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NFL-Saison 2025: ran Awards - doppelte Auszeichnung für die Patriots und Browns

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<em><strong>NFL Awards 2025: So würde ran die Auszeichnungen vergeben</strong><br>Die Regular Season der NFL ist vorbei, damit endete auch der Bewerbungszeitraum der Spieler und Coaches für die verschiedenen Awards. Anfang Februar werden die prestigeträchtigen Auszeichnungen für den MVP, Offensive Player of the Year, Coach of the Year und weitere vergeben. <strong>ran</strong> hat sich ebenfalls Gedanken gemacht, wer die Titel am ehesten verdient hätte.</em>
© 2025 Getty Images

NFL Awards 2025: So würde ran die Auszeichnungen vergeben
Die Regular Season der NFL ist vorbei, damit endete auch der Bewerbungszeitraum der Spieler und Coaches für die verschiedenen Awards. Anfang Februar werden die prestigeträchtigen Auszeichnungen für den MVP, Offensive Player of the Year, Coach of the Year und weitere vergeben. ran hat sich ebenfalls Gedanken gemacht, wer die Titel am ehesten verdient hätte.

<strong>MVP: Drake Maye (Quarterback, New England Patriots)</strong><br>Zwei realistische Kandidaten für den MVP Award waren zuletzt übrig geblieben: Drake Maye und Matthew Stafford. Wir entscheiden uns für den Quarterback der Patriots. In seinem zweiten NFL-Jahr war der 23-Jährige mit großartigen Leistungen der Hauptgrund für den Aufschwung der Franchise - und das ohne herausragende Playmaker. Nicht auszudenken, was Maye mit einem Puka Nacua und Davante Adams hätte leisten können.<br>- Honorable Mention: Matthew Stafford
© Icon Sportswire

MVP: Drake Maye (Quarterback, New England Patriots)
Zwei realistische Kandidaten für den MVP Award waren zuletzt übrig geblieben: Drake Maye und Matthew Stafford. Wir entscheiden uns für den Quarterback der Patriots. In seinem zweiten NFL-Jahr war der 23-Jährige mit großartigen Leistungen der Hauptgrund für den Aufschwung der Franchise - und das ohne herausragende Playmaker. Nicht auszudenken, was Maye mit einem Puka Nacua und Davante Adams hätte leisten können.
- Honorable Mention: Matthew Stafford

<strong>Offensive Player of the Year: Jaxon Smith-Njigba (Wide Receiver, Seattle Seahawks)</strong><br>Anders als bei Saquon Barkley im Vorjahr gab es in dieser Saison keinen einzelnen Spieler, der die gesamte restliche Liga dominiert hat. Insofern fällt die Wahl gar nicht so leicht, aber Jaxon Smith-Njigba hätte die Auszeichnung als bester Offensivspieler definitiv verdient. Mit 1.793 Receiving Yards führte er die NFL an, zehn Touchdowns runden das Bild ab. Die Zahlen sind umso beeindruckender, da "JSN" fast ein Alleinunterhalter im Passspiel von Seattle war und sich die Defenses komplett auf ihn fokussieren konnten.<br>- Honorable Mentions: Puka Nacua, Bijan Robinson, Jonathan Taylor
© Imagn Images

Offensive Player of the Year: Jaxon Smith-Njigba (Wide Receiver, Seattle Seahawks)
Anders als bei Saquon Barkley im Vorjahr gab es in dieser Saison keinen einzelnen Spieler, der die gesamte restliche Liga dominiert hat. Insofern fällt die Wahl gar nicht so leicht, aber Jaxon Smith-Njigba hätte die Auszeichnung als bester Offensivspieler definitiv verdient. Mit 1.793 Receiving Yards führte er die NFL an, zehn Touchdowns runden das Bild ab. Die Zahlen sind umso beeindruckender, da "JSN" fast ein Alleinunterhalter im Passspiel von Seattle war und sich die Defenses komplett auf ihn fokussieren konnten.
- Honorable Mentions: Puka Nacua, Bijan Robinson, Jonathan Taylor

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<strong>Defensive Player of the Year: Myles Garrett (Edge, Cleveland Browns)</strong><br>Es stimmt, Sacks sind nicht alles bei einem Pass Rusher im American Football. Aber wenn ein Spieler den All-Time-Rekord knackt, dann ist das ein derart gewaltiges Ausrufezeichen, dass sich nur schwerlich dagegen argumentieren lässt. Insgesamt 23-mal brachte Myles Garrett den gegnerischen Quarterback in dieser Saison zu Boden, das gab es noch nie. Damit winkt ihm - völlig zu Recht - zum zweiten Mal nach 2023 die Auszeichnung als bester Defensivspieler.<br>- Honorable Mentions: Patrick Surtain, Micah Parsons, Will Anderson
© 2026 Getty Images

Defensive Player of the Year: Myles Garrett (Edge, Cleveland Browns)
Es stimmt, Sacks sind nicht alles bei einem Pass Rusher im American Football. Aber wenn ein Spieler den All-Time-Rekord knackt, dann ist das ein derart gewaltiges Ausrufezeichen, dass sich nur schwerlich dagegen argumentieren lässt. Insgesamt 23-mal brachte Myles Garrett den gegnerischen Quarterback in dieser Saison zu Boden, das gab es noch nie. Damit winkt ihm - völlig zu Recht - zum zweiten Mal nach 2023 die Auszeichnung als bester Defensivspieler.
- Honorable Mentions: Patrick Surtain, Micah Parsons, Will Anderson

<strong>Offensive Rookie of the Year: Tetairoa McMillan (Wide Receiver, Carolina Panthers)</strong><br>Man muss es so sagen: Die offensive Rookieklasse 2025 war eher enttäuschend. Der konstanteste Spieler war eindeutig Tetairoa McMillan von den Panthers, der sich sofort als Nummer-1-Receiver etabliert hat. Auch bei ihm gab es Aufs und Abs, was aber auch an der Achterbahn von Quarterback Bryce Young lag. Mit 1.014 Receiving Yards stellte McMillan einen Franchise-Rookie-Rekord auf, er löste Kelvin Benjamin ab.<br>- Honorable Mentions: Tyler Warren, Jaxson Dart, Tyler Shough
© ZUMA Press Wire

Offensive Rookie of the Year: Tetairoa McMillan (Wide Receiver, Carolina Panthers)
Man muss es so sagen: Die offensive Rookieklasse 2025 war eher enttäuschend. Der konstanteste Spieler war eindeutig Tetairoa McMillan von den Panthers, der sich sofort als Nummer-1-Receiver etabliert hat. Auch bei ihm gab es Aufs und Abs, was aber auch an der Achterbahn von Quarterback Bryce Young lag. Mit 1.014 Receiving Yards stellte McMillan einen Franchise-Rookie-Rekord auf, er löste Kelvin Benjamin ab.
- Honorable Mentions: Tyler Warren, Jaxson Dart, Tyler Shough

<strong>Defensive Rookie of the Year: Carson Schwesinger (Linebacker, Cleveland Browns)</strong><br>Dass die Browns gleich zwei heiße Eisen für die Awards im Rennen haben, scheint verblüffend. Aber die Defense war halt auch nicht das Problem. Carson Schwesinger zeigte ein starkes Rookiejahr, 156 Tackles bedeuteten Rang sechs ligaweit. Außerdem fing der Linebacker zwei Interceptions und kam auf 2,5 Sacks. Der Award ist mehr als naheliegend, zumal andere Kandidaten wie Abdul Carter oder James Pearce die Konstanz vermissen ließen.<br>- Honorable Mentions: Abdul Carter, James Pearce
© Icon Sportswire

Defensive Rookie of the Year: Carson Schwesinger (Linebacker, Cleveland Browns)
Dass die Browns gleich zwei heiße Eisen für die Awards im Rennen haben, scheint verblüffend. Aber die Defense war halt auch nicht das Problem. Carson Schwesinger zeigte ein starkes Rookiejahr, 156 Tackles bedeuteten Rang sechs ligaweit. Außerdem fing der Linebacker zwei Interceptions und kam auf 2,5 Sacks. Der Award ist mehr als naheliegend, zumal andere Kandidaten wie Abdul Carter oder James Pearce die Konstanz vermissen ließen.
- Honorable Mentions: Abdul Carter, James Pearce

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<strong>Comeback Player of the Year: Christian McCaffrey (Running Back, San Francisco 49ers)</strong><br>Nimmt man den Award wörtlich, müsste diese Auszeichnung eigentlich an Philip Rivers gehen. Aber drei Spiele sind dann doch zu wenig, vor allem, wenn es dreimal eine Niederlage setzt. Daher ist Christian McCaffrey die logische Wahl, der Running Back der 49ers verpasste weite Teile der Vorsaison verletzt. Doch er kam ganz stark zurück: Seine 2.126 Scrimmage Yards wurden nur von Bijan Robinson überboten, 17 Touchdowns bedeuten ligaweit Rang drei.<br>- Honorable Mentions: Philip Rivers, Aidan Hutchinson
© 2026 Getty Images

Comeback Player of the Year: Christian McCaffrey (Running Back, San Francisco 49ers)
Nimmt man den Award wörtlich, müsste diese Auszeichnung eigentlich an Philip Rivers gehen. Aber drei Spiele sind dann doch zu wenig, vor allem, wenn es dreimal eine Niederlage setzt. Daher ist Christian McCaffrey die logische Wahl, der Running Back der 49ers verpasste weite Teile der Vorsaison verletzt. Doch er kam ganz stark zurück: Seine 2.126 Scrimmage Yards wurden nur von Bijan Robinson überboten, 17 Touchdowns bedeuten ligaweit Rang drei.
- Honorable Mentions: Philip Rivers, Aidan Hutchinson

<strong>Coach of the Year: Mike Vrabel (New England Patriots)</strong><br>Auf dem Platz war Drake Maye das Gesicht des fast schon historischen Turnarounds der Patriots, die im vergangenen Jahr noch zu den schlechtesten Teams der Liga gehörten. Doch drumherum war Mike Vrabel der entscheidende Faktor, der Lenker und Denker, der den Erfolg nach New England zurückgebracht hat. Er hat die Culture, die Mentalität, auf links gedreht. In Tennessee trauern sie ihm vermutlich inzwischen nach.<br>- Honorable Mentions: Liam Coen, Ben Johnson
© Icon Sportswire

Coach of the Year: Mike Vrabel (New England Patriots)
Auf dem Platz war Drake Maye das Gesicht des fast schon historischen Turnarounds der Patriots, die im vergangenen Jahr noch zu den schlechtesten Teams der Liga gehörten. Doch drumherum war Mike Vrabel der entscheidende Faktor, der Lenker und Denker, der den Erfolg nach New England zurückgebracht hat. Er hat die Culture, die Mentalität, auf links gedreht. In Tennessee trauern sie ihm vermutlich inzwischen nach.
- Honorable Mentions: Liam Coen, Ben Johnson

<strong>Assistant Coach of the Year: Vance Joseph (Defensive Coordinator, Denver Broncos)</strong><br>Wenn ein Team mit einem mittelmäßigen Quarterback den Nummer-1-Seed seiner Conference holt und 14 Spiele gewinnt, dann ist entweder das Playcalling absolut herausragend oder aber die Defense spielt vom anderen Stern. Bei den Broncos war es letzteres. Gemeinsam mit den Texans und den Seahawks hat Denver die beste Defensive der Liga, aber nur die Broncos haben einen offensiven Head Coach. Umso wichtiger ist der Defensive Coordinator. Vance Joseph macht einen überragenden Job.<br>- Honorable Mentions: Brian Flores, Josh McDaniels
© 2024 Getty Images

Assistant Coach of the Year: Vance Joseph (Defensive Coordinator, Denver Broncos)
Wenn ein Team mit einem mittelmäßigen Quarterback den Nummer-1-Seed seiner Conference holt und 14 Spiele gewinnt, dann ist entweder das Playcalling absolut herausragend oder aber die Defense spielt vom anderen Stern. Bei den Broncos war es letzteres. Gemeinsam mit den Texans und den Seahawks hat Denver die beste Defensive der Liga, aber nur die Broncos haben einen offensiven Head Coach. Umso wichtiger ist der Defensive Coordinator. Vance Joseph macht einen überragenden Job.
- Honorable Mentions: Brian Flores, Josh McDaniels

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<strong>NFL Protector of the Year: Penei Sewell (Offensive Tackle, Detroit Lions)</strong><br>Zum ersten Mal wird in diesem Jahr ein Award für den besten Offensive Lineman der Saison vergeben, weil die Position in den vergangenen Jahren bei den Auszeichnungen nur wenig Berücksichtigung fand - trotz ihrer enormen Relevanz. Penei Sewell gehört seit Jahren zu den besten Tackles der Liga, auch 2025 war er vor allem im Run Blocking herausragend, aber auch im Pass Blocking gehört er zu den Besten seines Fachs.<br>- Honorable Mentions: Trent Williams, Quenton Nelson
© Icon Sportswire

NFL Protector of the Year: Penei Sewell (Offensive Tackle, Detroit Lions)
Zum ersten Mal wird in diesem Jahr ein Award für den besten Offensive Lineman der Saison vergeben, weil die Position in den vergangenen Jahren bei den Auszeichnungen nur wenig Berücksichtigung fand - trotz ihrer enormen Relevanz. Penei Sewell gehört seit Jahren zu den besten Tackles der Liga, auch 2025 war er vor allem im Run Blocking herausragend, aber auch im Pass Blocking gehört er zu den Besten seines Fachs.
- Honorable Mentions: Trent Williams, Quenton Nelson

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