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Blick auf den 8. Spieltag: Es könnte mächtig knallen...


                <strong>Blick auf den 8. Spieltag der NFL: Es könnte mächtig knallen</strong><br>
                Am 8. Spieltag der NFL erwartet uns nicht nur das London-Duell zwischen den Los Angeles Rams und den Cincinnati Bengals (So., ab 17:00 Uhr live auf ProSieben MAXX und ran.de), zur Saison-Halbzeit kommt es auch zu einigen interessanten Wiedersehen - erfreulichen und weniger erfreulichen. Und der Superstar-Coach steht vor einem weiteren Meilenstein. Der Blick auf Woche 8.
Blick auf den 8. Spieltag der NFL: Es könnte mächtig knallen
Am 8. Spieltag der NFL erwartet uns nicht nur das London-Duell zwischen den Los Angeles Rams und den Cincinnati Bengals (So., ab 17:00 Uhr live auf ProSieben MAXX und ran.de), zur Saison-Halbzeit kommt es auch zu einigen interessanten Wiedersehen - erfreulichen und weniger erfreulichen. Und der Superstar-Coach steht vor einem weiteren Meilenstein. Der Blick auf Woche 8.
© 2019 Getty Images

                <strong>Kirk Cousins gegen die Washington Redskins</strong><br>
                Drei Jahre war Kirk Cousins Starting-Quarterback der Washington Redskins. Zwei davon spielte er unter dem Franchise Tag, sahnte kräftig Kohle ab, bevor er einen hochdotierten Drei-Jahres-Vertrag bei den Minnesota Vikings unterschrieb. Aber Cousins Weg dahin war bei den Redskins auch steinig, erhielt er doch selten Anerkennung.
Kirk Cousins gegen die Washington Redskins
Drei Jahre war Kirk Cousins Starting-Quarterback der Washington Redskins. Zwei davon spielte er unter dem Franchise Tag, sahnte kräftig Kohle ab, bevor er einen hochdotierten Drei-Jahres-Vertrag bei den Minnesota Vikings unterschrieb. Aber Cousins Weg dahin war bei den Redskins auch steinig, erhielt er doch selten Anerkennung.
© 2019 Getty Images

                <strong>Wieder heißt es Cousins vs. Keenum</strong><br>
                Hinter Robert Griffin III war er zunächst nur Backup, kam nur zum Einsatz, wenn RGIII verletzt war, ehe er in der Saison 2014 endgültig übernahm. Aber auch da stand Cousins oft in der Kritik. Sein "You like that" zu seinen Kritikern nach der Partie gegen Tampa Bay im Oktober 2015 ist legendär. Nun kommt es mit dem Klub, der ihm zu NFL-Ruhm verhalf, zum Wiedersehen im Thursday Night Game (2:20 Uhr Livestatistiken auf ran.de). Noch eine Kuriosität am Rande: Als es das letzte Mal zum Duell Redskins gegen Vikings kam, standen sich auch Case Keenum und Kirk Cousins gegenüber - Cousins für die Redskins und Keenum für die Vikings.
Wieder heißt es Cousins vs. Keenum
Hinter Robert Griffin III war er zunächst nur Backup, kam nur zum Einsatz, wenn RGIII verletzt war, ehe er in der Saison 2014 endgültig übernahm. Aber auch da stand Cousins oft in der Kritik. Sein "You like that" zu seinen Kritikern nach der Partie gegen Tampa Bay im Oktober 2015 ist legendär. Nun kommt es mit dem Klub, der ihm zu NFL-Ruhm verhalf, zum Wiedersehen im Thursday Night Game (2:20 Uhr Livestatistiken auf ran.de). Noch eine Kuriosität am Rande: Als es das letzte Mal zum Duell Redskins gegen Vikings kam, standen sich auch Case Keenum und Kirk Cousins gegenüber - Cousins für die Redskins und Keenum für die Vikings.
© 2017 Getty Images

                <strong>Sean McVay vs Zac Taylor</strong><br>
                Beim London-Spiel zwischen den Bengals und den Rams (So., ab 17:00 Uhr live auf ProSieben MAXX und ran.de) kommt es zum Trainer-Duell zwischen Sean McVay und Zac Taylor. Beide kennen sich bestens, McVay holte Taylor in seinen Trainerstab, als er im Jahr 2017 den Head-Coach-Posten bei den Rams übernahm. Zunächst betreute Taylor die Wide Receiver, im Folgejahr war er für die Quarterbacks der Rams verantwortlich und damit auch für die Entwicklung von Jared Goff.
Sean McVay vs Zac Taylor
Beim London-Spiel zwischen den Bengals und den Rams (So., ab 17:00 Uhr live auf ProSieben MAXX und ran.de) kommt es zum Trainer-Duell zwischen Sean McVay und Zac Taylor. Beide kennen sich bestens, McVay holte Taylor in seinen Trainerstab, als er im Jahr 2017 den Head-Coach-Posten bei den Rams übernahm. Zunächst betreute Taylor die Wide Receiver, im Folgejahr war er für die Quarterbacks der Rams verantwortlich und damit auch für die Entwicklung von Jared Goff.
© 2019 Getty Images

                <strong>Taylor nicht ganz auf den Spuren McVays</strong><br>
                Und Taylor profitierte bei seinem heutigen Job von McVay. Nicht nur, dass er ihm zu einem Engagement in seinem Trainerstab verhalf, auch durch McVays Erfolg wurden die Bengals auf Taylor aufmerksam und wollten "ihren" McVay - einen junges Mastermind und Quarterback-Entwickler - finden und als Head Coach verpflichten. Bei einer Bilanz von 0-7 lässt der Erfolg allerdings noch auf sich warten.
Taylor nicht ganz auf den Spuren McVays
Und Taylor profitierte bei seinem heutigen Job von McVay. Nicht nur, dass er ihm zu einem Engagement in seinem Trainerstab verhalf, auch durch McVays Erfolg wurden die Bengals auf Taylor aufmerksam und wollten "ihren" McVay - einen junges Mastermind und Quarterback-Entwickler - finden und als Head Coach verpflichten. Bei einer Bilanz von 0-7 lässt der Erfolg allerdings noch auf sich warten.
© 2019 Getty Images

                <strong>Vater der Legion of Boom vor dem Aus</strong><br>
                Für Dan Quinn könnte die Zeit als Head Coach der Atlanta Falcons bald zu Ende sein. Sehr bald sogar. Und das ausgerechnet nach dem Spiel gegen die Seattle Seahawks (So., ab 17:00 Uhr im Livestream auf ran.de)? Quinn gilt als der Vater der Legion of Boom, er war Defensive Coordinator der Seahawks, als diese 2013 und 2014 in den Super Bowl einzogen.
Vater der Legion of Boom vor dem Aus
Für Dan Quinn könnte die Zeit als Head Coach der Atlanta Falcons bald zu Ende sein. Sehr bald sogar. Und das ausgerechnet nach dem Spiel gegen die Seattle Seahawks (So., ab 17:00 Uhr im Livestream auf ran.de)? Quinn gilt als der Vater der Legion of Boom, er war Defensive Coordinator der Seahawks, als diese 2013 und 2014 in den Super Bowl einzogen.
© 2019 Getty Images

                <strong>Brutale Defense unter Quinn</strong><br>
                Unter ihm führte die Seahawks-Defense zwei Jahre in Folge die wichtigsten Statistiken der NFL an und vor allem den physischen Spielstil der Secondary um die Defensive Backs Richard Sherman, Earl Thomas, Kam Chancellor, Brandon Browner und Byron Maxwell. Zwar ist von der Legion of Boom niemand mehr verblieben in Seattle, Pete Carroll könnte seinem einstigen Co. dennoch den Todesstoß für das Aus in Atlanta versetzen.
Brutale Defense unter Quinn
Unter ihm führte die Seahawks-Defense zwei Jahre in Folge die wichtigsten Statistiken der NFL an und vor allem den physischen Spielstil der Secondary um die Defensive Backs Richard Sherman, Earl Thomas, Kam Chancellor, Brandon Browner und Byron Maxwell. Zwar ist von der Legion of Boom niemand mehr verblieben in Seattle, Pete Carroll könnte seinem einstigen Co. dennoch den Todesstoß für das Aus in Atlanta versetzen.
© Getty Images

                <strong>300. Sieg gegen das Team, bei dem alles begann</strong><br>
                Bill Belichick ist mit sechs Super-Bowl-Titeln der erfolgreichste Trainer der NFL-Geschichte. Dabei will er immer nur das nächste Spiel gewinnen. Dieser Wunsch könnte sich kommenden Sonntag zum 300. Mal erfüllen. Vor dem Duell mit den Cleveland Browns (So., ab 21:25 Uhr live auf ProSieben MAXX und ran.de) steht der Head Coach der New England Patriots bei 268 Siegen in der Regular Season und 31 Erfolgen in den Playoffs als hauptverantwortlicher Trainer.
300. Sieg gegen das Team, bei dem alles begann
Bill Belichick ist mit sechs Super-Bowl-Titeln der erfolgreichste Trainer der NFL-Geschichte. Dabei will er immer nur das nächste Spiel gewinnen. Dieser Wunsch könnte sich kommenden Sonntag zum 300. Mal erfüllen. Vor dem Duell mit den Cleveland Browns (So., ab 21:25 Uhr live auf ProSieben MAXX und ran.de) steht der Head Coach der New England Patriots bei 268 Siegen in der Regular Season und 31 Erfolgen in den Playoffs als hauptverantwortlicher Trainer.
© 2019 Getty Images

                <strong>Belichicks erster Sieg - gegen die Patriots</strong><br>
                Seinen 300. Sieg könnte er nun ausgerechnet gegen die Browns feiern. Jene Browns, bei denen 1991 seine Head-Coach-Karriere begann. Und gegen wen gewann Bill Belichick wohl sein erstes Spiel? Richtig, gegen die Patriots. Am 8. September 1991 schlugen die Browns New England 20:0. Ein Ergebnis, das Belichick allein wegen der 0 beim Gegner immens gefallen haben muss.
Belichicks erster Sieg - gegen die Patriots
Seinen 300. Sieg könnte er nun ausgerechnet gegen die Browns feiern. Jene Browns, bei denen 1991 seine Head-Coach-Karriere begann. Und gegen wen gewann Bill Belichick wohl sein erstes Spiel? Richtig, gegen die Patriots. Am 8. September 1991 schlugen die Browns New England 20:0. Ein Ergebnis, das Belichick allein wegen der 0 beim Gegner immens gefallen haben muss.
© Getty

                <strong>Knien mit Colin Kaepernick</strong><br>
                Für Eric Reid ist es keine bittere Rückkehr. Zumindest will er das Wort nicht verwenden, sagt er vor dem Duell der Carolina Panthers bei den San Francisco 49ers (So., 21:05 Uhr Livestatistiken auf ran.de). Aber - und das betont er - wird er nicht vergessen, wie der Abschied aus der Bay Area vor sich ging. Reid kniete in San Francisco mit Colin Kaepernick - und das kostete ihn seinen Job. Er verklagte die NFL daraufhin, weil ihm kein Klub einen Vertrag anbot, obwohl er zu den Besten auf seiner Position gehörte, ehe er bei den Panthers und dem neuen und weit aus liberaleren Besitzer Dave Tapper einen neuen Arbeitgeber fand.
Knien mit Colin Kaepernick
Für Eric Reid ist es keine bittere Rückkehr. Zumindest will er das Wort nicht verwenden, sagt er vor dem Duell der Carolina Panthers bei den San Francisco 49ers (So., 21:05 Uhr Livestatistiken auf ran.de). Aber - und das betont er - wird er nicht vergessen, wie der Abschied aus der Bay Area vor sich ging. Reid kniete in San Francisco mit Colin Kaepernick - und das kostete ihn seinen Job. Er verklagte die NFL daraufhin, weil ihm kein Klub einen Vertrag anbot, obwohl er zu den Besten auf seiner Position gehörte, ehe er bei den Panthers und dem neuen und weit aus liberaleren Besitzer Dave Tapper einen neuen Arbeitgeber fand.
© 2016 Getty Images

                <strong>Reid giftet gegen 49ers-Management</strong><br>
                Aber es ist nicht das einzige, was dem Safety in Erinnerung bleibt. Der Umgang mit NaVorro Bowman und die Folgen für ihn hinterlassen bei Reid negative Gedanken. Als die 49ers den dreimaligen Pro Bowler Bowman wegen Differenzen mit Trainer und GM entließen, musste Reid als Safety dessen Position als Linebacker übernehmen - ausgerechnet in der Saison, bevor sein Vertrag ausläuft. "Sie haben mir gesagt, es wäre das Beste fürs Team. Dem habe ich nicht zugestimmt. Das Beste für das Team wäre gewesen, den führenden Tackler der Liga einfach nicht zu entlassen", sagt Reid.
Reid giftet gegen 49ers-Management
Aber es ist nicht das einzige, was dem Safety in Erinnerung bleibt. Der Umgang mit NaVorro Bowman und die Folgen für ihn hinterlassen bei Reid negative Gedanken. Als die 49ers den dreimaligen Pro Bowler Bowman wegen Differenzen mit Trainer und GM entließen, musste Reid als Safety dessen Position als Linebacker übernehmen - ausgerechnet in der Saison, bevor sein Vertrag ausläuft. "Sie haben mir gesagt, es wäre das Beste fürs Team. Dem habe ich nicht zugestimmt. Das Beste für das Team wäre gewesen, den führenden Tackler der Liga einfach nicht zu entlassen", sagt Reid.
© 2019 Getty Images

                <strong>Nummer-1-Pick 2015 vs Nummer-2-Pick 2015</strong><br>
                Es war im April 2015 das große Duell. Jameis Winston (re.) gegen Marcus Mariota. Es ging nicht um Punkte, sondern um die Frage: Wen wählen die Tampa Bay Buccaneers an 1. Stelle im Draft. Die Experten waren sich uneinig, selten war vor einem Draft die Pro/Contra-Diskussion so ausgeglichen wie in jenem Jahr. Die Bucs entschieden sich für Winston, Mariota ging einen Pick später nach Nashville zu den Tennessee Titans.
Nummer-1-Pick 2015 vs Nummer-2-Pick 2015
Es war im April 2015 das große Duell. Jameis Winston (re.) gegen Marcus Mariota. Es ging nicht um Punkte, sondern um die Frage: Wen wählen die Tampa Bay Buccaneers an 1. Stelle im Draft. Die Experten waren sich uneinig, selten war vor einem Draft die Pro/Contra-Diskussion so ausgeglichen wie in jenem Jahr. Die Bucs entschieden sich für Winston, Mariota ging einen Pick später nach Nashville zu den Tennessee Titans.
© 2015 Getty Images

                <strong>Rekordspiel von Mariota zum Karriereauftakt</strong><br>
                Ausgerechnet im ersten Saisonspiel 2015 trafen dann auch noch Bucs und Titans aufeinander, also Winston auf Mariota. Und was machte Mariota? Legte erstmal ein perfektes Passer-Rating mit 158,3 hin und stellte den NFL-Rekord mit vier Touchdown-Pässen bei keiner Interception bei seinem Debüt ein.
Rekordspiel von Mariota zum Karriereauftakt
Ausgerechnet im ersten Saisonspiel 2015 trafen dann auch noch Bucs und Titans aufeinander, also Winston auf Mariota. Und was machte Mariota? Legte erstmal ein perfektes Passer-Rating mit 158,3 hin und stellte den NFL-Rekord mit vier Touchdown-Pässen bei keiner Interception bei seinem Debüt ein.
© 2015 Getty Images

                <strong>Quarterbacks droht das Aus</strong><br>
                Fünf Jahre später stehen Winston und Mariota vor dem zweiten Duell gegeneinander (So., 18:00 Uhr Livestatistiken auf ran.de) vor einer ungewissen Zukunft. Nach der Saison laufen ihre Verträge aus - aber so glänzend auch die NFL-Karriere begann, ist Mariota im Moment nun nur noch Backup von Ryan Tannehill. Im Training muss er nun den gegnerischen Quarterback für die Defense simulieren – Winston. Und auch der pendelt weiterhin zwischen Genie und Wahnsinn. Zuletzt in London war es mit fünf Interceptions definitiv Wahnsinn.
Quarterbacks droht das Aus
Fünf Jahre später stehen Winston und Mariota vor dem zweiten Duell gegeneinander (So., 18:00 Uhr Livestatistiken auf ran.de) vor einer ungewissen Zukunft. Nach der Saison laufen ihre Verträge aus - aber so glänzend auch die NFL-Karriere begann, ist Mariota im Moment nun nur noch Backup von Ryan Tannehill. Im Training muss er nun den gegnerischen Quarterback für die Defense simulieren – Winston. Und auch der pendelt weiterhin zwischen Genie und Wahnsinn. Zuletzt in London war es mit fünf Interceptions definitiv Wahnsinn.
© 2019 Getty Images

                <strong>Blick auf den 8. Spieltag der NFL: Es könnte mächtig knallen</strong><br>
                Am 8. Spieltag der NFL erwartet uns nicht nur das London-Duell zwischen den Los Angeles Rams und den Cincinnati Bengals (So., ab 17:00 Uhr live auf ProSieben MAXX und ran.de), zur Saison-Halbzeit kommt es auch zu einigen interessanten Wiedersehen - erfreulichen und weniger erfreulichen. Und der Superstar-Coach steht vor einem weiteren Meilenstein. Der Blick auf Woche 8.

                <strong>Kirk Cousins gegen die Washington Redskins</strong><br>
                Drei Jahre war Kirk Cousins Starting-Quarterback der Washington Redskins. Zwei davon spielte er unter dem Franchise Tag, sahnte kräftig Kohle ab, bevor er einen hochdotierten Drei-Jahres-Vertrag bei den Minnesota Vikings unterschrieb. Aber Cousins Weg dahin war bei den Redskins auch steinig, erhielt er doch selten Anerkennung.

                <strong>Wieder heißt es Cousins vs. Keenum</strong><br>
                Hinter Robert Griffin III war er zunächst nur Backup, kam nur zum Einsatz, wenn RGIII verletzt war, ehe er in der Saison 2014 endgültig übernahm. Aber auch da stand Cousins oft in der Kritik. Sein "You like that" zu seinen Kritikern nach der Partie gegen Tampa Bay im Oktober 2015 ist legendär. Nun kommt es mit dem Klub, der ihm zu NFL-Ruhm verhalf, zum Wiedersehen im Thursday Night Game (2:20 Uhr Livestatistiken auf ran.de). Noch eine Kuriosität am Rande: Als es das letzte Mal zum Duell Redskins gegen Vikings kam, standen sich auch Case Keenum und Kirk Cousins gegenüber - Cousins für die Redskins und Keenum für die Vikings.

                <strong>Sean McVay vs Zac Taylor</strong><br>
                Beim London-Spiel zwischen den Bengals und den Rams (So., ab 17:00 Uhr live auf ProSieben MAXX und ran.de) kommt es zum Trainer-Duell zwischen Sean McVay und Zac Taylor. Beide kennen sich bestens, McVay holte Taylor in seinen Trainerstab, als er im Jahr 2017 den Head-Coach-Posten bei den Rams übernahm. Zunächst betreute Taylor die Wide Receiver, im Folgejahr war er für die Quarterbacks der Rams verantwortlich und damit auch für die Entwicklung von Jared Goff.

                <strong>Taylor nicht ganz auf den Spuren McVays</strong><br>
                Und Taylor profitierte bei seinem heutigen Job von McVay. Nicht nur, dass er ihm zu einem Engagement in seinem Trainerstab verhalf, auch durch McVays Erfolg wurden die Bengals auf Taylor aufmerksam und wollten "ihren" McVay - einen junges Mastermind und Quarterback-Entwickler - finden und als Head Coach verpflichten. Bei einer Bilanz von 0-7 lässt der Erfolg allerdings noch auf sich warten.

                <strong>Vater der Legion of Boom vor dem Aus</strong><br>
                Für Dan Quinn könnte die Zeit als Head Coach der Atlanta Falcons bald zu Ende sein. Sehr bald sogar. Und das ausgerechnet nach dem Spiel gegen die Seattle Seahawks (So., ab 17:00 Uhr im Livestream auf ran.de)? Quinn gilt als der Vater der Legion of Boom, er war Defensive Coordinator der Seahawks, als diese 2013 und 2014 in den Super Bowl einzogen.

                <strong>Brutale Defense unter Quinn</strong><br>
                Unter ihm führte die Seahawks-Defense zwei Jahre in Folge die wichtigsten Statistiken der NFL an und vor allem den physischen Spielstil der Secondary um die Defensive Backs Richard Sherman, Earl Thomas, Kam Chancellor, Brandon Browner und Byron Maxwell. Zwar ist von der Legion of Boom niemand mehr verblieben in Seattle, Pete Carroll könnte seinem einstigen Co. dennoch den Todesstoß für das Aus in Atlanta versetzen.

                <strong>300. Sieg gegen das Team, bei dem alles begann</strong><br>
                Bill Belichick ist mit sechs Super-Bowl-Titeln der erfolgreichste Trainer der NFL-Geschichte. Dabei will er immer nur das nächste Spiel gewinnen. Dieser Wunsch könnte sich kommenden Sonntag zum 300. Mal erfüllen. Vor dem Duell mit den Cleveland Browns (So., ab 21:25 Uhr live auf ProSieben MAXX und ran.de) steht der Head Coach der New England Patriots bei 268 Siegen in der Regular Season und 31 Erfolgen in den Playoffs als hauptverantwortlicher Trainer.

                <strong>Belichicks erster Sieg - gegen die Patriots</strong><br>
                Seinen 300. Sieg könnte er nun ausgerechnet gegen die Browns feiern. Jene Browns, bei denen 1991 seine Head-Coach-Karriere begann. Und gegen wen gewann Bill Belichick wohl sein erstes Spiel? Richtig, gegen die Patriots. Am 8. September 1991 schlugen die Browns New England 20:0. Ein Ergebnis, das Belichick allein wegen der 0 beim Gegner immens gefallen haben muss.

                <strong>Knien mit Colin Kaepernick</strong><br>
                Für Eric Reid ist es keine bittere Rückkehr. Zumindest will er das Wort nicht verwenden, sagt er vor dem Duell der Carolina Panthers bei den San Francisco 49ers (So., 21:05 Uhr Livestatistiken auf ran.de). Aber - und das betont er - wird er nicht vergessen, wie der Abschied aus der Bay Area vor sich ging. Reid kniete in San Francisco mit Colin Kaepernick - und das kostete ihn seinen Job. Er verklagte die NFL daraufhin, weil ihm kein Klub einen Vertrag anbot, obwohl er zu den Besten auf seiner Position gehörte, ehe er bei den Panthers und dem neuen und weit aus liberaleren Besitzer Dave Tapper einen neuen Arbeitgeber fand.

                <strong>Reid giftet gegen 49ers-Management</strong><br>
                Aber es ist nicht das einzige, was dem Safety in Erinnerung bleibt. Der Umgang mit NaVorro Bowman und die Folgen für ihn hinterlassen bei Reid negative Gedanken. Als die 49ers den dreimaligen Pro Bowler Bowman wegen Differenzen mit Trainer und GM entließen, musste Reid als Safety dessen Position als Linebacker übernehmen - ausgerechnet in der Saison, bevor sein Vertrag ausläuft. "Sie haben mir gesagt, es wäre das Beste fürs Team. Dem habe ich nicht zugestimmt. Das Beste für das Team wäre gewesen, den führenden Tackler der Liga einfach nicht zu entlassen", sagt Reid.

                <strong>Nummer-1-Pick 2015 vs Nummer-2-Pick 2015</strong><br>
                Es war im April 2015 das große Duell. Jameis Winston (re.) gegen Marcus Mariota. Es ging nicht um Punkte, sondern um die Frage: Wen wählen die Tampa Bay Buccaneers an 1. Stelle im Draft. Die Experten waren sich uneinig, selten war vor einem Draft die Pro/Contra-Diskussion so ausgeglichen wie in jenem Jahr. Die Bucs entschieden sich für Winston, Mariota ging einen Pick später nach Nashville zu den Tennessee Titans.

                <strong>Rekordspiel von Mariota zum Karriereauftakt</strong><br>
                Ausgerechnet im ersten Saisonspiel 2015 trafen dann auch noch Bucs und Titans aufeinander, also Winston auf Mariota. Und was machte Mariota? Legte erstmal ein perfektes Passer-Rating mit 158,3 hin und stellte den NFL-Rekord mit vier Touchdown-Pässen bei keiner Interception bei seinem Debüt ein.

                <strong>Quarterbacks droht das Aus</strong><br>
                Fünf Jahre später stehen Winston und Mariota vor dem zweiten Duell gegeneinander (So., 18:00 Uhr Livestatistiken auf ran.de) vor einer ungewissen Zukunft. Nach der Saison laufen ihre Verträge aus - aber so glänzend auch die NFL-Karriere begann, ist Mariota im Moment nun nur noch Backup von Ryan Tannehill. Im Training muss er nun den gegnerischen Quarterback für die Defense simulieren – Winston. Und auch der pendelt weiterhin zwischen Genie und Wahnsinn. Zuletzt in London war es mit fünf Interceptions definitiv Wahnsinn.

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