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NFL

Miami Dolphins schaufeln Megasumme frei

  • Aktualisiert: 11.03.2023
  • 11:04 Uhr
  • ran.de
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© IMAGO/Icon Sportswire
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Die Miami Dolphins haben sich beim Salary Cap Luft verschafft: Durch Umstrukturierungen und eine Entlassung sparen die Dolphins fast 60 Millionen Dollar ein. Was sie beim Cap Space deutlich ins Plus bringt.

In diesen Tagen haben restrukturierte Verträge Hochkonjunktur.

Es sind die kleinen Zaubertricks der General Manager, die durch ein paar (legale) Kniffe im Vertrag eines Spielers mehr Cap Space freischaufeln. Denn bis zum Start des neuen Ligajahres am 15. März müssen die 32 Teams unter dem Salary Cap - die Gehaltsobergrenze der einzelnen Teams - liegen. Die Grenze liegt 2023 bei 224,8 Millionen Dollar.

Am Freitag haben die Miami Dolphins in dem Zuge ordentlich einen rausgehauen. Beziehungsweise General Manager Chris Grier. 

Wie ESPN berichtet, wurde zum Beispiel der Kontrakt mit Superstar Tyreek Hill restrukturiert. Damit sparen die Dolphins satte 18 Millionen Dollar gegen den Cap.

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Tyreek Hill: Legale Kniffe bringen 18 Millionen Dollar

Der Zaubertrick: Hills Zehn Millionen Dollar schwerer Roster Bonus und das 16-Millionen-Dollar-Gehalt wurden in einen 24,835-Millionen-Dollar-Bonus und ein Gehalt in Höhe von 1,165 Millionen-Dollar umgewandelt. Hill war vor der vergangenen Saison von den Kansas City Chiefs zu den Dolphins gewechselt und hatte einen Vierjahresvertrag unterschrieben, der dem Receiver 120 Millionen Dollar bringt.

Das ist aber noch nicht alles, denn Grier war fleißig. 

Auch der Vertrag von Offensive Tackle Terron Armstead wurde neu strukturiert, was den Dolphins rund zwölf Millionen Dollar an Cap Space einbringt. Durch eine zuvor kolportierte Entlassung von Byron Jones zum neuen Ligajahr werden die Dolphins weitere 13,6 Millionen Dollar sparen, die sie aber erst am 1. Juni nutzen können.

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Bereits am Donnerstag wurde bekannt, dass auch das Arbeitspapier von Bradley Chubb neue Modalitäten verpasst bekam. Cap-Space-Gewinn: 14,6 Millionen Dollar. 

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Weitere Moves der Miami Dolphins?

Macht unter dem Strich rund 58 Millionen Dollar (mit Jones), die sich die Dolphins freigeschaufelt haben. Laut "Spotrac" hat sich Miami damit durch die Umschichtungen ein Plus von aktuell 50 Millionen Dollar verschafft. Wie der "Miami Herald" berichtet, muss das aber noch nicht das Ende der Fahnenstange sein. Das Blatt rechnet vor, dass weitere Umstrukturierungen weitere 20 Millionen Dollar an Cap Space bringen könnten.

Für Grier bleiben es arbeitsreiche Tage. Denn restrukturierte Verträge haben weiter Hochkonjunktur.


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