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Monday Night Game von Woche 13

NFL: Denver Broncos gewinnen Spektakel gegen Cleveland Browns

  • Aktualisiert: 03.12.2024
  • 08:12 Uhr
  • ran.de
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Zum Abschluss von Woche 13 der NFL-Saison 2024 lieferten sich die Broncos und die Browns ein wildes Spiel. Denver setzte sich letztlich mit 41:32 gegen Cleveland durch.

Das Ende von Woche 13 der NFL-Saison 2024 hatte es ordentlich in sich.

Während sich die Denver Broncos nach dem 41:32-Erfolg über die Cleveland Browns weiter berechtigte Hoffnungen auf die Playoffs machen können, kassierten Jameis Winston und Co. bereits die neunte Pleite der Saison.

Daran hatte auch der Browns-Quarterback seinen Anteil. Zwar brachte er 34 seiner 58 Passversuche für unfassbare 497 Yards und vier Touchdowns an den Mann, leistete sich aber auch drei Interecptions. Die ersten beiden wurden direkt in die Endzone zurückgetragen, die dritte wenige Sekunden vor dem Ende besiegelte die Pleite endgültig.

Auf der Gegenseite kam Bo Nix (18/35) auf 294 Passing Yards sowie einen Touchdown und harmonierte abermals mit Courtland Sutton (sechs Catches, 102 Yards). Er wurde aber auch zweimal gepickt und konnte sich letztlich bei seiner Defense bedanken. Das Laufspiel war eher bei Denver (106 Rushing Yards) als bei Cleveland (77 Rushing Yards) ein Faktor.

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Trotz Sahnetag von Jerry Jeudy: Browns unterliegen Broncos

Ging es im ersten Viertel noch relativ entspannt zu - beide Teams erzielten jeweils einen Touchdown -, wurde es im zweiten Viertel dann wilder. Nix erholte sich von seiner ersten Interception schnell und brachte sein Team mit 14:10 in Front, ehe Nick Bonitto einen Pass von Winston abfing und über 71 Yards in die Endzone trug - 21:10. Kurz darauf besorgte der Browns-QB mit einem Touchdown-Pass auf David Njoku über vier Yards zum 17:21 den Halbzeitstand.

Nach der Pause ging es mit spektakulären Plays weiter. Zunächst bediente Nix seinen Receiver Marvin Mims (drei Catches, 105 Yards), der mit dem Ei über 93 Yards bis in die Endzone lief. Clevelands Antwort kam postwendend, der gegen sein Ex-Team überragende Jerry Jeudy (neun Catches, 235 Yards) besorgte nach einem tiefen Pass von Winston mit einem 70 Yard-Catch-and-Run den Anschluss.

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Browns-Quarterback Jameis Winston wirft gegen Denver spät den möglichen Sieg weg

Knapp drei Minuten vor dem Ende brachte Wil Lutz Denver per Field Goal mit 34:32 in Front. Cleveland blieb also noch genug Zeit, um die Partie für sich zu entscheiden. Winstons Ball auf Elijah Moore (acht Catches, 111 Yards) landete aber in den Händen von Ja'Quan McMillan, der den zweiten Pick Six des Tages besorgte und die Führung auf neun Punkte erhöhte.

NFL - Injury Update: Schock-Geständnis von Josh Allen

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<em><strong>Josh Allen (Buffalo Bills)</strong><br>Josh Allen hat fast zwei Wochen nach der knappen 33:30-Niederlage seiner Buffalo Bills gegen die Denver Broncos verraten, dass er mit einem gebrochenen Knochen im Fuß auf dem Feld gestanden habe: "Es war keine optimale Situation und schmerzhaft während der letzten Wochen." Der Quarterback fügte hinzu, dass es eine alte Verletzung sei, die in Woche 16 gegen die Browns wieder aufgebrochen sei. Nun konnte er operiert werden und wird voraussichtlich zum Saisonstart bereit stehen.</em>
© 2026 Getty Images

Josh Allen (Buffalo Bills)
Josh Allen hat fast zwei Wochen nach der knappen 33:30-Niederlage seiner Buffalo Bills gegen die Denver Broncos verraten, dass er mit einem gebrochenen Knochen im Fuß auf dem Feld gestanden habe: "Es war keine optimale Situation und schmerzhaft während der letzten Wochen." Der Quarterback fügte hinzu, dass es eine alte Verletzung sei, die in Woche 16 gegen die Browns wieder aufgebrochen sei. Nun konnte er operiert werden und wird voraussichtlich zum Saisonstart bereit stehen.

<strong>Drake Maye (New England Patriots)</strong><br>Schlechte und gute Nachrichten für die New England Patriots: Nachdem sich Drake Maye im Playoff-Spiel gegen die Denver Broncos offenbar an der Schulter verletzt hatte, konnte er in der ersten On-Field-Einheit vor dem Super Bowl nur eingeschränkt trainieren. Positiv jedoch: Dass er nicht komplett draußen saß, ist ein gutes Zeichen für einen Einsatz.
© 2026 Getty Images

Drake Maye (New England Patriots)
Schlechte und gute Nachrichten für die New England Patriots: Nachdem sich Drake Maye im Playoff-Spiel gegen die Denver Broncos offenbar an der Schulter verletzt hatte, konnte er in der ersten On-Field-Einheit vor dem Super Bowl nur eingeschränkt trainieren. Positiv jedoch: Dass er nicht komplett draußen saß, ist ein gutes Zeichen für einen Einsatz.

<strong>Robert Spillane (New England Patriots)</strong><br>Etwas mehr Sorgen machen sich die Coaches in New England um Robert Spillane. Der Middle Linebacker, der in der Defense auch die Plays ansagt, musste die Partie in Denver bereits mit einer Knöchelverletzung verlassen. Im ersten Injury Report wurde er mit "DNP" aufgeführt, also "Did not Practice".
© ZUMA Press Wire

Robert Spillane (New England Patriots)
Etwas mehr Sorgen machen sich die Coaches in New England um Robert Spillane. Der Middle Linebacker, der in der Defense auch die Plays ansagt, musste die Partie in Denver bereits mit einer Knöchelverletzung verlassen. Im ersten Injury Report wurde er mit "DNP" aufgeführt, also "Did not Practice".

<strong>Zach Charbonnet (Seattle Seahawks)</strong><br>Schlimme Nachricht für die Seattle Seahawks: Running Back Zach Charbonnet hat sich entgegen erster optimistischer Prognosen doch schwer verletzt. Der 25-Jährige zog sich beim Blowout-Sieg gegen die San Francisco 49ers in der Divisional Round einen Kreuzbandriss zu und wird nicht nur die restlichen Playoffs, sondern wohl auch einen erheblichen Teil der kommenden Saison verpassen.
© Imagn Images

Zach Charbonnet (Seattle Seahawks)
Schlimme Nachricht für die Seattle Seahawks: Running Back Zach Charbonnet hat sich entgegen erster optimistischer Prognosen doch schwer verletzt. Der 25-Jährige zog sich beim Blowout-Sieg gegen die San Francisco 49ers in der Divisional Round einen Kreuzbandriss zu und wird nicht nur die restlichen Playoffs, sondern wohl auch einen erheblichen Teil der kommenden Saison verpassen.

Eine weitere Winston-Interception in der Redzone mit noch 44 Sekunden auf der Uhr machte endgültig den Deckel drauf. Denver steht durch den Erfolg jetzt bei 8-5 und hat nächste Woche frei, Cleveland (3-9) bekommt es im Division-Duell mit den Pittsburgh Steelers zu tun.

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