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Bundesliga

VfB Stuttgart: Guirassy und Führich glänzen - herber Dämpfer für Freiburg

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Zweites Heimspiel, zweiter deutlicher Sieg: Der VfB Stuttgart hat dem SC Freiburg nicht den Hauch einer Chance gelassen.

Ein furioser VfB Stuttgart hat Europa-League-Starter SC Freiburg deutlich die Grenzen aufgezeigt. Die überzeugende Mannschaft von Sebastian Hoeneß gewann das Baden-Württemberg-Derby gegen den SC dank seiner Doppeltorschützen Serhou Guirassy und Chris Führich sowie eines Treffers von Enzo Millot verdient mit 5:0 (3:0).

Der VfB zeigte sich vom 1:5 in Leipzig bestens erholt und bot seinen Fans bereits das zweite Heimspektakel nach dem 5:0 gegen Bochum. Für Freiburg war es nach einem gelungenen Saisonstart ein erster herber Dämpfer.

Führich brachte den VfB vor 54.300 Zuschauern in der ausverkauften Arena in der achten Minute in Führung. Guirassy erhöhte früh mit einem Doppelpack in nur 136 Sekunden auf 3:0 (17./19.). Für den Angreifer waren es bereits die Saisontreffer vier und fünf, dabei war im Transfersommer immer wieder über den Abschied von Guirassy spekuliert worden.

Führich legte nach (62.). Für den Endstand sorgte Millot (75.). Der VfB beendete so auch seine seit acht Spielen andauernde Negativserie in der Liga gegen den Sport-Club.

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Der am Freitag noch kurzfristig verpflichtete Innenverteidiger Anthony Rouault vom FC Toulouse fehlte beim VfB im Kader. Sein Debüt feierte dagegen Angelo Stiller, der aus Hoffenheim nach Stuttgart wechselte - und er erwies sich gleich durchaus als Gewinn. Bei Freiburg, das im Europacup auf West Ham United, Olympiakos Piräus und Backa Topola trifft, rückte Michael Gregoritsch in die Startelf.

Guirassy trifft doppelt für den VfB

Der Österreicher hatte gleich auch die erste gute Chance. Seinen Kopfball parierte Alexander Nübel glänzend (3.). Nur Sekunden später hatte der VfB-Keeper Glück, dass ein Kopfball von Matthias Ginter nur die Latte touchierte.

Der VfB schüttelte sich kurz - und startete durch. Nachdem Guirassy noch abgeblockt wurde, schloss Führich ein Solo im Strafraum trocken ab. Freiburg wirkte angeschlagen und beim 0:2 wenig entschlossen. Guirassy konnte so von der Strafraumgrenze abziehen. Kurz darauf verwertete er eine starke Hereingabe von Hiroki Ito konsequent. Der VfB hatte in der Folge fast alles im Griff. Nur zweimal wurde es vor der Pause noch gefährlich für die Gastgeber, doch zweimal war Nübel auf dem Posten.

SC-Coach Christian Streich reagierte mit drei Wechseln. Freiburg erhöhte den Druck, blieb aber harmlos. Auf den anderen Seite verfehlte erneut Guirassy nur um Zentimeter das 4:0 (55.), ehe erneut Führich einen Alleingang eiskalt abschloss. Millot war es dann vorbehalten den erneuten 5:0-Erfolg unter Dach und Fach zu bringen.


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