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WM 2022: Sieben Gründe, um im WM-Finale für Argentinien zu sein


                <strong>Sieben Gründe, um für Argentinien zu sein</strong><br>
                Deutschland gescheitert in der Vorrunde raus, für wen ist man da am Sonntag (16:00 Uhr im Liveticker) beim WM-Finale? Wir liefern sieben gute Gründe, warum das Herz für Argentinien schlagen sollte. Vamos Argentina!
Sieben Gründe, um für Argentinien zu sein
Deutschland gescheitert in der Vorrunde raus, für wen ist man da am Sonntag (16:00 Uhr im Liveticker) beim WM-Finale? Wir liefern sieben gute Gründe, warum das Herz für Argentinien schlagen sollte. Vamos Argentina!
© Imago

                <strong>Lionel Messi</strong><br>
                Da sind selbst gestandene Bundesliga-Stars hin und weg. "Ich denke, dass er einfach ein ganz Großer ist und ich bin stolz, dass er Argentinier ist und ich ihm zuschauen kann", sagt Rodolfo Cardoso im ran-Interview. Und bringt damit auf den Punkt, was alle Fußball-Fans wissen sollten: Wir können dankbar sein, dass wir jemanden wie ihn haben spielen sehen. Dass wir dabei sein dürfen, wenn er hoffentlich seine große Karriere krönt. Nicht jede Generation hat einen begnadeten Superstar. Messi ist einer.
Lionel Messi
Da sind selbst gestandene Bundesliga-Stars hin und weg. "Ich denke, dass er einfach ein ganz Großer ist und ich bin stolz, dass er Argentinier ist und ich ihm zuschauen kann", sagt Rodolfo Cardoso im ran-Interview. Und bringt damit auf den Punkt, was alle Fußball-Fans wissen sollten: Wir können dankbar sein, dass wir jemanden wie ihn haben spielen sehen. Dass wir dabei sein dürfen, wenn er hoffentlich seine große Karriere krönt. Nicht jede Generation hat einen begnadeten Superstar. Messi ist einer.
© IMAGO/Agencia EFE

                <strong>Fans</strong><br>
                Cardoso nochmal, er muss es ja wissen: "Argentinier waren schon immer ein bisschen verrückt, aber die Wucht, die sie in Katar entwickeln, ist schon unglaublich und für die Mannschaft ein ganz großes Plus". Es sind nicht nur die Argentinier, es sind die Südamerikaner, die in Sachen Fankultur und Stimmung oft neue Maßstäbe setzen. In der Euphorie bei einem Triumph ebenso wie in der Trauer nach einer Niederlage.
Fans
Cardoso nochmal, er muss es ja wissen: "Argentinier waren schon immer ein bisschen verrückt, aber die Wucht, die sie in Katar entwickeln, ist schon unglaublich und für die Mannschaft ein ganz großes Plus". Es sind nicht nur die Argentinier, es sind die Südamerikaner, die in Sachen Fankultur und Stimmung oft neue Maßstäbe setzen. In der Euphorie bei einem Triumph ebenso wie in der Trauer nach einer Niederlage.
© IMAGO/Moritz M¸ller

                <strong>Plumpe Provokationen</strong><br>
                Auch Mannschaften entwickeln eine ganz eigene Wucht. Wie die Argentinier, wenn sie ihre Klaviatur der plumpen Provokation auspacken - ein Gedicht, sofern es nicht unter die Gürtellinie geht. Aber Hand auf's Herz: Die kleinen Scharmützel gehören dazu, und als Fußball-Fan geht eben jenes Herz auf, wenn das eigene Team die Emotionen auslebt. Doof ist es immer nur als Gegner. Torsten Frings weiß das.
Plumpe Provokationen
Auch Mannschaften entwickeln eine ganz eigene Wucht. Wie die Argentinier, wenn sie ihre Klaviatur der plumpen Provokation auspacken - ein Gedicht, sofern es nicht unter die Gürtellinie geht. Aber Hand auf's Herz: Die kleinen Scharmützel gehören dazu, und als Fußball-Fan geht eben jenes Herz auf, wenn das eigene Team die Emotionen auslebt. Doof ist es immer nur als Gegner. Torsten Frings weiß das.
© IMAGO/Offside Sports Photography

                <strong>Gabriela Sabatini</strong><br>
                Wer die Karriere von Steffi Graf verfolgt hat, kam an Gabriela Sabatini nicht vorbei. Sie war eine der langjährigen Rivalinnen der Gräfin. Zwischen Mitte der 80er und Mitte der 90er Jahre trafen die beiden 40 Mal aufeinander, Graf siegte in 29 Duellen. Sabatini war ein prägendes Gesicht des Tennis, dazu ein ungewöhnliches, weil extrem schüchtern. Beendete ihre Karriere nur 26 Jahren. Seitdem ist sie für ihre gleichnamige Parfüm-Linie bekannt.
Gabriela Sabatini
Wer die Karriere von Steffi Graf verfolgt hat, kam an Gabriela Sabatini nicht vorbei. Sie war eine der langjährigen Rivalinnen der Gräfin. Zwischen Mitte der 80er und Mitte der 90er Jahre trafen die beiden 40 Mal aufeinander, Graf siegte in 29 Duellen. Sabatini war ein prägendes Gesicht des Tennis, dazu ein ungewöhnliches, weil extrem schüchtern. Beendete ihre Karriere nur 26 Jahren. Seitdem ist sie für ihre gleichnamige Parfüm-Linie bekannt.
© imago images/HJS

                <strong>Quilmes</strong><br>
                Die Argentinier können auch Bier. Besonders schmackhaft ist Quilmes. "Der Antrunk offenbart ein leichtfüßiges Bier mit lebendiger Kohlensäure und feinen Malzaromen. Quilmes ist knackig frisch, dezent bitter und sehr süffig, vor allem dann, wenn man unter der heißen Sonne Argentiniens brutzelt", schreibt die "Bierothek". Einen Funfact verrät wiederum Wikipedia: Quilmes wurde 1890 in der Stadt Quilmes im Großraum Buenos Aires gegründet. "Das Unternehmen wurde 1890 von Otto Bemberg, einem deutschen Einwanderer, als Bierhersteller gegründet." Dann mal Prost. Oder besser: Salud!
Quilmes
Die Argentinier können auch Bier. Besonders schmackhaft ist Quilmes. "Der Antrunk offenbart ein leichtfüßiges Bier mit lebendiger Kohlensäure und feinen Malzaromen. Quilmes ist knackig frisch, dezent bitter und sehr süffig, vor allem dann, wenn man unter der heißen Sonne Argentiniens brutzelt", schreibt die "Bierothek". Einen Funfact verrät wiederum Wikipedia: Quilmes wurde 1890 in der Stadt Quilmes im Großraum Buenos Aires gegründet. "Das Unternehmen wurde 1890 von Otto Bemberg, einem deutschen Einwanderer, als Bierhersteller gegründet." Dann mal Prost. Oder besser: Salud!
© imago images/Suzanne Long

                <strong>Letzter Tango</strong><br>
                Er hat sich seit dem Ende des 19. Jahrhunderts von Buenos Aires aus in der gesamten Welt verbreitet. Ist sowohl passiv als auch aktiv eine Augenweide. Der starke Rhythmus und der enge Körperkontakt zeichnen ihn aus, weshalb er anfangs als verrucht galt. Ein Tanz der armen Bevölkerung. Und bei der WM Synonym für Messis WM-Finale, seinem letzten Tango.
Letzter Tango
Er hat sich seit dem Ende des 19. Jahrhunderts von Buenos Aires aus in der gesamten Welt verbreitet. Ist sowohl passiv als auch aktiv eine Augenweide. Der starke Rhythmus und der enge Körperkontakt zeichnen ihn aus, weshalb er anfangs als verrucht galt. Ein Tanz der armen Bevölkerung. Und bei der WM Synonym für Messis WM-Finale, seinem letzten Tango.
© imago/Fotoarena

                <strong>Steaks</strong><br>
                Argentinier sind verrückt nach Fleisch, und zwar nach Rindfleisch. Und das gerne gegrillt. Das beste Steak gibt es in Argentinien, und wir können hier dank der Steakhäuser daran partizipieren. Wer braucht schon Baguettes?
Steaks
Argentinier sind verrückt nach Fleisch, und zwar nach Rindfleisch. Und das gerne gegrillt. Das beste Steak gibt es in Argentinien, und wir können hier dank der Steakhäuser daran partizipieren. Wer braucht schon Baguettes?
© imago images/Future Image

                <strong>Sieben Gründe, um für Argentinien zu sein</strong><br>
                Deutschland gescheitert in der Vorrunde raus, für wen ist man da am Sonntag (16:00 Uhr im Liveticker) beim WM-Finale? Wir liefern sieben gute Gründe, warum das Herz für Argentinien schlagen sollte. Vamos Argentina!

                <strong>Lionel Messi</strong><br>
                Da sind selbst gestandene Bundesliga-Stars hin und weg. "Ich denke, dass er einfach ein ganz Großer ist und ich bin stolz, dass er Argentinier ist und ich ihm zuschauen kann", sagt Rodolfo Cardoso im ran-Interview. Und bringt damit auf den Punkt, was alle Fußball-Fans wissen sollten: Wir können dankbar sein, dass wir jemanden wie ihn haben spielen sehen. Dass wir dabei sein dürfen, wenn er hoffentlich seine große Karriere krönt. Nicht jede Generation hat einen begnadeten Superstar. Messi ist einer.

                <strong>Fans</strong><br>
                Cardoso nochmal, er muss es ja wissen: "Argentinier waren schon immer ein bisschen verrückt, aber die Wucht, die sie in Katar entwickeln, ist schon unglaublich und für die Mannschaft ein ganz großes Plus". Es sind nicht nur die Argentinier, es sind die Südamerikaner, die in Sachen Fankultur und Stimmung oft neue Maßstäbe setzen. In der Euphorie bei einem Triumph ebenso wie in der Trauer nach einer Niederlage.

                <strong>Plumpe Provokationen</strong><br>
                Auch Mannschaften entwickeln eine ganz eigene Wucht. Wie die Argentinier, wenn sie ihre Klaviatur der plumpen Provokation auspacken - ein Gedicht, sofern es nicht unter die Gürtellinie geht. Aber Hand auf's Herz: Die kleinen Scharmützel gehören dazu, und als Fußball-Fan geht eben jenes Herz auf, wenn das eigene Team die Emotionen auslebt. Doof ist es immer nur als Gegner. Torsten Frings weiß das.

                <strong>Gabriela Sabatini</strong><br>
                Wer die Karriere von Steffi Graf verfolgt hat, kam an Gabriela Sabatini nicht vorbei. Sie war eine der langjährigen Rivalinnen der Gräfin. Zwischen Mitte der 80er und Mitte der 90er Jahre trafen die beiden 40 Mal aufeinander, Graf siegte in 29 Duellen. Sabatini war ein prägendes Gesicht des Tennis, dazu ein ungewöhnliches, weil extrem schüchtern. Beendete ihre Karriere nur 26 Jahren. Seitdem ist sie für ihre gleichnamige Parfüm-Linie bekannt.

                <strong>Quilmes</strong><br>
                Die Argentinier können auch Bier. Besonders schmackhaft ist Quilmes. "Der Antrunk offenbart ein leichtfüßiges Bier mit lebendiger Kohlensäure und feinen Malzaromen. Quilmes ist knackig frisch, dezent bitter und sehr süffig, vor allem dann, wenn man unter der heißen Sonne Argentiniens brutzelt", schreibt die "Bierothek". Einen Funfact verrät wiederum Wikipedia: Quilmes wurde 1890 in der Stadt Quilmes im Großraum Buenos Aires gegründet. "Das Unternehmen wurde 1890 von Otto Bemberg, einem deutschen Einwanderer, als Bierhersteller gegründet." Dann mal Prost. Oder besser: Salud!

                <strong>Letzter Tango</strong><br>
                Er hat sich seit dem Ende des 19. Jahrhunderts von Buenos Aires aus in der gesamten Welt verbreitet. Ist sowohl passiv als auch aktiv eine Augenweide. Der starke Rhythmus und der enge Körperkontakt zeichnen ihn aus, weshalb er anfangs als verrucht galt. Ein Tanz der armen Bevölkerung. Und bei der WM Synonym für Messis WM-Finale, seinem letzten Tango.

                <strong>Steaks</strong><br>
                Argentinier sind verrückt nach Fleisch, und zwar nach Rindfleisch. Und das gerne gegrillt. Das beste Steak gibt es in Argentinien, und wir können hier dank der Steakhäuser daran partizipieren. Wer braucht schon Baguettes?

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