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Toni Kroos und seine Vorgänger: Diese Spieler feierten ihr Comeback in der Nationalmannschaft

<strong>Wie Kroos: Diese Spieler kehrten zum DFB zurück</strong><br>Toni Kroos ist zurück in der Nationalmannschaft! Wie <a target="_blank" href="https://www.ran.de/sports/fussball/europameisterschaft/news/toni-kroos-dfb-rueckkehr-comeback-heim-em-euro2024-em2024-352700">der Mittelfeld-Star in den sozialen Medien bekanntgab</a>, will er dem DFB-Team dabei helfen, bei der Heim-Europameisterschaft in diesem Sommer etwas Großes zu erreichen. Der 34-Jährige verabschiedete sich 2021 von der Nationalelf - 968 Tage nach dem bislang letzten Länderspiel ist er zurück.
Wie Kroos: Diese Spieler kehrten zum DFB zurück
Toni Kroos ist zurück in der Nationalmannschaft! Wie der Mittelfeld-Star in den sozialen Medien bekanntgab, will er dem DFB-Team dabei helfen, bei der Heim-Europameisterschaft in diesem Sommer etwas Großes zu erreichen. Der 34-Jährige verabschiedete sich 2021 von der Nationalelf - 968 Tage nach dem bislang letzten Länderspiel ist er zurück.
© Avanti
<strong>Wie Kroos: Diese Spieler kehrten zum DFB zurück</strong><br>Bislang stehen beim Spieler von Real Madrid 106 Länderspiele zu Buche - am Weltmeister-Titel 2014 hatte Kroos gehörige Anteile. In einem persönlichen Gespräch mit Bundestrainer Julian Nagelsmann soll die Entscheidung gefallen sein. Doch Kroos ist nicht der Erste, der in die DFB-Elf zurückkehrt. <em><strong>ran</strong></em> schaut auf andere DFB-Comebacks.
Wie Kroos: Diese Spieler kehrten zum DFB zurück
Bislang stehen beim Spieler von Real Madrid 106 Länderspiele zu Buche - am Weltmeister-Titel 2014 hatte Kroos gehörige Anteile. In einem persönlichen Gespräch mit Bundestrainer Julian Nagelsmann soll die Entscheidung gefallen sein. Doch Kroos ist nicht der Erste, der in die DFB-Elf zurückkehrt. ran schaut auf andere DFB-Comebacks.
© Xinhua
<strong>Mats Hummels</strong><br>Welche Rolle der Routinier bei der Euro im eigenen Land einnehmen wird, ist noch unklar. Doch Hummels war auch schon einmal ganz außen vor. Ex-Bundestrainer Joachim Löw kündigte im Frühjahr 2019 einen Umbruch im DFB-Team an. Der Innenverteidiger sollte keine Rolle mehr spielen. Löw revidierte seine Entscheidung rund zwei Jahre später und nahm Hummels zur EM 2021 wieder mit.
Mats Hummels
Welche Rolle der Routinier bei der Euro im eigenen Land einnehmen wird, ist noch unklar. Doch Hummels war auch schon einmal ganz außen vor. Ex-Bundestrainer Joachim Löw kündigte im Frühjahr 2019 einen Umbruch im DFB-Team an. Der Innenverteidiger sollte keine Rolle mehr spielen. Löw revidierte seine Entscheidung rund zwei Jahre später und nahm Hummels zur EM 2021 wieder mit.
© 2023 Getty Images
<strong>Mats Hummels</strong><br>Genau genommen, feierte der 35-Jährige sogar schon zwei Mal ein Nationalmannschafts-Comeback. Bei der WM in Katar 2022 wurde er von Hansi Flick nicht berücksichtigt. Im Oktober des vergangenen Jahres dann die erneute Rückkehr. Nagelsmann holte Hummels wieder in den Kreise des DFB. Aktuell steht der Dortmunder bei 78 Länderspielen.
Mats Hummels
Genau genommen, feierte der 35-Jährige sogar schon zwei Mal ein Nationalmannschafts-Comeback. Bei der WM in Katar 2022 wurde er von Hansi Flick nicht berücksichtigt. Im Oktober des vergangenen Jahres dann die erneute Rückkehr. Nagelsmann holte Hummels wieder in den Kreise des DFB. Aktuell steht der Dortmunder bei 78 Länderspielen.
© 2023 Getty Images
<strong>Thomas Müller</strong><br>Müller erging es 2019 wie Hummels - auch er wurde im Zuge des von Löw eingeleiteten Umbruchs aus der Nationalelf "geworfen". Doch auch für den Offensivspieler des FC Bayern gab es Mitte 2021 das Comeback. Im Gegensatz zu Hummels war er Teil des WM-Kaders 2022 in Katar.
Thomas Müller
Müller erging es 2019 wie Hummels - auch er wurde im Zuge des von Löw eingeleiteten Umbruchs aus der Nationalelf "geworfen". Doch auch für den Offensivspieler des FC Bayern gab es Mitte 2021 das Comeback. Im Gegensatz zu Hummels war er Teil des WM-Kaders 2022 in Katar.
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<strong>Thomas Müller</strong><br>Bei den letzten Länderspielen des Jahres 2023 war Müller stets Teil des Nagelsmann-Kaders. Dennoch steht gewiss auch beim Routinier ein Fragezeichen hinter einer EM-Nominierung in diesem Jahr. Müller trug bis heute 126-mal den Adler auf der Brust. Nur Lukas Podolski (130), Miroslav Klose (137) und Lothar Matthäus (150) spielten öfter für Deutschland.
Thomas Müller
Bei den letzten Länderspielen des Jahres 2023 war Müller stets Teil des Nagelsmann-Kaders. Dennoch steht gewiss auch beim Routinier ein Fragezeichen hinter einer EM-Nominierung in diesem Jahr. Müller trug bis heute 126-mal den Adler auf der Brust. Nur Lukas Podolski (130), Miroslav Klose (137) und Lothar Matthäus (150) spielten öfter für Deutschland.
© 2023 Getty Images
<strong>Stefan Effenberg</strong><br>Weil "Effe" im WM-Spiel 1994 gegen Südkorea den deutschen Fans seinen Mittelfinger zeigte, wurde er vom damaligen Bundestrainer Berti Vogts suspendiert. Dieser behauptete, Effenberg nie wieder zu nominieren. Doch nach der verkorksten WM 1998 in Frankreich, holte Vogts den Mittelfeldspieler in die Nationalmannschaft zurück.
Stefan Effenberg
Weil "Effe" im WM-Spiel 1994 gegen Südkorea den deutschen Fans seinen Mittelfinger zeigte, wurde er vom damaligen Bundestrainer Berti Vogts suspendiert. Dieser behauptete, Effenberg nie wieder zu nominieren. Doch nach der verkorksten WM 1998 in Frankreich, holte Vogts den Mittelfeldspieler in die Nationalmannschaft zurück.
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<strong>Stefan Effenberg</strong><br>Doch das Comeback missglückte. Effenberg kam nach der "Stinkefinger-Affäre" nur noch auf zwei Einsätze gegen Malta und Rumänien. Nach 1998 bestritt der Ex-Gladbacher und -Münchner kein einziges Spiel für den DFB mehr, es blieb bei den 35 Länderspielen. Rudi Völlers Versuche, ihn 2000 noch einmal zurückzuholen, scheiterten.
Stefan Effenberg
Doch das Comeback missglückte. Effenberg kam nach der "Stinkefinger-Affäre" nur noch auf zwei Einsätze gegen Malta und Rumänien. Nach 1998 bestritt der Ex-Gladbacher und -Münchner kein einziges Spiel für den DFB mehr, es blieb bei den 35 Länderspielen. Rudi Völlers Versuche, ihn 2000 noch einmal zurückzuholen, scheiterten.
© Uwe Kraft
<strong>Lothar Matthäus</strong><br>Deutschlands Rekord-Nationalspieler und Weltmeister von 1990 zog sich Anfang 1995 einen Achillessehnenriss zu und fiel lange aus. Viele schrieben den damals 34-Jährigen bereits ab. Tatsächlich feierte der Allrounder allerdings über drei Jahre später sein Comeback für den DFB.
Lothar Matthäus
Deutschlands Rekord-Nationalspieler und Weltmeister von 1990 zog sich Anfang 1995 einen Achillessehnenriss zu und fiel lange aus. Viele schrieben den damals 34-Jährigen bereits ab. Tatsächlich feierte der Allrounder allerdings über drei Jahre später sein Comeback für den DFB.
© WEREK
<strong>Lothar Matthäus</strong><br>Bei der WM 1998 ist er dabei - so auch bei der völlig enttäuschenden Euro im Jahre 2000. Das letzte Gruppenspiel - die 0:3-Niederlage gegen Portugal - sollte Matthäus' 150. und damit auch letztes Spiel für den DFB werden.
Lothar Matthäus
Bei der WM 1998 ist er dabei - so auch bei der völlig enttäuschenden Euro im Jahre 2000. Das letzte Gruppenspiel - die 0:3-Niederlage gegen Portugal - sollte Matthäus' 150. und damit auch letztes Spiel für den DFB werden.
© Pressefoto Baumann
<strong>Paul Breitner</strong><br>Zwischen 1975 und 1981 bestritt Breitner kein einziges Länderspiel. Der Grund: Nach dem WM-Titel 1974 überwarf sich Breitner ein Jahr später mit Bundestrainer Helmut Schön. Dieser beklagte sich, dass er nach Breitners Wechsel zu Real Madrid  bei den Spaniern jede Nominierung des Verteidigers beantragen musste. Breitner trat aus dem Nationalteam aus.
Paul Breitner
Zwischen 1975 und 1981 bestritt Breitner kein einziges Länderspiel. Der Grund: Nach dem WM-Titel 1974 überwarf sich Breitner ein Jahr später mit Bundestrainer Helmut Schön. Dieser beklagte sich, dass er nach Breitners Wechsel zu Real Madrid bei den Spaniern jede Nominierung des Verteidigers beantragen musste. Breitner trat aus dem Nationalteam aus.
© 2018 Getty Images
<strong>Paul Breitner</strong><br>Auch wenn Breitner behauptete, nie mehr für Deutschland auflaufen zu wollen, kehrte er 1981 unter Jupp Derwall zurück zum DFB. Bei der WM 1982 führte der Weg sogar noch einmal bis ins Finale - dort unterlag Deutschland Italien jedoch mit 1:3. Breitner war der Torschütze. Danach war für den 48-maligen Nationalspieler Schluss.
Paul Breitner
Auch wenn Breitner behauptete, nie mehr für Deutschland auflaufen zu wollen, kehrte er 1981 unter Jupp Derwall zurück zum DFB. Bei der WM 1982 führte der Weg sogar noch einmal bis ins Finale - dort unterlag Deutschland Italien jedoch mit 1:3. Breitner war der Torschütze. Danach war für den 48-maligen Nationalspieler Schluss.
© Laci Perenyi
<strong>Wie Kroos: Diese Spieler kehrten zum DFB zurück</strong><br>Toni Kroos ist zurück in der Nationalmannschaft! Wie <a target="_blank" href="https://www.ran.de/sports/fussball/europameisterschaft/news/toni-kroos-dfb-rueckkehr-comeback-heim-em-euro2024-em2024-352700">der Mittelfeld-Star in den sozialen Medien bekanntgab</a>, will er dem DFB-Team dabei helfen, bei der Heim-Europameisterschaft in diesem Sommer etwas Großes zu erreichen. Der 34-Jährige verabschiedete sich 2021 von der Nationalelf - 968 Tage nach dem bislang letzten Länderspiel ist er zurück.
<strong>Wie Kroos: Diese Spieler kehrten zum DFB zurück</strong><br>Bislang stehen beim Spieler von Real Madrid 106 Länderspiele zu Buche - am Weltmeister-Titel 2014 hatte Kroos gehörige Anteile. In einem persönlichen Gespräch mit Bundestrainer Julian Nagelsmann soll die Entscheidung gefallen sein. Doch Kroos ist nicht der Erste, der in die DFB-Elf zurückkehrt. <em><strong>ran</strong></em> schaut auf andere DFB-Comebacks.
<strong>Mats Hummels</strong><br>Welche Rolle der Routinier bei der Euro im eigenen Land einnehmen wird, ist noch unklar. Doch Hummels war auch schon einmal ganz außen vor. Ex-Bundestrainer Joachim Löw kündigte im Frühjahr 2019 einen Umbruch im DFB-Team an. Der Innenverteidiger sollte keine Rolle mehr spielen. Löw revidierte seine Entscheidung rund zwei Jahre später und nahm Hummels zur EM 2021 wieder mit.
<strong>Mats Hummels</strong><br>Genau genommen, feierte der 35-Jährige sogar schon zwei Mal ein Nationalmannschafts-Comeback. Bei der WM in Katar 2022 wurde er von Hansi Flick nicht berücksichtigt. Im Oktober des vergangenen Jahres dann die erneute Rückkehr. Nagelsmann holte Hummels wieder in den Kreise des DFB. Aktuell steht der Dortmunder bei 78 Länderspielen.
<strong>Thomas Müller</strong><br>Müller erging es 2019 wie Hummels - auch er wurde im Zuge des von Löw eingeleiteten Umbruchs aus der Nationalelf "geworfen". Doch auch für den Offensivspieler des FC Bayern gab es Mitte 2021 das Comeback. Im Gegensatz zu Hummels war er Teil des WM-Kaders 2022 in Katar.
<strong>Thomas Müller</strong><br>Bei den letzten Länderspielen des Jahres 2023 war Müller stets Teil des Nagelsmann-Kaders. Dennoch steht gewiss auch beim Routinier ein Fragezeichen hinter einer EM-Nominierung in diesem Jahr. Müller trug bis heute 126-mal den Adler auf der Brust. Nur Lukas Podolski (130), Miroslav Klose (137) und Lothar Matthäus (150) spielten öfter für Deutschland.
<strong>Stefan Effenberg</strong><br>Weil "Effe" im WM-Spiel 1994 gegen Südkorea den deutschen Fans seinen Mittelfinger zeigte, wurde er vom damaligen Bundestrainer Berti Vogts suspendiert. Dieser behauptete, Effenberg nie wieder zu nominieren. Doch nach der verkorksten WM 1998 in Frankreich, holte Vogts den Mittelfeldspieler in die Nationalmannschaft zurück.
<strong>Stefan Effenberg</strong><br>Doch das Comeback missglückte. Effenberg kam nach der "Stinkefinger-Affäre" nur noch auf zwei Einsätze gegen Malta und Rumänien. Nach 1998 bestritt der Ex-Gladbacher und -Münchner kein einziges Spiel für den DFB mehr, es blieb bei den 35 Länderspielen. Rudi Völlers Versuche, ihn 2000 noch einmal zurückzuholen, scheiterten.
<strong>Lothar Matthäus</strong><br>Deutschlands Rekord-Nationalspieler und Weltmeister von 1990 zog sich Anfang 1995 einen Achillessehnenriss zu und fiel lange aus. Viele schrieben den damals 34-Jährigen bereits ab. Tatsächlich feierte der Allrounder allerdings über drei Jahre später sein Comeback für den DFB.
<strong>Lothar Matthäus</strong><br>Bei der WM 1998 ist er dabei - so auch bei der völlig enttäuschenden Euro im Jahre 2000. Das letzte Gruppenspiel - die 0:3-Niederlage gegen Portugal - sollte Matthäus' 150. und damit auch letztes Spiel für den DFB werden.
<strong>Paul Breitner</strong><br>Zwischen 1975 und 1981 bestritt Breitner kein einziges Länderspiel. Der Grund: Nach dem WM-Titel 1974 überwarf sich Breitner ein Jahr später mit Bundestrainer Helmut Schön. Dieser beklagte sich, dass er nach Breitners Wechsel zu Real Madrid  bei den Spaniern jede Nominierung des Verteidigers beantragen musste. Breitner trat aus dem Nationalteam aus.
<strong>Paul Breitner</strong><br>Auch wenn Breitner behauptete, nie mehr für Deutschland auflaufen zu wollen, kehrte er 1981 unter Jupp Derwall zurück zum DFB. Bei der WM 1982 führte der Weg sogar noch einmal bis ins Finale - dort unterlag Deutschland Italien jedoch mit 1:3. Breitner war der Torschütze. Danach war für den 48-maligen Nationalspieler Schluss.
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