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NFL 2024: Der teamfreundlichste Vertrag jeder Franchise

<strong>Der teamfreundlichste Vertrag jeder Franchise</strong><br>Jahr für Jahr hauen die <a target="_blank" href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl">NFL-Teams </a>mehrere Milliarden US-Dollar für Verträge auf den Tisch. Und dennoch entpuppen sich jede Saison neue Spieler als Stars, die in der Gehalts-Riege nicht zu den Spitzenverdienern gehören.&nbsp;<strong><em>ran</em></strong> zeigt die teamfreundlichsten Deals jeder Franchise. <br><strong>Anmerkung:</strong> Rookie-Verträge zählen nicht.&nbsp;<em>(Stand: 14. Juni 2024)</em>
Der teamfreundlichste Vertrag jeder Franchise
Jahr für Jahr hauen die NFL-Teams mehrere Milliarden US-Dollar für Verträge auf den Tisch. Und dennoch entpuppen sich jede Saison neue Spieler als Stars, die in der Gehalts-Riege nicht zu den Spitzenverdienern gehören. ran zeigt die teamfreundlichsten Deals jeder Franchise.
Anmerkung: Rookie-Verträge zählen nicht. (Stand: 14. Juni 2024)
© Imago Images
<strong>Arizona Cardinals: Greg Dortch (Wide Receiver)<br></strong>Der wuselige Wide Receiver spielte sich in der Saison 2022/23 mit 467 Receiving Yards in den Fokus, vergangenes Jahr rückte er zurück in eine Rotationsrolle. Dortch, der auch als Returner eingesetzt werden kann, kostet die Cardinals kommende Saison nur knapp über eine Million US-Dollar - kaum Geld für einen flexibel einsetzbaren Offensivspieler.
Arizona Cardinals: Greg Dortch (Wide Receiver)
Der wuselige Wide Receiver spielte sich in der Saison 2022/23 mit 467 Receiving Yards in den Fokus, vergangenes Jahr rückte er zurück in eine Rotationsrolle. Dortch, der auch als Returner eingesetzt werden kann, kostet die Cardinals kommende Saison nur knapp über eine Million US-Dollar - kaum Geld für einen flexibel einsetzbaren Offensivspieler.
© ZUMA Wire
<strong>Atlanta Falcons: Eddie Goldman (Defensive Tackle)</strong><br>Der Defensive Liner stand in den letzten zwei Jahren nicht auf dem Football-Feld, weil er seine Karriere eigentlich beendet hatte. Bei den Falcons wagt er nun für ein Jahresgehalt von knapp über einer Million US-Dollar sein Comeback. In seiner Blüte zählte Goldman zu den besseren Nose Tackles der Liga, kann er an das Niveau erneut rankommen?&nbsp;
Atlanta Falcons: Eddie Goldman (Defensive Tackle)
Der Defensive Liner stand in den letzten zwei Jahren nicht auf dem Football-Feld, weil er seine Karriere eigentlich beendet hatte. Bei den Falcons wagt er nun für ein Jahresgehalt von knapp über einer Million US-Dollar sein Comeback. In seiner Blüte zählte Goldman zu den besseren Nose Tackles der Liga, kann er an das Niveau erneut rankommen? 
© Icon Sportswire
<strong>Baltimore Ravens: Derrick Henry (Running Back)</strong><br>
                16 Millionen US-Dollar für zwei Jahre Derrick Henry... noch Fragen? Klar, der Running Back musste die letzten Jahre viel Last schultern und hatte mit Verletzungen zu kämpfen. Dennoch kann er mit seiner Erfahrung und seinem Gesamtpaket eine Offensive beflügeln.&nbsp;
Baltimore Ravens: Derrick Henry (Running Back)
16 Millionen US-Dollar für zwei Jahre Derrick Henry... noch Fragen? Klar, der Running Back musste die letzten Jahre viel Last schultern und hatte mit Verletzungen zu kämpfen. Dennoch kann er mit seiner Erfahrung und seinem Gesamtpaket eine Offensive beflügeln. 
© ZUMA Press Wire
<strong>Buffalo Bills: Connor McGovern (Guard)</strong><br>
                Der Guard unterschrieb im Vorfeld der vergangenen Saison einen Dreijahres-Deal, der ihm bis zu 22,3 Millionen US-Dollar einbringen kann. Und der 26-Jährige ist jeden Cent wert! McGovern stand in der vergangenen Spielzeit bei über 1.100 Snaps auf dem Feld und ließ lediglich zwei Sacks zu.&nbsp;
Buffalo Bills: Connor McGovern (Guard)
Der Guard unterschrieb im Vorfeld der vergangenen Saison einen Dreijahres-Deal, der ihm bis zu 22,3 Millionen US-Dollar einbringen kann. Und der 26-Jährige ist jeden Cent wert! McGovern stand in der vergangenen Spielzeit bei über 1.100 Snaps auf dem Feld und ließ lediglich zwei Sacks zu. 
© Icon Sportswire
<strong>Carolina Panthers: Jordan Fuller (Safety)</strong><br>
                In zwei der letzten drei Spielzeiten (eine Saison verpasste er verletzungsbedingt) war Jordan Fuller eine sichere Bank in der Pass-Verteidigung der Los Angeles Rams. In der Offseason unterschrieb er für ein Jahr und bis zu 3,25 Millionen US-Dollar bei den Panthers. Der 26-Jährige kennt zudem das System von Defense Coordinator Ejiro Evero.
Carolina Panthers: Jordan Fuller (Safety)
In zwei der letzten drei Spielzeiten (eine Saison verpasste er verletzungsbedingt) war Jordan Fuller eine sichere Bank in der Pass-Verteidigung der Los Angeles Rams. In der Offseason unterschrieb er für ein Jahr und bis zu 3,25 Millionen US-Dollar bei den Panthers. Der 26-Jährige kennt zudem das System von Defense Coordinator Ejiro Evero.
© USA TODAY Network
<strong>Chicago Bears: D.J. Moore (Wide Receiver)</strong><br>Noch zwei Jahre ist D.J. Moore an die Chicago Bears gebunden und streicht aktuell ein jährliches Salär von knapp über 20 Millionen US-Dollar ein. Damit liegt er mittlerweile weit hinter den Top-Werten auf dem Receiver-Markt. 16 Passempfänger verdienen mehr als Moore, der letzte Saison 1.364 Receiving Yards sammelte und seit Jahren für Konstanz steht.
Chicago Bears: D.J. Moore (Wide Receiver)
Noch zwei Jahre ist D.J. Moore an die Chicago Bears gebunden und streicht aktuell ein jährliches Salär von knapp über 20 Millionen US-Dollar ein. Damit liegt er mittlerweile weit hinter den Top-Werten auf dem Receiver-Markt. 16 Passempfänger verdienen mehr als Moore, der letzte Saison 1.364 Receiving Yards sammelte und seit Jahren für Konstanz steht.
© ZUMA Press Wire
<strong>Cincinnati Bengals: Mike Gesicki (Tight End)</strong><br>In einer desolaten Patriots-Offensive konnte der Tight End nur selten sein Können entfalten. Im Jahr zuvor sortierte ihn Mike McDaniel aus, da er nicht mehr in das Offensiv-Konzept der Dolphins passte. Die Bengals statteten Gesicki nun mit einem Einjahres-Deal (2,5 Mio. US-Dollar Gehalt) aus. Er könnte in der passfreudigen Bengals-Offense aufblühen.
Cincinnati Bengals: Mike Gesicki (Tight End)
In einer desolaten Patriots-Offensive konnte der Tight End nur selten sein Können entfalten. Im Jahr zuvor sortierte ihn Mike McDaniel aus, da er nicht mehr in das Offensiv-Konzept der Dolphins passte. Die Bengals statteten Gesicki nun mit einem Einjahres-Deal (2,5 Mio. US-Dollar Gehalt) aus. Er könnte in der passfreudigen Bengals-Offense aufblühen.
© USA TODAY Network
<strong>Cleveland Browns: Tyler Huntley (Quarterback)</strong><br>
                Ein Backup in dieser Auflistung? Klar! Denn Huntley (r.) kostet die Browns für die kommende Spielzeit lediglich 1,2 Millionen US-Dollar. Der etatmäßige Starter Deshaun Watson stand in den letzten Spielzeiten nicht für Konstanz. Es ist gut möglich, dass Huntley zum Einsatz kommt. In der Vergangenheit zeigte er bei den Ravens sein Können.
Cleveland Browns: Tyler Huntley (Quarterback)
Ein Backup in dieser Auflistung? Klar! Denn Huntley (r.) kostet die Browns für die kommende Spielzeit lediglich 1,2 Millionen US-Dollar. Der etatmäßige Starter Deshaun Watson stand in den letzten Spielzeiten nicht für Konstanz. Es ist gut möglich, dass Huntley zum Einsatz kommt. In der Vergangenheit zeigte er bei den Ravens sein Können.
© USA TODAY Network
<strong>Dallas Cowboys: Zack Martin (Guard)</strong><br>Natürlich ist Zack Martin mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 18,5 Millionen US-Dollar kein Schnäppchen. Und dennoch liegt er mit dieser Zahl hinter den Top-Verdienern auf der Guard-Position. Martin zählt seit einem Jahrzehnt zu den besten Spielern seines Faches. Seine Führungsqualitäten, Konstanz und individuelle Klasse sind fast unbezahlbar.&nbsp;
Dallas Cowboys: Zack Martin (Guard)
Natürlich ist Zack Martin mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 18,5 Millionen US-Dollar kein Schnäppchen. Und dennoch liegt er mit dieser Zahl hinter den Top-Verdienern auf der Guard-Position. Martin zählt seit einem Jahrzehnt zu den besten Spielern seines Faches. Seine Führungsqualitäten, Konstanz und individuelle Klasse sind fast unbezahlbar. 
© Icon Sportswire
<strong>Denver Broncos: John Franklin-Myers (Defensive Liner)</strong><br>Der 27-Jährige soll dem Pass Rush der Broncos mehr Feuer verleihen. Seine Dienste werden die Broncos in den kommenden zwei Jahren 15 Millionen US-Dollar kosten. Für die Jets sammelte er in den vergangenen vier Jahren immer über 50 Pressures und zeichnete sich durch gute Arbeit gegen den Lauf aus.&nbsp;
Denver Broncos: John Franklin-Myers (Defensive Liner)
Der 27-Jährige soll dem Pass Rush der Broncos mehr Feuer verleihen. Seine Dienste werden die Broncos in den kommenden zwei Jahren 15 Millionen US-Dollar kosten. Für die Jets sammelte er in den vergangenen vier Jahren immer über 50 Pressures und zeichnete sich durch gute Arbeit gegen den Lauf aus. 
© USA TODAY Network
<strong>Detroit Lions: Graham Glasgow (Offensive Liner)</strong><br>Der flexibel einsetzbare Offensive Liner ist ein wichtiges Puzzle-Stück für die Lions-Offensive. Der 31-Jährige steht seit 2016 für Detroit auf dem Feld und bekleidete bereits beide Guard-Positionen und die Center-Position. Er unterschrieb jüngst einen Dreijahres-Deal, der ihm bis zu 20 Millionen US-Dollar in die Kassen spülen kann.
Detroit Lions: Graham Glasgow (Offensive Liner)
Der flexibel einsetzbare Offensive Liner ist ein wichtiges Puzzle-Stück für die Lions-Offensive. Der 31-Jährige steht seit 2016 für Detroit auf dem Feld und bekleidete bereits beide Guard-Positionen und die Center-Position. Er unterschrieb jüngst einen Dreijahres-Deal, der ihm bis zu 20 Millionen US-Dollar in die Kassen spülen kann.
© USA TODAY Network
<strong>Green Bay Packers: Jordan Love (Quarterback)</strong><br>Der Quarterback zählte zu den <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/green-bay-packers-und-jordan-love-die-liebe-wird-heisser-333852">Senkrechtstartern</a>&nbsp;der abgelaufenen Saison und befindet sich auch deshalb in Vertragsgesprächen mit den Packers. Aktuell ist er noch für die kommende Saison an Green Bay gebunden. Sollte er keinen neuen Deal unterschreiben, steht er für 13,5 Millionen US-Dollar auf dem Feld: ein absoluter Schnapper für die Packers.&nbsp;
Green Bay Packers: Jordan Love (Quarterback)
Der Quarterback zählte zu den Senkrechtstartern der abgelaufenen Saison und befindet sich auch deshalb in Vertragsgesprächen mit den Packers. Aktuell ist er noch für die kommende Saison an Green Bay gebunden. Sollte er keinen neuen Deal unterschreiben, steht er für 13,5 Millionen US-Dollar auf dem Feld: ein absoluter Schnapper für die Packers. 
© USA TODAY Network
<strong>Houston Texans: Dare Ogunbowale (Running Back)</strong><br>
                Running Back Dare Ogunbowale dürfte in der Offensive der Texans keine Star-Rolle spielen, wird aber dennoch hier aufgeführt. Denn der Routinier zeichnete sich vergangene Saison als Ersatz-Kicker aus und könnte - <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/nfl-neue-kickoff-regeln-gluecksfall-fuer-spieler-fans-kommentar-358023">mit Blick auf die neuen Kickoff-Regularien</a> - ein wichtiger Special Teamer werden. Und das für 1,5 Mio. US-Dollar.
Houston Texans: Dare Ogunbowale (Running Back)
Running Back Dare Ogunbowale dürfte in der Offensive der Texans keine Star-Rolle spielen, wird aber dennoch hier aufgeführt. Denn der Routinier zeichnete sich vergangene Saison als Ersatz-Kicker aus und könnte - mit Blick auf die neuen Kickoff-Regularien - ein wichtiger Special Teamer werden. Und das für 1,5 Mio. US-Dollar.
© 2023 Getty Images
<strong>Indianapolis Colts: Kenny Moore (Cornerback)</strong><br>
                Der Slot-Cornberback zählt seit vielen Saisons zu den besseren Spielern seines Fachs. Kenny Moore unterschrieb in dieser Offseason einen Dreijahres-Deal, der ihm bis zu 30 Millionen US-Dollar einbringen kann. Ein guter Preis für einen der konstantesten Cornerbacks der Liga.&nbsp;
Indianapolis Colts: Kenny Moore (Cornerback)
Der Slot-Cornberback zählt seit vielen Saisons zu den besseren Spielern seines Fachs. Kenny Moore unterschrieb in dieser Offseason einen Dreijahres-Deal, der ihm bis zu 30 Millionen US-Dollar einbringen kann. Ein guter Preis für einen der konstantesten Cornerbacks der Liga. 
© imago images/ZUMA Press
<strong>Jacksonville Jaguars: Mitch Morse (Center)</strong><br>Zwei Jahre und knapp über zehn Millionen US-Dollar lassen sich die Jaguars das Können von Mitch Morse kosten. Der erfahrene Center stand die letzten fünf Jahre als Starter für die Buffalo Bills auf dem Rasen und überzeugte besonders im Pass Blocking mit guten Leistungen.&nbsp;
Jacksonville Jaguars: Mitch Morse (Center)
Zwei Jahre und knapp über zehn Millionen US-Dollar lassen sich die Jaguars das Können von Mitch Morse kosten. Der erfahrene Center stand die letzten fünf Jahre als Starter für die Buffalo Bills auf dem Rasen und überzeugte besonders im Pass Blocking mit guten Leistungen. 
© USA TODAY Network
<strong>Kansas City Chiefs: Patrick Mahomes (Quarterback)</strong><br>
                Ja, ihr lest richtig! Einige Jahre sind nun vergangen, seitdem Patrick Mahomes den&nbsp;<a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/patrick-mahomes-kansas-city-chiefs-vertrag-rekord-gehalt-umstrukturierung-320455">damaligen Rekord-Deal </a>unterzeichnete (zehn Jahre Laufzeit, 450 Millionen US-Dollar Gehalt). Über die letzten Spielzeiten ist der Quarterback-Markt weiter angestiegen, Mahomes rangiert mit seinem Jahresgehalt auf Platz neun im Positions-Vergleich.&nbsp;
Kansas City Chiefs: Patrick Mahomes (Quarterback)
Ja, ihr lest richtig! Einige Jahre sind nun vergangen, seitdem Patrick Mahomes den damaligen Rekord-Deal unterzeichnete (zehn Jahre Laufzeit, 450 Millionen US-Dollar Gehalt). Über die letzten Spielzeiten ist der Quarterback-Markt weiter angestiegen, Mahomes rangiert mit seinem Jahresgehalt auf Platz neun im Positions-Vergleich. 
© USA TODAY Network
<strong>Las Vegas Raiders: Kolton Miller (Tackle)</strong><br>
                Mit einem Dreijahres-Vertrag (54 Millionen US-Dollar Gesamtvolumen) ist Kolton Miller aktuell an die Las Vegas Raiders gebunden. In fünf seiner sechs NFL-Spielzeiten stand er bei über 950 Snaps auf dem Rasen und zählte in den letzten Saisons stets zu den besseren Left Tackles der Liga.&nbsp;
Las Vegas Raiders: Kolton Miller (Tackle)
Mit einem Dreijahres-Vertrag (54 Millionen US-Dollar Gesamtvolumen) ist Kolton Miller aktuell an die Las Vegas Raiders gebunden. In fünf seiner sechs NFL-Spielzeiten stand er bei über 950 Snaps auf dem Rasen und zählte in den letzten Saisons stets zu den besseren Left Tackles der Liga. 
© Imago
<strong>Los Angeles Chargers: Denzel Perryman (Linebacker)</strong><br>Für 2,3 Millionen US-Dollar wird Denzel Perryman in der kommenden Saison für die Los Angeles Chargers auflaufen. Der routinierte Linebacker überzeugt besonders mit seinen Qualitäten in der Laufverteidigung und soll der Chargers-Defensive in diesem Bereich Abhilfe leisten.&nbsp;
Los Angeles Chargers: Denzel Perryman (Linebacker)
Für 2,3 Millionen US-Dollar wird Denzel Perryman in der kommenden Saison für die Los Angeles Chargers auflaufen. Der routinierte Linebacker überzeugt besonders mit seinen Qualitäten in der Laufverteidigung und soll der Chargers-Defensive in diesem Bereich Abhilfe leisten. 
© USA TODAY Network
<strong>Los Angeles Rams: Tre'Davious White (Cornerback)</strong><br>Verletzungen bremsten die Karriere von Cornerback Tre'Davious White in den letzten Spielzeiten aus. Die Rams pokern dennoch auf seine Qualitäten und statteten ihn mit einem Einjahres-Kontrakt aus, mit dem er bis zu 4,25 Millionen US-Dollar verdienen kann. Findet White zurück zu alter Stärke, wird er jeden Cent und mehr wert sein.
Los Angeles Rams: Tre'Davious White (Cornerback)
Verletzungen bremsten die Karriere von Cornerback Tre'Davious White in den letzten Spielzeiten aus. Die Rams pokern dennoch auf seine Qualitäten und statteten ihn mit einem Einjahres-Kontrakt aus, mit dem er bis zu 4,25 Millionen US-Dollar verdienen kann. Findet White zurück zu alter Stärke, wird er jeden Cent und mehr wert sein.
© 2021 Getty Images
<strong>Miami Dolphins: Raheem Mostert (Running Back)&nbsp;</strong><br>
                Der pfeilschnelle Mostert hat ebenfalls für knapp über vier Millionen US-Dollar und ein Jahr unterschrieben. Vergangene Saison knackte er die 1.000-Rushing-Yard-Marke und zählt zu den Unterschiedsspielern in der Dolphins-Offensive.&nbsp;
Miami Dolphins: Raheem Mostert (Running Back) 
Der pfeilschnelle Mostert hat ebenfalls für knapp über vier Millionen US-Dollar und ein Jahr unterschrieben. Vergangene Saison knackte er die 1.000-Rushing-Yard-Marke und zählt zu den Unterschiedsspielern in der Dolphins-Offensive. 
© USA TODAY Network
<strong>Minnesota Vikings: Harrison Smith (Safety)</strong><br>
                Seit 2012 streift sich Harrison Smith das Jersey der Vikings über. Zwar kommt er nicht mehr an die Spitzen-Qualität aus seiner Blüte-Zeit heran, bringt aber dennoch allein durch seine Erfahrung und Führungsqualitäten einen hohen Mehrwert für die Vikings-Defense mit. Sein Vertrag läuft zwei Jahre und zahlt ihm knapp über 10 Mio. US-Dollar.
Minnesota Vikings: Harrison Smith (Safety)
Seit 2012 streift sich Harrison Smith das Jersey der Vikings über. Zwar kommt er nicht mehr an die Spitzen-Qualität aus seiner Blüte-Zeit heran, bringt aber dennoch allein durch seine Erfahrung und Führungsqualitäten einen hohen Mehrwert für die Vikings-Defense mit. Sein Vertrag läuft zwei Jahre und zahlt ihm knapp über 10 Mio. US-Dollar.
© 2018 Getty Images
<strong>New England Patriots: David Andrews (Center)</strong><br>
                Ähnliches gilt für David Andrews. Der langjährige Patriots-Center unterschrieb jüngst einen Vertrag über zwei Jahre, der ihm bis zu zwölf Millionen US-Dollar einbringen wird. In Zeiten des Umbruchs bei New England, kann er eine wichtige Konstante bilden, auf und neben dem Platz.&nbsp;
New England Patriots: David Andrews (Center)
Ähnliches gilt für David Andrews. Der langjährige Patriots-Center unterschrieb jüngst einen Vertrag über zwei Jahre, der ihm bis zu zwölf Millionen US-Dollar einbringen wird. In Zeiten des Umbruchs bei New England, kann er eine wichtige Konstante bilden, auf und neben dem Platz. 
© 2022 Getty Images
<strong>New Orleans Saints: Willie Gay (Linebacker)</strong><br>
                Nach vier erfolgreichen Jahren bei den Chiefs zog es Linebacker Willie Gay in dieser Offseason nach New Orleans (Vertrag: ein Jahr, drei Millionen US-Dollar). Mit den Chiefs gewann er zwei Super Bowls, nun soll der entwicklungsfähige Gay ein weiteres Puzzle-Stück für die garstige Saints-Defense bilden.&nbsp;
New Orleans Saints: Willie Gay (Linebacker)
Nach vier erfolgreichen Jahren bei den Chiefs zog es Linebacker Willie Gay in dieser Offseason nach New Orleans (Vertrag: ein Jahr, drei Millionen US-Dollar). Mit den Chiefs gewann er zwei Super Bowls, nun soll der entwicklungsfähige Gay ein weiteres Puzzle-Stück für die garstige Saints-Defense bilden. 
© Icon Sportswire
<strong>New York Giants: Chris Manhertz (Tight End)</strong><br>Für ein Jahr (1,3 Millionen Gehalt) haben sich die New York Giants die Dienste von Chris Manhertz gesichert. Der Routinier reißt mit seinen Receiving-Leistungen sicherlich keine Bäume aus, überragt aber mit sehr guten Blocking-Fähigkeiten. Oder anders gesagt: ein solider Baustein für die wacklige Giants-Offensive - und das für kleines Geld.
New York Giants: Chris Manhertz (Tight End)
Für ein Jahr (1,3 Millionen Gehalt) haben sich die New York Giants die Dienste von Chris Manhertz gesichert. Der Routinier reißt mit seinen Receiving-Leistungen sicherlich keine Bäume aus, überragt aber mit sehr guten Blocking-Fähigkeiten. Oder anders gesagt: ein solider Baustein für die wacklige Giants-Offensive - und das für kleines Geld.
© USA TODAY Network
<strong>New York Jets: D.J. Reed (Cornerback)</strong><br>
                Für drei Jahre und 33 Millionen US-Dollar unterschrieb D.J. Reed vor der Saison 2022/23 bei den New York Jets. Über die letzten beiden Spielzeiten entpuppte er sich als wichtige Säule für die Jets-Defensive. Zudem bestritt er 32 der 34 Spiele der Jets in dieser Zeitspanne.
New York Jets: D.J. Reed (Cornerback)
Für drei Jahre und 33 Millionen US-Dollar unterschrieb D.J. Reed vor der Saison 2022/23 bei den New York Jets. Über die letzten beiden Spielzeiten entpuppte er sich als wichtige Säule für die Jets-Defensive. Zudem bestritt er 32 der 34 Spiele der Jets in dieser Zeitspanne.
© 2023 Getty Images
<strong>Philadelphia Eagles: Chauncey Gardner-Johnson (Defensive Back)<br></strong>Bis zu 27 Millionen US-Dollar überweisen die Philadelphia Eagles über die kommenden drei Jahre auf das Konto von Chauncey Gardner-Johnson. Der flexibel einsetzbare Defensive Back soll der Pass-Verteidigung der Eagles wieder den nötigen Flair verleihen. Mit seinem Näschen für Turnover könnte er sich als wichtige Verpflichtung entpuppen.
Philadelphia Eagles: Chauncey Gardner-Johnson (Defensive Back)
Bis zu 27 Millionen US-Dollar überweisen die Philadelphia Eagles über die kommenden drei Jahre auf das Konto von Chauncey Gardner-Johnson. Der flexibel einsetzbare Defensive Back soll der Pass-Verteidigung der Eagles wieder den nötigen Flair verleihen. Mit seinem Näschen für Turnover könnte er sich als wichtige Verpflichtung entpuppen.
© Icon Sportswire
<strong>Pittsburgh Steelers: Russell Wilson (Quarterback)</strong><br>
                Die Steelers zahlen kommende Saison potenziell 1,2 Millionen US-Dollar für ihren Starting-Quarterback. Nach seiner <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/russell-wilson-gibt-wechsel-zu-den-pittsburgh-steelers-bekannt-355393">Entlassung bei den Broncos</a>, von denen er noch einiges an Zahlungen erhalten wird, hat&nbsp;Russell Wilson in Pittsburgh für den Mindestbetrag unterschrieben - mehr Schnäppchen geht nicht.
Pittsburgh Steelers: Russell Wilson (Quarterback)
Die Steelers zahlen kommende Saison potenziell 1,2 Millionen US-Dollar für ihren Starting-Quarterback. Nach seiner Entlassung bei den Broncos, von denen er noch einiges an Zahlungen erhalten wird, hat Russell Wilson in Pittsburgh für den Mindestbetrag unterschrieben - mehr Schnäppchen geht nicht.
© ZUMA Press Wire
<strong>San Francisco 49ers: Charvarius Ward (Cornerback)</strong><br>Für drei Jahre und 40,5 Millionen US-Dollar unterzeichnete Charvarius Ward vor zwei Spielzeiten bei den 49ers. Seitdem ist er aus der Defensive von San Francisco nicht mehr wegzudenken. Letzte Saison verteidigte der Cornerback 23 Pässe und sammelte fünf Interceptions.&nbsp;
San Francisco 49ers: Charvarius Ward (Cornerback)
Für drei Jahre und 40,5 Millionen US-Dollar unterzeichnete Charvarius Ward vor zwei Spielzeiten bei den 49ers. Seitdem ist er aus der Defensive von San Francisco nicht mehr wegzudenken. Letzte Saison verteidigte der Cornerback 23 Pässe und sammelte fünf Interceptions. 
© IMAGO/USA TODAY Network
<strong>Seattle Seahawks: Laken Tomlinson (Guard)</strong><br>Seit 2017 stand Laken Tomlinson in jeder Saison bei über 1.000 Snaps auf dem Rasen. Allerdings konnte er in den vergangenen beiden Spielzeiten bei den Jets nicht wirklich überzeugen. Die Seahawks sicherten sich den erfahrenen Guard in der Offseason für gut 1,2 Millionen US-Dollar: ein sehr überschaubares Risiko für einen potenziellen Starter.&nbsp;
Seattle Seahawks: Laken Tomlinson (Guard)
Seit 2017 stand Laken Tomlinson in jeder Saison bei über 1.000 Snaps auf dem Rasen. Allerdings konnte er in den vergangenen beiden Spielzeiten bei den Jets nicht wirklich überzeugen. Die Seahawks sicherten sich den erfahrenen Guard in der Offseason für gut 1,2 Millionen US-Dollar: ein sehr überschaubares Risiko für einen potenziellen Starter. 
© Icon Sportswire
<strong>Tampa Bay Buccaneers: Lavonte David (Linebacker)</strong><br>
                Der erfahrene Linebacker hängt noch ein Jahr dran. Lavonte David wird kommende Saison 8,5 Millionen US-Dollar verdienen. Damit liegt er weit hinter Spitzenverdienern wie Roquan Smith (20 Millionen US-Dollar) oder Fred Warner (19 Millionen US-Dollar). David bringt noch immer gute Qualitäten mit, sowohl spielerisch als auch als Mentor.
Tampa Bay Buccaneers: Lavonte David (Linebacker)
Der erfahrene Linebacker hängt noch ein Jahr dran. Lavonte David wird kommende Saison 8,5 Millionen US-Dollar verdienen. Damit liegt er weit hinter Spitzenverdienern wie Roquan Smith (20 Millionen US-Dollar) oder Fred Warner (19 Millionen US-Dollar). David bringt noch immer gute Qualitäten mit, sowohl spielerisch als auch als Mentor.
© Imago
<strong>Tennessee Titans: Daniel Brunskill (Guard)</strong><br>Guard Daniel Brunskill unterschrieb bereits letztes Jahr einen Deal über zwei Spielzeiten, der ihm bis zu 5,5 Millionen US-Dollar einbringen kann. In seiner ersten Spielzeit agierte er als solider Starter und dürfte auch kommende Saison gesetzt sein. 5,5 Millionen US-Dollar über zwei Jahre für einen adäquaten Guard? Das passt!&nbsp;
Tennessee Titans: Daniel Brunskill (Guard)
Guard Daniel Brunskill unterschrieb bereits letztes Jahr einen Deal über zwei Spielzeiten, der ihm bis zu 5,5 Millionen US-Dollar einbringen kann. In seiner ersten Spielzeit agierte er als solider Starter und dürfte auch kommende Saison gesetzt sein. 5,5 Millionen US-Dollar über zwei Jahre für einen adäquaten Guard? Das passt! 
© Icon Sportswire
<strong>Washington Commanders: Austin Ekeler (Running Back)</strong><br>Der quirlige Running Back unterschrieb für zwei Jahre und 8,4 Millionen US-Dollar bei den Washington Commanders. Dort soll er besonders für <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/nfl-draft2024-jayden-daniels-quarterback-analyse-staerken-schwaechen-360882">Rookie-Quarterback Jayden Daniels</a>&nbsp;eine sichere Anspielstation aus dem Backfield bieten. In seiner Karriere kommt er bereits auf 3.844 Receiving Yards.
Washington Commanders: Austin Ekeler (Running Back)
Der quirlige Running Back unterschrieb für zwei Jahre und 8,4 Millionen US-Dollar bei den Washington Commanders. Dort soll er besonders für Rookie-Quarterback Jayden Daniels eine sichere Anspielstation aus dem Backfield bieten. In seiner Karriere kommt er bereits auf 3.844 Receiving Yards.
© ZUMA Press Wire
<strong>Der teamfreundlichste Vertrag jeder Franchise</strong><br>Jahr für Jahr hauen die <a target="_blank" href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl">NFL-Teams </a>mehrere Milliarden US-Dollar für Verträge auf den Tisch. Und dennoch entpuppen sich jede Saison neue Spieler als Stars, die in der Gehalts-Riege nicht zu den Spitzenverdienern gehören.&nbsp;<strong><em>ran</em></strong> zeigt die teamfreundlichsten Deals jeder Franchise. <br><strong>Anmerkung:</strong> Rookie-Verträge zählen nicht.&nbsp;<em>(Stand: 14. Juni 2024)</em>
<strong>Arizona Cardinals: Greg Dortch (Wide Receiver)<br></strong>Der wuselige Wide Receiver spielte sich in der Saison 2022/23 mit 467 Receiving Yards in den Fokus, vergangenes Jahr rückte er zurück in eine Rotationsrolle. Dortch, der auch als Returner eingesetzt werden kann, kostet die Cardinals kommende Saison nur knapp über eine Million US-Dollar - kaum Geld für einen flexibel einsetzbaren Offensivspieler.
<strong>Atlanta Falcons: Eddie Goldman (Defensive Tackle)</strong><br>Der Defensive Liner stand in den letzten zwei Jahren nicht auf dem Football-Feld, weil er seine Karriere eigentlich beendet hatte. Bei den Falcons wagt er nun für ein Jahresgehalt von knapp über einer Million US-Dollar sein Comeback. In seiner Blüte zählte Goldman zu den besseren Nose Tackles der Liga, kann er an das Niveau erneut rankommen?&nbsp;
<strong>Baltimore Ravens: Derrick Henry (Running Back)</strong><br>
                16 Millionen US-Dollar für zwei Jahre Derrick Henry... noch Fragen? Klar, der Running Back musste die letzten Jahre viel Last schultern und hatte mit Verletzungen zu kämpfen. Dennoch kann er mit seiner Erfahrung und seinem Gesamtpaket eine Offensive beflügeln.&nbsp;
<strong>Buffalo Bills: Connor McGovern (Guard)</strong><br>
                Der Guard unterschrieb im Vorfeld der vergangenen Saison einen Dreijahres-Deal, der ihm bis zu 22,3 Millionen US-Dollar einbringen kann. Und der 26-Jährige ist jeden Cent wert! McGovern stand in der vergangenen Spielzeit bei über 1.100 Snaps auf dem Feld und ließ lediglich zwei Sacks zu.&nbsp;
<strong>Carolina Panthers: Jordan Fuller (Safety)</strong><br>
                In zwei der letzten drei Spielzeiten (eine Saison verpasste er verletzungsbedingt) war Jordan Fuller eine sichere Bank in der Pass-Verteidigung der Los Angeles Rams. In der Offseason unterschrieb er für ein Jahr und bis zu 3,25 Millionen US-Dollar bei den Panthers. Der 26-Jährige kennt zudem das System von Defense Coordinator Ejiro Evero.
<strong>Chicago Bears: D.J. Moore (Wide Receiver)</strong><br>Noch zwei Jahre ist D.J. Moore an die Chicago Bears gebunden und streicht aktuell ein jährliches Salär von knapp über 20 Millionen US-Dollar ein. Damit liegt er mittlerweile weit hinter den Top-Werten auf dem Receiver-Markt. 16 Passempfänger verdienen mehr als Moore, der letzte Saison 1.364 Receiving Yards sammelte und seit Jahren für Konstanz steht.
<strong>Cincinnati Bengals: Mike Gesicki (Tight End)</strong><br>In einer desolaten Patriots-Offensive konnte der Tight End nur selten sein Können entfalten. Im Jahr zuvor sortierte ihn Mike McDaniel aus, da er nicht mehr in das Offensiv-Konzept der Dolphins passte. Die Bengals statteten Gesicki nun mit einem Einjahres-Deal (2,5 Mio. US-Dollar Gehalt) aus. Er könnte in der passfreudigen Bengals-Offense aufblühen.
<strong>Cleveland Browns: Tyler Huntley (Quarterback)</strong><br>
                Ein Backup in dieser Auflistung? Klar! Denn Huntley (r.) kostet die Browns für die kommende Spielzeit lediglich 1,2 Millionen US-Dollar. Der etatmäßige Starter Deshaun Watson stand in den letzten Spielzeiten nicht für Konstanz. Es ist gut möglich, dass Huntley zum Einsatz kommt. In der Vergangenheit zeigte er bei den Ravens sein Können.
<strong>Dallas Cowboys: Zack Martin (Guard)</strong><br>Natürlich ist Zack Martin mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 18,5 Millionen US-Dollar kein Schnäppchen. Und dennoch liegt er mit dieser Zahl hinter den Top-Verdienern auf der Guard-Position. Martin zählt seit einem Jahrzehnt zu den besten Spielern seines Faches. Seine Führungsqualitäten, Konstanz und individuelle Klasse sind fast unbezahlbar.&nbsp;
<strong>Denver Broncos: John Franklin-Myers (Defensive Liner)</strong><br>Der 27-Jährige soll dem Pass Rush der Broncos mehr Feuer verleihen. Seine Dienste werden die Broncos in den kommenden zwei Jahren 15 Millionen US-Dollar kosten. Für die Jets sammelte er in den vergangenen vier Jahren immer über 50 Pressures und zeichnete sich durch gute Arbeit gegen den Lauf aus.&nbsp;
<strong>Detroit Lions: Graham Glasgow (Offensive Liner)</strong><br>Der flexibel einsetzbare Offensive Liner ist ein wichtiges Puzzle-Stück für die Lions-Offensive. Der 31-Jährige steht seit 2016 für Detroit auf dem Feld und bekleidete bereits beide Guard-Positionen und die Center-Position. Er unterschrieb jüngst einen Dreijahres-Deal, der ihm bis zu 20 Millionen US-Dollar in die Kassen spülen kann.
<strong>Green Bay Packers: Jordan Love (Quarterback)</strong><br>Der Quarterback zählte zu den <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/green-bay-packers-und-jordan-love-die-liebe-wird-heisser-333852">Senkrechtstartern</a>&nbsp;der abgelaufenen Saison und befindet sich auch deshalb in Vertragsgesprächen mit den Packers. Aktuell ist er noch für die kommende Saison an Green Bay gebunden. Sollte er keinen neuen Deal unterschreiben, steht er für 13,5 Millionen US-Dollar auf dem Feld: ein absoluter Schnapper für die Packers.&nbsp;
<strong>Houston Texans: Dare Ogunbowale (Running Back)</strong><br>
                Running Back Dare Ogunbowale dürfte in der Offensive der Texans keine Star-Rolle spielen, wird aber dennoch hier aufgeführt. Denn der Routinier zeichnete sich vergangene Saison als Ersatz-Kicker aus und könnte - <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/nfl-neue-kickoff-regeln-gluecksfall-fuer-spieler-fans-kommentar-358023">mit Blick auf die neuen Kickoff-Regularien</a> - ein wichtiger Special Teamer werden. Und das für 1,5 Mio. US-Dollar.
<strong>Indianapolis Colts: Kenny Moore (Cornerback)</strong><br>
                Der Slot-Cornberback zählt seit vielen Saisons zu den besseren Spielern seines Fachs. Kenny Moore unterschrieb in dieser Offseason einen Dreijahres-Deal, der ihm bis zu 30 Millionen US-Dollar einbringen kann. Ein guter Preis für einen der konstantesten Cornerbacks der Liga.&nbsp;
<strong>Jacksonville Jaguars: Mitch Morse (Center)</strong><br>Zwei Jahre und knapp über zehn Millionen US-Dollar lassen sich die Jaguars das Können von Mitch Morse kosten. Der erfahrene Center stand die letzten fünf Jahre als Starter für die Buffalo Bills auf dem Rasen und überzeugte besonders im Pass Blocking mit guten Leistungen.&nbsp;
<strong>Kansas City Chiefs: Patrick Mahomes (Quarterback)</strong><br>
                Ja, ihr lest richtig! Einige Jahre sind nun vergangen, seitdem Patrick Mahomes den&nbsp;<a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/patrick-mahomes-kansas-city-chiefs-vertrag-rekord-gehalt-umstrukturierung-320455">damaligen Rekord-Deal </a>unterzeichnete (zehn Jahre Laufzeit, 450 Millionen US-Dollar Gehalt). Über die letzten Spielzeiten ist der Quarterback-Markt weiter angestiegen, Mahomes rangiert mit seinem Jahresgehalt auf Platz neun im Positions-Vergleich.&nbsp;
<strong>Las Vegas Raiders: Kolton Miller (Tackle)</strong><br>
                Mit einem Dreijahres-Vertrag (54 Millionen US-Dollar Gesamtvolumen) ist Kolton Miller aktuell an die Las Vegas Raiders gebunden. In fünf seiner sechs NFL-Spielzeiten stand er bei über 950 Snaps auf dem Rasen und zählte in den letzten Saisons stets zu den besseren Left Tackles der Liga.&nbsp;
<strong>Los Angeles Chargers: Denzel Perryman (Linebacker)</strong><br>Für 2,3 Millionen US-Dollar wird Denzel Perryman in der kommenden Saison für die Los Angeles Chargers auflaufen. Der routinierte Linebacker überzeugt besonders mit seinen Qualitäten in der Laufverteidigung und soll der Chargers-Defensive in diesem Bereich Abhilfe leisten.&nbsp;
<strong>Los Angeles Rams: Tre'Davious White (Cornerback)</strong><br>Verletzungen bremsten die Karriere von Cornerback Tre'Davious White in den letzten Spielzeiten aus. Die Rams pokern dennoch auf seine Qualitäten und statteten ihn mit einem Einjahres-Kontrakt aus, mit dem er bis zu 4,25 Millionen US-Dollar verdienen kann. Findet White zurück zu alter Stärke, wird er jeden Cent und mehr wert sein.
<strong>Miami Dolphins: Raheem Mostert (Running Back)&nbsp;</strong><br>
                Der pfeilschnelle Mostert hat ebenfalls für knapp über vier Millionen US-Dollar und ein Jahr unterschrieben. Vergangene Saison knackte er die 1.000-Rushing-Yard-Marke und zählt zu den Unterschiedsspielern in der Dolphins-Offensive.&nbsp;
<strong>Minnesota Vikings: Harrison Smith (Safety)</strong><br>
                Seit 2012 streift sich Harrison Smith das Jersey der Vikings über. Zwar kommt er nicht mehr an die Spitzen-Qualität aus seiner Blüte-Zeit heran, bringt aber dennoch allein durch seine Erfahrung und Führungsqualitäten einen hohen Mehrwert für die Vikings-Defense mit. Sein Vertrag läuft zwei Jahre und zahlt ihm knapp über 10 Mio. US-Dollar.
<strong>New England Patriots: David Andrews (Center)</strong><br>
                Ähnliches gilt für David Andrews. Der langjährige Patriots-Center unterschrieb jüngst einen Vertrag über zwei Jahre, der ihm bis zu zwölf Millionen US-Dollar einbringen wird. In Zeiten des Umbruchs bei New England, kann er eine wichtige Konstante bilden, auf und neben dem Platz.&nbsp;
<strong>New Orleans Saints: Willie Gay (Linebacker)</strong><br>
                Nach vier erfolgreichen Jahren bei den Chiefs zog es Linebacker Willie Gay in dieser Offseason nach New Orleans (Vertrag: ein Jahr, drei Millionen US-Dollar). Mit den Chiefs gewann er zwei Super Bowls, nun soll der entwicklungsfähige Gay ein weiteres Puzzle-Stück für die garstige Saints-Defense bilden.&nbsp;
<strong>New York Giants: Chris Manhertz (Tight End)</strong><br>Für ein Jahr (1,3 Millionen Gehalt) haben sich die New York Giants die Dienste von Chris Manhertz gesichert. Der Routinier reißt mit seinen Receiving-Leistungen sicherlich keine Bäume aus, überragt aber mit sehr guten Blocking-Fähigkeiten. Oder anders gesagt: ein solider Baustein für die wacklige Giants-Offensive - und das für kleines Geld.
<strong>New York Jets: D.J. Reed (Cornerback)</strong><br>
                Für drei Jahre und 33 Millionen US-Dollar unterschrieb D.J. Reed vor der Saison 2022/23 bei den New York Jets. Über die letzten beiden Spielzeiten entpuppte er sich als wichtige Säule für die Jets-Defensive. Zudem bestritt er 32 der 34 Spiele der Jets in dieser Zeitspanne.
<strong>Philadelphia Eagles: Chauncey Gardner-Johnson (Defensive Back)<br></strong>Bis zu 27 Millionen US-Dollar überweisen die Philadelphia Eagles über die kommenden drei Jahre auf das Konto von Chauncey Gardner-Johnson. Der flexibel einsetzbare Defensive Back soll der Pass-Verteidigung der Eagles wieder den nötigen Flair verleihen. Mit seinem Näschen für Turnover könnte er sich als wichtige Verpflichtung entpuppen.
<strong>Pittsburgh Steelers: Russell Wilson (Quarterback)</strong><br>
                Die Steelers zahlen kommende Saison potenziell 1,2 Millionen US-Dollar für ihren Starting-Quarterback. Nach seiner <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/russell-wilson-gibt-wechsel-zu-den-pittsburgh-steelers-bekannt-355393">Entlassung bei den Broncos</a>, von denen er noch einiges an Zahlungen erhalten wird, hat&nbsp;Russell Wilson in Pittsburgh für den Mindestbetrag unterschrieben - mehr Schnäppchen geht nicht.
<strong>San Francisco 49ers: Charvarius Ward (Cornerback)</strong><br>Für drei Jahre und 40,5 Millionen US-Dollar unterzeichnete Charvarius Ward vor zwei Spielzeiten bei den 49ers. Seitdem ist er aus der Defensive von San Francisco nicht mehr wegzudenken. Letzte Saison verteidigte der Cornerback 23 Pässe und sammelte fünf Interceptions.&nbsp;
<strong>Seattle Seahawks: Laken Tomlinson (Guard)</strong><br>Seit 2017 stand Laken Tomlinson in jeder Saison bei über 1.000 Snaps auf dem Rasen. Allerdings konnte er in den vergangenen beiden Spielzeiten bei den Jets nicht wirklich überzeugen. Die Seahawks sicherten sich den erfahrenen Guard in der Offseason für gut 1,2 Millionen US-Dollar: ein sehr überschaubares Risiko für einen potenziellen Starter.&nbsp;
<strong>Tampa Bay Buccaneers: Lavonte David (Linebacker)</strong><br>
                Der erfahrene Linebacker hängt noch ein Jahr dran. Lavonte David wird kommende Saison 8,5 Millionen US-Dollar verdienen. Damit liegt er weit hinter Spitzenverdienern wie Roquan Smith (20 Millionen US-Dollar) oder Fred Warner (19 Millionen US-Dollar). David bringt noch immer gute Qualitäten mit, sowohl spielerisch als auch als Mentor.
<strong>Tennessee Titans: Daniel Brunskill (Guard)</strong><br>Guard Daniel Brunskill unterschrieb bereits letztes Jahr einen Deal über zwei Spielzeiten, der ihm bis zu 5,5 Millionen US-Dollar einbringen kann. In seiner ersten Spielzeit agierte er als solider Starter und dürfte auch kommende Saison gesetzt sein. 5,5 Millionen US-Dollar über zwei Jahre für einen adäquaten Guard? Das passt!&nbsp;
<strong>Washington Commanders: Austin Ekeler (Running Back)</strong><br>Der quirlige Running Back unterschrieb für zwei Jahre und 8,4 Millionen US-Dollar bei den Washington Commanders. Dort soll er besonders für <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/nfl-draft2024-jayden-daniels-quarterback-analyse-staerken-schwaechen-360882">Rookie-Quarterback Jayden Daniels</a>&nbsp;eine sichere Anspielstation aus dem Backfield bieten. In seiner Karriere kommt er bereits auf 3.844 Receiving Yards.
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  • 14.07.2024
  • 14:49 Uhr

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