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NFL geht in die zweite saisonhälfte

NFL: Kansas City Chiefs und Buffalo Bills droht die Wild Card Round - AFC-Check zur Halbzeit

  • Aktualisiert: 09.11.2025
  • 08:37 Uhr
  • Raman Rooprail

Die erste Saisonhälfte der NFL ist absolviert. Wie in jedem Jahr gibt es dabei in einigen Divisions überraschende Spitzenreiter. Doch können diese Teams ihre Leistung in der zweiten Saisonhälfte bestätigen? ran macht den Check und wagt für jede AFC-Division eine Prognose.

Von Raman Rooprail

Mit den New England Patriots, den Indianapolis Colts, den Pittsburgh Steelers und den Denver Broncos führen zur NFL-Halbzeit vier Teams in der AFC ihre Division an, die laut Buchmachern vor der Saison klarer Außenseiter auf den Gewinn ihrer Division waren.

Können diese Mannschaften ihre starke Spielzeit bis zum Ende der Regular Season durchziehen?

Oder schlagen die eigentlichen Favoriten wie die Kansas City Chiefs oder die Buffalo Bills zurück?

ran macht den Division-Check und wagt einen Blick in die Zukunft der AFC.

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AFC East

  • 1. New England Patriots (7-2)
  • 2. Buffalo Bills (6-2)
  • 3. Miami Dolphins (2-7)
  • 4. New York Jets (1-7)

Über die Miami Dolphins und die New York Jets muss man nicht lange reden. Beide Mannschaften werden mit dem Division-Sieg nichts mehr zu tun haben und blicken bereits jetzt schon auf den kommenden NFL-Draft, in dem sie wohl beide mindestens einen Top-10-Pick inne haben werden.

Umso spannender wird der Kampf zwischen den Patriots und den Bills. New England hat mit einer ausstehenden Bye Week und dem gewonnenen direkten Duell in Buffalo aktuell die bessere Ausgangsposition.

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NFL 2025 - Quarterback Ranking vor Week 14: Drake Maye dominiert, Lamar Jackson schwach

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<em><strong>NFL: Quarterback-Ranking vor Week 14</strong><br>Die</em>&nbsp;Regular Season der&nbsp;<a data-li-document-ref="83068" href="https://www.ran.de/sports/-83068"><em>NFL</em></a>&nbsp;neigt sich dem Ende entgegen. Während manche Quarterbacks überzeugen, tun sich andere - teilweise auch erfahrene - Spielmacher schwer. <em><strong>ran</strong></em> zeigt die 32 Starting Quarterbacks vor dem 14. Spieltag im Power Ranking. Hinweis: Das Ranking bezieht sich auf die Leistungen der aktuellen Saison, die zuletzt gezeigten am stärksten gewichtet.<br><a href="https://www.joyn.de/compilation/nfl?utm_medium=referral&amp;utm_source=www.ran.de&amp;utm_campaign=joynlinkout&amp;utm_content=textlink_general_joyn">Alle NFL-Highlights hier auf Joyn</a>
© IMAGO/USA TODAY Network

NFL: Quarterback-Ranking vor Week 14
Die
 Regular Season der NFL neigt sich dem Ende entgegen. Während manche Quarterbacks überzeugen, tun sich andere - teilweise auch erfahrene - Spielmacher schwer. ran zeigt die 32 Starting Quarterbacks vor dem 14. Spieltag im Power Ranking. Hinweis: Das Ranking bezieht sich auf die Leistungen der aktuellen Saison, die zuletzt gezeigten am stärksten gewichtet.
Alle NFL-Highlights hier auf Joyn

<strong>Platz 32: J.J. McCarthy (Minnesota Vikings)</strong><br>Nach seiner Gehirnerschütterung kehrt J.J. McCarthy ins Starting Lineup der Minnesota Vikings zurück. Aber überzeugt hat er bisher beim besten Willen nicht. Wir drücken die Daumen, dass sich das noch ändert, aber alles andere als J.J. McCarthy auf Platz 32 im Ranking wäre unseriös.
© 2025 Getty Images

Platz 32: J.J. McCarthy (Minnesota Vikings)
Nach seiner Gehirnerschütterung kehrt J.J. McCarthy ins Starting Lineup der Minnesota Vikings zurück. Aber überzeugt hat er bisher beim besten Willen nicht. Wir drücken die Daumen, dass sich das noch ändert, aber alles andere als J.J. McCarthy auf Platz 32 im Ranking wäre unseriös.

<strong>Platz 31: Kirk Cousins (Atlanta Falcons)</strong><br>Die Karriere von Kirk Cousins neigt sich steil dem Ende zu. Die Atlanta Falcons haben aktuell viele Verletzungsprobleme, aber Cousins bewies auch bei der Niederlage gegen die New York Jets, dass er in Zukunft kein Starter mehr in dieser Liga sein wird. Geschweige denn ein 45 Millionen Dollar teurer Quarterback.
© IMAGO/Eibner

Platz 31: Kirk Cousins (Atlanta Falcons)
Die Karriere von Kirk Cousins neigt sich steil dem Ende zu. Die Atlanta Falcons haben aktuell viele Verletzungsprobleme, aber Cousins bewies auch bei der Niederlage gegen die New York Jets, dass er in Zukunft kein Starter mehr in dieser Liga sein wird. Geschweige denn ein 45 Millionen Dollar teurer Quarterback.

<strong>Platz 30: Tyrod Taylor (New York Jets)</strong><br>Auch Tyrod Taylors Tage als Starter sind wahrscheinlich nach dieser Saison gezählt, aber der Game Winning Drive gegen die Falcons war eine gute Leistung des Routiniers, auch während des Spiels machte Taylor eine gute Figur. Wer weiß, wie viele Karrieresiege noch dazu kommen.
© IMAGO/Imagn Images

Platz 30: Tyrod Taylor (New York Jets)
Auch Tyrod Taylors Tage als Starter sind wahrscheinlich nach dieser Saison gezählt, aber der Game Winning Drive gegen die Falcons war eine gute Leistung des Routiniers, auch während des Spiels machte Taylor eine gute Figur. Wer weiß, wie viele Karrieresiege noch dazu kommen.

<strong>Platz 29: Geno Smith (Las Vegas Raiders)</strong><br>Die Leistungen von Geno Smith sind überaus enttäuschend, daran gibt es nichts zu rütteln. Allerdings: Hinter dieser Offensive Line gut auszusehen, ist quasi nicht möglich. Hinzu kommt ein neuer Offensive Coordinator, nachdem der vorige angeblich Playcalls sabotiert haben soll.
© Imagn Images

Platz 29: Geno Smith (Las Vegas Raiders)
Die Leistungen von Geno Smith sind überaus enttäuschend, daran gibt es nichts zu rütteln. Allerdings: Hinter dieser Offensive Line gut auszusehen, ist quasi nicht möglich. Hinzu kommt ein neuer Offensive Coordinator, nachdem der vorige angeblich Playcalls sabotiert haben soll.

<strong>Platz 28: Tyler Shough (New Orleans Saints)</strong><br>Gemessen an den Umständen macht Tyler Shough einen soliden Job. Die New Orleans Saints sind nominell das schwächste Team der NFC und da kann man von einem Rookie Quarterback, der mitten in der Saison reinkommt, nicht erwarten, dass er alleine Siege einfährt.
© Imagn Images

Platz 28: Tyler Shough (New Orleans Saints)
Gemessen an den Umständen macht Tyler Shough einen soliden Job. Die New Orleans Saints sind nominell das schwächste Team der NFC und da kann man von einem Rookie Quarterback, der mitten in der Saison reinkommt, nicht erwarten, dass er alleine Siege einfährt.

<strong>Platz 27: Shedeur Sanders (Cleveland Browns)</strong><br>Nach seinem erfolgreichen Starter-Debüt in Woche 13 kam Shedeur Sanders zuletzt gegen die San Francisco 49ers wieder in der Realität an. Aber: Auch in diesem Spiel war nicht alles schlecht, auch hier machte der Rookie ein paar gute Plays. Im Spiel gegen die Tennessee Titans kann er seinen zweiten Sieg holen.
© IMAGO/UPI Photo

Platz 27: Shedeur Sanders (Cleveland Browns)
Nach seinem erfolgreichen Starter-Debüt in Woche 13 kam Shedeur Sanders zuletzt gegen die San Francisco 49ers wieder in der Realität an. Aber: Auch in diesem Spiel war nicht alles schlecht, auch hier machte der Rookie ein paar gute Plays. Im Spiel gegen die Tennessee Titans kann er seinen zweiten Sieg holen.

<strong>Platz 26: Cam Ward (Tennessee Titans)</strong><br>Wir könnten jede Woche das gleiche hier hinschreiben. Cam Ward ist der einzige Grund, wieso die Titans auch nur in der Konversation sind, Spiele zu gewinnen. Eine furchtbare Situation für einen Rookie. Aber: Er macht das Beste daraus.
© 2025 Getty Images

Platz 26: Cam Ward (Tennessee Titans)
Wir könnten jede Woche das gleiche hier hinschreiben. Cam Ward ist der einzige Grund, wieso die Titans auch nur in der Konversation sind, Spiele zu gewinnen. Eine furchtbare Situation für einen Rookie. Aber: Er macht das Beste daraus.

<strong>Platz 25: Tua Tagovailoa (Miami Dolphins)</strong><br>Nach einem zwischenzeitlichen Leistungshoch, wenn man es so nennen mag, spielt Tua Tagovailoa wieder auf einem schwächeren Level. Gefühlt landen seine tiefen Pässe häufiger in den Armen eines Defensive Backs als in denen eines seiner Receiver. Die Dolphins Offense ist in Ordnung, sobald Tua nicht weiter als fünf Yards über die Line of Scrimmage werfen muss.
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Platz 25: Tua Tagovailoa (Miami Dolphins)
Nach einem zwischenzeitlichen Leistungshoch, wenn man es so nennen mag, spielt Tua Tagovailoa wieder auf einem schwächeren Level. Gefühlt landen seine tiefen Pässe häufiger in den Armen eines Defensive Backs als in denen eines seiner Receiver. Die Dolphins Offense ist in Ordnung, sobald Tua nicht weiter als fünf Yards über die Line of Scrimmage werfen muss.

<strong>Platz 24: Marcus Mariota (Washington Commanders)</strong> <br>Gegen die beste Defense der Liga mit den Denver Broncos machte Marcus Mariota einen guten Job. Deshalb landet er tatsächlich nicht im unteren, sondern im mittleren Drittel. Je nachdem wie fit Jayden Daniels ist, war es jedoch das wahrscheinlich letzte Spiel von Mariota als Starter in dieser Saison.
© 2025 Getty Images

Platz 24: Marcus Mariota (Washington Commanders)
Gegen die beste Defense der Liga mit den Denver Broncos machte Marcus Mariota einen guten Job. Deshalb landet er tatsächlich nicht im unteren, sondern im mittleren Drittel. Je nachdem wie fit Jayden Daniels ist, war es jedoch das wahrscheinlich letzte Spiel von Mariota als Starter in dieser Saison.

<strong>Platz 23: Jaxson Dart (New York Giants)</strong><br>Nach zwei Spielen Pause stieg Jaxson Dart wieder ins Geschehen ein und hatte gegen die New England Patriots einen Touchdown und keinen Turnover, eine gute Leistung war es jedoch trotzdem nicht. Mit dem Hit, den er gegen Linebacker Christian Elliss einsteckte, schadete er jedoch seinem Team und sich selbst.
© UPI Photo

Platz 23: Jaxson Dart (New York Giants)
Nach zwei Spielen Pause stieg Jaxson Dart wieder ins Geschehen ein und hatte gegen die New England Patriots einen Touchdown und keinen Turnover, eine gute Leistung war es jedoch trotzdem nicht. Mit dem Hit, den er gegen Linebacker Christian Elliss einsteckte, schadete er jedoch seinem Team und sich selbst.

<strong>Platz 22: Jacoby Brissett (Arizona Cardinals)<br></strong>Es ist paradox, aber Jacoby Brissett macht sehr wenig Fehler. Freilich, die Arizona Cardinals gewinnen keine Spiele, aber auf der Liste derer, die dafür verantwortlich gemacht werden könnten, steht Brissett sehr weit unten. Wer weiß, ob der Drittrunden-Pick von 2016 nicht doch noch irgendwo mal eine Chance bekommt, um zu starten. Vielleicht ja sogar in Glendale.
© AFP/GETTY IMAGES NORTH AMERICA/SID/SAM HODDE

Platz 22: Jacoby Brissett (Arizona Cardinals)
Es ist paradox, aber Jacoby Brissett macht sehr wenig Fehler. Freilich, die Arizona Cardinals gewinnen keine Spiele, aber auf der Liste derer, die dafür verantwortlich gemacht werden könnten, steht Brissett sehr weit unten. Wer weiß, ob der Drittrunden-Pick von 2016 nicht doch noch irgendwo mal eine Chance bekommt, um zu starten. Vielleicht ja sogar in Glendale.

<strong>Platz 21: Aaron Rodgers (Pittsburgh Steelers)<br></strong>Der vorläufige Tiefpunkt für die Pittsburgh Steelers und Aaron Rodgers. Beim 7:26 gegen die Buffalo Bills wurde Rodgers von den Fans vom Feld gebuht und saß auf der Bank wie ein geprügelter Hund. Schwer vorstellbar, dass er eine Saison dranhängt.
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Platz 21: Aaron Rodgers (Pittsburgh Steelers)
Der vorläufige Tiefpunkt für die Pittsburgh Steelers und Aaron Rodgers. Beim 7:26 gegen die Buffalo Bills wurde Rodgers von den Fans vom Feld gebuht und saß auf der Bank wie ein geprügelter Hund. Schwer vorstellbar, dass er eine Saison dranhängt.

<strong>Platz 20: Trevor Lawrence (Jacksonville Jaguars)</strong><br>Es ist paradox: Als Trevor Lawrence 2021 gedraftet wurde, ging die NFL-Welt davon aus, dass er die Jaguars tragen würde. Aber Stand jetzt trägt eher das Team ihn. Lawrence spielt höchstens okay, aber die Jaguars stehen bei 8-4. Gut für das Playoff Picture, schlecht für das QB Ranking.
© 2025 Getty Images

Platz 20: Trevor Lawrence (Jacksonville Jaguars)
Es ist paradox: Als Trevor Lawrence 2021 gedraftet wurde, ging die NFL-Welt davon aus, dass er die Jaguars tragen würde. Aber Stand jetzt trägt eher das Team ihn. Lawrence spielt höchstens okay, aber die Jaguars stehen bei 8-4. Gut für das Playoff Picture, schlecht für das QB Ranking.

<strong>Platz 19: Bryce Young (Carolina Panthers)</strong><br>Woche 13 war mal wieder eins der Spiele, in denen Bryce Young seinen inneren Tom Brady channelte. Gegen die Los Angeles Rams zeigte er gegen eine durchaus kompetente Defense eine überragende Leistung, besorgte drei Touchdowns und beschützte den Ball.
© ZUMA Press Wire

Platz 19: Bryce Young (Carolina Panthers)
Woche 13 war mal wieder eins der Spiele, in denen Bryce Young seinen inneren Tom Brady channelte. Gegen die Los Angeles Rams zeigte er gegen eine durchaus kompetente Defense eine überragende Leistung, besorgte drei Touchdowns und beschützte den Ball.

<strong>Platz 18: Lamar Jackson (Baltimore Ravens)</strong><br>Irgendetwas stimmt mit Lamar Jackson nicht. Das sieht jeder mit zwei gesunden Augen im Kopf. Gegen die an Nummer 32 von 32 gerankte Defense der Cincinnati Bengals sah Jackson wirklich nicht gut aus. Im Kampf um die Krone der AFC North eine mehr als empfindliche Niederlage.
© 2025 Getty Images

Platz 18: Lamar Jackson (Baltimore Ravens)
Irgendetwas stimmt mit Lamar Jackson nicht. Das sieht jeder mit zwei gesunden Augen im Kopf. Gegen die an Nummer 32 von 32 gerankte Defense der Cincinnati Bengals sah Jackson wirklich nicht gut aus. Im Kampf um die Krone der AFC North eine mehr als empfindliche Niederlage.

<strong>Platz 17: Baker Mayfield (Tampa Bay Buccaneers)<br></strong>Auch bei Baker Mayfield merkte man zuletzt, dass er angeschlagen war. Immerhin: Die Buccaneers gewannen mal wieder ein Spiel gegen die Cardinals. Mayfield blieb jedoch unter 200 Yards und steuerte "nur" einen Touchdown bei. Er ist nach einem tollen Saisonstart im Ligadurchschnitt angekommen.
© 2025 Getty Images

Platz 17: Baker Mayfield (Tampa Bay Buccaneers)
Auch bei Baker Mayfield merkte man zuletzt, dass er angeschlagen war. Immerhin: Die Buccaneers gewannen mal wieder ein Spiel gegen die Cardinals. Mayfield blieb jedoch unter 200 Yards und steuerte "nur" einen Touchdown bei. Er ist nach einem tollen Saisonstart im Ligadurchschnitt angekommen.

<strong>Platz 16: Caleb Williams (Chicago Bears)<br></strong>Die Chicago Bears sind die Nummer eins der NFC und die Nummer drei der NFL. Warum Caleb Williams trotzdem so "weit" unten ist? Die Bears und er werden durch das Laufspiel getragen. Noch immer hat der First-Overall-Pick von 2024 pro Spiel mindestens zwei, drei Plays drin, die einen aufschrecken lassen. Immerhin: Er beschützt in der Regel den Ball und nimmt nicht mehr so viele unnötige Sacks.
© UPI Photo

Platz 16: Caleb Williams (Chicago Bears)
Die Chicago Bears sind die Nummer eins der NFC und die Nummer drei der NFL. Warum Caleb Williams trotzdem so "weit" unten ist? Die Bears und er werden durch das Laufspiel getragen. Noch immer hat der First-Overall-Pick von 2024 pro Spiel mindestens zwei, drei Plays drin, die einen aufschrecken lassen. Immerhin: Er beschützt in der Regel den Ball und nimmt nicht mehr so viele unnötige Sacks.

<strong>Platz 15: Daniel Jones (Indianapolis Colts)<br></strong>Seit dem Spiel gegen die Steelers ist Daniel Jones nicht mehr der selbe Spieler. Auch, weil er sich das Wadenbein gebrochen hat. Aber darauf können wir in diesem Ranking keine Rücksicht nehmen. Trägt Jonathan Taylor die Colts nicht, dann ist Jones maximal durchschnittlich.
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Platz 15: Daniel Jones (Indianapolis Colts)
Seit dem Spiel gegen die Steelers ist Daniel Jones nicht mehr der selbe Spieler. Auch, weil er sich das Wadenbein gebrochen hat. Aber darauf können wir in diesem Ranking keine Rücksicht nehmen. Trägt Jonathan Taylor die Colts nicht, dann ist Jones maximal durchschnittlich.

<strong>Platz 14: C.J. Stroud (Houston Texans)</strong><br>Lange steckte C.J. Stroud in einer Schaffenskrise, doch diese scheint nun überwunden. In einem eminent wichtigen Spiel gegen die Colts blieb er zwar ohne Touchdown, aber er machte die Würfe, die er machen musste, um das Spiel letztlich zu gewinnen.
© ZUMA Press Wire

Platz 14: C.J. Stroud (Houston Texans)
Lange steckte C.J. Stroud in einer Schaffenskrise, doch diese scheint nun überwunden. In einem eminent wichtigen Spiel gegen die Colts blieb er zwar ohne Touchdown, aber er machte die Würfe, die er machen musste, um das Spiel letztlich zu gewinnen.

<strong>Platz 13: Brock Purdy (San Francisco 49ers)</strong><br>Brock Purdy hatte es mit den Panthers und zuletzt den Browns kürzlich mit hervorragenden Defenses zu tun - und hatte durchaus seine Probleme. Aber er ist am Ende ein Upgrade zu Mac Jones, für die Top 10 reicht es trotzdem nicht.
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Platz 13: Brock Purdy (San Francisco 49ers)
Brock Purdy hatte es mit den Panthers und zuletzt den Browns kürzlich mit hervorragenden Defenses zu tun - und hatte durchaus seine Probleme. Aber er ist am Ende ein Upgrade zu Mac Jones, für die Top 10 reicht es trotzdem nicht.

<strong>Platz 12: Joe Burrow (Cincinnati Bengals)<br></strong>Was war das für ein überragendes Comeback von Joe Burrow gegen die Ravens?! 261 Passing Yards und zwei Touchdowns auswärts in Baltimore.&nbsp; Burrow ist sowas von zurück. Geht es so weiter, kann "Joey B" schnell in die Top 10 aufsteigen.
© Imagn Images

Platz 12: Joe Burrow (Cincinnati Bengals)
Was war das für ein überragendes Comeback von Joe Burrow gegen die Ravens?! 261 Passing Yards und zwei Touchdowns auswärts in Baltimore.  Burrow ist sowas von zurück. Geht es so weiter, kann "Joey B" schnell in die Top 10 aufsteigen.

<strong>Platz 11: Bo Nix (Denver Broncos)</strong><br>Wir können uns nicht helfen. Ja, die Broncos gewinnen Spiel über Spiel. Zehn Siege in Serie sind es mittlerweile. Aber wie viel hat das mit Bo Nix zu tun? Seine Statistiken sind solide bis gut und er macht die Pässe, wenn er sie machen muss. Aber mit der besten Defense der NFL im Rücken und der besten Offensive Line der NFL vor sich macht es das Leben auch nicht gerade schwieriger.
© Getty Images

Platz 11: Bo Nix (Denver Broncos)
Wir können uns nicht helfen. Ja, die Broncos gewinnen Spiel über Spiel. Zehn Siege in Serie sind es mittlerweile. Aber wie viel hat das mit Bo Nix zu tun? Seine Statistiken sind solide bis gut und er macht die Pässe, wenn er sie machen muss. Aber mit der besten Defense der NFL im Rücken und der besten Offensive Line der NFL vor sich macht es das Leben auch nicht gerade schwieriger.

<strong>Platz 10: Jalen Hurts (Philadelphia Eagles)</strong><br>Es erinnert ein bisschen an 2023, als die Philadelphia Eagles gegen Ende der Saison komplett eingebrochen waren. Das droht "Philly" auch derzeit. Offensive Coordinator Kevin Patullo tut seinen Spielern keinen Gefallen, aber die zwei Turnover gegen die Bears verursachte Hurts zuletzt selbst. Einer sogar, man hatte es kaum für möglich gehalten, beim Tush Push.
© ZUMA Press Wire

Platz 10: Jalen Hurts (Philadelphia Eagles)
Es erinnert ein bisschen an 2023, als die Philadelphia Eagles gegen Ende der Saison komplett eingebrochen waren. Das droht "Philly" auch derzeit. Offensive Coordinator Kevin Patullo tut seinen Spielern keinen Gefallen, aber die zwei Turnover gegen die Bears verursachte Hurts zuletzt selbst. Einer sogar, man hatte es kaum für möglich gehalten, beim Tush Push.

<strong>Platz 9: Justin Herbert (Los Angeles Chargers)<br></strong>Das Talent kann man Justin Herbert nicht absprechen. Aber Talent alleine bringt wenig, wenn man es aus verschiedensten Gründen nicht auf den Platz bekommt. Seien es Verletzungen, so wie aktuell, oder eine schwache Offensive Line, während das eine das andere durchaus bedingt.
© Imagn Images

Platz 9: Justin Herbert (Los Angeles Chargers)
Das Talent kann man Justin Herbert nicht absprechen. Aber Talent alleine bringt wenig, wenn man es aus verschiedensten Gründen nicht auf den Platz bekommt. Seien es Verletzungen, so wie aktuell, oder eine schwache Offensive Line, während das eine das andere durchaus bedingt.

<strong>Platz 8: Jared Goff (Detroit Lions)<br></strong>Es bleibt dabei: Jared Goff kann jede Defense dieser Welt zerreißen, wenn die Umstände stimmen. Heißt: Gute Offensive Line, gutes Laufspiel und am besten kein schlechtes Wetter. Zuletzt stimmte davon aber mindestens stets ein Faktor nicht, weshalb es "nur" zu Platz acht reicht.
© ZUMA Press Wire

Platz 8: Jared Goff (Detroit Lions)
Es bleibt dabei: Jared Goff kann jede Defense dieser Welt zerreißen, wenn die Umstände stimmen. Heißt: Gute Offensive Line, gutes Laufspiel und am besten kein schlechtes Wetter. Zuletzt stimmte davon aber mindestens stets ein Faktor nicht, weshalb es "nur" zu Platz acht reicht.

<strong>Platz 7: Jordan Love (Green Bay Packers)</strong><br>Statement-Sieg von Jordan Love! Erstmals in seiner Karriere als Starter sweepen die Packers die Lions, das lag auch an einem überragenden Spiel von Love, der vier tiefe Touchdowns im Ford Field verteilte.
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Platz 7: Jordan Love (Green Bay Packers)
Statement-Sieg von Jordan Love! Erstmals in seiner Karriere als Starter sweepen die Packers die Lions, das lag auch an einem überragenden Spiel von Love, der vier tiefe Touchdowns im Ford Field verteilte.

<strong>Platz 6: Sam Darnold (Seattle Seahawks)</strong><br>Nach einem tollen Saisonstart hat Sam Darnold zuletzt ein wenig abgebaut. Vier Interceptions gegen die Rams, danach Spiele gegen die Titans und Vikings, in denen er quasi nicht gefordert war. Das reicht für Platz sechs.
© 2025 Getty Images

Platz 6: Sam Darnold (Seattle Seahawks)
Nach einem tollen Saisonstart hat Sam Darnold zuletzt ein wenig abgebaut. Vier Interceptions gegen die Rams, danach Spiele gegen die Titans und Vikings, in denen er quasi nicht gefordert war. Das reicht für Platz sechs.

<strong>Platz 5: Patrick Mahomes (Kansas City Chiefs)</strong><br>An Patrick Mahomes lag es nicht, dass die Kansas City Chiefs an Thanksgiving gegen die Dallas Cowboys verloren. Vier Touchdowns, dazu 261 Yards, aber auch ihm fehlt es in dieser Saison an den magischen Momenten. "Situational Football" nennt man das oft. Das können die vier Quarterbacks vor ihm in dieser Saison besser.
© Imagn Images

Platz 5: Patrick Mahomes (Kansas City Chiefs)
An Patrick Mahomes lag es nicht, dass die Kansas City Chiefs an Thanksgiving gegen die Dallas Cowboys verloren. Vier Touchdowns, dazu 261 Yards, aber auch ihm fehlt es in dieser Saison an den magischen Momenten. "Situational Football" nennt man das oft. Das können die vier Quarterbacks vor ihm in dieser Saison besser.

<strong>Platz 4: Dak Prescott (Dallas Cowboys)</strong><br>Zum Beispiel Dak Prescott. Der brachte im 4. Quarter die wichtigen Bälle alle an den Mann, nachdem er mit einer Interception denkbar schlecht gestartet war. Danach so zurückzukommen im buchstäblich meistgesehenen Regular-Season-Spiel der Geschichte, das nötigt Respekt ab. Prescott spielt eine prima Saison.
© 2025 Getty Images

Platz 4: Dak Prescott (Dallas Cowboys)
Zum Beispiel Dak Prescott. Der brachte im 4. Quarter die wichtigen Bälle alle an den Mann, nachdem er mit einer Interception denkbar schlecht gestartet war. Danach so zurückzukommen im buchstäblich meistgesehenen Regular-Season-Spiel der Geschichte, das nötigt Respekt ab. Prescott spielt eine prima Saison.

<strong>Platz 3: Josh Allen (Buffalo Bills)</strong><br>Der einzige Grund, warum noch Menschen auf diesem Planeten daran glauben, dass die Buffalo Bills den Super Bowl gewinnen können, heißt Josh Allen. Er ist auch nach Woche 13 die Offense, ja sogar die gesamte Franchise. Alleine das, was er gegen die Buccaneers gezeigt hat mit sechs Touchdowns, lässt ihn quasi davor schützen, aus den Top 3 zu fallen.
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Platz 3: Josh Allen (Buffalo Bills)
Der einzige Grund, warum noch Menschen auf diesem Planeten daran glauben, dass die Buffalo Bills den Super Bowl gewinnen können, heißt Josh Allen. Er ist auch nach Woche 13 die Offense, ja sogar die gesamte Franchise. Alleine das, was er gegen die Buccaneers gezeigt hat mit sechs Touchdowns, lässt ihn quasi davor schützen, aus den Top 3 zu fallen.

<strong>Platz 2: Matthew Stafford (Los Angeles Rams)</strong><br>Die vorige Nummer eins fällt wegen eines schwachen Auftritt gegen die Panthers mit drei Turnovern und einem Pick Six zurück auf die zwei. Ansonsten gibt es zu Matthew Stafford wenig Neues zu sagen: Er führt die Liga in Touchdowns an und ist der Anführer der Offense.
© Newscom World

Platz 2: Matthew Stafford (Los Angeles Rams)
Die vorige Nummer eins fällt wegen eines schwachen Auftritt gegen die Panthers mit drei Turnovern und einem Pick Six zurück auf die zwei. Ansonsten gibt es zu Matthew Stafford wenig Neues zu sagen: Er führt die Liga in Touchdowns an und ist der Anführer der Offense.

<strong>Platz 1: Drake Maye (New England Patriots)<br></strong>Wie im MVP-Rennen ist Drake Maye nach seiner tollen Leistung gegen die New York Giants wieder an Stafford vorbeigezogen. Nummer eins in Passgenauigkeit, Nummer eins in Passer Rating, Nummer eins in Passing Yards, Nummer zwei in Yards pro Pass, Nummer eins bei den Wettanbietern für den Most Valuable Player. Noch Fragen? Nein? Gut, wir auch nicht.
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Platz 1: Drake Maye (New England Patriots)
Wie im MVP-Rennen ist Drake Maye nach seiner tollen Leistung gegen die New York Giants wieder an Stafford vorbeigezogen. Nummer eins in Passgenauigkeit, Nummer eins in Passer Rating, Nummer eins in Passing Yards, Nummer zwei in Yards pro Pass, Nummer eins bei den Wettanbietern für den Most Valuable Player. Noch Fragen? Nein? Gut, wir auch nicht.

Die Bills gehen nach dem Sieg gegen die Chiefs dagegen mit einer Menge Momentum in die zweite Saisonhälfte. Mit den Tampa Bay Buccaneers, den Pittsburgh Steelers und den Philadelphia Eagles bekommt es Buffalo aber noch mit Playoff-Anwärtern zu tun. Zudem steht das zweite Duell mit den Patriots in Woche 15 bevor.

Die Patriots dagegen haben bis zu ihrer Bye Week in Woche 14 nur noch einen Playoff-Anwärter vor der Brust: Diese Woche reisen Drake Maye und Co. zu den Bucs. Ansonsten warten neben den Bills noch die Ravens nach der Bye auf die Patriots - mit den Jets und den Dolphins zum Saisonabschluss trifft New England anschließend auf keine ernsthaften Konkurrenten.

Natürlich wird das direkte Duell zwischen New England und Buffalo letztlich wegweisend sein, in Anbetracht des ansonsten einfacheren Spielplans sowie der aktuell besseren Ausgangslage legen wir uns dennoch auf ein Patriots-Heimspiel in den Playoffs fest.

Division-Sieger: New England Patriots

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AFC North

  • 1. Pittsburgh Steelers (5-3)
  • 2. Baltimore Ravens (3-5)
  • 3. Cincinnati Bengals (3-6)
  • 4. Cleveland Browns (2-6)

Auch hier gehen wir letztlich von einem Zweikampf aus. Joe Flacco schlägt sich bei den Cincinnati Bengals zwar gut, die Defense ist aber zur Halbzeit auf dem Weg, in mehreren Metriken die schlechteste Defense der NFL-Geschichte zu werden. Die Browns hingegen haben zwar eine gute Defense, sind offensiv aber viel zu harmlos, um den Rückstand aufzuholen.

Vieles spricht aktuell für die Baltimore Ravens, auch wenn sie noch immer zwei Siege weniger als die Steelers vorweisen. Mit einem gesunden Lamar Jackson und auch ansonsten vielen wiedergenesenen Stars könnten die Ravens aber einen Lauf starten. Der Spielplan meint es ebenfalls gut: Bis Woche 13 geht es gegen keine Mannschaft, die aktuell eine positive Bilanz vorzuweisen hat. Zudem hat Baltimore noch alles in eigener Hand, beide Duelle mit den Steelers stehen noch aus.

Pittsburgh hingegen hat noch deutlich härtere Spiele vor sich. Neben den beiden direkten Duellen mit den Ravens spielen die Steelers noch gegen die Los Angeles Chargers, die Chicago Bears, die Buffalo Bills und die Detroit Lions, die allesamt aktuell eine positive Bilanz vorweisen. Zudem ist Mike Tomlins Team individuell ohne größere Verletzungen schlicht und ergreifend schwächer besetzt als Baltimore.

Division-Sieger: Baltimore Ravens

NFL Power Ranking vor Week 14: Patriots wieder auf dem Thron - Falcons, Ravens, Colts und Chiefs im freien Fall

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<em><strong>NFL Power Ranking vor Week 14</strong><br>Es geht in die Schlussphase der Regular Season! Super-Bowl-Favoriten kristallisieren sich heraus. Und auch der Kampf um den Nummer-1-Pick eskaliert. Wie ist die aktuelle Gemengelage? <strong>ran</strong> präsentiert das Power Ranking vor dem 14. Spieltag.</em>
© ZUMA Press Wire

NFL Power Ranking vor Week 14
Es geht in die Schlussphase der Regular Season! Super-Bowl-Favoriten kristallisieren sich heraus. Und auch der Kampf um den Nummer-1-Pick eskaliert. Wie ist die aktuelle Gemengelage? ran präsentiert das Power Ranking vor dem 14. Spieltag.

<strong>Platz 32: Las Vegas Raiders (Vorwoche: 32)<br></strong>Die Entscheidung, die Franchise in die Hände von Pete Carroll zu legen, war ein kapitaler Fehler. Nachdem beide Koordinatoren entlassen sind, läuft es weiter miserabel. Geno Smith wird mehr am Boden oder mit schüttelndem Kopf an der Seitenlinie gesehen, als mit einem Ball in der Hand. Ashton Jeanty kann keine Sekunde atmen. Tight End Brock Bowers ist mit einem verrückten Catch bei der 14:31-Pleite gegen die Chargers der einzige Lichtblick. Die Raiders stehen 2-10 und sind kein Gegner.
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Platz 32: Las Vegas Raiders (Vorwoche: 32)
Die Entscheidung, die Franchise in die Hände von Pete Carroll zu legen, war ein kapitaler Fehler. Nachdem beide Koordinatoren entlassen sind, läuft es weiter miserabel. Geno Smith wird mehr am Boden oder mit schüttelndem Kopf an der Seitenlinie gesehen, als mit einem Ball in der Hand. Ashton Jeanty kann keine Sekunde atmen. Tight End Brock Bowers ist mit einem verrückten Catch bei der 14:31-Pleite gegen die Chargers der einzige Lichtblick. Die Raiders stehen 2-10 und sind kein Gegner.

<strong>Platz 31: Tennessee Titans (Vorwoche: 30)<br></strong>3:25. Deutliche Niederlage gegen den Rivalen aus Jacksonville. Quarterback Cam Ward spielte vielleicht sein schwächstes NFL-Spiel. Das Team steht 1-11 und kann froh sein, dass es die Raiders gibt. Ansonsten wären sie Letzter. Dennoch gehört ihnen aktuell der erste Pick im kommenden Draft. Mal wieder.
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Platz 31: Tennessee Titans (Vorwoche: 30)
3:25. Deutliche Niederlage gegen den Rivalen aus Jacksonville. Quarterback Cam Ward spielte vielleicht sein schwächstes NFL-Spiel. Das Team steht 1-11 und kann froh sein, dass es die Raiders gibt. Ansonsten wären sie Letzter. Dennoch gehört ihnen aktuell der erste Pick im kommenden Draft. Mal wieder.

<strong>Platz 30: New Orleans Saints (Vorwoche: 29)<br></strong>Wo sind die Leute, die sagten, Tyler Shough sei "for real"? Nach zwei einfachen Siegen zum Starter-Start folgen Niederschläge. Alvin Kamara verletzt, Brandin Cooks und Rashid Shaheed weg und bei Chris Olave fragt man sich, ob er noch da ist. Das Spiel gegen die Miami Dolphins ging in Woche 13 17:21 verloren, obwohl diese ebenfalls bis aufs Laufspiel harmlos waren. Die Saints stehen 2-10 und ein weiterer Sieg wirkt unwahrscheinlich.
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Platz 30: New Orleans Saints (Vorwoche: 29)
Wo sind die Leute, die sagten, Tyler Shough sei "for real"? Nach zwei einfachen Siegen zum Starter-Start folgen Niederschläge. Alvin Kamara verletzt, Brandin Cooks und Rashid Shaheed weg und bei Chris Olave fragt man sich, ob er noch da ist. Das Spiel gegen die Miami Dolphins ging in Woche 13 17:21 verloren, obwohl diese ebenfalls bis aufs Laufspiel harmlos waren. Die Saints stehen 2-10 und ein weiterer Sieg wirkt unwahrscheinlich.

<strong>Platz 29: New York Giants (Vorwoche: 28)<br></strong>Heilige Makrele, wurden die Giants vermöbelt. Nicht nur in der Szene rund um QB Jaxson Dart, als dieser fliegen lernte. Die New Yorker wurden von den Patriots körperlich aufgefressen. Das erste Viertel wurde ohne Defense-Star Abdul Carter gespielt. Grund ist mal wieder eine disziplinarische Maßnahme. Die 15:33-Niederlage tut weh, ist aber nicht überraschend. Laut Dart ist Football kein Fußball, die Frage bleibt aber, was die Giants eigentlich teilweise spielen.
© NurPhoto

Platz 29: New York Giants (Vorwoche: 28)
Heilige Makrele, wurden die Giants vermöbelt. Nicht nur in der Szene rund um QB Jaxson Dart, als dieser fliegen lernte. Die New Yorker wurden von den Patriots körperlich aufgefressen. Das erste Viertel wurde ohne Defense-Star Abdul Carter gespielt. Grund ist mal wieder eine disziplinarische Maßnahme. Die 15:33-Niederlage tut weh, ist aber nicht überraschend. Laut Dart ist Football kein Fußball, die Frage bleibt aber, was die Giants eigentlich teilweise spielen.

<strong>Platz 28: New York Jets (Vorwoche: 31)<br></strong>Drei der letzten fünf Spiele wurden gewonnen. Nicht schön, aber effektiver! Damit stehen sie 3-9. Ob das reicht, damit Aaron Glenn Head Coach bleibt? Die Falcons waren auch ein dankbarer Gegner. 27:24 das Endergebnis.
© UPI Photo

Platz 28: New York Jets (Vorwoche: 31)
Drei der letzten fünf Spiele wurden gewonnen. Nicht schön, aber effektiver! Damit stehen sie 3-9. Ob das reicht, damit Aaron Glenn Head Coach bleibt? Die Falcons waren auch ein dankbarer Gegner. 27:24 das Endergebnis.

<strong>Platz 27: Cleveland Browns (Vorwoche: 26)</strong><br>Sanders spielt wie ein klassischer Rookie, der kaum mit seiner Starting Offense trainiert hat. Er ist nicht an der Misere Schuld. Die Defense bleibt brutal, aber die Offense ist harmlos. Das Play Calling ist mittlerweile auch fraglich. Kevin Stefanskis Stuhl wird heißer. Mit solch einer Defense 8:26 gegen die 49ers unterzugehen und 3-9 zu stehen, ist zu schlecht.
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Platz 27: Cleveland Browns (Vorwoche: 26)
Sanders spielt wie ein klassischer Rookie, der kaum mit seiner Starting Offense trainiert hat. Er ist nicht an der Misere Schuld. Die Defense bleibt brutal, aber die Offense ist harmlos. Das Play Calling ist mittlerweile auch fraglich. Kevin Stefanskis Stuhl wird heißer. Mit solch einer Defense 8:26 gegen die 49ers unterzugehen und 3-9 zu stehen, ist zu schlecht.

<strong>Platz 26: Atlanta Falcons (Vorwoche: 21)<br></strong>Die New York Jets beerdigen deine letzten Playoff-Ambitionen. That's it. That's the tweet. Wie man mit so viel Talent so wenig erreichen kann, muss analysiert werden. Alles andere als eine Entlassung von Raheem Morris nach der Saison wäre eine Überraschung. Dieses Puzzle hatte keine passenden Teilchen.
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Platz 26: Atlanta Falcons (Vorwoche: 21)
Die New York Jets beerdigen deine letzten Playoff-Ambitionen. That's it. That's the tweet. Wie man mit so viel Talent so wenig erreichen kann, muss analysiert werden. Alles andere als eine Entlassung von Raheem Morris nach der Saison wäre eine Überraschung. Dieses Puzzle hatte keine passenden Teilchen.

<strong>Platz 25: Minnesota Vikings (Vorwoche: Platz 23)<br></strong>Mit Max Brosmer auf QB konnte man nur Mitleid haben. Also mit den Fans. Und auch etwas mit Brosmer. Er wirkte vollkommen überfordert. Die Defense tat noch ihr Bestes, um das Team bei der Niederlage gegen die Seattle Seahawks im Spiel zu halten. Aber wenn man keinen einzigen Punkt erzielt, wird es schwer. Das 0:26 war die süße Rache des Sam Darnold. Die Vikings haben ihre QB-Situation selbst zerstört und zahlen jetzt die Rechnung.
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Platz 25: Minnesota Vikings (Vorwoche: Platz 23)
Mit Max Brosmer auf QB konnte man nur Mitleid haben. Also mit den Fans. Und auch etwas mit Brosmer. Er wirkte vollkommen überfordert. Die Defense tat noch ihr Bestes, um das Team bei der Niederlage gegen die Seattle Seahawks im Spiel zu halten. Aber wenn man keinen einzigen Punkt erzielt, wird es schwer. Das 0:26 war die süße Rache des Sam Darnold. Die Vikings haben ihre QB-Situation selbst zerstört und zahlen jetzt die Rechnung.

<strong>Platz 24: Arizona Cardinals (Vorwoche: 24)<br></strong>Das Ding ist: sie sind besser als ihr 3-9-Record. Sechs Mal haben sie mit vier oder weniger Punkten verloren. Auch in Woche 13 gegen die Tampa Bay Buccaneers. Die Frage bleibt: Wenn man so oft knapp verliert, ist der Coach dann der Richtige? Zumal die Playoffs jetzt unerreichbar sind.
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Platz 24: Arizona Cardinals (Vorwoche: 24)
Das Ding ist: sie sind besser als ihr 3-9-Record. Sechs Mal haben sie mit vier oder weniger Punkten verloren. Auch in Woche 13 gegen die Tampa Bay Buccaneers. Die Frage bleibt: Wenn man so oft knapp verliert, ist der Coach dann der Richtige? Zumal die Playoffs jetzt unerreichbar sind.

<strong>Platz 23: Washington Commanders (Vorwoche: 27)<br></strong>Keiner weiß, wie das Team aus dem letztjährigen Championship Game plötzlich 3-9 stehen kann. Ja, Dan Quinn hat Jayden Daniels verheizt. Aber darüber hinaus plagen die Franchise enorme Verletzungssorgen in allen Bereichen. Da kommt das teils hohe Alter der Spieler vielleicht doch zum Tragen. Sie verlieren in Woche 13 erst in Overtime gegen eines der besten Teams, die Denver Broncos. Das 26:27 (OT) ist bei allen Problemen ein Achtungserfolg. Die Saison ist dennoch durch.
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Platz 23: Washington Commanders (Vorwoche: 27)
Keiner weiß, wie das Team aus dem letztjährigen Championship Game plötzlich 3-9 stehen kann. Ja, Dan Quinn hat Jayden Daniels verheizt. Aber darüber hinaus plagen die Franchise enorme Verletzungssorgen in allen Bereichen. Da kommt das teils hohe Alter der Spieler vielleicht doch zum Tragen. Sie verlieren in Woche 13 erst in Overtime gegen eines der besten Teams, die Denver Broncos. Das 26:27 (OT) ist bei allen Problemen ein Achtungserfolg. Die Saison ist dennoch durch.

<strong>Platz 22: Miami Dolphins (Vorwoche: 22)<br></strong>Das dritte Mal in Folge manifestieren die Phins Platz 22 in unserem Ranking. Gegen die Jets gab es einen glanzlosen Sieg zum 5-7-Record. Sie sind die graue Maus der Liga. HC Mike McDaniel lässt Tua Tagovailoa seltener werfen und Running Back De'Von Achane häufiger laufen. Das hat in den vergangenen Wochen vielleicht seinen Job gerettet. Zu mehr reicht es aber auch nicht.
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Platz 22: Miami Dolphins (Vorwoche: 22)
Das dritte Mal in Folge manifestieren die Phins Platz 22 in unserem Ranking. Gegen die Jets gab es einen glanzlosen Sieg zum 5-7-Record. Sie sind die graue Maus der Liga. HC Mike McDaniel lässt Tua Tagovailoa seltener werfen und Running Back De'Von Achane häufiger laufen. Das hat in den vergangenen Wochen vielleicht seinen Job gerettet. Zu mehr reicht es aber auch nicht.

<strong>Platz 21: Cincinnati Bengals (Vorwoche: 24)</strong><br>Joe Burrow ist zurück. Ja'Marr Chase auch. Und die Defense zufällig auch. Unter Burrow siegt Cincinnati. Gegen die Baltimore Ravens gab es einen ungefährdeten 32:14-Erfolg. Der QB haucht ihnen wieder Leben ein.
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Platz 21: Cincinnati Bengals (Vorwoche: 24)
Joe Burrow ist zurück. Ja'Marr Chase auch. Und die Defense zufällig auch. Unter Burrow siegt Cincinnati. Gegen die Baltimore Ravens gab es einen ungefährdeten 32:14-Erfolg. Der QB haucht ihnen wieder Leben ein.

<strong>Platz 20: Baltimore Ravens (Vorwoche: 13)<br></strong>Lamar Jackson spielt seit Wochen angeschlagen und die Defense erlebte gegen die Bengals einen Rückfall in die frühe Phase der Saison. Nach Wochen des Aufschwungs ist das ein herber Schlag. Sie haben dennoch weiterhin die Chance, die AFC North zu gewinnen, doch dafür müssen sie ihren QB schützen und dieser muss effektiver werden.
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Platz 20: Baltimore Ravens (Vorwoche: 13)
Lamar Jackson spielt seit Wochen angeschlagen und die Defense erlebte gegen die Bengals einen Rückfall in die frühe Phase der Saison. Nach Wochen des Aufschwungs ist das ein herber Schlag. Sie haben dennoch weiterhin die Chance, die AFC North zu gewinnen, doch dafür müssen sie ihren QB schützen und dieser muss effektiver werden.

<strong>Platz 19: Pittsburgh Steelers (Vorwoche: 18)<br></strong>Die Offense ist bodenlos. Trotz aller Offseason-Aktivitäten. Auch die hochbezahlte Defense lässt beim 6:27-Debakel gegen die Buffalo Bills fast 250 Rushing Yards zu. Die Steelers werden den hohen Erwartungen nicht gerecht und mittlerweile von den eigenen Fans ausgebuht. Obwohl die AFC North die schwächste Division der Liga ist, drohen die Steelers die Spitze zu verpassen. In Woche 14 kommt es zum Showdown mit den Ravens.
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Platz 19: Pittsburgh Steelers (Vorwoche: 18)
Die Offense ist bodenlos. Trotz aller Offseason-Aktivitäten. Auch die hochbezahlte Defense lässt beim 6:27-Debakel gegen die Buffalo Bills fast 250 Rushing Yards zu. Die Steelers werden den hohen Erwartungen nicht gerecht und mittlerweile von den eigenen Fans ausgebuht. Obwohl die AFC North die schwächste Division der Liga ist, drohen die Steelers die Spitze zu verpassen. In Woche 14 kommt es zum Showdown mit den Ravens.

<strong>Platz 18: Kansas City Chiefs (Vorwoche: 11)</strong><br>Ja, sie verlieren fast jedes knappe Spiel und könnten daher theoretisch einen deutlich besseren Record haben. Aber irgendwann hören die Ausreden auf. Gegen die Cowboys (28:31) verlor Patrick Mahomes sogar einen QB-Shootout gegen Dak Prescott. Den Chiefs fehlt das Selbstverständnis. Dafür haben sie fragwürdiges Playcalling. Sie leben von ihrem Namen, dem sie in dieser Saison nicht mehr gerecht werden. Sie könnten ein Top 5-Team sein, aber die Realität sieht anders aus. Sie werden scheinbar die Playoffs verpassen. Lasst das mal vor der nächsten Einschätzung sacken.
© AFP/GETTY IMAGES/SID/JAMIE SQUIRE

Platz 18: Kansas City Chiefs (Vorwoche: 11)
Ja, sie verlieren fast jedes knappe Spiel und könnten daher theoretisch einen deutlich besseren Record haben. Aber irgendwann hören die Ausreden auf. Gegen die Cowboys (28:31) verlor Patrick Mahomes sogar einen QB-Shootout gegen Dak Prescott. Den Chiefs fehlt das Selbstverständnis. Dafür haben sie fragwürdiges Playcalling. Sie leben von ihrem Namen, dem sie in dieser Saison nicht mehr gerecht werden. Sie könnten ein Top 5-Team sein, aber die Realität sieht anders aus. Sie werden scheinbar die Playoffs verpassen. Lasst das mal vor der nächsten Einschätzung sacken.

<strong>Platz 17: Carolina Panthers (Vorwoche: 20)</strong><br>Ist das eine Achterbahnfahrt. Bryce Young pendelt zwischen Tom Brady und dem Nachbarsvater, der dich mit seinen Würfen beeindrucken will. Gegen das beste Team der Liga sorgte eine hungrige Defense und ein Elite-Young für einen Upset (31:29 gegen die Rams). Die Panthers sind spannend. Unberechenbar. In Top-Form sogar angsteinflößend. Aber das ist zu wenig konstant.
© 2024 Getty Images

Platz 17: Carolina Panthers (Vorwoche: 20)
Ist das eine Achterbahnfahrt. Bryce Young pendelt zwischen Tom Brady und dem Nachbarsvater, der dich mit seinen Würfen beeindrucken will. Gegen das beste Team der Liga sorgte eine hungrige Defense und ein Elite-Young für einen Upset (31:29 gegen die Rams). Die Panthers sind spannend. Unberechenbar. In Top-Form sogar angsteinflößend. Aber das ist zu wenig konstant.

<strong>Platz 16: Tampa Bay Buccaneers (Vorwoche: 19)</strong><br>Sie fighten. Bucky Irving ist zurück und das reicht für einen knappen 20:17-Sieg über die Cardinals. Die Panthers sind den Bucs aber im Nacken und Baker Mayfield spielt verletzt. Die Bucs humpeln in Richtung Zielgerade. Sie brauchen fitte Spieler, um an ihr eigentliches Potenzial zu kommen. Und das liegt im oberen Drittel der Liga.
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Platz 16: Tampa Bay Buccaneers (Vorwoche: 19)
Sie fighten. Bucky Irving ist zurück und das reicht für einen knappen 20:17-Sieg über die Cardinals. Die Panthers sind den Bucs aber im Nacken und Baker Mayfield spielt verletzt. Die Bucs humpeln in Richtung Zielgerade. Sie brauchen fitte Spieler, um an ihr eigentliches Potenzial zu kommen. Und das liegt im oberen Drittel der Liga.

<strong>Platz 15: Dallas Cowboys (Vorwoche: 15)<br></strong>Another One. Die 6-5-1-Cowboys spielen sich seit Wochen in einen Rausch. Die Defense wurde verstärkt, Dak Prescott ist in Form und George Pickens ein Glücksgriff. Die Offense ist messerscharf, die Defense scheint sich zu finden. Der Auftritt gegen die Chiefs war beeindruckend. Sie leiden noch unter dem Saisonstart und versuchen zu retten, was zu retten ist. Sie müssen auf Patzer der Konkurrenz hoffen.
© 2025 Getty Images

Platz 15: Dallas Cowboys (Vorwoche: 15)
Another One. Die 6-5-1-Cowboys spielen sich seit Wochen in einen Rausch. Die Defense wurde verstärkt, Dak Prescott ist in Form und George Pickens ein Glücksgriff. Die Offense ist messerscharf, die Defense scheint sich zu finden. Der Auftritt gegen die Chiefs war beeindruckend. Sie leiden noch unter dem Saisonstart und versuchen zu retten, was zu retten ist. Sie müssen auf Patzer der Konkurrenz hoffen.

<strong>Platz 14: Los Angeles Chargers (Vorwoche: 14)<br></strong>Ja, sie haben gegen die Las Vegas Raiders gewonnen. Aber ist das nicht fast wie eine Bye Week zu werten? Beim 31:14-Sieg war der Pass Rush gut. Die Offense lebte vom Laufspiel. Jetzt ist auch noch Justin Herbert angeschlagen. Wenn das Einfluss nimmt, droht das komplette Fiasko.
© USA TODAY Network

Platz 14: Los Angeles Chargers (Vorwoche: 14)
Ja, sie haben gegen die Las Vegas Raiders gewonnen. Aber ist das nicht fast wie eine Bye Week zu werten? Beim 31:14-Sieg war der Pass Rush gut. Die Offense lebte vom Laufspiel. Jetzt ist auch noch Justin Herbert angeschlagen. Wenn das Einfluss nimmt, droht das komplette Fiasko.

<strong>Platz 13: Detroit Lions (Vorwoche: 12)<br></strong>Was ist los? Sie übertreiben mal wieder in ihrer Aggressivität. Das Playcalling von Dan Campbell ist zu wild. So wild, dass der Gegner sich daran ausrichten kann. So gelingen keine 4th Downs mehr. Und es werden keine mehr verteidigt. Wenn der Offense das Laufspiel genommen wird, ist es entzaubert. Die Lions sind zu eintönig, da sie die Basics verpassen. Wer immer nur risikoreich spielt, spielt berechenbar. Jetzt sind sogar die Playoffs in Gefahr.
© Getty

Platz 13: Detroit Lions (Vorwoche: 12)
Was ist los? Sie übertreiben mal wieder in ihrer Aggressivität. Das Playcalling von Dan Campbell ist zu wild. So wild, dass der Gegner sich daran ausrichten kann. So gelingen keine 4th Downs mehr. Und es werden keine mehr verteidigt. Wenn der Offense das Laufspiel genommen wird, ist es entzaubert. Die Lions sind zu eintönig, da sie die Basics verpassen. Wer immer nur risikoreich spielt, spielt berechenbar. Jetzt sind sogar die Playoffs in Gefahr.

<strong>Platz 12: Indianapolis Colts (Vorwoche: 6)<br></strong>Drei der letzten vier Spiele gingen verloren. Das einstige Überraschungsteam der Liga wirkt entzaubert. Der Trick: Jonathan Taylor aus dem Spiel nehmen. Daniel Jones hat seine Ruhe und Souveränität nicht mehr, Sauce Gardner ist verletzt. Plötzlich könnt man in der AFC South nach der 16:20-Pleite gegen die Texans nur noch Dritter werden. Es kommt jetzt zum Showdown gegen den Divisionsrivalen Jacksonville.
© ZUMA Press Wire

Platz 12: Indianapolis Colts (Vorwoche: 6)
Drei der letzten vier Spiele gingen verloren. Das einstige Überraschungsteam der Liga wirkt entzaubert. Der Trick: Jonathan Taylor aus dem Spiel nehmen. Daniel Jones hat seine Ruhe und Souveränität nicht mehr, Sauce Gardner ist verletzt. Plötzlich könnt man in der AFC South nach der 16:20-Pleite gegen die Texans nur noch Dritter werden. Es kommt jetzt zum Showdown gegen den Divisionsrivalen Jacksonville.

<strong>Platz 11: Jacksonville Jaguars (Vorwoche: 15)<br></strong>Seit drei Spielen ungeschlagen. Und standesgemäß waren die Titans kein Gegner. Mit 8-4 führen sie die AFC South an, aber die Texans machen Druck. Die Jaguars spielen am Limit und dürfen in den finalen Wochen keinen Zentimeter nachgeben.
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Platz 11: Jacksonville Jaguars (Vorwoche: 15)
Seit drei Spielen ungeschlagen. Und standesgemäß waren die Titans kein Gegner. Mit 8-4 führen sie die AFC South an, aber die Texans machen Druck. Die Jaguars spielen am Limit und dürfen in den finalen Wochen keinen Zentimeter nachgeben.

<strong>Platz 10: Houston Texans (Vorwoche: 17)<br></strong>Willkommen in den Top 10! Gegen die Colts gab es den vierten Sieg in Folge. Diese Defense trägt die Mannschaft in neue Sphären und jetzt ist auch noch C.J. Stroud zurück. Wenn die Offense aus diesem Funken ein Feuer macht, muss man das Team für einen Run bis in die Playoffs ernst nehmen. Sie haben das Momentum!
© ZUMA Press Wire

Platz 10: Houston Texans (Vorwoche: 17)
Willkommen in den Top 10! Gegen die Colts gab es den vierten Sieg in Folge. Diese Defense trägt die Mannschaft in neue Sphären und jetzt ist auch noch C.J. Stroud zurück. Wenn die Offense aus diesem Funken ein Feuer macht, muss man das Team für einen Run bis in die Playoffs ernst nehmen. Sie haben das Momentum!

<strong>Platz 9: Buffalo Bills (Vorwoche: 10)<br></strong>8-4. Der Sieg gegen die Steelers ein perfektes Beispiel. Wenn RB James Cook III weniger als 100 Rushing Yards hat, verloren die Bills bisher jedes Spiel. Sobald das funktioniert und Josh Allen in seinen Modus kommt, sind die Bills ein ernstzunehmender Contender. Allerdings passiert das nicht konstant.
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Platz 9: Buffalo Bills (Vorwoche: 10)
8-4. Der Sieg gegen die Steelers ein perfektes Beispiel. Wenn RB James Cook III weniger als 100 Rushing Yards hat, verloren die Bills bisher jedes Spiel. Sobald das funktioniert und Josh Allen in seinen Modus kommt, sind die Bills ein ernstzunehmender Contender. Allerdings passiert das nicht konstant.

<strong>Platz 8: San Francisco 49ers (Vorwoche: 9)</strong><br>Kein anderes Team spielt mehr am Limit als die Niners. Verletzungen hier, Verletzungen da, egal. Die Mannschaft ackert und holt in einer schweren Division alles raus. Wie zum Teufel können die 9-4 stehen? Mike Vrabel, Ben Johnson oder Sean Payton sind vielleicht Front Runner zum Coach des Jahres, aber was Kyle Shanahan hier mit seinem Staff zaubert, ist phänomenal. Gegen eine überragende Browns-Defense gab es ein 26:8.
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Platz 8: San Francisco 49ers (Vorwoche: 9)
Kein anderes Team spielt mehr am Limit als die Niners. Verletzungen hier, Verletzungen da, egal. Die Mannschaft ackert und holt in einer schweren Division alles raus. Wie zum Teufel können die 9-4 stehen? Mike Vrabel, Ben Johnson oder Sean Payton sind vielleicht Front Runner zum Coach des Jahres, aber was Kyle Shanahan hier mit seinem Staff zaubert, ist phänomenal. Gegen eine überragende Browns-Defense gab es ein 26:8.

<strong>Platz 7: Philadelphia Eagles (Vorwoche: 5)<br></strong>Sie müssen ihre Priorität ändern. Es geht nicht nur darum, dass Star-Receiver A.J. Brown happy ist und seine Stats bekommt. Das Laufspiel mit Saquon Barkley muss funktionieren. Die Eagles haben den Super Bowl gewonnen, weil sie auf beiden Seiten der Line of Scrimmage dominant waren. Jetzt wirken sie fahrig. Und verlieren wichtige Spiele unnötig.
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Platz 7: Philadelphia Eagles (Vorwoche: 5)
Sie müssen ihre Priorität ändern. Es geht nicht nur darum, dass Star-Receiver A.J. Brown happy ist und seine Stats bekommt. Das Laufspiel mit Saquon Barkley muss funktionieren. Die Eagles haben den Super Bowl gewonnen, weil sie auf beiden Seiten der Line of Scrimmage dominant waren. Jetzt wirken sie fahrig. Und verlieren wichtige Spiele unnötig.

<strong>Platz 6: Green Bay Packers (Vorwoche: 8)<br></strong>Wichtiger Erfolg: 31:24 über die Lions! HC Matt LaFleur nahm die mediale Kritik offenbar ernst und übte sich im mutigeren Playcalling. Das wurde durch einen entfesselten QB Jordan Love belohnt. Dazu wird Micah Parsons in der Defense immer mehr zum X-Faktor. So können die Packers auch gute Teams schlagen und sind gefährlich ausbalanciert. Weiter so!
© Getty Images

Platz 6: Green Bay Packers (Vorwoche: 8)
Wichtiger Erfolg: 31:24 über die Lions! HC Matt LaFleur nahm die mediale Kritik offenbar ernst und übte sich im mutigeren Playcalling. Das wurde durch einen entfesselten QB Jordan Love belohnt. Dazu wird Micah Parsons in der Defense immer mehr zum X-Faktor. So können die Packers auch gute Teams schlagen und sind gefährlich ausbalanciert. Weiter so!

<strong>Platz 5: Chicago Bears (Vorwoche: 7)</strong><br>Das Top-Team der NFC laut 9-3-Record! Was hat Ben Johnson in seinem Rookie-Jahr als Head Coach da auf die Beine gezaubert: Die Bears sind das Team, das den größten Sprung im Vergleich zum Anfang der Saison gemacht hat (zusammen mit den Patriots). Die Zahnräder greifen immer besser und die Defense steht mit 26 Turnovern an der NFL-Spitze. Das macht Spaß! Wie auch beim 24:15-Sieg über die Eagles.
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Platz 5: Chicago Bears (Vorwoche: 7)
Das Top-Team der NFC laut 9-3-Record! Was hat Ben Johnson in seinem Rookie-Jahr als Head Coach da auf die Beine gezaubert: Die Bears sind das Team, das den größten Sprung im Vergleich zum Anfang der Saison gemacht hat (zusammen mit den Patriots). Die Zahnräder greifen immer besser und die Defense steht mit 26 Turnovern an der NFL-Spitze. Das macht Spaß! Wie auch beim 24:15-Sieg über die Eagles.

<strong>Platz 4: Denver Broncos (Vorwoche: 3)<br></strong>10-2! Ja, gegen die Washington Commanders wurde es knapper als gedacht. Erst in Overtime konnten die Broncos mit einem Pünktchen das Spiel für sich entscheiden. Das Positive: Bo Nix ist, wenn es darauf ankommt, Mr. Clutch und da. Das Negative: In vielen Phasen des Spiels verlieren sie ihre Dominanz - vor allem offensiv. Wenn da ein starker Gegner kommt, kann der Run ganz schnell vorbei sein. Sie dürfen sich nicht nur auf die Schlussphase verlassen. Die Defense bleibt überragend.
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Platz 4: Denver Broncos (Vorwoche: 3)
10-2! Ja, gegen die Washington Commanders wurde es knapper als gedacht. Erst in Overtime konnten die Broncos mit einem Pünktchen das Spiel für sich entscheiden. Das Positive: Bo Nix ist, wenn es darauf ankommt, Mr. Clutch und da. Das Negative: In vielen Phasen des Spiels verlieren sie ihre Dominanz - vor allem offensiv. Wenn da ein starker Gegner kommt, kann der Run ganz schnell vorbei sein. Sie dürfen sich nicht nur auf die Schlussphase verlassen. Die Defense bleibt überragend.

<strong>Platz 3: Seattle Seahawks (Vorwoche: 4)<br></strong>26:0. Sam Darnold hat gegen die Vikings seine Rache bekommen. Jetzt liegt der Fokus wieder auf der NFC und der eigenen Division. Mit den Rams hat man unter anderem einen echten Konkurrenten. Wenn Darnold keinen Blackout wie gegen die Rams hat, sind die Seahawks ein Top-Team, das sich vor niemandem verstecken braucht.
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Platz 3: Seattle Seahawks (Vorwoche: 4)
26:0. Sam Darnold hat gegen die Vikings seine Rache bekommen. Jetzt liegt der Fokus wieder auf der NFC und der eigenen Division. Mit den Rams hat man unter anderem einen echten Konkurrenten. Wenn Darnold keinen Blackout wie gegen die Rams hat, sind die Seahawks ein Top-Team, das sich vor niemandem verstecken braucht.

<strong>Platz 2: Los Angeles Rams (Vorwoche: 1)<br></strong>Matthew Stafford hat auf seinem MVP-Kurs eine Abzweigung zu einem rabenschwarzen Tag genommen, den man ihm auch mal zugestehen muss. Ähnlich wie Darnold vor einigen Wochen. Drei Turnover sind zu viel. Aber trotzdem (!) hat man "nur" mit drei Punkten Unterschied (28:31) verloren. Das zeigt, wie krass dieses Team ist. Sie bleiben das beste Team der NFC, dürfen sich aber keinen weiteren Ausrutscher leisten.
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Platz 2: Los Angeles Rams (Vorwoche: 1)
Matthew Stafford hat auf seinem MVP-Kurs eine Abzweigung zu einem rabenschwarzen Tag genommen, den man ihm auch mal zugestehen muss. Ähnlich wie Darnold vor einigen Wochen. Drei Turnover sind zu viel. Aber trotzdem (!) hat man "nur" mit drei Punkten Unterschied (28:31) verloren. Das zeigt, wie krass dieses Team ist. Sie bleiben das beste Team der NFC, dürfen sich aber keinen weiteren Ausrutscher leisten.

<strong>Platz 1: New England Patriots (Vorwoche: 2)<br></strong>Was wurden die Giants vernascht. Mike Vrabel hat aus der Mannschaft absolute Maschinen gemacht. Alle schwärmen auch vom Spirit in der Kabine. Es gibt eine klare Hierarchie. Natürlich tun diverse Ausfälle weh und ein einfacher Spielplan trübt leicht. Doch das Team hat es in sich. Und jetzt eine Bye Week. Sie stehen 11-2 und wenn man die Augen zukneift, erscheint eine Fata Morgana. Statt Drake Maye, Stefon Diggs, Hunter Henry und Christian Barmore sieht man dann Tom Brady, Julian Edelman, Rob Gronkowski und Dont'a Hightower übers Feld schweben.
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Platz 1: New England Patriots (Vorwoche: 2)
Was wurden die Giants vernascht. Mike Vrabel hat aus der Mannschaft absolute Maschinen gemacht. Alle schwärmen auch vom Spirit in der Kabine. Es gibt eine klare Hierarchie. Natürlich tun diverse Ausfälle weh und ein einfacher Spielplan trübt leicht. Doch das Team hat es in sich. Und jetzt eine Bye Week. Sie stehen 11-2 und wenn man die Augen zukneift, erscheint eine Fata Morgana. Statt Drake Maye, Stefon Diggs, Hunter Henry und Christian Barmore sieht man dann Tom Brady, Julian Edelman, Rob Gronkowski und Dont'a Hightower übers Feld schweben.

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AFC South

  • 1. Indianapolis Colts (7-2)
  • 2. Jacksonville Jaguars (5-3)
  • 3. Houston Texans (3-5)
  • 4. Tennessee Titans (1-8)

Die Indianapolis Colts sind die Überraschung der Saison. Daniel Jones führt die NFL bei den Passing Yards an und dirigiert dabei die Colts-Offensive bis auf die Niederlage bei den Steelers fast fehlerfrei. Auch wenn Indy stabil wirkt, ist die Division aber noch längst nicht entschieden.

Denn die Jaguars bleiben mit zwei Siegen weniger in Schlagdistanz. Die direkten Duelle beider Teams stehen dabei noch aus. Auch gegen die Texans müssen Jones und Co. noch zwei Mal ran. Zudem warten harte Aufgaben bei den Chiefs, bei den Seahawks und gegen die 49ers.

Nichtsdestotrotz sind die Colts der klare Favorit. Jacksonville steht aktuell wohl besser da, als es die Qualität der Mannschaft hergibt. Der Spielplan ist zwar machbar, doch mit einem angeschlagenen Brian Thomas Jr. und Travis Hunter, der noch mindestens drei Spiele verpassen wird, fehlen Trevor Lawrence die Waffen, um spätestens in den direkten Duellen mit Indianapolis Stand zu halten.

Die Texans könnten sich mit nur drei Siegen noch diese Woche aus dem Rennen verabschieden. Ohne den verletzten C.J. Stroud geht es ins Division-Duell mit den Jaguars. Sollte Houston verlieren, wäre mit ausstehenden Duellen gegen die Chiefs, die Bills, die Chargers und eben zwei Mal Indianapolis wohl wenig möglich.

Division-Sieger: Indianapolis Colts

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AFC West

  • 1. Denver Broncos (8-2)
  • 2. Los Angeles Chargers (6-3)
  • 3. Kansas City Chiefs (5-4)
  • 4. Las Vegas Raiders (2-7)

Die spannendste Division der AFC. Denver führt die Division an, richtig überzeugend spielen Bo Nix und Co. allerdings nur selten. Zuletzt gewannen die Broncos sieben Spiele in Folge, gegen die Eagles, die Jets, die Giants, die Texans und die Raiders enttäuschte Denver aber vor allem offensiv über weite Strecken der Spiele.

Angeführt von Justin Herbert wirken die Los Angeles Chargers aktuell gefährlicher. Der Quarterback spielt ohne seine wichtigsten Tackles sowie den verletzten Rookie-Star-Running-Back Omarion Hampton fast auf MVP-Niveau. Einzig seine vielen Interceptions sind ein berechtigter Kritikpunkt.

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NFL - Sauce Gardner im Colts-Trikot: Erste Trainingsbilder

Und dann wären da natürlich noch die Chiefs, die wirklich niemand unterschätzen sollte - auch wenn sie aktuell nicht in den Playoffs stünden. Bis zur Niederlage bei den Bills wirkte Kansas City wie das heißeste Team der Liga, das Spiel in Buffalo war aber unter mehreren Gesichtspunkten enttäuschend. Patrick Mahomes erlaubte sich eine Reihe von schlechten Würfen, zudem hatte die Chiefs-Defense zum wiederholten Male in dieser Saison keine Antworten auf eine gut funktionierende Offense.

Blickt man auf die direkten Duelle, haben die Chargers die besten Karten. Sowohl gegen die Chiefs als auch gegen die Broncos hat L.A. schon gewonnen, auch die Raiders wurden bereits bezwungen. KC und Denver können sich zudem in zwei ausstehenden direkten Duellen noch gegenseitig Siege wegnehmen.

Nichtsdestotrotz könnte den Chargers mit den vielen Verletzungen hinten raus der Atem ausgehen. Denver hat zwar alles in eigener Hand, letztlich gehen wir aber mit der individuellen Qualität sowie der Erfahrung der Chiefs, die nach ihrer anstehenden Bye Week einen Lauf hinlegen könnten.

Division-Sieger: Kansas City Chiefs

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