Test BMW i7
- Veröffentlicht: 12.01.2022
- 09:00 Uhr
Um sicherzugehen, dass neue Fahrzeugmodelle bei heftigen Wetterbedingungen nicht schlappmachen, werden sie im Rahmen ihres Serienentwicklungsprozesses bei besonders extremen Temperaturen ausgiebig getestet. So auch der neue BMW i7, der brandneuen elektrischen Luxus-Limousine der Münchener. Die BMW-Ingenieure unterziehen die E-Limo aktuell sowohl am nördlichen Polarkreis als auch in Wüstengebieten einem anspruchsvollen Testprogramm.
Am nördlichen Polarkreis wird der E-Antrieb des BMW i7 getestet
BMW i7 mit einer Reichweite von 650 bis 700 Kilometern
Heißlanderprobung in der Wüste
Ein paar tausend Kilometer weiter südlich, in deutlich wärmeren Gefilden, findet die sogenannte Heißlanderprobung statt. Dabei geht´s für die Prototypen des BMW i7 unter anderem über Schotterpisten, in Wüstengebiete und auch ins Gebirge. Die Entwicklungsingenieure testen hier vor allem die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Elektromotoren, des Allradantriebs und der Hochvoltbatterie bei maximaler Belastung durch hohe Temperaturen, unbefestigte Wege, Staubentwicklung und große Höhenunterschiede.
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Der neue BMW i7 kommt im Laufe des Jahres 2022 auf den Markt
Unterstützt von leistungsstarker Messtechnik an Bord registrieren die Testingenieure jede Reaktion der Elektromotoren, der Hochvoltbatterie, der Antriebssteuerung und des integrierten Kühlsystems sowie der Ladetechnologie und des Energiemanagements auf witterungs- und fahrbahnbedingte Einflüsse.
Allzu tief lässt sich BMW dabei nicht in die Karten schauen. Was das aufwändige Testprogramm in extremer Hitze und Kälte gebracht hat, werden wird im Laufe des Jahres wissen. Der BMW i7 dürfte bis Jahresende gemeinsam mit weiteren Modellvarianten der neuen BMW 7er Reihe präsentiert werden.
Bilder: BMW