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Dortmund, Bayern, Paderborn: Die Brennpunkte der Bundesliga vor dem 8. Spieltag


                <strong>Die Brennpunkte der Bundesliga </strong><br>
                Nach der Länderspielpause heißt es am Wochenende wieder Vorhang auf für die Bundesliga. Der achte Spieltag verspricht viel Spannung, aber auch Brisanz - an der Tabellenspitze, wie im Tabellenkeller. ran.de zeigt einige Brennpunkte der Bundesliga.
Die Brennpunkte der Bundesliga
Nach der Länderspielpause heißt es am Wochenende wieder Vorhang auf für die Bundesliga. Der achte Spieltag verspricht viel Spannung, aber auch Brisanz - an der Tabellenspitze, wie im Tabellenkeller. ran.de zeigt einige Brennpunkte der Bundesliga.
© Getty/Imago

                <strong>Brennpunkt Tabellenspitze </strong><br>
                So eng ging es schon lange nicht mehr zu! Borussia Mönchengladbach geht als Tabellenführer in den achten Spieltag, Platz eins (16 Punkte) und Platz sieben (14) trennen nur zwei Zähler. Das sind genauso viele Punkte, wie zwischen Leverkusen (7.) und Borussia Dortmund (8.) liegen. Das bisherige Überraschungsteam in der Spitzengruppe ist der SC Freiburg (Mitte) auf Rang vier. Die Breisgauer sind punktgleich mit den Bayern, Leipzig, Schalke 04 und Leverkusen. Der Tabellenzweite VfL Wolfsburg ist als einziges Team der Liga noch ungeschlagen. Nach bislang sieben Spieltagen hatte die Liga bereits vier unterschiedliche Tabellenführer. Die Bundesliga verspricht so viel Spannung wie seit Jahren nicht mehr oder um es mit den Worten von Ex-Bundestrainer Berti Vogts zu sagen: "Die Breite an der Spitze ist dichter geworden!" 
Brennpunkt Tabellenspitze
So eng ging es schon lange nicht mehr zu! Borussia Mönchengladbach geht als Tabellenführer in den achten Spieltag, Platz eins (16 Punkte) und Platz sieben (14) trennen nur zwei Zähler. Das sind genauso viele Punkte, wie zwischen Leverkusen (7.) und Borussia Dortmund (8.) liegen. Das bisherige Überraschungsteam in der Spitzengruppe ist der SC Freiburg (Mitte) auf Rang vier. Die Breisgauer sind punktgleich mit den Bayern, Leipzig, Schalke 04 und Leverkusen. Der Tabellenzweite VfL Wolfsburg ist als einziges Team der Liga noch ungeschlagen. Nach bislang sieben Spieltagen hatte die Liga bereits vier unterschiedliche Tabellenführer. Die Bundesliga verspricht so viel Spannung wie seit Jahren nicht mehr oder um es mit den Worten von Ex-Bundestrainer Berti Vogts zu sagen: "Die Breite an der Spitze ist dichter geworden!" 
© getty/imago

                <strong>Brennpunkt Dortmund: Favre unter Druck </strong><br>
                Aufgrund des durchwachsenen Saisonstart von Borussia Dortmund musste Trainer Lucien Favre viel Kritik einstecken. Durch das Unentschieden in Freiburg vor der Länderspielpause nahm der Druck auf den Schweizer weiter zu. Gegen seinen Ex-Klub Borussia Mönchengladbach muss im heimischen Signal Iduna Park ein Sieg her, um die Krise beim Meister-Kandidaten nicht noch weiter zu verschärfen. Favre gilt zwar als genialer Taktiker aber auch als ewiger Zweifler. Schon häufiger sollen die BVB-Stars mit Ansichten und Aufstellungen des Trainers nicht glücklich gewesen sein. "Er versucht, immer sachlich zu bleiben und kommt nicht aus der Emotion heraus. Das hat alles seine Vor- und Nachteile", sagte Linksverteidiger Nico Schulz zuletzt der "Sport Bild". Er arbeitete bereits in Berlin und Gladbach mit Favre zusammen. Sollte das Spiel gegen Gladbach verloren gehen, müsste Favre wohl um seinen Job zittern.
Brennpunkt Dortmund: Favre unter Druck
Aufgrund des durchwachsenen Saisonstart von Borussia Dortmund musste Trainer Lucien Favre viel Kritik einstecken. Durch das Unentschieden in Freiburg vor der Länderspielpause nahm der Druck auf den Schweizer weiter zu. Gegen seinen Ex-Klub Borussia Mönchengladbach muss im heimischen Signal Iduna Park ein Sieg her, um die Krise beim Meister-Kandidaten nicht noch weiter zu verschärfen. Favre gilt zwar als genialer Taktiker aber auch als ewiger Zweifler. Schon häufiger sollen die BVB-Stars mit Ansichten und Aufstellungen des Trainers nicht glücklich gewesen sein. "Er versucht, immer sachlich zu bleiben und kommt nicht aus der Emotion heraus. Das hat alles seine Vor- und Nachteile", sagte Linksverteidiger Nico Schulz zuletzt der "Sport Bild". Er arbeitete bereits in Berlin und Gladbach mit Favre zusammen. Sollte das Spiel gegen Gladbach verloren gehen, müsste Favre wohl um seinen Job zittern.
© 2019 Getty Images

                <strong>Brennpunkt Bayern: Müllers Frust und Boatengs Ärger </strong><br>
                Nico Kovac ist derzeit als Feuerwehrmann gefordert, denn bei den Bayern brodeln gerade einige heiße Brandherde, die der 48-Jährige schnell löschen muss. Neben der ersten Saisonpleite gegen Hoffenheim beherrschte die Causa Thomas Müller die Schlagzeilen an der Säbener Straße. Die Bayern-Ikone zeigte sich unzufrieden mit ihrer Reservistenrolle, Abschiedsgedanken kamen bei dem 30-Jährigen auf. Auch die Personalie Javi Martinez, der unter Kovac aktuell gar keine Rolle spielt, sorgt für Unruhe. Hinzu kommt mit Jerome Boateng ein weiteres Sorgenkind beim Double-Sieger. Der Ex-Nationalspieler soll die freien Tage während der Länderspielpause für einen New York-Trip genutzt haben, wo er der Einladung der Sängerin Rihanna gefolgt war. Laut "Bild" kam der private US-Trip bei den Bayern-Bossen nicht gut an. Auch der Beraterwechsel des Weltmeisters von 2014 könnte einen Abgang beschleunigen. 
Brennpunkt Bayern: Müllers Frust und Boatengs Ärger
Nico Kovac ist derzeit als Feuerwehrmann gefordert, denn bei den Bayern brodeln gerade einige heiße Brandherde, die der 48-Jährige schnell löschen muss. Neben der ersten Saisonpleite gegen Hoffenheim beherrschte die Causa Thomas Müller die Schlagzeilen an der Säbener Straße. Die Bayern-Ikone zeigte sich unzufrieden mit ihrer Reservistenrolle, Abschiedsgedanken kamen bei dem 30-Jährigen auf. Auch die Personalie Javi Martinez, der unter Kovac aktuell gar keine Rolle spielt, sorgt für Unruhe. Hinzu kommt mit Jerome Boateng ein weiteres Sorgenkind beim Double-Sieger. Der Ex-Nationalspieler soll die freien Tage während der Länderspielpause für einen New York-Trip genutzt haben, wo er der Einladung der Sängerin Rihanna gefolgt war. Laut "Bild" kam der private US-Trip bei den Bayern-Bossen nicht gut an. Auch der Beraterwechsel des Weltmeisters von 2014 könnte einen Abgang beschleunigen. 
© 2019 Getty Images

                <strong>Brennpunkt Leipzig: Zurück in die Erfolgsspur </strong><br>
                Mit seinem neuen Klub legte Trainer Julian Nagelsmann den besten Bundesliga-Start der jungen Vereinsgeschichte hin und blieb die ersten fünf Spieltage ungeschlagen. Sogar von der Tabellenspitze grüßten die Sachsen, bis es am 6. Spieltag eine 0:3-Heimpleite gegen Schalke setzte. Auch in der Champions League zog RB gegen Lyon den Kürzeren und vor der Länderspielpause kamen die Sachsen trotz Chancenplus nur zu einem 1:1 in Leverkusen. Der 32-Jährige muss sein Team nun wieder in die Erfolgsspur zurückführen. "Das dauert alles seine Zeit. Wir sind auf einem guten Weg. Es wäre auch verwunderlich, wenn jetzt schon alles perfekt wäre. Das wäre auch teilweise langweilig, weil du dann als Trainer nichts mehr zu tun hättest", so Nagelsmann zuversichtlich. Nächster Gegner ist ausgerechnet der noch ungeschlagene Tabellenzweite VfL Wolfsburg.
Brennpunkt Leipzig: Zurück in die Erfolgsspur
Mit seinem neuen Klub legte Trainer Julian Nagelsmann den besten Bundesliga-Start der jungen Vereinsgeschichte hin und blieb die ersten fünf Spieltage ungeschlagen. Sogar von der Tabellenspitze grüßten die Sachsen, bis es am 6. Spieltag eine 0:3-Heimpleite gegen Schalke setzte. Auch in der Champions League zog RB gegen Lyon den Kürzeren und vor der Länderspielpause kamen die Sachsen trotz Chancenplus nur zu einem 1:1 in Leverkusen. Der 32-Jährige muss sein Team nun wieder in die Erfolgsspur zurückführen. "Das dauert alles seine Zeit. Wir sind auf einem guten Weg. Es wäre auch verwunderlich, wenn jetzt schon alles perfekt wäre. Das wäre auch teilweise langweilig, weil du dann als Trainer nichts mehr zu tun hättest", so Nagelsmann zuversichtlich. Nächster Gegner ist ausgerechnet der noch ungeschlagene Tabellenzweite VfL Wolfsburg.
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                <strong>Brennpunkt Paderborn: Wegweisendes Kellerduell </strong><br>
                Sensations-Aufsteiger SC Paderborn droht die Enttäuschung der Saison zu werden. Trotz teils guter Leistungen stehen die Ostwestfalen vor dem 8. Spieltag noch ohne Sieg da. Erst einen Punkt konnte das Team von Trainer Steffen Baumgart in dieser Spielzeit einfahren und ist damit Tabellen-Schlusslicht. Nun muss der SCP zu Mitaufsteiger Köln, die mit nur drei Punkten mehr auf dem vorletzten Rang liegen. Für die Paderborner ist die Begegnung im Rhein-Energie Stadion zumindest schon ein kleines Endspiel, denn bei einer Niederlage würde der FC schon auf sechs Punkte davonziehen. Kurios übrigens: Auch der dritte Aufsteiger im Bunde, Union Berlin, steckt tief im Tabellenkeller und belegt den Relegationsrang.
Brennpunkt Paderborn: Wegweisendes Kellerduell
Sensations-Aufsteiger SC Paderborn droht die Enttäuschung der Saison zu werden. Trotz teils guter Leistungen stehen die Ostwestfalen vor dem 8. Spieltag noch ohne Sieg da. Erst einen Punkt konnte das Team von Trainer Steffen Baumgart in dieser Spielzeit einfahren und ist damit Tabellen-Schlusslicht. Nun muss der SCP zu Mitaufsteiger Köln, die mit nur drei Punkten mehr auf dem vorletzten Rang liegen. Für die Paderborner ist die Begegnung im Rhein-Energie Stadion zumindest schon ein kleines Endspiel, denn bei einer Niederlage würde der FC schon auf sechs Punkte davonziehen. Kurios übrigens: Auch der dritte Aufsteiger im Bunde, Union Berlin, steckt tief im Tabellenkeller und belegt den Relegationsrang.
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                <strong>Die Brennpunkte der Bundesliga </strong><br>
                Nach der Länderspielpause heißt es am Wochenende wieder Vorhang auf für die Bundesliga. Der achte Spieltag verspricht viel Spannung, aber auch Brisanz - an der Tabellenspitze, wie im Tabellenkeller. ran.de zeigt einige Brennpunkte der Bundesliga.

                <strong>Brennpunkt Tabellenspitze </strong><br>
                So eng ging es schon lange nicht mehr zu! Borussia Mönchengladbach geht als Tabellenführer in den achten Spieltag, Platz eins (16 Punkte) und Platz sieben (14) trennen nur zwei Zähler. Das sind genauso viele Punkte, wie zwischen Leverkusen (7.) und Borussia Dortmund (8.) liegen. Das bisherige Überraschungsteam in der Spitzengruppe ist der SC Freiburg (Mitte) auf Rang vier. Die Breisgauer sind punktgleich mit den Bayern, Leipzig, Schalke 04 und Leverkusen. Der Tabellenzweite VfL Wolfsburg ist als einziges Team der Liga noch ungeschlagen. Nach bislang sieben Spieltagen hatte die Liga bereits vier unterschiedliche Tabellenführer. Die Bundesliga verspricht so viel Spannung wie seit Jahren nicht mehr oder um es mit den Worten von Ex-Bundestrainer Berti Vogts zu sagen: "Die Breite an der Spitze ist dichter geworden!" 

                <strong>Brennpunkt Dortmund: Favre unter Druck </strong><br>
                Aufgrund des durchwachsenen Saisonstart von Borussia Dortmund musste Trainer Lucien Favre viel Kritik einstecken. Durch das Unentschieden in Freiburg vor der Länderspielpause nahm der Druck auf den Schweizer weiter zu. Gegen seinen Ex-Klub Borussia Mönchengladbach muss im heimischen Signal Iduna Park ein Sieg her, um die Krise beim Meister-Kandidaten nicht noch weiter zu verschärfen. Favre gilt zwar als genialer Taktiker aber auch als ewiger Zweifler. Schon häufiger sollen die BVB-Stars mit Ansichten und Aufstellungen des Trainers nicht glücklich gewesen sein. "Er versucht, immer sachlich zu bleiben und kommt nicht aus der Emotion heraus. Das hat alles seine Vor- und Nachteile", sagte Linksverteidiger Nico Schulz zuletzt der "Sport Bild". Er arbeitete bereits in Berlin und Gladbach mit Favre zusammen. Sollte das Spiel gegen Gladbach verloren gehen, müsste Favre wohl um seinen Job zittern.

                <strong>Brennpunkt Bayern: Müllers Frust und Boatengs Ärger </strong><br>
                Nico Kovac ist derzeit als Feuerwehrmann gefordert, denn bei den Bayern brodeln gerade einige heiße Brandherde, die der 48-Jährige schnell löschen muss. Neben der ersten Saisonpleite gegen Hoffenheim beherrschte die Causa Thomas Müller die Schlagzeilen an der Säbener Straße. Die Bayern-Ikone zeigte sich unzufrieden mit ihrer Reservistenrolle, Abschiedsgedanken kamen bei dem 30-Jährigen auf. Auch die Personalie Javi Martinez, der unter Kovac aktuell gar keine Rolle spielt, sorgt für Unruhe. Hinzu kommt mit Jerome Boateng ein weiteres Sorgenkind beim Double-Sieger. Der Ex-Nationalspieler soll die freien Tage während der Länderspielpause für einen New York-Trip genutzt haben, wo er der Einladung der Sängerin Rihanna gefolgt war. Laut "Bild" kam der private US-Trip bei den Bayern-Bossen nicht gut an. Auch der Beraterwechsel des Weltmeisters von 2014 könnte einen Abgang beschleunigen. 

                <strong>Brennpunkt Leipzig: Zurück in die Erfolgsspur </strong><br>
                Mit seinem neuen Klub legte Trainer Julian Nagelsmann den besten Bundesliga-Start der jungen Vereinsgeschichte hin und blieb die ersten fünf Spieltage ungeschlagen. Sogar von der Tabellenspitze grüßten die Sachsen, bis es am 6. Spieltag eine 0:3-Heimpleite gegen Schalke setzte. Auch in der Champions League zog RB gegen Lyon den Kürzeren und vor der Länderspielpause kamen die Sachsen trotz Chancenplus nur zu einem 1:1 in Leverkusen. Der 32-Jährige muss sein Team nun wieder in die Erfolgsspur zurückführen. "Das dauert alles seine Zeit. Wir sind auf einem guten Weg. Es wäre auch verwunderlich, wenn jetzt schon alles perfekt wäre. Das wäre auch teilweise langweilig, weil du dann als Trainer nichts mehr zu tun hättest", so Nagelsmann zuversichtlich. Nächster Gegner ist ausgerechnet der noch ungeschlagene Tabellenzweite VfL Wolfsburg.

                <strong>Brennpunkt Paderborn: Wegweisendes Kellerduell </strong><br>
                Sensations-Aufsteiger SC Paderborn droht die Enttäuschung der Saison zu werden. Trotz teils guter Leistungen stehen die Ostwestfalen vor dem 8. Spieltag noch ohne Sieg da. Erst einen Punkt konnte das Team von Trainer Steffen Baumgart in dieser Spielzeit einfahren und ist damit Tabellen-Schlusslicht. Nun muss der SCP zu Mitaufsteiger Köln, die mit nur drei Punkten mehr auf dem vorletzten Rang liegen. Für die Paderborner ist die Begegnung im Rhein-Energie Stadion zumindest schon ein kleines Endspiel, denn bei einer Niederlage würde der FC schon auf sechs Punkte davonziehen. Kurios übrigens: Auch der dritte Aufsteiger im Bunde, Union Berlin, steckt tief im Tabellenkeller und belegt den Relegationsrang.

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