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Verpasst restliche Spiele der Regular Season

NFL: Sperre von DK Metcalf bleibt - Pittsburgh Steelers Receiver verliert wohl Mega-Summe

  • Aktualisiert: 24.12.2025
  • 07:55 Uhr
  • ran.de

DK Metcalf hat nach seiner Sperre von zwei Spielen Einspruch gegen die Strafe eingelegt. Dieser wurde nun abgewiesen. Das bedeutet auch, dass der Receiver wohl dutzende Millionen Dollar verliert.

Die NFL hat die Zwei-Spiele-Sperre gegen Wide Receiver DK Metcalf von den Pittsburgh Steelers nach einer erfolglosen Berufung endgültig bestätigt. Der 28-Jährige verpasst damit die entscheidenden letzten beiden Regular-Season-Partien - mit wohl verheerenden finanziellen Konsequenzen für den Star-Spieler.

Metcalf, der vor dieser Saison zu den Steelers getradet wurde, verliert durch die Sperre zunächst rund 555.556 US-Dollar an Gehalt für die verpassten Spiele in Week 17 bei den Cleveland Browns und Week 18 gegen die Baltimore Ravens.

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NFL: Metcalf droht Verlust von 45 Millionen Dollar

Weitaus gravierender ist jedoch die Auswirkung auf seinen Vertrag: Die Strafe wegen "conduct detrimental to the league" führt laut mehreren Berichten zum Erlöschen von 45 Millionen US-Dollar an zukünftigen garantierten Zahlungen.

Insgesamt könnte Metcalf somit bis zu 45,5 Millionen Dollar einbüßen - eine der höchsten finanziellen Strafen in der NFL-Geschichte aufgrund einer solchen Vertragsregelung.

Die Steelers haben bislang keine offiziellen Aussagen getroffen, ob sie die Klauseln im Vertrag aktivieren und die Garantien streichen werden. Intern wird jedoch signalisiert, dass das Team weiterhin zu Metcalf steht, der in seiner ersten Saison in Pittsburgh 59 Pässe für 850 Yards und sechs Touchdowns gefangen hat.

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Metcalf liefert sich Auseinandersetzung mit Lions-Fan

Die Strafe resultiert aus einer Auseinandersetzung mit einem Fan während des Spiels gegen die Detroit Lions am vergangenen Sonntag. Metcalf geriet in eine physische Konfrontation, die von der Liga als Verstoß gegen die Verhaltensrichtlinien gewertet wurde. Die Berufung wurde abgewiesen, sodass die Sperre unverändert bleibt.

"Er hat mir erklärt, warum er so gehandelt hat. Ich billige das Verhalten sicher nicht, aber ich unterstütze DK. Er ist ein toller Kerl, ein guter Teamkollege und arbeitet extrem hart“, so Head Coach Mike Tomlin.

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NFL - Injury Update vor dem Super Bowl: Seattle Seahawks geben Entwarnung bei Super-Rookie

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<em><strong>Nick Emmanwori (Seattle Seahawks)</strong><br>Glück im Unglück für Nick Emmanwori und die Seattle Seahawks! Nachdem sich der Safety im Training am Knöchel verletzt hatte, gab es nun Entwarnung. Der 21 Jahre alte Rookie, der überragende Playoffs gespielt hat, meldete sich selbst fit. "Ich bin bereit", sagte er. Head Coach Mike Macdonald erklärte zuvor, Emmanwori habe sich nur eine leichte Verstauchung des Knöchels zugezogen.</em>
© Imagn Images

Nick Emmanwori (Seattle Seahawks)
Glück im Unglück für Nick Emmanwori und die Seattle Seahawks! Nachdem sich der Safety im Training am Knöchel verletzt hatte, gab es nun Entwarnung. Der 21 Jahre alte Rookie, der überragende Playoffs gespielt hat, meldete sich selbst fit. "Ich bin bereit", sagte er. Head Coach Mike Macdonald erklärte zuvor, Emmanwori habe sich nur eine leichte Verstauchung des Knöchels zugezogen.

<strong>Drake Maye (New England Patriots)</strong><br>Sollte es noch einen Zweifel an der Einsatzfähigkeit von Drake Maye im Super Bowl gegeben haben, so hat er diese nun endgültig beseitigt: "Ich fühle mich gut. Ich habe gestern geworfen und ich werde bei 100 Prozent sein", kündigte der MVP-Kandidat an. Im Training am Mittwoch war er erstmals wieder uneingeschränkt dabei.
© Getty Images via AFP

Drake Maye (New England Patriots)
Sollte es noch einen Zweifel an der Einsatzfähigkeit von Drake Maye im Super Bowl gegeben haben, so hat er diese nun endgültig beseitigt: "Ich fühle mich gut. Ich habe gestern geworfen und ich werde bei 100 Prozent sein", kündigte der MVP-Kandidat an. Im Training am Mittwoch war er erstmals wieder uneingeschränkt dabei.

<strong>Robert Spillane (New England Patriots)</strong><br>Middle Linebacker Robert Spillane, der in der Defense auch die Plays ansagt, musste die Partie in Denver bereits mit einer Knöchelverletzung verlassen. Seit der Ankunft des Teams in San Francisco hat der Kapitän der Defense noch nicht einmal trainiert.
© ZUMA Press Wire

Robert Spillane (New England Patriots)
Middle Linebacker Robert Spillane, der in der Defense auch die Plays ansagt, musste die Partie in Denver bereits mit einer Knöchelverletzung verlassen. Seit der Ankunft des Teams in San Francisco hat der Kapitän der Defense noch nicht einmal trainiert.

<strong>Josh Allen (Buffalo Bills)</strong><br>Josh Allen hat fast zwei Wochen nach der knappen 33:30-Niederlage seiner Buffalo Bills gegen die Denver Broncos verraten, dass er mit einem gebrochenen Knochen im Fuß auf dem Feld gestanden habe: "Es war keine optimale Situation und schmerzhaft während der letzten Wochen." Der Quarterback fügte hinzu, dass es eine alte Verletzung sei, die in Woche 16 gegen die Browns wieder aufgebrochen sei. Nun konnte er operiert werden und wird voraussichtlich zum Saisonstart bereit stehen.
© 2026 Getty Images

Josh Allen (Buffalo Bills)
Josh Allen hat fast zwei Wochen nach der knappen 33:30-Niederlage seiner Buffalo Bills gegen die Denver Broncos verraten, dass er mit einem gebrochenen Knochen im Fuß auf dem Feld gestanden habe: "Es war keine optimale Situation und schmerzhaft während der letzten Wochen." Der Quarterback fügte hinzu, dass es eine alte Verletzung sei, die in Woche 16 gegen die Browns wieder aufgebrochen sei. Nun konnte er operiert werden und wird voraussichtlich zum Saisonstart bereit stehen.

<strong>Zach Charbonnet (Seattle Seahawks)</strong><br>Schlimme Nachricht für die Seattle Seahawks: Running Back Zach Charbonnet hat sich entgegen erster optimistischer Prognosen doch schwer verletzt. Der 25-Jährige zog sich beim Blowout-Sieg gegen die San Francisco 49ers in der Divisional Round einen Kreuzbandriss zu und wird nicht nur die restlichen Playoffs, sondern wohl auch einen erheblichen Teil der kommenden Saison verpassen.
© Imagn Images

Zach Charbonnet (Seattle Seahawks)
Schlimme Nachricht für die Seattle Seahawks: Running Back Zach Charbonnet hat sich entgegen erster optimistischer Prognosen doch schwer verletzt. Der 25-Jährige zog sich beim Blowout-Sieg gegen die San Francisco 49ers in der Divisional Round einen Kreuzbandriss zu und wird nicht nur die restlichen Playoffs, sondern wohl auch einen erheblichen Teil der kommenden Saison verpassen.

Die Steelers (9-6), die die AFC North anführen und bereits in Week 17 den Division-Titel sichern können, müssen ohne Metcalf und den an einer Oberschenkelverletzung laborierenden Calvin Austin auskommen. Zweitrunden-Pick Roman Wilson wird voraussichtlich mehr Einsatzzeit erhalten.

Die Sperre endet am 4. Januar 2026, sodass Metcalf für ein mögliches Wild-Card-Playoff-Spiel wieder zur Verfügung stünde. Ein Sieg gegen die Browns würde die Playoffs fixieren.

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