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FC Bayern: Ist Florian Wirtz der nächste? Diese acht Leverkusener wechselten nach München

<strong>FC Bayern: Wird Florian Wirtz der neunte Leverkusener in München?</strong><br>Der FC Bayern München hat in seiner Geschichte erst acht Spieler von Bayer 04 Leverkusen verpflichtet. Darunter aber zahlreiche Volltreffer. Wird Florian Wirtz im Sommer der nächste? Gerüchte begleiten ihn schon länger. <em><strong>ran</strong></em> zeigt die acht Bayern-Transfers von der Werkself – und wie es für diese lief.
FC Bayern: Wird Florian Wirtz der neunte Leverkusener in München?
Der FC Bayern München hat in seiner Geschichte erst acht Spieler von Bayer 04 Leverkusen verpflichtet. Darunter aber zahlreiche Volltreffer. Wird Florian Wirtz im Sommer der nächste? Gerüchte begleiten ihn schon länger. ran zeigt die acht Bayern-Transfers von der Werkself – und wie es für diese lief.
© Eibner
<strong>Helmut Winklhofer (1985, Ablöse unbekannt)</strong><br>Der Rechtsverteidiger war 1985 der erste Leverkusener, der den Weg von der Werkself zum FC Bayern antrat. Der damals 23-Jährige blieb immerhin vier Jahre und holte drei Meisterschaften, einen Pokalsieg und einen Supercup. Eine längere Karriere war ihm allerdings nicht vergönnt. 1989 hörte er mit nur 140 Bundesliga-Spielen verletzungsbedingt auf.
Helmut Winklhofer (1985, Ablöse unbekannt)
Der Rechtsverteidiger war 1985 der erste Leverkusener, der den Weg von der Werkself zum FC Bayern antrat. Der damals 23-Jährige blieb immerhin vier Jahre und holte drei Meisterschaften, einen Pokalsieg und einen Supercup. Eine längere Karriere war ihm allerdings nicht vergönnt. 1989 hörte er mit nur 140 Bundesliga-Spielen verletzungsbedingt auf.
© WEREK
<strong>Alois Reinhardt (1991, Ablöse unbekannt)</strong><br>Der Innenvertediger kam im Alter von 29 Jahren und blieb drei Jahre beim FC Bayern. Allerdings gelangen ihm dabei nicht mehr als zehn Bundesliga-Spiele und ein Auftritt im Pokal. Auch er beendete seine Karriere 1994 wegen einer Verletzung.
Alois Reinhardt (1991, Ablöse unbekannt)
Der Innenvertediger kam im Alter von 29 Jahren und blieb drei Jahre beim FC Bayern. Allerdings gelangen ihm dabei nicht mehr als zehn Bundesliga-Spiele und ein Auftritt im Pokal. Auch er beendete seine Karriere 1994 wegen einer Verletzung.
© WEREK
<strong>Jorginho (1992, 2,8 Millionen Euro)</strong><br>Leverkusen verpflichtete in den späten Achtzigern und in den Neunzigern zahlreiche Brasilianer. Einer der ersten war 1989 Jorginho. Der Rechtsverteidiger zog 1992 dann weiter nach München. Dort absolvierte er 80 Pflichtspiele, erzielte sechs Treffer und bereitete 17 vor. Nach drei Jahren wechselte der Weltmeister von 1994 nach Japan, später zurück in die Heimat.
Jorginho (1992, 2,8 Millionen Euro)
Leverkusen verpflichtete in den späten Achtzigern und in den Neunzigern zahlreiche Brasilianer. Einer der ersten war 1989 Jorginho. Der Rechtsverteidiger zog 1992 dann weiter nach München. Dort absolvierte er 80 Pflichtspiele, erzielte sechs Treffer und bereitete 17 vor. Nach drei Jahren wechselte der Weltmeister von 1994 nach Japan, später zurück in die Heimat.
© Kicker/Liedel
<strong>Markus Münch (1996, 1,3 Millionen Euro)</strong><br>Münch wechselte zweimal zu den Bayern. Erst kam er 1990 aus der U19 von Sandhausen, dann ging er 1994 zu Leverkusen. Nur zwei Jahre später holten die Bayern ihn zurück. Münch blieb vertraglich bis 1998, ehe er nach Genua wechselte. Das letzte halbe Jahr verbrachte er allerdings schon leihweise in Köln. Insgesamt kam er auf 56 Einsätze für die FCB-Profis.
Markus Münch (1996, 1,3 Millionen Euro)
Münch wechselte zweimal zu den Bayern. Erst kam er 1990 aus der U19 von Sandhausen, dann ging er 1994 zu Leverkusen. Nur zwei Jahre später holten die Bayern ihn zurück. Münch blieb vertraglich bis 1998, ehe er nach Genua wechselte. Das letzte halbe Jahr verbrachte er allerdings schon leihweise in Köln. Insgesamt kam er auf 56 Einsätze für die FCB-Profis.
© Fred Joch
<strong>Robert Kovac (2001, 7,5 Millionen Euro)</strong><br>Nach fünf Jahren in Leverkusen wechselte der Verteidiger 2001 zum amtierenden Champions-League-Sieger. Kein einfaches Vorhaben, das der damals 27-Jährige aber meisterte. Bis zu seinem ablösefreien Transfer zu Juventus im Jahr 2005 absolvierte er 144 Pflichtspiele für die Münchner. Ligapokal, Weltpokal, zwei Meisterschaften und zwei Pokale kommen hinzu.
Robert Kovac (2001, 7,5 Millionen Euro)
Nach fünf Jahren in Leverkusen wechselte der Verteidiger 2001 zum amtierenden Champions-League-Sieger. Kein einfaches Vorhaben, das der damals 27-Jährige aber meisterte. Bis zu seinem ablösefreien Transfer zu Juventus im Jahr 2005 absolvierte er 144 Pflichtspiele für die Münchner. Ligapokal, Weltpokal, zwei Meisterschaften und zwei Pokale kommen hinzu.
© ExSpo
<strong>Zé Roberto (2002, 9,5 Millionen Euro)</strong><br>Ein weiterer der vielen Brasilianer, die einst in Leverkusen kickten. Zé Roberto erreichte mit der Werkself das Champions-League-Finale und wurde dann in München zum angesehenen Fanliebling. Linksverteidiger, linkes Mittelfeld, zentrales Mittelfeld – er spielte immer auf hohem Niveau. 248 Partien, 20 Tore, 62 Vorlagen. Dazu zahlreiche nationale Titel.
Zé Roberto (2002, 9,5 Millionen Euro)
Ein weiterer der vielen Brasilianer, die einst in Leverkusen kickten. Zé Roberto erreichte mit der Werkself das Champions-League-Finale und wurde dann in München zum angesehenen Fanliebling. Linksverteidiger, linkes Mittelfeld, zentrales Mittelfeld – er spielte immer auf hohem Niveau. 248 Partien, 20 Tore, 62 Vorlagen. Dazu zahlreiche nationale Titel.
© Contrast
<strong>Michael Ballack (2002, 6 Millionen Euro)</strong><br>Der Capitano kam einst gemeinsam mit Zé Roberto. Auf drei Jahre Leverkusen folgten vier Jahre FC Bayern. Als Leistungsträger holte er standesgemäß Meisterschaft und Pokal. International aber waren die Münchner damals kaum konkurrenzfähig. Und so ging es 2006 weiter zum FC Chelsea. Bitter für den FCB: Ablösefrei. 2010 kam dann der "verlorene Sohn" nach Leverkusen zurück.
Michael Ballack (2002, 6 Millionen Euro)
Der Capitano kam einst gemeinsam mit Zé Roberto. Auf drei Jahre Leverkusen folgten vier Jahre FC Bayern. Als Leistungsträger holte er standesgemäß Meisterschaft und Pokal. International aber waren die Münchner damals kaum konkurrenzfähig. Und so ging es 2006 weiter zum FC Chelsea. Bitter für den FCB: Ablösefrei. 2010 kam dann der "verlorene Sohn" nach Leverkusen zurück.
© Plusphoto
<strong>Lucio (2004, 12 Millionen Euro)</strong><br>Der teuerste und bisher letzte Transfer der Bayern aus Leverkusen – und unbestritten einer der besten. Mit 26 kam er nach München. Anschließend absolvierte er 218 Pflichtspiele für den FCB, traf zwölfmal und bereitete elf weitere Tore vor. Berüchtigt: Seine Dribblings bis weit in die gegnerische Hälfte hinein. 2009 von van Gaal aussortiert, gewann er mit Inter 2010 die CL.
Lucio (2004, 12 Millionen Euro)
Der teuerste und bisher letzte Transfer der Bayern aus Leverkusen – und unbestritten einer der besten. Mit 26 kam er nach München. Anschließend absolvierte er 218 Pflichtspiele für den FCB, traf zwölfmal und bereitete elf weitere Tore vor. Berüchtigt: Seine Dribblings bis weit in die gegnerische Hälfte hinein. 2009 von van Gaal aussortiert, gewann er mit Inter 2010 die CL.
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<strong>FC Bayern: Wird Florian Wirtz der neunte Leverkusener in München?</strong><br>Der FC Bayern München hat in seiner Geschichte erst acht Spieler von Bayer 04 Leverkusen verpflichtet. Darunter aber zahlreiche Volltreffer. Wird Florian Wirtz im Sommer der nächste? Gerüchte begleiten ihn schon länger. <em><strong>ran</strong></em> zeigt die acht Bayern-Transfers von der Werkself – und wie es für diese lief.
<strong>Helmut Winklhofer (1985, Ablöse unbekannt)</strong><br>Der Rechtsverteidiger war 1985 der erste Leverkusener, der den Weg von der Werkself zum FC Bayern antrat. Der damals 23-Jährige blieb immerhin vier Jahre und holte drei Meisterschaften, einen Pokalsieg und einen Supercup. Eine längere Karriere war ihm allerdings nicht vergönnt. 1989 hörte er mit nur 140 Bundesliga-Spielen verletzungsbedingt auf.
<strong>Alois Reinhardt (1991, Ablöse unbekannt)</strong><br>Der Innenvertediger kam im Alter von 29 Jahren und blieb drei Jahre beim FC Bayern. Allerdings gelangen ihm dabei nicht mehr als zehn Bundesliga-Spiele und ein Auftritt im Pokal. Auch er beendete seine Karriere 1994 wegen einer Verletzung.
<strong>Jorginho (1992, 2,8 Millionen Euro)</strong><br>Leverkusen verpflichtete in den späten Achtzigern und in den Neunzigern zahlreiche Brasilianer. Einer der ersten war 1989 Jorginho. Der Rechtsverteidiger zog 1992 dann weiter nach München. Dort absolvierte er 80 Pflichtspiele, erzielte sechs Treffer und bereitete 17 vor. Nach drei Jahren wechselte der Weltmeister von 1994 nach Japan, später zurück in die Heimat.
<strong>Markus Münch (1996, 1,3 Millionen Euro)</strong><br>Münch wechselte zweimal zu den Bayern. Erst kam er 1990 aus der U19 von Sandhausen, dann ging er 1994 zu Leverkusen. Nur zwei Jahre später holten die Bayern ihn zurück. Münch blieb vertraglich bis 1998, ehe er nach Genua wechselte. Das letzte halbe Jahr verbrachte er allerdings schon leihweise in Köln. Insgesamt kam er auf 56 Einsätze für die FCB-Profis.
<strong>Robert Kovac (2001, 7,5 Millionen Euro)</strong><br>Nach fünf Jahren in Leverkusen wechselte der Verteidiger 2001 zum amtierenden Champions-League-Sieger. Kein einfaches Vorhaben, das der damals 27-Jährige aber meisterte. Bis zu seinem ablösefreien Transfer zu Juventus im Jahr 2005 absolvierte er 144 Pflichtspiele für die Münchner. Ligapokal, Weltpokal, zwei Meisterschaften und zwei Pokale kommen hinzu.
<strong>Zé Roberto (2002, 9,5 Millionen Euro)</strong><br>Ein weiterer der vielen Brasilianer, die einst in Leverkusen kickten. Zé Roberto erreichte mit der Werkself das Champions-League-Finale und wurde dann in München zum angesehenen Fanliebling. Linksverteidiger, linkes Mittelfeld, zentrales Mittelfeld – er spielte immer auf hohem Niveau. 248 Partien, 20 Tore, 62 Vorlagen. Dazu zahlreiche nationale Titel.
<strong>Michael Ballack (2002, 6 Millionen Euro)</strong><br>Der Capitano kam einst gemeinsam mit Zé Roberto. Auf drei Jahre Leverkusen folgten vier Jahre FC Bayern. Als Leistungsträger holte er standesgemäß Meisterschaft und Pokal. International aber waren die Münchner damals kaum konkurrenzfähig. Und so ging es 2006 weiter zum FC Chelsea. Bitter für den FCB: Ablösefrei. 2010 kam dann der "verlorene Sohn" nach Leverkusen zurück.
<strong>Lucio (2004, 12 Millionen Euro)</strong><br>Der teuerste und bisher letzte Transfer der Bayern aus Leverkusen – und unbestritten einer der besten. Mit 26 kam er nach München. Anschließend absolvierte er 218 Pflichtspiele für den FCB, traf zwölfmal und bereitete elf weitere Tore vor. Berüchtigt: Seine Dribblings bis weit in die gegnerische Hälfte hinein. 2009 von van Gaal aussortiert, gewann er mit Inter 2010 die CL.
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