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Bundesliga

Borussia Dortmund: Niklas Süle fällt lange aus - mögliche Transfer-Kandidaten für die BVB-Abwehr

  • Aktualisiert: 21.08.2025
  • 09:09 Uhr
  • Nicolas Gödtel
Article Image Media

Nachdem Niklas Süle mit einem Muskelbündelriss erstmal ausfällt, hat Borussia Dortmund noch die Chance, einen Ersatz zu verpflichten, bevor das Transferfenster am 1. September schließt. ran zeigt Spieler, auf die der BVB ein Auge werfen könnte.

Borussia Dortmund steht vor einer kniffligen Aufgabe: Nach dem Muskelbündelriss von Abwehrspieler Niklas Süle klafft in der Innenverteidigung eine Lücke, die kurzfristig geschlossen werden muss.

Dabei gilt es, die richtige Mischung aus Erfahrung, Qualität und Wirtschaftlichkeit zu finden – und vielleicht auch einen Überraschungscoup zu landen.

ran zeigt mögliche Kandidaten, die infrage kommen könnten.

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Manuel Akanji (Manchester City)

In Manchester Citys Kader finden sich aktuell sechs potenzielle Innenverteidiger. Manuel Akanji hat unter Pep Guardiola seine Spielzeit bekommen, doch in der vergangenen Saison wurde es deutlich weniger. Der 30-jährige Schweizer ist seit seinem Wechsel vom BVB auf die Insel flexibler geworden. Nun könnte Dortmund vielleicht über eine Rückholaktion nachdenken.

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Mit einem Marktwert von 28 Millionen Euro wäre Akanji zwar wohl nicht ganz billig, er hätte aber wieder die Chance, auf seinem Top-Niveau in seinem alten Verein gute Leistungen zu zeigen.

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Mats Hummels (vereinslos)

Zwar hat Mats Hummels gerade erst offiziell sein Karriereende im Signal Iduna Park zelebriert. Doch vielleicht hat ihn genau dieser Moment wieder daran erinnert, was er mit dem BVB erreicht hat. Hummels bringt Erfahrung und Vereinsverbundenheit wie kaum ein Zweiter mit.

Sein Gehalt sollte zu stemmen sein und vielleicht könnte man ihn auch mit einer Doppelrolle als Spieler und Co-Trainer locken.

Victor Lindelöf (vereinslos)

Der schwedische Verteidiger ist aktuell vereinslos, bringt aber enorme Erfahrung aus knapp 200 Premier-League-Spielen und 38 Champions-League-Einsätzen mit. Victor Lindelöf wäre eine relativ günstige Verstärkung, aktuell liegt sein Marktwert bei acht Millionen Euro.

Die Qualitäten des 31-jährigen Schweden sind solide, doch oft stand er im Schatten seiner ehemaligen Manchester-United-Kollegen. Und er könnte das nächste Beispiel dafür werden, dass alle Spieler, die Manchester United in den letzten Jahren verlassen haben, bei einem neuen Klub funktionieren.

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Dominik Kohr (1. FSV Mainz 05)

Dass Dominik Kohr von Mainz 05 vor keinem Zweikampf zurückschreckt, ist seit Langem kein Geheimnis und mit mehr als 300 Bundesligaspielen kennt er die Liga bestens. Kohrs Marktwert beläuft sich auf 3,5 Millionen Euro, er könnte eine preiswerte Option sein. Allerdings hat Kohr gerade erst mit Mainz das internationale Geschäft erreicht, dabei war der 31-Jährige eine der großen Stützen des Erfolgs.

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Eivind Helland (SK Brann)

SK Branns Eivind Helland hat seine ersten internationalen Erfahrungen gesammelt, steht aber noch am Anfang seiner Karriere. Laut "Bild" soll sich der 1,96 m große Innenverteidiger auf der Liste des BVB befinden. Mit einem Marktwert von 3,5 Millionen Euro wäre der Norweger eine günstige Option, die sich langfristig auszahlen könnte. Ein Transfer würde ihm Zeit geben, sein Potenzial zu entwickeln.

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Internationale Transfergerüchte: Argentinien-Star vor Chelsea-Flucht?

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<em><strong>Enzo Fernández (FC Chelsea)</strong><br>121 Millionen Euro hat der FC Chelsea gezahlt, um Enzo Fernández bis 2032 zu binden. Schon gut sechs Jahre vor Vertragende soll der Argentinier aber unzufrieden in London sein, was laut "L'Equipe"-Angaben mit dem Aus von Trainer Enzo Mareca zusammenhängt. Dem Bericht zufolge hat PSG Fernández als Langzeit-Projekt im Visier. Im Winter soll es aber noch keinen Vorstoß geben.</em>
© PPAUK

Enzo Fernández (FC Chelsea)
121 Millionen Euro hat der FC Chelsea gezahlt, um Enzo Fernández bis 2032 zu binden. Schon gut sechs Jahre vor Vertragende soll der Argentinier aber unzufrieden in London sein, was laut "L'Equipe"-Angaben mit dem Aus von Trainer Enzo Mareca zusammenhängt. Dem Bericht zufolge hat PSG Fernández als Langzeit-Projekt im Visier. Im Winter soll es aber noch keinen Vorstoß geben.

<strong>Yan Diomande (RB Leipzig)</strong><br>Shootingstar Yan Diomande von RB Leipzig hat offen seine Bewunderung für einen anderen Klub zum Ausdruck gebracht. "Ich möchte für Liverpool spielen. Ich bin ein riesiger Liverpool-Fan. Der Traum meines Vaters ist es, mich an der Anfield Road spielen zu sehen. Das ist auch mein Traum – und den möchte ich verwirklichen", sagte er in einem TikTok-Stream. Der 19-Jährige, der im Sommer von Leganes nach Leipzig gewechselt war, spielte sich in der Hinrunde mit starken Leistungen in den Vordergrund.
© 2025 Getty Images

Yan Diomande (RB Leipzig)
Shootingstar Yan Diomande von RB Leipzig hat offen seine Bewunderung für einen anderen Klub zum Ausdruck gebracht. "Ich möchte für Liverpool spielen. Ich bin ein riesiger Liverpool-Fan. Der Traum meines Vaters ist es, mich an der Anfield Road spielen zu sehen. Das ist auch mein Traum – und den möchte ich verwirklichen", sagte er in einem TikTok-Stream. Der 19-Jährige, der im Sommer von Leganes nach Leipzig gewechselt war, spielte sich in der Hinrunde mit starken Leistungen in den Vordergrund.

<strong>Vinicius Junior (Real Madrid)</strong><br>Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.
© Alterphotos

Vinicius Junior (Real Madrid)
Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "AS" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "AS" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "AS"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "AS"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.

<strong>Mohamed Salah (FC Liverpool)</strong><br>Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.
© Middle East Images

Mohamed Salah (FC Liverpool)
Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.

<strong>Robert Lewandowski (FC Barcelona)</strong><br>Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.
© 2025 Getty Images

Robert Lewandowski (FC Barcelona)
Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.

<strong>Sergio Ramos (CF Monterrey)</strong><br>Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.
© Getty Images

Sergio Ramos (CF Monterrey)
Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.

<strong>Pep Guardiola (Manchester City)</strong><br>Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.
© News Images

Pep Guardiola (Manchester City)
Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...
© 2025 Getty Images

Mason Greenwood (Olympique Marseille)
Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.
© 2025 Getty Images

Mason Greenwood (Olympique Marseille)
... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.

<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro ...
© IMAGO/SID/Mutsu Kawamori

Julian Alvarez (Atletico Madrid)
Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro ...

<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.
© Fotobaires

Julian Alvarez (Atletico Madrid)
Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.

An ihm sollen allerdings nicht nur die Schwarz-Gelben interessiert sein. Auch Interessenten aus Spanien und England sind anscheinend in den Poker um den 20 Jahre alten Innenverteidiger eingestiegen.

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Abdukodir Khusanov (Manchester City)

Und noch ein Innenverteidiger von Manchester City: Der talentierte Khusanov aus Usbekistan zeigte schon bei RC Lens seine Fähigkeiten, hatte aber in Europa einen schwierigen Start. In seinem Debüt für Manchester City leistete er sich früh direkt zwei schwerwiegende Fehler, die ihn bis heute verfolgen.

Mittlerweile hat sich der 21-Jährige aber mit soliden Leistungen wieder etwas zurückgekämpft, für Citys Startelf dürfte es aber auch in der neuen Saison nicht reichen. Mit einem Marktwert von 35 Millionen Euro wäre womöglich eine Leihe denkbar.

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Yann Aurel Bisseck (Inter Mailand)

In der vergangenen Saison konnte sich der Innenverteidiger bei Inter Mailand mit sehr guten Leistungen in die Startelf spielen, er gab sein Debüt für das DFB-Team.

Für den BVB wäre er mit seinen Führungsqualitäten und seiner defensiven Stärke sicher eine gute Verpflichtung, mit 24 Jahren ist Bisseck außerdem genau im richtigen Alter. Allerdings dürfte ein Transfer kaum zu realisieren sein.

Ousmane Diomande (Sporting Lissabon)

Ein noch relativ unbekannter Name ist Ousmane Diomande. In der vergangenen Saison gehörte der Ivorer in 31 Spielen der portugiesischen Liga mit durchschnittlich etwas mehr als 80 Minuten Einsatzzeit aber zum absoluten Stammpersonal von Sporting Lissabon. Der Innenverteidiger bringt auch schon internationale Erfahrung mit.

Mit neun Champions League-Spielen alleine im vergangenen Jahr kletterte sein Markwert allerdings auf 45 Millionen Euro. Was für einen kurzfristigen Ersatz vermutlich zu viel ist. Beraten wird der 21-Jährige von einer deutschen Agentur, auch mit dem FC Bayern und Real Madrid wurde er bereits in Verbindung gebracht. Ausschließen sollte man also nichts.

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Juan Gimenez (Rosario Central)

Nach "Sky"-Informationen soll sich der BVB schon vor einigen Wochen mit dem jungen Argentinier auseinandergesetzt haben. Als vielversprechendes Talent von Rosario Central in Argentinien gilt Gimenez als langfristige Perspektive für den BVB. Mit einem Marktwert von drei Millionen Euro könnte der 19-Jährige eine Option mit Zukunft sein. Auf höchstem Niveau fehlt ihm jedoch noch Erfahrung, weshalb er zunächst herangeführt werden müsste.

Für Gimenez wäre es der erste Schritt, um in Europa Fuß zu fassen. Als direkte Hilfe könnte der 19-Jährige wohl noch nicht eingeplant werden, aber für die Zukunft wäre er sicher ein interessantes Talent für die BVB-Bosse.

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