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Auslosung der Viertelfinal-Paarungen

Wembley reloaded? Deutsches Champions-Leauge-Finale möglich

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Es hätte schlimmer kommen können: Der FC Bayern trifft im Viertelfinale der Champions League auf Arsenal, Dortmund auf Atletico Madrid.

Hans-Joachim Watzke erlaubte sich mit einem Grinsen den Traum von einem zweiten "German Endspiel" in Wembley.

Vor einer möglichen Revanche für das Finale von 2013 bekommen es Borussia Dortmund und der damals siegreiche FC Bayern aber erst mal im Viertelfinale der Champions League mit namhaften, wenn auch lösbaren Aufgaben zu tun. Der BVB muss zunächst zu Atletico Madrid, die Münchner reisen zum FC Arsenal - eine Art Lieblingsgegner.

Ein Duell wie im Viertelfinale 1998, als sich der BVB gegen den Rivalen aus dem Süden durchsetzte, bleibt Dortmundern und Münchnern nach ihrem Bundesliga-Treffen am 26. März zunächst ebenso erspart wie ein Aufeinandertreffen mit einem der ganz großen Favoriten: Knüller in der Runde der letzten Acht ist der Kampf der Giganten Real Madrid und Manchester City.

Wie die Auslosung durch Glücksfee John Obi Mikel, 2012 Champions-League-Sieger mit dem FC Chelsea, ergab, könnten die Bayern und die Dortmunder erst im Finale am 1. Juni in Wembley aufeinandertreffen.

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Zufriedenheit bei BVB-Boss Watzke

"Das wäre eine coole Sache", sagte Watzke bei "Sky". Zunächst aber müssen die Dortmunder am 9./10. April in den Hexenkessel Estadio Metropolitano zum "kleinen Monster" Atletico, wie Trainer Edin Terzic sagte. Auch der FC Bayern tritt zuerst bei Arsenal an. Die Rückspiele finden am 16./17. April statt.

Watzke reagierte auf das Los erstaunlich zufrieden. "Für uns war das Wichtigste: Wir wollten gerne das Auswärtsspiel als erstes haben. Atletico ist ein tolles Los für uns, aber du willst nicht im Rückspiel nach Madrid." Er betonte, dass "wir uns nichts vormachen müssen, das werden schwere Spiele", ergänzte aber auch mit einem Schmunzeln: "Atletico gegen uns, das ist fifty-fifty." Kurios: Das Duell mit Madrid war auch bei der Probe-Auslosung herausgekommen.

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Dortmund träfe beim Einzug in die Runde der letzten Vier auf den Sieger der Duelle zwischen seinem Gruppengegner Paris St. Germain und dem FC Barcelona. Zuvor gibt es gegen Atletico ein Wiedersehen mit Axel Witsel.

Auf dem Weg in ein zweites "German Endspiel" hat der FC Bayern mutmaßlich den schwierigeren Weg: Bei einem Sieg gegen Arsenal mit dem zuletzt starken Kai Havertz, derzeit immerhin Tabellenführer der Premier League, wäre Real oder ManCity der Gegner im Halbfinale. Und: Beim Auswärtsspiel muss der Rekordmeister ohne seine Fans auskommen. "Das wird eine harte Nuss", sagte Thomas Müller.

FC Bayern: Großer Respekt vor Gegner Arsenal

"Wir haben mit Sicherheit den schwierigsten Weg vor uns, den man sich vorstellen kann, spielen jetzt gegen eine der besten Mannschaften in Europa", kommentierte Trainer Thomas Tuchel, ließ sich aber auch nicht aus der Ruhe bringen: "Ab sofort ist alles möglich", betonte er. Ab dem Nachmittag wollte er sich lieber dem anstehenden Bundesligaspiel bei Darmstadt 98 widmen: "Wir müssen liefern, um weiter dran zu bleiben."

In London geht bei Arsenal schon die Angst um vor den Bayern und Torjäger Harry Kane: "Ein Albtraum" sei das Los für Teammanager Mikael Arteta, kommentierte die Daily Mail, "ein Horror", urteilte die "Sun".

Einfach wird es aber auch für die Münchner nicht: Die Gunners 2024 sind nicht mehr das Arsenal von 2017, das der Rekordmeister damals im Achtelfinale zweimal überzeugend 5:1 besiegte.

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