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NBA - Gewinner und Verlierer der Draft Lottery: Viele Fehler holen die Raptors ein

  • Aktualisiert: 22.05.2024
  • 06:23 Uhr
  • ran.de/Ole Frerks
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Die NBA Draft Lottery 2024 produzierte wie schon in den vergangenen Jahren sehr überraschende Resultate - vor allem in der Top 3.

Von Ole Frerks

Welche Teams der NBA gehören zu den Gewinnern und Verlierern in einem komplizierten Draft-Jahrgang 2024?

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Gewinner: Atlanta Hawks

Drei mickrige Prozent betrug die Chance der Hawks, am Ende ganz oben zu stehen. Selbst Jim Carreys Charakter in "Dumm und Dümmer" hätte nicht gedacht, dass der Nr.1-Pick in Atlanta landen würde.

Das Team hatte immerhin 36 Spiele gewonnen, mehr als doppelt so viele wie Detroit oder Washington. "Belohnt" wurden diese Teams trotzdem nicht.

Stattdessen bekam Atlanta dieses Geschenk des Himmels – und damit in erster Linie einen Türöffner. Den offensichtlichen Star an der Spitze gibt es in diesem Jahr zwar nicht, dafür aber eine ganze Reihe von Möglichkeiten. Und das bezieht sich auch auf Atlanta selbst; die Hawks stehen in dieser Offseason am Scheideweg.

Der Pick erhöht ihre Flexibilität, könnte sich auch sehr hilfreich bei einem etwaigen Rebuild erweisen.

Dieser steht prinzipiell wohl ohnehin an. Trae Young und Dejounte Murray haben mittlerweile bewiesen, dass sie nicht ideal zusammenpassen, in den gemeinsamen Minuten der beiden Star-Guards betrug das Net-Rating -6. Einer von beiden – oder beide – könnte in der Offseason verschifft werden, auch bei Teilen des restlichen Kaders ist das nicht ausgeschlossen.

Die einzige Option, die in Wirklichkeit keine ist, ist Stillstand: Die Hawks haben jetzt schon über 163 Millionen Dollar an Gehältern für 24/25 in den Büchern stehen, die Cap Holds ihrer Free Agents (unter anderem Saddiq Bey) betragen noch zusätzlich fast 30 Millionen.

Mit dem Gehalt des First Picks könnte Atlanta so sehr schnell ein Second-Apron-Team werden, was bei der Erfolglosigkeit des aktuellen Kerns tunlichst vermieden werden sollte (die Hawks gewannen zuletzt 2021 eine Playoff-Serie). Es stehen Veränderungen an. Gelingt ihnen ein guter Pick an Position 1, kann dieser ihnen zu einem guten Start in die nächste Ära verhelfen.

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Verlierer: Draft-Hype

Wer dieser Pick wird? Unklar. Nach der überbordenden Star-Power an der Spitze im Vorjahr gibt es in diesem Jahr kaum Konsensus unter den Experten, kaum Spieler, denen vor dem Karrierebeginn sicheres Star-Potenzial nachgesagt wird.

Es gibt diese immer – noch nie hat ein Jahrgang keinen All Star produziert – anders als die Spurs 2023 werden die Hawks über ihre Entscheidung aber tatsächlich nachdenken müssen.

Ein starker Kandidat für Position 1 ist Alex Sarr, ein weiterer riesengroßer Franzose mit vor allem defensiv sehr starken Anlagen. Sarr könnte perspektivisch Clint Capela ersetzen, der in sein letztes Vertragsjahr geht und vergangene Saison nicht viel an der miesen Defense der Hawks ändern konnte (Platz 26).

NBA 2023/24: Das Playoff Picture nach den ersten Play-In-Spielen

<strong>NBA: Das Playoff Picture der Saison 2023/24</strong><br>Die reguläre Saison der NBA ist beendet, die Teilnehmer an der Postseason stehen fest. Die jeweils sechs besten Teams der Eastern und Western Conference sind direkt für die Playoffs qualifiziert, die Teams auf den Plätzen sieben bis zehn jeder Conference bestreiten ein Play-In-Turnier. In diesem werden die beiden jeweils letzten Playoff-Tickets vergeben.
NBA: Das Playoff Picture der Saison 2023/24
Die reguläre Saison der NBA ist beendet, die Teilnehmer an der Postseason stehen fest. Die jeweils sechs besten Teams der Eastern und Western Conference sind direkt für die Playoffs qualifiziert, die Teams auf den Plätzen sieben bis zehn jeder Conference bestreiten ein Play-In-Turnier. In diesem werden die beiden jeweils letzten Playoff-Tickets vergeben.
© Icon Sportswire
<strong>NBA: Das Playoff Picture der Saison 2023/24</strong><br>Das Play-In-Turnier läuft wie folgt ab: Der Siebte der Setzliste bestreitet ein Heimspiel gegen den Achten, der Sieger zieht als Nummer sieben in die Playoffs ein. Der Verlierer bekommt eine zweite Chance und trifft auf den Gewinner des Spiels zwischen dem Neunten und dem Zehnten. Hier wird der finale Nummer-acht-Seed in den Playoffs vergeben.
NBA: Das Playoff Picture der Saison 2023/24
Das Play-In-Turnier läuft wie folgt ab: Der Siebte der Setzliste bestreitet ein Heimspiel gegen den Achten, der Sieger zieht als Nummer sieben in die Playoffs ein. Der Verlierer bekommt eine zweite Chance und trifft auf den Gewinner des Spiels zwischen dem Neunten und dem Zehnten. Hier wird der finale Nummer-acht-Seed in den Playoffs vergeben.
© ZUMA Wire
<strong>NBA: Das Playoff Picture der Saison 2023/24</strong><br>Stehen die finalen Setzlisten je Conference fest, wird ein fester Turnierbaum erstellt. Nummer eins trifft auf Nummer acht, Nummer zwei auf Nummer sieben und so weiter. Das Team, das in der Setzliste höher gerankt ist, bekommt im etwaigen siebten Spiel Heimrecht. In den Finals entscheidet die bessere Bilanz in der Regular Season. <em><strong>ran</strong></em> zeigt das Playoff Picture.
NBA: Das Playoff Picture der Saison 2023/24
Stehen die finalen Setzlisten je Conference fest, wird ein fester Turnierbaum erstellt. Nummer eins trifft auf Nummer acht, Nummer zwei auf Nummer sieben und so weiter. Das Team, das in der Setzliste höher gerankt ist, bekommt im etwaigen siebten Spiel Heimrecht. In den Finals entscheidet die bessere Bilanz in der Regular Season. ran zeigt das Playoff Picture.
© Icon Sportswire
<strong>Eastern Conference: Boston Celtics (#1) vs. Miami Heat&nbsp;<em>oder</em> Chicago Bulls</strong><br>Die Boston Celtics standen schon Wochen vor dem Saisonfinale als Nummer eins im Osten fest und treffen in der ersten Playoff-Runde auf die Miami Heat oder Chicago Bulls, die das finale Play-In-Spiel um den Nummer-8-Seed bestreiten.
Eastern Conference: Boston Celtics (#1) vs. Miami Heat oder Chicago Bulls
Die Boston Celtics standen schon Wochen vor dem Saisonfinale als Nummer eins im Osten fest und treffen in der ersten Playoff-Runde auf die Miami Heat oder Chicago Bulls, die das finale Play-In-Spiel um den Nummer-8-Seed bestreiten.
© Icon Sportswire
<strong>Eastern Conference: New York Knicks (#2) vs. Philadelphia 76ers (#7)</strong><br>Die New York Knicks sprangen am finalen Spieltag noch auf Platz zwei im Osten - ob das aber eine gute Idee war? Denn der Gegner in der ersten Playoff-Runde sind die Philadelphia 76ers, die sich in ihrem Play-In-Duell um den Nummer-7-Seed gegen die Miami Heat durchsetzten.
Eastern Conference: New York Knicks (#2) vs. Philadelphia 76ers (#7)
Die New York Knicks sprangen am finalen Spieltag noch auf Platz zwei im Osten - ob das aber eine gute Idee war? Denn der Gegner in der ersten Playoff-Runde sind die Philadelphia 76ers, die sich in ihrem Play-In-Duell um den Nummer-7-Seed gegen die Miami Heat durchsetzten.
© 2024 Getty Images
<strong>Eastern Conference: Milwaukee Bucks (#3) vs. Indiana Pacers (#6)</strong><br>Die Milwaukee Bucks hingegen rutschten zwar auf Platz drei ab, treffen im Vergleich zu den Knicks jetzt aber auf den vermeintlich etwas einfacheren Gegner. Denn es geht gegen die Indiana Pacers.
Eastern Conference: Milwaukee Bucks (#3) vs. Indiana Pacers (#6)
Die Milwaukee Bucks hingegen rutschten zwar auf Platz drei ab, treffen im Vergleich zu den Knicks jetzt aber auf den vermeintlich etwas einfacheren Gegner. Denn es geht gegen die Indiana Pacers.
© Xinhua
<strong>Eastern Conference: Cleveland Cavaliers (#4) vs. Orlando Magic (#5)</strong><br>Die beiden deutschen Weltmeister Franz und Moritz Wagner bekommen es im ersten Playoff-Duell der Magic seit 2020 mit den Cleveland Cavaliers zu tun.&nbsp;
Eastern Conference: Cleveland Cavaliers (#4) vs. Orlando Magic (#5)
Die beiden deutschen Weltmeister Franz und Moritz Wagner bekommen es im ersten Playoff-Duell der Magic seit 2020 mit den Cleveland Cavaliers zu tun. 
© 2023 Getty Images
<strong>Eastern Conference, Play-In um #8: Chicago Bulls @ Miami Heat<br></strong>Die Miami Heat verloren zwar gegen die 76ers, bekommen aber noch eine zweite Chance. Zu Hause geht es gegen die Chicago Bulls, die ohne viel Mühe die Atlanta Hawks aus der Postseason kickten.
Eastern Conference, Play-In um #8: Chicago Bulls @ Miami Heat
Die Miami Heat verloren zwar gegen die 76ers, bekommen aber noch eine zweite Chance. Zu Hause geht es gegen die Chicago Bulls, die ohne viel Mühe die Atlanta Hawks aus der Postseason kickten.
© Icon Sportswire
<strong>Das Playoff Picture der Eastern Conference im Überblick<br></strong>So sieht die erste Runde der Playoffs in der Eastern Conference aus.
Das Playoff Picture der Eastern Conference im Überblick
So sieht die erste Runde der Playoffs in der Eastern Conference aus.
© ran.de
<strong>Western Conference: Oklahoma City Thunder (#1) vs. New Orleans Pelicans <em>oder</em> Sacramento Kings<br></strong>OKC hat den Dreikampf um den Nummer-eins-Seed im Westen gewonnen, in den Playoffs wartet ein Play-In-Team - entweder die New Orleans Pelicans oder die Sacramento Kings.
Western Conference: Oklahoma City Thunder (#1) vs. New Orleans Pelicans oder Sacramento Kings
OKC hat den Dreikampf um den Nummer-eins-Seed im Westen gewonnen, in den Playoffs wartet ein Play-In-Team - entweder die New Orleans Pelicans oder die Sacramento Kings.
© 2024 Getty Images
<strong>Western Conference: Denver Nuggets (#2) vs. Los Angeles Lakers (<strong>#</strong>7)</strong><br>Der Vorjahresmeister aus Denver bekommt es in der ersten Playoff-Runde mit den Los Angeles Lakers zu tun.
Western Conference: Denver Nuggets (#2) vs. Los Angeles Lakers (#7)
Der Vorjahresmeister aus Denver bekommt es in der ersten Playoff-Runde mit den Los Angeles Lakers zu tun.
© 2024 Getty Images
<strong>Western Conference: Minnesota Timberwolves (#3) vs. Phoenix Suns (#6)</strong><br>Ein spannendes Duell erwartet die NBA-Fans hier. Zwischen den Minnesota Timberwolves und den Denver Nuggets kann alles passieren.
Western Conference: Minnesota Timberwolves (#3) vs. Phoenix Suns (#6)
Ein spannendes Duell erwartet die NBA-Fans hier. Zwischen den Minnesota Timberwolves und den Denver Nuggets kann alles passieren.
© 2024 Getty Images
<strong>Western Conference: Los Angeles Clippers (#4) vs. Dallas Mavericks (#5)</strong><br>James Harden vs. Luka Doncic, Paul George vs. Kyrie Irving, Daniel Theis vs. Maximilian Kleber - es ist angerichtet für ein spektakuläres Playoff-Duell zweier Titelaspiranten.
Western Conference: Los Angeles Clippers (#4) vs. Dallas Mavericks (#5)
James Harden vs. Luka Doncic, Paul George vs. Kyrie Irving, Daniel Theis vs. Maximilian Kleber - es ist angerichtet für ein spektakuläres Playoff-Duell zweier Titelaspiranten.
© Agencia EFE
<strong>Western Conference, Play-In um #8: Sacramento Kings @ New Orleans Pelicans</strong><br>Die Sacramento Kings haben ihr Play-In-Spiel gegen die Golden State Warriors gewonnen und duellieren sich nun mit den New Orleans Pelicans um den letzten Playoff-Platz, da die "Pels" nach ihrer Niederlage gegen die Lakers eine "zweite Chance" haben. Der Gewinner trifft in der ersten Runde auf OKC.
Western Conference, Play-In um #8: Sacramento Kings @ New Orleans Pelicans
Die Sacramento Kings haben ihr Play-In-Spiel gegen die Golden State Warriors gewonnen und duellieren sich nun mit den New Orleans Pelicans um den letzten Playoff-Platz, da die "Pels" nach ihrer Niederlage gegen die Lakers eine "zweite Chance" haben. Der Gewinner trifft in der ersten Runde auf OKC.
© 2024 Getty Images
<strong>Das Playoff Picture der Western Conference im Überblick<br></strong>So sieht die erste Runde der Playoffs in der Western Conference aus.
Das Playoff Picture der Western Conference im Überblick
So sieht die erste Runde der Playoffs in der Western Conference aus.
© ran
<strong>NBA: Das Playoff Picture der Saison 2023/24</strong><br>Die reguläre Saison der NBA ist beendet, die Teilnehmer an der Postseason stehen fest. Die jeweils sechs besten Teams der Eastern und Western Conference sind direkt für die Playoffs qualifiziert, die Teams auf den Plätzen sieben bis zehn jeder Conference bestreiten ein Play-In-Turnier. In diesem werden die beiden jeweils letzten Playoff-Tickets vergeben.
<strong>NBA: Das Playoff Picture der Saison 2023/24</strong><br>Das Play-In-Turnier läuft wie folgt ab: Der Siebte der Setzliste bestreitet ein Heimspiel gegen den Achten, der Sieger zieht als Nummer sieben in die Playoffs ein. Der Verlierer bekommt eine zweite Chance und trifft auf den Gewinner des Spiels zwischen dem Neunten und dem Zehnten. Hier wird der finale Nummer-acht-Seed in den Playoffs vergeben.
<strong>NBA: Das Playoff Picture der Saison 2023/24</strong><br>Stehen die finalen Setzlisten je Conference fest, wird ein fester Turnierbaum erstellt. Nummer eins trifft auf Nummer acht, Nummer zwei auf Nummer sieben und so weiter. Das Team, das in der Setzliste höher gerankt ist, bekommt im etwaigen siebten Spiel Heimrecht. In den Finals entscheidet die bessere Bilanz in der Regular Season. <em><strong>ran</strong></em> zeigt das Playoff Picture.
<strong>Eastern Conference: Boston Celtics (#1) vs. Miami Heat&nbsp;<em>oder</em> Chicago Bulls</strong><br>Die Boston Celtics standen schon Wochen vor dem Saisonfinale als Nummer eins im Osten fest und treffen in der ersten Playoff-Runde auf die Miami Heat oder Chicago Bulls, die das finale Play-In-Spiel um den Nummer-8-Seed bestreiten.
<strong>Eastern Conference: New York Knicks (#2) vs. Philadelphia 76ers (#7)</strong><br>Die New York Knicks sprangen am finalen Spieltag noch auf Platz zwei im Osten - ob das aber eine gute Idee war? Denn der Gegner in der ersten Playoff-Runde sind die Philadelphia 76ers, die sich in ihrem Play-In-Duell um den Nummer-7-Seed gegen die Miami Heat durchsetzten.
<strong>Eastern Conference: Milwaukee Bucks (#3) vs. Indiana Pacers (#6)</strong><br>Die Milwaukee Bucks hingegen rutschten zwar auf Platz drei ab, treffen im Vergleich zu den Knicks jetzt aber auf den vermeintlich etwas einfacheren Gegner. Denn es geht gegen die Indiana Pacers.
<strong>Eastern Conference: Cleveland Cavaliers (#4) vs. Orlando Magic (#5)</strong><br>Die beiden deutschen Weltmeister Franz und Moritz Wagner bekommen es im ersten Playoff-Duell der Magic seit 2020 mit den Cleveland Cavaliers zu tun.&nbsp;
<strong>Eastern Conference, Play-In um #8: Chicago Bulls @ Miami Heat<br></strong>Die Miami Heat verloren zwar gegen die 76ers, bekommen aber noch eine zweite Chance. Zu Hause geht es gegen die Chicago Bulls, die ohne viel Mühe die Atlanta Hawks aus der Postseason kickten.
<strong>Das Playoff Picture der Eastern Conference im Überblick<br></strong>So sieht die erste Runde der Playoffs in der Eastern Conference aus.
<strong>Western Conference: Oklahoma City Thunder (#1) vs. New Orleans Pelicans <em>oder</em> Sacramento Kings<br></strong>OKC hat den Dreikampf um den Nummer-eins-Seed im Westen gewonnen, in den Playoffs wartet ein Play-In-Team - entweder die New Orleans Pelicans oder die Sacramento Kings.
<strong>Western Conference: Denver Nuggets (#2) vs. Los Angeles Lakers (<strong>#</strong>7)</strong><br>Der Vorjahresmeister aus Denver bekommt es in der ersten Playoff-Runde mit den Los Angeles Lakers zu tun.
<strong>Western Conference: Minnesota Timberwolves (#3) vs. Phoenix Suns (#6)</strong><br>Ein spannendes Duell erwartet die NBA-Fans hier. Zwischen den Minnesota Timberwolves und den Denver Nuggets kann alles passieren.
<strong>Western Conference: Los Angeles Clippers (#4) vs. Dallas Mavericks (#5)</strong><br>James Harden vs. Luka Doncic, Paul George vs. Kyrie Irving, Daniel Theis vs. Maximilian Kleber - es ist angerichtet für ein spektakuläres Playoff-Duell zweier Titelaspiranten.
<strong>Western Conference, Play-In um #8: Sacramento Kings @ New Orleans Pelicans</strong><br>Die Sacramento Kings haben ihr Play-In-Spiel gegen die Golden State Warriors gewonnen und duellieren sich nun mit den New Orleans Pelicans um den letzten Playoff-Platz, da die "Pels" nach ihrer Niederlage gegen die Lakers eine "zweite Chance" haben. Der Gewinner trifft in der ersten Runde auf OKC.
<strong>Das Playoff Picture der Western Conference im Überblick<br></strong>So sieht die erste Runde der Playoffs in der Western Conference aus.

Fragen bestehen bei ihm vor allem in Sachen offensive Rolle und Physis, weshalb nicht alle Scouts darüber einig sind, ob er in der NBA auf der Fünf zurechtkommen würde.

Sollte die Hawks-Zukunft ohne einen der beiden Star-Guards geplant werden, könnte auch Nikola Topic ein Kandidat sein. Der Serbe ist ein starker, kreativer Passer und Playmaker, allerdings ein eher fragwürdiger Shooter und nicht der beste Athlet.

Donovan Clingan gilt ähnlich wie Sarr als potenziell elitäres Defensiv-Prospect. Zaccharie Risacher ist eher ein Do-it-All-Wing, der Scouts allerdings spaltet, seitdem er über die vergangenen Monate langsam seinen Shooting Touch verloren hat. Reed Sheppard versenkte am College hingegen mehr als 50 Prozent seiner Dreier.

Irgendwo in diesem Kreis wird sich vermutlich wenigstens ein Star verstecken. Gut möglich, dass im Pre-Draft-Prozess auch noch andere Kandidaten nach oben rücken. Für den Moment gilt diese Klasse jedoch eher als reich an Rollenspielern denn an Upside-Picks.

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Gewinner: Houston Rockets

In der vergangenen Saison buhlten die Rockets rund um die Trade Deadline um Mikal Bridges und hätten dafür wohl auch junge Spieler geopfert – angeblich sogar Jalen Green, der sich im Anschluss daran allerdings in einen Rausch spielte und (vielleicht) unverzichtbar machte.

Es ist zu erwarten, dass sie sich bei den Nets trotzdem wieder melden werden, zumal Houston deren Draft-Kapital über die kommenden Jahre kontrolliert. Vielleicht wird auch ein anderer Veteran identifiziert, für den sie Assets konsolidieren können, perspektivisch könnte Houston auch einen Center-Ersatz für Steven Adams brauchen, dessen Deal nach Saisonende ausläuft.

Bei Green und Alperen Sengün stehen 2025 neue Verträge an, spätestens dann wird das Team relativ teuer werden. In diesem Sommer hingegen ist die Gelegenheit gegeben, aggressiv etwas am Kern anzupassen für die nächsten Schritte nach oben. Der Nr.3-Pick bedeutet für die Rockets in erster Linie zusätzliche Munition, ist ein Luxus.

Die höchsten Geldstrafen der NBA-Historie: Jamal Murray muss für fliegendes Heizkissen blechen

<strong>Die höchsten Geldstrafen der NBA-Historie</strong><br>Nach dem zweiten Playoff-Spiel gegen Minnesota macht sich beim Champion Frust breit. Nuggets-Guard Jamal Murray ließ sich bei der 80:106-Pleite auf der Bank sitzend dazu hinreißen, eine Art Heizkissen in Richtung eines Schiedsrichters zu werfen. Dafür setzte es eine 100.000-Dollar-Strafe, aber immerhin keine Sperre.<br><strong>ran zeigt die höchsten Geldstrafen der NBA. (Stand: 08.05.2024)</strong>
Die höchsten Geldstrafen der NBA-Historie
Nach dem zweiten Playoff-Spiel gegen Minnesota macht sich beim Champion Frust breit. Nuggets-Guard Jamal Murray ließ sich bei der 80:106-Pleite auf der Bank sitzend dazu hinreißen, eine Art Heizkissen in Richtung eines Schiedsrichters zu werfen. Dafür setzte es eine 100.000-Dollar-Strafe, aber immerhin keine Sperre.
ran zeigt die höchsten Geldstrafen der NBA. (Stand: 08.05.2024)
© Getty Images
<strong>12. Platz (geteilt): San Antonio Spurs (2012) - 250.000 Dollar</strong><br>Es stand das TV-Spektakel zwischen den Miami Heat und den San Antonio Spurs an, als sich Gregg Popovich dafür entschied. seine drei besten Spieler gegen LeBron und Co. zu schonen. Der damalige NBA-Commissioner David Stern bestrafte die Spurs mit einer Geldstrafe und bezeichnete ihre Entscheidung als "einen Bärendienst für die Liga und die Fans".
12. Platz (geteilt): San Antonio Spurs (2012) - 250.000 Dollar
Es stand das TV-Spektakel zwischen den Miami Heat und den San Antonio Spurs an, als sich Gregg Popovich dafür entschied. seine drei besten Spieler gegen LeBron und Co. zu schonen. Der damalige NBA-Commissioner David Stern bestrafte die Spurs mit einer Geldstrafe und bezeichnete ihre Entscheidung als "einen Bärendienst für die Liga und die Fans".
© imago sportfotodienst
<strong>12. Platz (geteilt): Portland Trailblazers (1984) - 250.000 Dollar</strong><br>Seit jeher gibt es "Tampering" in der NBA. Dabei verhandeln Teams mit Spielern, obwohl sie es offiziell noch nicht dürfen. Im Jahr 1984 geschah dies bei den Portland Trail Blazers. Diese verhandelten mit Patrick Ewing und Hakeem Olajuwon als diese noch am College spielten. Laut NBA-Regularien ist dies jedoch streng verboten. Die Folge: 250.000 Dollar Strafe
12. Platz (geteilt): Portland Trailblazers (1984) - 250.000 Dollar
Seit jeher gibt es "Tampering" in der NBA. Dabei verhandeln Teams mit Spielern, obwohl sie es offiziell noch nicht dürfen. Im Jahr 1984 geschah dies bei den Portland Trail Blazers. Diese verhandelten mit Patrick Ewing und Hakeem Olajuwon als diese noch am College spielten. Laut NBA-Regularien ist dies jedoch streng verboten. Die Folge: 250.000 Dollar Strafe
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<strong>12. Platz (geteilt): Aubrey McClendon (2007) - 250.000 Dollar</strong><br>Bevor es die Oklahoma City Thunder gab, hieß die Franchise Seattle Super Sonics. Aubrey McClendon (links) war damals Mitbesitzer der Franchise aus Seattle. Sein Vergehen: er ließ Informationen zum Umzug nach Oklahoma City durchsickern. In der Folge belegte der damalige Commissioner David Stern ihn mit einer Strafe wegen der Herausgabe von vertraulichen Infos.
12. Platz (geteilt): Aubrey McClendon (2007) - 250.000 Dollar
Bevor es die Oklahoma City Thunder gab, hieß die Franchise Seattle Super Sonics. Aubrey McClendon (links) war damals Mitbesitzer der Franchise aus Seattle. Sein Vergehen: er ließ Informationen zum Umzug nach Oklahoma City durchsickern. In der Folge belegte der damalige Commissioner David Stern ihn mit einer Strafe wegen der Herausgabe von vertraulichen Infos.
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<strong>12. Platz (geteilt): Damon Stoudamire (2003) - 250.000 Dollar</strong><br>Inzwischen ist der Konsum von Marijuana in der NBA legal. Doch das war nicht immer so. Im Jahr 2003 wurde Damon Stoudamire dreimal wegen Gras-Konsums verhaftet, was das Management der Trail Blazers dazu zwang, etwas zu unternehmen. Zusätzlich zur Strafe wurde er noch suspendiert und es wurde ihm nahegelegt, sich professionelle Hilfe zu suchen.&nbsp;
12. Platz (geteilt): Damon Stoudamire (2003) - 250.000 Dollar
Inzwischen ist der Konsum von Marijuana in der NBA legal. Doch das war nicht immer so. Im Jahr 2003 wurde Damon Stoudamire dreimal wegen Gras-Konsums verhaftet, was das Management der Trail Blazers dazu zwang, etwas zu unternehmen. Zusätzlich zur Strafe wurde er noch suspendiert und es wurde ihm nahegelegt, sich professionelle Hilfe zu suchen. 
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<strong>5. Platz (geteilt): Mark Cuban (2002) - 500.000 Dollar</strong><br>Weil er Schiedsrichter kritisierte, wurde der Besitzer der Dallas Mavericks 2002 zu einer Strafe von 500.000 Dollar verdonnert. Das war zum damaligen Zeitpunkt die höchste Strafe, die an eine Einzelperson ausgesprochen wurde. Cuban machte das Beste aus der Angelegenheit und legte selbst noch einmal 500.000 Dollar drauf, welche er an ein wohltätige Stiftung spendete.
5. Platz (geteilt): Mark Cuban (2002) - 500.000 Dollar
Weil er Schiedsrichter kritisierte, wurde der Besitzer der Dallas Mavericks 2002 zu einer Strafe von 500.000 Dollar verdonnert. Das war zum damaligen Zeitpunkt die höchste Strafe, die an eine Einzelperson ausgesprochen wurde. Cuban machte das Beste aus der Angelegenheit und legte selbst noch einmal 500.000 Dollar drauf, welche er an ein wohltätige Stiftung spendete.
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<strong>5. Platz (geteilt): Mark Cuban (2020) - 500.000 Dollar</strong><br>18 Jahre später wurde Mark Cuban wegen des gleichen Vergehens erneut verurteilt. Auf Twitter und in TV-Interviews hatte er Schiedsrichter angezählt. Seine Reaktion auf die Strafe war abermals die gleiche. Auch dieses Mal legte er 500.000 Dollar in Form einer Spende nochmal drauf.
5. Platz (geteilt): Mark Cuban (2020) - 500.000 Dollar
18 Jahre später wurde Mark Cuban wegen des gleichen Vergehens erneut verurteilt. Auf Twitter und in TV-Interviews hatte er Schiedsrichter angezählt. Seine Reaktion auf die Strafe war abermals die gleiche. Auch dieses Mal legte er 500.000 Dollar in Form einer Spende nochmal drauf.
© Getty Images
<strong>5. Platz (geteilt): New York Knicks und Denver Nuggets (2006) - 500.000 Dollar</strong><br>Beim Aufeinandertreffen der Knicks und der Nuggets ging es 2006 hoch her. Nach einem harten Foul kam es zu einer Rudelbildung, bei der in der Folge zehn Spieler des Feldes verwiesen wurden. Die Strafen für diesen Vorfall wurden von Commissioner Stern verschärft, weil er so kurz nach dem berühmten "Malice at the Palace" stattfand.
5. Platz (geteilt): New York Knicks und Denver Nuggets (2006) - 500.000 Dollar
Beim Aufeinandertreffen der Knicks und der Nuggets ging es 2006 hoch her. Nach einem harten Foul kam es zu einer Rudelbildung, bei der in der Folge zehn Spieler des Feldes verwiesen wurden. Die Strafen für diesen Vorfall wurden von Commissioner Stern verschärft, weil er so kurz nach dem berühmten "Malice at the Palace" stattfand.
© imago/UPI Photo
<strong>5. Platz (geteilt): Vladimir Radmanovic (2007) - 500.000 Dollar</strong><br>Wegen einer Lüge wurde Vladimir Radmanovic 2007 von den Los Angeles Lakers mit einer Geldstrafe belegt. Er hatte angegeben, sich an der Schulter veletzt zu haben, weil er auf Glatteis ausgerutscht sei. Später gab er zu, dass er versucht hatte, das erste Mal Snowboard zu fahren. Es war ihm vertraglich jedoch verboten, Risikosportarten auszuführen.
5. Platz (geteilt): Vladimir Radmanovic (2007) - 500.000 Dollar
Wegen einer Lüge wurde Vladimir Radmanovic 2007 von den Los Angeles Lakers mit einer Geldstrafe belegt. Er hatte angegeben, sich an der Schulter veletzt zu haben, weil er auf Glatteis ausgerutscht sei. Später gab er zu, dass er versucht hatte, das erste Mal Snowboard zu fahren. Es war ihm vertraglich jedoch verboten, Risikosportarten auszuführen.
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<strong>5. Platz (geteilt): Joe Dumars (2010) - 500.000 Dollar</strong><br>In seiner Zeit als "President of Basketball Operations" der Detroit Pistons wurde Dumars bestraft, weil er mehrere vertrauliche Memos der Liga an den heutigen "ESPN"-Insider Adrian Wojnarowski weitergegeben hatte. Die Liga führte über mehrere Monate eine verdeckte Operation durch und erwischte Dumars später dabei, wie er die Informationen preisgab.
5. Platz (geteilt): Joe Dumars (2010) - 500.000 Dollar
In seiner Zeit als "President of Basketball Operations" der Detroit Pistons wurde Dumars bestraft, weil er mehrere vertrauliche Memos der Liga an den heutigen "ESPN"-Insider Adrian Wojnarowski weitergegeben hatte. Die Liga führte über mehrere Monate eine verdeckte Operation durch und erwischte Dumars später dabei, wie er die Informationen preisgab.
© imago images/ZUMA Wire
<strong>5. Platz (geteilt): Micky Arison (2011) - 500.000 Dollar</strong><br>Während des NBA-Lockouts im Jahr 2011 brachte Micky Arison, Eigentümer der Miami Heat, seine Frustration über die CBA-Verhandlungen (Verhandlungen zwischen Spielergewerkschaft und Franchises) in einer Reihe von Tweets zum Ausdruck. Auch wenn die Beiträge schnell gelöscht wurden, bekamen es genügend Leute mit und er wurde mit einer Strafe bedacht.
5. Platz (geteilt): Micky Arison (2011) - 500.000 Dollar
Während des NBA-Lockouts im Jahr 2011 brachte Micky Arison, Eigentümer der Miami Heat, seine Frustration über die CBA-Verhandlungen (Verhandlungen zwischen Spielergewerkschaft und Franchises) in einer Reihe von Tweets zum Ausdruck. Auch wenn die Beiträge schnell gelöscht wurden, bekamen es genügend Leute mit und er wurde mit einer Strafe bedacht.
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<strong>5. Platz (geteilt): Mark Stevens (2019) - 500.000 Dollar</strong><br>Während der NBA-Finals 2019 schubste ein Investor der Golden State Warriors, Mark Stevens (rechts), Kyle Lowry von den Raptors. Lowry war zuvor in die Zuschauer gefallen. Der US-Milliardär wurde für ein Jahr von allen Veranstaltungen und Aktivitäten des Teams ausgeschlossen und mit einer Geldstrafe belegt. Sein Gebaren half niemandem, Toronto wurde NBA-Champion.
5. Platz (geteilt): Mark Stevens (2019) - 500.000 Dollar
Während der NBA-Finals 2019 schubste ein Investor der Golden State Warriors, Mark Stevens (rechts), Kyle Lowry von den Raptors. Lowry war zuvor in die Zuschauer gefallen. Der US-Milliardär wurde für ein Jahr von allen Veranstaltungen und Aktivitäten des Teams ausgeschlossen und mit einer Geldstrafe belegt. Sein Gebaren half niemandem, Toronto wurde NBA-Champion.
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<strong>4. Platz: Mark Cuban (2018) - 600.000 US-Dollar</strong><br>2018 gab Mark Cuban in einem Podcast zu, dass die Mavericks seit mehr als einem Jahr "Tanking" (absichtlich verlieren, um einen hohen Draft-Pick zu bekommen) betreiben würden. "Verlieren ist unsere beste Option", sagte der Besitzer der Mavs. Nur Monate nach der Aussage draftete Dallas Luka Doncic. Die 600.000 Dollar Strafe waren somit zu verschmerzen.
4. Platz: Mark Cuban (2018) - 600.000 US-Dollar
2018 gab Mark Cuban in einem Podcast zu, dass die Mavericks seit mehr als einem Jahr "Tanking" (absichtlich verlieren, um einen hohen Draft-Pick zu bekommen) betreiben würden. "Verlieren ist unsere beste Option", sagte der Besitzer der Mavs. Nur Monate nach der Aussage draftete Dallas Luka Doncic. Die 600.000 Dollar Strafe waren somit zu verschmerzen.
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<strong>3. Platz: Dallas Mavericks (2023) - 750.000 Dollar</strong><br>Als Dallas merkte, dass das Erreichen der Playoffs schwierig wird, änderten sie am Ende der Saison 2022/23 ihre Strategie. Um ihren 10. Pick im 2023er Draft zu behalten (wäre bei Playoffs-Erreichen wohl an die New York Knicks gegangen), stellten sie absichtlich schwache Lineups auf und verloren dementsprechend oft. Die Strafe der NBA dafür waren 750.000 Dollar.
3. Platz: Dallas Mavericks (2023) - 750.000 Dollar
Als Dallas merkte, dass das Erreichen der Playoffs schwierig wird, änderten sie am Ende der Saison 2022/23 ihre Strategie. Um ihren 10. Pick im 2023er Draft zu behalten (wäre bei Playoffs-Erreichen wohl an die New York Knicks gegangen), stellten sie absichtlich schwache Lineups auf und verloren dementsprechend oft. Die Strafe der NBA dafür waren 750.000 Dollar.
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<strong>2. Platz: Donald Sterling 2014 - 2,5 Millionen Dollar</strong><br>Als Donald Sterling noch der Besitzer der Clippers war, gab es einen großen Rassismus-Skandal. Über das Telefon seiner Freundin soll er sich rassistisch geäußert haben. Grund genug, um ihn lebenslang zu sperren und mit einer Strafe von 2,5 Millionen Dollar zu belegen. Später verkaufte er die Franchise für zwei Milliarden Dollar an Ex-Microsoft-CEO Steve Ballmer.
2. Platz: Donald Sterling 2014 - 2,5 Millionen Dollar
Als Donald Sterling noch der Besitzer der Clippers war, gab es einen großen Rassismus-Skandal. Über das Telefon seiner Freundin soll er sich rassistisch geäußert haben. Grund genug, um ihn lebenslang zu sperren und mit einer Strafe von 2,5 Millionen Dollar zu belegen. Später verkaufte er die Franchise für zwei Milliarden Dollar an Ex-Microsoft-CEO Steve Ballmer.
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<strong>1. Platz: Minnesota Timberwolves (2000) - 3,5 Millionen Dollar</strong><br>Die höchste Strafe wurde den Timberwolves aufgebrummt. Sie hatten mit dem baldigen Free Agent Joe Smith eine Vereinbarung getroffen, dass er in der Offseason unterschreiben würde. Er unterzeichnete einen Einjahresvertrag über 1,75 Millionen Dollar, der weit unter seinem Marktwert lag. Zuvor soll er eine 80-Millionen-Verlängerung bei den Warriors abgelehnt haben.
1. Platz: Minnesota Timberwolves (2000) - 3,5 Millionen Dollar
Die höchste Strafe wurde den Timberwolves aufgebrummt. Sie hatten mit dem baldigen Free Agent Joe Smith eine Vereinbarung getroffen, dass er in der Offseason unterschreiben würde. Er unterzeichnete einen Einjahresvertrag über 1,75 Millionen Dollar, der weit unter seinem Marktwert lag. Zuvor soll er eine 80-Millionen-Verlängerung bei den Warriors abgelehnt haben.
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<strong>1. Platz: Minnesota Timberwolves (2000) - 3,5 Millionen Dollar</strong><br>Smith und die Timberwolves hatten eine Vereinbarung, wonach er drei Einjahresverträge für wenig Geld unterschreiben, und es Minnesota so erlauben würde, die Gehaltsobergrenze zu überschreiten, um ihn erneut zu verpflichten. Der Vertrag wurde für ungültig erklärt, dem Team vier Erstrundenpicks entzogen und Besitzer Glen Taylor (links) wurde für ein Jahr gesperrt.
1. Platz: Minnesota Timberwolves (2000) - 3,5 Millionen Dollar
Smith und die Timberwolves hatten eine Vereinbarung, wonach er drei Einjahresverträge für wenig Geld unterschreiben, und es Minnesota so erlauben würde, die Gehaltsobergrenze zu überschreiten, um ihn erneut zu verpflichten. Der Vertrag wurde für ungültig erklärt, dem Team vier Erstrundenpicks entzogen und Besitzer Glen Taylor (links) wurde für ein Jahr gesperrt.
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<strong>Die höchsten Geldstrafen der NBA-Historie</strong><br>Nach dem zweiten Playoff-Spiel gegen Minnesota macht sich beim Champion Frust breit. Nuggets-Guard Jamal Murray ließ sich bei der 80:106-Pleite auf der Bank sitzend dazu hinreißen, eine Art Heizkissen in Richtung eines Schiedsrichters zu werfen. Dafür setzte es eine 100.000-Dollar-Strafe, aber immerhin keine Sperre.<br><strong>ran zeigt die höchsten Geldstrafen der NBA. (Stand: 08.05.2024)</strong>
<strong>12. Platz (geteilt): San Antonio Spurs (2012) - 250.000 Dollar</strong><br>Es stand das TV-Spektakel zwischen den Miami Heat und den San Antonio Spurs an, als sich Gregg Popovich dafür entschied. seine drei besten Spieler gegen LeBron und Co. zu schonen. Der damalige NBA-Commissioner David Stern bestrafte die Spurs mit einer Geldstrafe und bezeichnete ihre Entscheidung als "einen Bärendienst für die Liga und die Fans".
<strong>12. Platz (geteilt): Portland Trailblazers (1984) - 250.000 Dollar</strong><br>Seit jeher gibt es "Tampering" in der NBA. Dabei verhandeln Teams mit Spielern, obwohl sie es offiziell noch nicht dürfen. Im Jahr 1984 geschah dies bei den Portland Trail Blazers. Diese verhandelten mit Patrick Ewing und Hakeem Olajuwon als diese noch am College spielten. Laut NBA-Regularien ist dies jedoch streng verboten. Die Folge: 250.000 Dollar Strafe
<strong>12. Platz (geteilt): Aubrey McClendon (2007) - 250.000 Dollar</strong><br>Bevor es die Oklahoma City Thunder gab, hieß die Franchise Seattle Super Sonics. Aubrey McClendon (links) war damals Mitbesitzer der Franchise aus Seattle. Sein Vergehen: er ließ Informationen zum Umzug nach Oklahoma City durchsickern. In der Folge belegte der damalige Commissioner David Stern ihn mit einer Strafe wegen der Herausgabe von vertraulichen Infos.
<strong>12. Platz (geteilt): Damon Stoudamire (2003) - 250.000 Dollar</strong><br>Inzwischen ist der Konsum von Marijuana in der NBA legal. Doch das war nicht immer so. Im Jahr 2003 wurde Damon Stoudamire dreimal wegen Gras-Konsums verhaftet, was das Management der Trail Blazers dazu zwang, etwas zu unternehmen. Zusätzlich zur Strafe wurde er noch suspendiert und es wurde ihm nahegelegt, sich professionelle Hilfe zu suchen.&nbsp;
<strong>5. Platz (geteilt): Mark Cuban (2002) - 500.000 Dollar</strong><br>Weil er Schiedsrichter kritisierte, wurde der Besitzer der Dallas Mavericks 2002 zu einer Strafe von 500.000 Dollar verdonnert. Das war zum damaligen Zeitpunkt die höchste Strafe, die an eine Einzelperson ausgesprochen wurde. Cuban machte das Beste aus der Angelegenheit und legte selbst noch einmal 500.000 Dollar drauf, welche er an ein wohltätige Stiftung spendete.
<strong>5. Platz (geteilt): Mark Cuban (2020) - 500.000 Dollar</strong><br>18 Jahre später wurde Mark Cuban wegen des gleichen Vergehens erneut verurteilt. Auf Twitter und in TV-Interviews hatte er Schiedsrichter angezählt. Seine Reaktion auf die Strafe war abermals die gleiche. Auch dieses Mal legte er 500.000 Dollar in Form einer Spende nochmal drauf.
<strong>5. Platz (geteilt): New York Knicks und Denver Nuggets (2006) - 500.000 Dollar</strong><br>Beim Aufeinandertreffen der Knicks und der Nuggets ging es 2006 hoch her. Nach einem harten Foul kam es zu einer Rudelbildung, bei der in der Folge zehn Spieler des Feldes verwiesen wurden. Die Strafen für diesen Vorfall wurden von Commissioner Stern verschärft, weil er so kurz nach dem berühmten "Malice at the Palace" stattfand.
<strong>5. Platz (geteilt): Vladimir Radmanovic (2007) - 500.000 Dollar</strong><br>Wegen einer Lüge wurde Vladimir Radmanovic 2007 von den Los Angeles Lakers mit einer Geldstrafe belegt. Er hatte angegeben, sich an der Schulter veletzt zu haben, weil er auf Glatteis ausgerutscht sei. Später gab er zu, dass er versucht hatte, das erste Mal Snowboard zu fahren. Es war ihm vertraglich jedoch verboten, Risikosportarten auszuführen.
<strong>5. Platz (geteilt): Joe Dumars (2010) - 500.000 Dollar</strong><br>In seiner Zeit als "President of Basketball Operations" der Detroit Pistons wurde Dumars bestraft, weil er mehrere vertrauliche Memos der Liga an den heutigen "ESPN"-Insider Adrian Wojnarowski weitergegeben hatte. Die Liga führte über mehrere Monate eine verdeckte Operation durch und erwischte Dumars später dabei, wie er die Informationen preisgab.
<strong>5. Platz (geteilt): Micky Arison (2011) - 500.000 Dollar</strong><br>Während des NBA-Lockouts im Jahr 2011 brachte Micky Arison, Eigentümer der Miami Heat, seine Frustration über die CBA-Verhandlungen (Verhandlungen zwischen Spielergewerkschaft und Franchises) in einer Reihe von Tweets zum Ausdruck. Auch wenn die Beiträge schnell gelöscht wurden, bekamen es genügend Leute mit und er wurde mit einer Strafe bedacht.
<strong>5. Platz (geteilt): Mark Stevens (2019) - 500.000 Dollar</strong><br>Während der NBA-Finals 2019 schubste ein Investor der Golden State Warriors, Mark Stevens (rechts), Kyle Lowry von den Raptors. Lowry war zuvor in die Zuschauer gefallen. Der US-Milliardär wurde für ein Jahr von allen Veranstaltungen und Aktivitäten des Teams ausgeschlossen und mit einer Geldstrafe belegt. Sein Gebaren half niemandem, Toronto wurde NBA-Champion.
<strong>4. Platz: Mark Cuban (2018) - 600.000 US-Dollar</strong><br>2018 gab Mark Cuban in einem Podcast zu, dass die Mavericks seit mehr als einem Jahr "Tanking" (absichtlich verlieren, um einen hohen Draft-Pick zu bekommen) betreiben würden. "Verlieren ist unsere beste Option", sagte der Besitzer der Mavs. Nur Monate nach der Aussage draftete Dallas Luka Doncic. Die 600.000 Dollar Strafe waren somit zu verschmerzen.
<strong>3. Platz: Dallas Mavericks (2023) - 750.000 Dollar</strong><br>Als Dallas merkte, dass das Erreichen der Playoffs schwierig wird, änderten sie am Ende der Saison 2022/23 ihre Strategie. Um ihren 10. Pick im 2023er Draft zu behalten (wäre bei Playoffs-Erreichen wohl an die New York Knicks gegangen), stellten sie absichtlich schwache Lineups auf und verloren dementsprechend oft. Die Strafe der NBA dafür waren 750.000 Dollar.
<strong>2. Platz: Donald Sterling 2014 - 2,5 Millionen Dollar</strong><br>Als Donald Sterling noch der Besitzer der Clippers war, gab es einen großen Rassismus-Skandal. Über das Telefon seiner Freundin soll er sich rassistisch geäußert haben. Grund genug, um ihn lebenslang zu sperren und mit einer Strafe von 2,5 Millionen Dollar zu belegen. Später verkaufte er die Franchise für zwei Milliarden Dollar an Ex-Microsoft-CEO Steve Ballmer.
<strong>1. Platz: Minnesota Timberwolves (2000) - 3,5 Millionen Dollar</strong><br>Die höchste Strafe wurde den Timberwolves aufgebrummt. Sie hatten mit dem baldigen Free Agent Joe Smith eine Vereinbarung getroffen, dass er in der Offseason unterschreiben würde. Er unterzeichnete einen Einjahresvertrag über 1,75 Millionen Dollar, der weit unter seinem Marktwert lag. Zuvor soll er eine 80-Millionen-Verlängerung bei den Warriors abgelehnt haben.
<strong>1. Platz: Minnesota Timberwolves (2000) - 3,5 Millionen Dollar</strong><br>Smith und die Timberwolves hatten eine Vereinbarung, wonach er drei Einjahresverträge für wenig Geld unterschreiben, und es Minnesota so erlauben würde, die Gehaltsobergrenze zu überschreiten, um ihn erneut zu verpflichten. Der Vertrag wurde für ungültig erklärt, dem Team vier Erstrundenpicks entzogen und Besitzer Glen Taylor (links) wurde für ein Jahr gesperrt.

Verlierer: Detroit Pistons

Unfassbare vier Jahre in Folge ging Detroit mit den geteilten besten Odds in die Lottery, erhielt aber wie schon in den vergangenen beiden Jahren nur den fünften Pick. Vergangene Saison dürfte der Frust darüber etwas größer gewesen sein – es gibt nicht jedes Jahr einen Victor Wembanyama – bitter ist es trotzdem. Genau wie bei den Hornets (6) und Blazers (7), die ebenfalls mächtig abrutschten.

Wobei … eher noch doller. Detroit war seit 1993 mittlerweile in 18 Lotterien dabei und sprang in nur einem Jahr nach oben, bekam dafür in neun Anläufen einen schlechteren Pick als erwartet. Die Lottery mag die Pistons nicht besonders, offensichtlich. Vielleicht sollten sie mal versuchen, nicht ständig daran teilzunehmen.

Andererseits picken sie seit 2020 immer in der Top 7 und haben sich diverse Spieler entgehen lassen, die an ihrer Position zu haben gewesen wären (etwa: Killian Hayes statt Tyrese Haliburton, Jaden Ivey statt Jalen Williams …). Die eigenen Entscheidungen sind also nicht unbeteiligt an der aktuellen Misere.

Vielleicht entpuppt sich die niedrige Draft-Position diesmal ja auch als kleiner Glücksfall. Ohne klare Nr.1 kann Detroit anders als in den vorigen Jahren vielleicht mal stärker darauf achten, was ihr Kader wirklich benötigt (Shooting, Shooting, Shooting!) und wovon schon genug da ist. Das Gehalt für den Nr.5-Pick ist auch deutlich niedriger als das des Nr.1-Picks, immerhin.

Ärgerlich ist es trotzdem.

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Gewinner: San Antonio Spurs

Die Spurs haben ihr Generational Talent schon und können nun evaluieren, was sie um Wemby herum noch alles brauchen. Im Draft sind sie dafür mit zwei guten Picks bewaffnet, neben dem eigenen Nr.4-Pick kam auch noch der achte aus Toronto hinzu. Das gibt ihnen Optionen, in Sachen Win-Now-Trades (wenngleich diese eigentlich nicht ihr Ding sind), aber auch auf der Suche nach (günstiger) Tiefe.

San Antonio zeigte in dieser Saison, dass zumindest drei Spieler richtig gut gemeinsam funktionieren: Wemby, Devin Vassell und der einzige Point Guard im Kader, Tre Jones, hatten gemeinsam ein Net-Rating von +10,2, was ligaweit nur von Boston übertroffen wurde. Es ist der Anfang eines Gerüsts.

Mehr Shooting und ein weiterer Guard sollten im Sommer hinzukommen. Topic beispielsweise könnte ein Spieler sein, der San Antonio in Sachen Playmaking auf die nächste Stufe hebt. Eine gewisse Europa-Affinität ist bei den Spurs ja ohnehin seit Jahren vorhanden.

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Verlierer: Toronto Raptors

Mit den sechstbesten Odds ging Toronto in die Lottery und hat am Ende gar keinen Lottery-Pick. Was daran liegt, dass ihr Pick Top-6-geschützt war, nun jedoch an 8 landete und damit nach San Antonio ging. Was eigentlich verkraftbar wäre, wenn es nicht so gut zum ziemlich verwirrenden Kurs der Raptors über die vergangenen Jahre passen würde.

Toronto ließ sich unterm Strich viel zu lange Zeit mit einem Rebuild, der schon länger angesagt gewesen wäre. Kyle Lowry und Fred VanVleet wurden für zu wenig bzw. keinen ("FVV") Gegenwert abgegeben. Mit Trades von Pascal Siakam und O.G. Anunoby wartete man ein Jahr zu lang, nahm sich dadurch die Chance auf beispielsweise Wemby.

Stattdessen investierte man Anfang 2023 sogar noch Draft-Assets in einen Win-Now-Trade für Jakob Pöltl, der sich nicht im Sinne von Siegen auszahlte (die Playoffs wurden 2023 und 2024 verpasst) und ihnen nun, wo der Rebuild doch eingeleitet wurde, ein wertvolles Tool genau dafür wegnimmt.

Immerhin: Im kommenden Jahr soll wieder deutlich mehr Star-Power in die Liga kommen. Durch den Verlust dieses Picks müssen die Raptors sich keine Sorgen darum machen, ihre Auswahl dann zu verlieren (der Pick wäre 2025 und 2026 ebenfalls Top-6-geschützt gewesen). Vielleicht gehören sie dann ja im kommenden Jahr zu den Gewinnern. Dabei sein werden sie vermutlich.

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