlechten Nachrichten: Star-Receiver Darrell Stewart verletzt sich und wird womöglich ausfallen. Die guten Nachrichten: alles andere. Nach gemächlichem Start zeigen die Surge über lange Strecken ein routiniertes, abgezocktes Spiel. In keiner Phase sind die Munich Ravens ebenbürtig. Die bewundernswerte Kontinuität im Coaching Staff unter Jordan Neuman und besonders in der Offense bekommt nach dem ersten Spieltag Schulnote 1 mit Sternchen. Und die in der Offseason umgestellte Defense, die es mit der heiß erwarteten Offensive Line der Ravens zu tun bekam? 60 Minuten makelloser, teils atemberaubender Football.
© Eibner
<strong>European League of Football: Das Power Ranking vor Week 2</strong><br>Die European League of Football hat die erste Woche der neuen Saison absolviert.&nbsp;Christoph "Icke" Dommisch und Mattis Oberbach liefern vor Week 2 das große Power Ranking der ELF.
<strong>17. Prague Lions</strong><br>Alle Teams sehen in Woche 1 zumindest stellenweise kompetitiv aus, die hinteren Plätze im Power Ranking sind nicht ganz so einfach zu vergeben wie vergangene Saison. Prag hat seine Momente, machte in der Summe aber deutlich zu viele Fehler.
<strong>16. Milano Seamen</strong><br>0:32-Niederlage zum Auftakt. Diese Klatsche, ausgeteilt von den Raiders Tirol, klingt erstmal vernichtend, aber die Mailänder Defense zeigt in der ersten Hälfte Potenzial. Dennoch: Nach diesem Saisonauftakt haben wir keine hohen Erwartungen an die Italiener.
<strong>15. Fehervar Enthroners</strong><br>Die Ungarn sehen zum Saisonauftakt gegen den ELF Champ 2022 aus Wien stellenweise echt gut aus. Die Defense hat zwar alle Hände voll zu tun, aber die deutlich verbesserte Offense (drei Touchdowns) macht Hoffnung, dass dieses Jahr ein paar Siege eingefahren werden können.
<strong>14. Helvetic Mercenaries</strong><br> In der Offseason gab es viel Chaos, eine neue Ownership und einen neuen Teamnamen, auf dem Papier stehen aber vorerst dieselben (negativen) Resultate. Wenn die Heimspiele gegen Teams auf Augenhöhe nicht gewonnen werden können, wird es eine lange Saison. Positives Highlight: der neue Dual-Threat-QB Carlton Aiken Jr.
<strong>13. Barcelona Dragons</strong><br>Knapper 23:19-Sieg gegen die Helvetic Mercenaries, die Katalanen präsentieren sich mit einer ordentlichen Portion Entschlossenheit. Der Auswärtssieg macht Mut für die Franchise, die letztes Jahr gerade einmal zwei Spiele gewinnen konnte.
<strong>12. Cologne Centurions</strong><br>Der Auftritt gegen Vorjahreschampion Rhein Fire macht durchaus Mut: Viele junge Talente zeigen ihr Potenzial und die Centurions halten in der ersten Hälfte gut mit. Am Ende ist das Ergebnis mit 12:42 zwar sehr einseitig, aber in Köln könnte sich etwas entwickeln.
<strong>11. Madrid Bravos</strong><br>Das einzige neue Team startet mit einer Bye Week und viel Hype in die neue Saison. Ob der gerechtfertigt ist, wird sich am Samstag bei der Madrider Saisoneröffnung im Spanien-Derby gegen die Barcelona Dragons zeigen.
<strong>10. Hamburg Sea Devils</strong><br>In der Offseason gab es einen regelrechten Ausverkauf bei den Sea Devils. Dieser Kader hat nichts mehr mit dem Team zu tun, das es 2021 und 2022 ins Championship Game schaffte. Doch der Auftaktsieg in Prag zeigt: Die Sea Devils haben einige neue Talenten und eine explosive Offense. Das Duell mit den Paris Musketeers im Bremer Weserstadion <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/european-league-of-football/news/elf-saison2024-live-auf-prosieben-maxx-im-free-tv-und-im-livestream-auf-rande-uebertragungen-spielplan-zeiten-teams-378308">(Sonntag, 12:45 Uhr live auf ProSieben MAXX, ran.de und Joyn)</a> wird mehr Auskunft über das diesjährige Potential der Hamburger geben.
<strong>9. Munich Ravens</strong><br>Viel schlimmer als die Niederlage an sich - immerhin gegen einen klaren Titelkandidaten - dürfte die mentale Komponente wiegen: Nach einer Offseason mit namhaften Zugängen auf und neben dem Feld hatte Football-Europa von den Ravens deutlich mehr erwartet. Das Gastspiel in Sinsheim, bei dem nur ein brauchbarer offensiver Drive und nur ein Field Goal gelingt, zeigt, wie weit es die Münchener noch haben - in quasi allen Belangen.
<strong>8. Berlin Thunder</strong><br>Berlin sieht an Spieltag 1 in vielerlei Hinsicht besser aus als vergangene Saison, gerade die Offense um QB Jakeb Sullivan wirkt deutlich explosiver. Am Ende gucken die Hauptstädter aber wieder mal gegen ein Top-Team in die Röhre. Um die Playoffs dieses Jahr erneut zu erreichen, muss Berlin auch endlich mal ein richtig gutes Team schlagen - gerade, weil dieses Jahr sowohl Rhein Fire als auch die Vienna Vikings auf dem Programm stehen.
<strong>7. Paris Musketeers</strong><br>Auch Paris startet 2024 mit viel Hype und einer Bye Week. Die längere Vorbereitungszeit als im hektischen ersten Franchise-Jahr sollte dabei helfen, an die vier Siege zum Ende der vergangenen Saison anzuknüpfen. Außerdem kamen einige Verstärkungen, allen voran Wide Receiver Anthony Mahoungou, zweimaliger ELF-Champ und -Allstar.
<strong>6. Frankfurt Galaxy</strong><br>Die Frankfurter haben sich in der Offseason gut verstärkt. Mit RB Sandro Platzgummer, 2020-2022 bei den New York Giants, und WR Markell Castle, dem besten Receiver der vergangenen Saison, kamen zwei absolute Unterschiedsspieler. In Aktion sehen konnten wir sie aufgrund der Bye Week zwar noch nicht - es gibt jedoch keinen Grund, daran zu zweifeln, dass Frankfurt auch dieses Jahr wieder um die Playoff-Plätze mitspielt.
<strong>5. Raiders Tirol</strong><br>32:0 klingt wie eine Abfertigung, aber ganz so dominant wie der Score ist die Leistung der Innsbrucker lange nicht. Die Defense der Milano Seamen hat einige gute Plays und Turnover, die Raiders müssen vor dem Battle of Austria gegen die Vienna Vikings am kommenden Samstag noch einige Fehler ausbessern. Dennoch ein solider Saisonstart.
<strong>4. Wroclaw Panthers</strong><br>Die Panthers machen einfach Spaß: Die Offense feuert beim 49:39-Heimsieg gegen die Berlin Thunder aus allen Zylindern und auch die Defense sieht verbessert aus. Angeführt von Star-Linebacker A.J. Wentland und seinen zwei Turnovers fahren die Panthers vor mehr als 15.000 frenetischen Zuschauern einen richtungsweisenden Sieg ein.
<strong>3. Vienna Vikings</strong><br>Nach der Halbfinal-Niederlage in den vergangenen Playoffs gehen die Vikings mit einer neuen Offense in die Saison 2024. Und die sieht beim 43:18-Pflichtsieg gegen Fehervar verdammt gut aus: Insgesamt sechs Touchdwons erzielt die Offense unter der Leitung des neuen Offensive Coordinators Max Sommer und Quarterback Ben Holmes, der zuletzt in der CFL unterwegs war.
<strong>2. Rhein Fire</strong><br>Der Vorjahres-Champion kommt sehr langsam und behäbig aus der Offseason und tut sich gegen die mutig auftretenden Cologne Centurions lange schwer. Am Ende reicht es dann doch für einen ungefährdeten 42:12-Sieg, saisonübergreifend sind die Rheinländer nun 15 Spiele in Folge ungeschlagen. Ob der Champ dieses Jahr tatsächlich schlagbar ist, wird sich im ersten Härtetest gegen den Erzrivalen Frankfurt Galaxy <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/european-league-of-football/news/elf-saison2024-live-auf-prosieben-maxx-im-free-tv-und-im-livestream-auf-rande-uebertragungen-spielplan-zeiten-teams-378308">(Sonntag, 16:15 Uhr live auf ProSieben MAXX, ran.de und Joyn)</a> zeigen.
<strong>1. Stuttgart Surge</strong><br>Erst die schlechten Nachrichten: Star-Receiver Darrell Stewart verletzt sich und wird womöglich ausfallen. Die guten Nachrichten: alles andere. Nach gemächlichem Start zeigen die Surge über lange Strecken ein routiniertes, abgezocktes Spiel. In keiner Phase sind die Munich Ravens ebenbürtig. Die bewundernswerte Kontinuität im Coaching Staff unter Jordan Neuman und besonders in der Offense bekommt nach dem ersten Spieltag Schulnote 1 mit Sternchen. Und die in der Offseason umgestellte Defense, die es mit der heiß erwarteten Offensive Line der Ravens zu tun bekam? 60 Minuten makelloser, teils atemberaubender Football.
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