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Formel 1

Mick Schumacher: Streit zwischen Toto Wolff und Günther Steiner

  • Aktualisiert: 02.05.2023
  • 11:52 Uhr
  • ran.de
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© imago images / Motorsport Images
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Toto Wolff nimmt Mick Schumacher vor Haas-Boss Günther Steiner in Schutz. Der Mercedes-Teamchef bringt dabei Michael Schumacher ins Spiel. Steiner reagiert.

Mick Schumacher ist nur noch Ersatzfahrer in der Formel 1, aber trotzdem weiterhin ein großes Thema.

Wegen des Deutschen ist zwischen seinem aktuellen Mercedes-Teamchef Toto Wolff und seinem ehemaligen Haas-Boss Günther Steiner ein Streit ausgebrochen.

Vor dem Hintergrund der zahlreichen Sticheleien Steiners in Richtung Schumacher nahm Wolff seinen Fahrer im "Blick" nun in Schutz: "Ich passe auf den Kleinen auf. Ich kann nur sagen, dass seine Eltern bei der Erziehung nichts falsch gemacht haben."

Und behauptete: "Hätte Michael (Schumacher, Anm. d. Red.) seinen Sohn während der zwei Haas-Jahre begleitet, hätte Steiner sich nicht getraut, mit Mick so umzugehen."

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Mick Schumacher: Steiner reagiert auf Wolff-Vorwürfe

Steiners Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Bei "Sky Sports" antwortete er: "Wenn mein Vater in der Nähe gewesen wäre, hätte Toto nicht gesagt, was er gesagt hat."

Wolff steht mit seiner Meinung nicht alleine da. Anfang April hatte AlphaTauri-Teamchef Franz Tost bei "Sport1" gesagt: "Wäre sein Vater an seiner Seite gewesen, dann wäre Mick hundertprozentig noch in der Formel 1. Allein wegen Michaels Persönlichkeit wäre das alles anders gelaufen. Er hat einen Platz in der Formel 1 verdient."

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Und auch Ralf Schumacher glaubt, dass mit Michael an Micks Seite seine Zeit bei Haas besser verlaufen wäre. "Wenn mein Bruder vor Ort gewesen wäre, hätte sich Günther Steiner oft anders verhalten. Ich glaube einfach, Michaels Präsenz hätte schon genügt", sagte der 47-Jährige gegenüber "f1-insider".

Mick fuhr 2021 und 2022 für Haas. Seit der laufenden Saison ist er Ersatzmann bei Mercedes.


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