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Quarterback-Verträge jenseits der 50 Millionen

NFL: Gibt es bald einen Salary Cap für Quarterbacks?

  • Aktualisiert: 19.06.2024
  • 11:01 Uhr
  • Kai Esser
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Die Verträge für Quarterbacks werden immer teurer, immer mehr Spielmacher schließen Deals ab, die ihnen 50 Millionen Dollar oder mehr jährlich einbringen. Nun wird über eine Lösung diskutiert: ein Salary-Cap für Quarterbacks.

Von Kai Esser

Trevor Lawrence, Joe Burrow, Jared Goff, Justin Herbert, Lamar Jackson, Jalen Hurts.

Das ist nicht etwa die Liste der besten Quarterbacks der NFL, wohl aber die der teuersten. Sie alle kassieren jährlich mehr als 50 Millionen Dollar.

Die jährlichen Gehälter für Quarterbacks gehen in den vergangenen Offseasons immer mehr durch die Decke. Teilweise wenden Teams ein Viertel ihres zur Verfügung stehenden Salary Caps für ihren Spielmacher auf.

Nun gibt es offenbar Pläne, eine prozentuale Obergrenze für Quarterback-Gehälter einzuführen. "Diese Ideen gibt es durchaus", so Insider Tom Pelissero in der "Rich Eisen Show". Sozusagen ein Salary Cap innerhalb des Salary Cap.

"Man will verhindern, dass die Zahlen ins unermessliche steigen", fährt Pelissero fort. Allerdings ist das bisher nicht mehr als eine lose Idee. Und nicht jeder ist dafür. "Soweit ich weiß, hat das Thema noch nicht viel Fahrt aufgenommen. Vor allem Teams, die ihren Quarterback bereits bezahlt haben, halten nicht viel davon."

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Die 16 bestbezahlten Spieler der NFL sind alle Quarterbacks. Erst an Platz 17 kommt mit Receiver Justin Jefferson der erste Spieler einer anderen Positionsgruppe. Er verdient 35 Millionen Dollar im Jahr.

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