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Keine AFC-Punkte in der Schlussphase

NFC gewinnt Punktespektakel gegen die AFC beim Pro Bowl

  • Aktualisiert: 04.02.2026
  • 16:27 Uhr
  • ran.de

Die NFC hat die diesjährigen Pro Bowl Games gewonnen. In einer erwartungsgemäß punktereichen Partie glänzte die NFC vor allem im 4. Quarter doch in der Defense.

In einem lockeren NFL-All-Star-Fest, das erwartungsgemäß mehr Show als Ernstkampf war, hat die NFC den AFC im Flag-Football-Game der 2026 Pro Bowl Games mit 66:52 bezwungen.

Das Event, das vor dem Super Bowl im Moscone Center in San Francisco stattfand, bot reichlich Highlights und unterhaltsame Momente, ohne dass jemandem die Nägel abkauten. Die NFC verteidigt damit ihren Titel aus dem Vorjahr und baut die Siegesserie seit der Umstellung auf das neue Format auf vier Erfolge aus, was ihnen einen knappen 27-26-Vorsprung in der All-Time-Bilanz verschafft.

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Pro Bowl: Bengals-Quarterbacks glänzen

Das Spiel startete furios: Im ersten Quarter führte die AFC noch mit 16:14, dank eines cleveren Double-Pass-Touchdowns von Cincinnati-Bengals-QB Joe Burrow, der von Dolphins-Running-Back De'Von Achane bedient wurde und selbst in die Endzone sprintete.

Die NFC konterte prompt mit einem Score von Detroit-Lions-Receiver Amon-Ra St. Brown, der den ersten Touchdown für seine Conference holte.

Im zweiten Quarter drehten die AFC-Stars auf und zogen auf 28:22 davon - ein Highlight war der erfahrene Joe Flacco, der einen tiefen Pass auf Mannschaftskamerad Tee Higgins warf.

Doch nach der Halbzeit übernahm die NFC die Kontrolle. Bengals-Star Ja'Marr Chase sorgte für den viralen Moment des Abends: Mit einer einhändigen Interception, die er zu einem Pick-Six umwandelte, gefolgt von einem Backflip in der Endzone, drehte er sein persönliches Highlight-Reel.

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Pro Bowl: NFC zieht im 4. Quarter die Schraubzwingen zu

Chase spielte zwar für die AFC, aber der Spaßfaktor war unbestritten. Auf NFC-Seite glänzte San-Francisco-49ers-Fullback Kyle Juszczyk mit einem eingeflogenen Touchdown, der das Scoring in der 2. Halbzeiteröffnete.

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NFL: 10 Gründe, warum man die New England Patriots lieben sollte

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<strong>10 Gründe, die New England Patriots zu lieben</strong><br>
                Sie sind eine der umstrittensten Franchises der NFL. Manche lieben sie, manche hassen sie. In diesem Jahr stehen sie zum ersten Mal seit 2018 im Super Bowl. <strong><em>ran</em></strong> nennt zehn Gründe, warum man die New England Patriots lieben kann.
© Imago

10 Gründe, die New England Patriots zu lieben
Sie sind eine der umstrittensten Franchises der NFL. Manche lieben sie, manche hassen sie. In diesem Jahr stehen sie zum ersten Mal seit 2018 im Super Bowl. ran nennt zehn Gründe, warum man die New England Patriots lieben kann.

<strong>Die Drake-May-Ära</strong><br>Wie schafft man es, die riesige Tom-Brady-Lücke zu schließen? Das war für Jahre die große Frage der Patriots. Drake Maye änderte das schlagartig: Der QB läutet aktuell eine neue Ära ein, wurde zum Most Improved Player 2025 gewählt und ist zudem auch noch abseits des Platzes sympathisch – er ist dafür bekannt, sich an freien Tagen auch mal bei lokalen Suppenküchen zu engagieren. Zudem sind die Social-Media-Accounts von ihm und seiner Frau Ann Michael voller niedlicher Posts - das macht es leicht, Fan zu werden.
© Screenshot/ran.de

Die Drake-May-Ära
Wie schafft man es, die riesige Tom-Brady-Lücke zu schließen? Das war für Jahre die große Frage der Patriots. Drake Maye änderte das schlagartig: Der QB läutet aktuell eine neue Ära ein, wurde zum Most Improved Player 2025 gewählt und ist zudem auch noch abseits des Platzes sympathisch – er ist dafür bekannt, sich an freien Tagen auch mal bei lokalen Suppenküchen zu engagieren. Zudem sind die Social-Media-Accounts von ihm und seiner Frau Ann Michael voller niedlicher Posts - das macht es leicht, Fan zu werden.

<strong>Besitzer Robert Kraft</strong><br>
                Robert Kraft dürfte einer der sympathischsten Teambesitzer der ganzen Liga sein. Eigentlich lebt der 78-Jährige den Traum jedes NFL-Fans: Seit 1971 besitzt Kraft Saisontickets für die New England Patriots und im Jahr 1988 kaufte sich der Unternehmer die Franchise. Doch auch als Eigentümer der Patriots ist sich Kraft für keinen Spaß zu schade. Egal ob er mit Ex-Patriots-Star Ty Law (li.) auf der Bühne tanzt, oder gemeinsam mit Rob Gronkowski und Flo Rida die Menge anheizt, Robert Kraft muss man einfach mögen. Selbst ein Prostituierten-Skandal ändert nichts an seiner Beliebtheit bei den Fans.
© youtube/MikePetraglia

Besitzer Robert Kraft
Robert Kraft dürfte einer der sympathischsten Teambesitzer der ganzen Liga sein. Eigentlich lebt der 78-Jährige den Traum jedes NFL-Fans: Seit 1971 besitzt Kraft Saisontickets für die New England Patriots und im Jahr 1988 kaufte sich der Unternehmer die Franchise. Doch auch als Eigentümer der Patriots ist sich Kraft für keinen Spaß zu schade. Egal ob er mit Ex-Patriots-Star Ty Law (li.) auf der Bühne tanzt, oder gemeinsam mit Rob Gronkowski und Flo Rida die Menge anheizt, Robert Kraft muss man einfach mögen. Selbst ein Prostituierten-Skandal ändert nichts an seiner Beliebtheit bei den Fans.

<strong>Chance für deutsche Spieler</strong><br>
                Gerade in Deutschland sind die New England Patriots extrem beliebt. Es ist das Team, das immer wieder deutschen Spielern eine Chance gibt. Super-Bowl-Champion Sebastian Vollmer überstrahlt natürlich alle, doch auch Markus Kuhn kämpfte bereits um einen Kaderplatz, verpasste jedoch den Sprung in den 53-Mann-Kader. 2020 lieferte dann Jakob Johnson eine Cinderella-Story. Der Schwabe kam über das International Pathway Programm zum Champion, war - wie es Coach Belichick nannte - der 91. Mann im 90-Mann-Kader und schaffte trotzdem den Sprung ins aktive Roster. Leider beendete eine Schulterverletzung seine Saison frühzeitig - 2020 erzielte er dann aber für die Patriots den ersten Offensiv-Touchdown eines Deutschen in der NFL-Geschichte.
© 2016 Getty Images

Chance für deutsche Spieler
Gerade in Deutschland sind die New England Patriots extrem beliebt. Es ist das Team, das immer wieder deutschen Spielern eine Chance gibt. Super-Bowl-Champion Sebastian Vollmer überstrahlt natürlich alle, doch auch Markus Kuhn kämpfte bereits um einen Kaderplatz, verpasste jedoch den Sprung in den 53-Mann-Kader. 2020 lieferte dann Jakob Johnson eine Cinderella-Story. Der Schwabe kam über das International Pathway Programm zum Champion, war - wie es Coach Belichick nannte - der 91. Mann im 90-Mann-Kader und schaffte trotzdem den Sprung ins aktive Roster. Leider beendete eine Schulterverletzung seine Saison frühzeitig - 2020 erzielte er dann aber für die Patriots den ersten Offensiv-Touchdown eines Deutschen in der NFL-Geschichte.

<strong>Das Gillette Stadium</strong><br>Eines der modernsten Stadien der NFL wird stetig weiter aufgerüstet. Der riesige Leuchtturm hinter der Endzone wurde erneuert und misst nun über 65 Meter Höhe. Zudem hat das Stadion nun die größte Outdoor-Videowand der Liga. Hier geht man gerne zu den Spielen!
© IMAGO/Icon Sportswire

Das Gillette Stadium
Eines der modernsten Stadien der NFL wird stetig weiter aufgerüstet. Der riesige Leuchtturm hinter der Endzone wurde erneuert und misst nun über 65 Meter Höhe. Zudem hat das Stadion nun die größte Outdoor-Videowand der Liga. Hier geht man gerne zu den Spielen!

<strong>Tom Brady</strong><br>
                Ja, viele gegnerische Fans haben Tom Brady gehasst. Dennoch dürfte unumstritten sein, dass er mit sechs Super-Bowl-Siegen einer der größten Quarterbacks der Geschichte ist. Hinzu kommt: Die Geschichte von Tom Brady dürfte wohl eine der größten Underdog-Stories der Geschichte sein. Als der Passgeber an Stelle 199. gedraftet wurde, hätte ihm wohl niemand eine solche Karriere zugetraut. Erst mit 45 Jahren beendete Brady 2023 seine absolut legendäre Karriere bei den Tampa Bay Buccaneers. Bis heute ist sein Name aber eng mit den Patriots verbunden, er gehört seit 2024 der Patriots-Hall-of-Fame an.
© 2016 Getty Images

Tom Brady
Ja, viele gegnerische Fans haben Tom Brady gehasst. Dennoch dürfte unumstritten sein, dass er mit sechs Super-Bowl-Siegen einer der größten Quarterbacks der Geschichte ist. Hinzu kommt: Die Geschichte von Tom Brady dürfte wohl eine der größten Underdog-Stories der Geschichte sein. Als der Passgeber an Stelle 199. gedraftet wurde, hätte ihm wohl niemand eine solche Karriere zugetraut. Erst mit 45 Jahren beendete Brady 2023 seine absolut legendäre Karriere bei den Tampa Bay Buccaneers. Bis heute ist sein Name aber eng mit den Patriots verbunden, er gehört seit 2024 der Patriots-Hall-of-Fame an.

<strong>Die (fast) perfekte Saison</strong><br>
                Im Jahr 2007 waren die Patriots das (fast) perfekte Team. Bis zum Super Bowl blieb das Team von Head Coach Bill Belichick ungeschlagen, zog jedoch dort gegen die New York Giants den Kürzeren. Wer im Jahr 2007 den Patriots nicht gerne zusah, hat den Football nie geliebt. Vor allem das Duo Tom Brady und Randy Moss begeisterte mit atemberaubendem Football. Brady ließ die Fans mit insgesamt 50 Touchdown-Pässen in der Regular Season jubeln, Moss fing 23 davon. Es war die beste Saison in den Karrieren beider Spieler.
© 2009 Getty Images

Die (fast) perfekte Saison
Im Jahr 2007 waren die Patriots das (fast) perfekte Team. Bis zum Super Bowl blieb das Team von Head Coach Bill Belichick ungeschlagen, zog jedoch dort gegen die New York Giants den Kürzeren. Wer im Jahr 2007 den Patriots nicht gerne zusah, hat den Football nie geliebt. Vor allem das Duo Tom Brady und Randy Moss begeisterte mit atemberaubendem Football. Brady ließ die Fans mit insgesamt 50 Touchdown-Pässen in der Regular Season jubeln, Moss fing 23 davon. Es war die beste Saison in den Karrieren beider Spieler.

<strong>Unbeachtete Spieler werden Stars</strong><br>
                Die "Do-your-Job-Mentalität" zeigt sich vor allem beim Draft und den Free-Agent-Zugängen der Patriots. Julian Edelman (Runde 7) und Tom Brady (Runde 6) sind nur einige Beispiele von Spielern, die von anderen Teams nicht beachtet wurden und zu absoluten Top-Spielern heranreiften. Die Herangehensweise wird belohnt und bescherte der Franchise bislang den ein oder anderen überraschenden Pro-Bowl-Spieler.
© 2015 Getty Images

Unbeachtete Spieler werden Stars
Die "Do-your-Job-Mentalität" zeigt sich vor allem beim Draft und den Free-Agent-Zugängen der Patriots. Julian Edelman (Runde 7) und Tom Brady (Runde 6) sind nur einige Beispiele von Spielern, die von anderen Teams nicht beachtet wurden und zu absoluten Top-Spielern heranreiften. Die Herangehensweise wird belohnt und bescherte der Franchise bislang den ein oder anderen überraschenden Pro-Bowl-Spieler.

<strong>Head Coach Mike Vrabel und die Patriots-DNA</strong><br>Der legendäre Belichick war lange Zeit ein Grund, Fan der Patriots zu werden - doch nach sechs Super-Bowl-Siegen musste er 2023 gehen. Mittlerweile haben die Patriots einen Nachfolger gefunden, der vielleicht ebenfalls eine Ära prägen kann: Mike Vrabel gewann als Spieler drei Ringe mit den Patriots, 2025 kehrte er an die Seitenlinie zurück. Er hat die "Patriots-DNA", die von Belichick jahrelang geprägt wurde, in sich und könnte dieses Jahr bereits seine Bemühungen krönen.
© Imagn Images

Head Coach Mike Vrabel und die Patriots-DNA
Der legendäre Belichick war lange Zeit ein Grund, Fan der Patriots zu werden - doch nach sechs Super-Bowl-Siegen musste er 2023 gehen. Mittlerweile haben die Patriots einen Nachfolger gefunden, der vielleicht ebenfalls eine Ära prägen kann: Mike Vrabel gewann als Spieler drei Ringe mit den Patriots, 2025 kehrte er an die Seitenlinie zurück. Er hat die "Patriots-DNA", die von Belichick jahrelang geprägt wurde, in sich und könnte dieses Jahr bereits seine Bemühungen krönen.

<strong>End Zone Militia</strong><br>
                Bei Heimspielen gibt es eine Gruppe, die sich egal bei welchem Wetter im Stadion befindet: die End Zone Militia. Nach jedem Patriots-Touchdown feuert sie eine Salve aus ihren Musketen in den Himmel von Foxborough. Das Besondere: Die im Stil der&nbsp;Minutemen&nbsp;gekleidete Gruppe bekommt kein Geld für ihre Auftritte. Vielmehr wollen diese speziellen Patriots-Anhänger den Fans einen Geschmack von New Englands Geschichte näherbringen.
© 2014 Getty Images

End Zone Militia
Bei Heimspielen gibt es eine Gruppe, die sich egal bei welchem Wetter im Stadion befindet: die End Zone Militia. Nach jedem Patriots-Touchdown feuert sie eine Salve aus ihren Musketen in den Himmel von Foxborough. Das Besondere: Die im Stil der Minutemen gekleidete Gruppe bekommt kein Geld für ihre Auftritte. Vielmehr wollen diese speziellen Patriots-Anhänger den Fans einen Geschmack von New Englands Geschichte näherbringen.

<strong>Die "Pawtriots"</strong><br>Die New England Patriots setzen sich auf ganz besondere Art und Weise für Tiere ein: Das Team fördert Teamadoptionen und veranstaltet sogar eigene Tailgate-Partys für Hunde und ihre Besitzer. Der "offizielle Botschafter" des Programms ist niemand Geringeres als Heisman Kraft - der Hund der Besitzer-Familie der Patriots.
© IMAGO/Imagn Images

Die "Pawtriots"
Die New England Patriots setzen sich auf ganz besondere Art und Weise für Tiere ein: Das Team fördert Teamadoptionen und veranstaltet sogar eigene Tailgate-Partys für Hunde und ihre Besitzer. Der "offizielle Botschafter" des Programms ist niemand Geringeres als Heisman Kraft - der Hund der Besitzer-Familie der Patriots.

Im dritten Quarter baute die NFC ihren Vorsprung auf 52:44 aus, und im vierten setzten Philadelphia-Eagles-QB Jalen Hurts und Dallas-Cowboys-Receiver CeeDee Lamb den Schlusspunkt: Ein Fourth-Down-TD-Pass von Hurts zu Lamb besiegelte den 66:52-Endstand.

Die MVPs unterstrichen die NFC-Dominanz: Offensive MVP wurde Cowboys-Receiver George Pickens, der mit explosiven Plays überzeugte, während Tampa-Bay-Buccaneers-Safety Antoine Winfield Jr. als Defensive MVP ausgezeichnet wurde - passend zu einer Defense, die im vierten Quarter die AFC bei null Punkten hielt.

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