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Unfassbares Gehalt in 2024

Aaron Rodgers und New York Jets strukturieren wohl Vertrag um

  • Veröffentlicht: 26.07.2023
  • 13:08 Uhr
  • Mike Stiefelhagen
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Zwar ist der Trade von Aaron Rodgers von den Green Bay Packers zu den New York Jets noch nicht lange her, doch sein Vertrag soll schon umstrukturiert werden. Und würde für ein gigantisches Gehalt in 2024 sorgen.

Als der Trade von Aaron Rodgers zu den New York Jets feststand, war auch klar, dass die Franchise seinen Packers-Vertrag übernehmen wird.

Demnach verdient der Quarterback in den nächsten drei Jahren knapp 150 Millionen Dollar, also rund 50 Millionen pro Jahr.

Doch wie General Manager Joe Douglas bereits früh durchsickern ließ, wollen die Jets den Kontrakt nochmal anpassen.

Wie jetzt "NBC Sports", "Bleacher Report" und "CBS Sports" übereinstimmend berichten, soll es eine Einigung zwischen dem Spieler und dem Team geben.

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Aaron Rodgers mit Monster-Gehalt in 2024

Die Umstrukturierung wird den Cap Space der Jets beeinflussen. Und für 2023 wurde aufgeräumt.

Denn dem Bericht nach wird "A-Rod" in diesem Jahr nur ein Basis Gehalt über 1,2 Millionen US-Dollar beziehen! Dieser minimale Betrag soll der Franchise helfen, andere Baustellen zu schließen und in diesem Jahr oben angreifen zu können.

In 2024 wird Rodgers dafür die gigantische Summe von 107 Millionen US-Dollar verdienen, sollte er alle Boni-Ziele erreichen.

Beide Parteien sollen sich einig sein, eine Unterschrift fehlt dem Vernehmen nach aber noch.

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<b>Die NFL-Holdouts haben begonnen</b><br>Sommerpause? Das war einmal! Die NFL-Teams starten mit den Training Camps in die Saisonvorbereitung. Aber nicht alle Spieler sind auch am Start. Einige Akteure sind mit ihrem aktuellen Vertrag unzufrieden und nehmen nicht an den Trainingseinheiten teil - ein sogenannter Holdout. <strong><em>ran</em></strong> verschafft euch einen Überblick, welche Top-Stars aktuell noch vom Training fernbleiben.
Die NFL-Holdouts haben begonnen
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© Getty Images
<strong>Nick Bosa (San Francisco 49ers)</strong><br>Einer der Top-Stars, der dieses Jahr vom Training fernbleibt, ist Nick Bosa. Der 25-Jährige gehört zu den besten Pass Rushern der Liga, spielt allerdings noch immer unter seinem Rookie-Vertrag in der von den 49ers gezogenen Option für das fünfte Vertragsjahr. Der amtierende Defensive Player of the Year geht also in sein vorerst letztes Vertragsjahr. Ein langfristiger Kontrakt, der ihn zum bestbezahlten Defensive End der Liga machen könnte, ist angestrebt. Bis es zu einer Einigung kommt, wird Bosa wohl erstmal fernbleiben.
Nick Bosa (San Francisco 49ers)
Einer der Top-Stars, der dieses Jahr vom Training fernbleibt, ist Nick Bosa. Der 25-Jährige gehört zu den besten Pass Rushern der Liga, spielt allerdings noch immer unter seinem Rookie-Vertrag in der von den 49ers gezogenen Option für das fünfte Vertragsjahr. Der amtierende Defensive Player of the Year geht also in sein vorerst letztes Vertragsjahr. Ein langfristiger Kontrakt, der ihn zum bestbezahlten Defensive End der Liga machen könnte, ist angestrebt. Bis es zu einer Einigung kommt, wird Bosa wohl erstmal fernbleiben.
© Getty Images
<b>Zack Martin (Dallas Cowboys)<br></b>Auch Cowboys-Star Zack Martin findet, dass er unterbezahlt ist - und bleibt deswegen vorerst vom Training fern. Eine nicht ganz unrealistische Einschätzung, wenn man bedenkt, dass der Guard es in neun NFL-Jahren achtmal in den Pro Bowl und sechsmal in das First All Pro Team geschafft hat. Dennoch bekommen andere Positionskollegen teilweise 6 Millionen Dollar mehr im Jahr als Martin.
Zack Martin (Dallas Cowboys)
Auch Cowboys-Star Zack Martin findet, dass er unterbezahlt ist - und bleibt deswegen vorerst vom Training fern. Eine nicht ganz unrealistische Einschätzung, wenn man bedenkt, dass der Guard es in neun NFL-Jahren achtmal in den Pro Bowl und sechsmal in das First All Pro Team geschafft hat. Dennoch bekommen andere Positionskollegen teilweise 6 Millionen Dollar mehr im Jahr als Martin.
© imago images/AAP
<strong>Josh Jacobs (Las Vegas Raiders)</strong><br>
                Josh Jacobs gehört zu den besten Running Backs der NFL. Trotzdem, oder genau deswegen, wird auch der 25-Jährige dem Training in den kommenden Wochen oder Monaten fernbleiben. Dass sich der 25-Jährige einen besser dotierten Vertrag wünscht, ist verständlich, denn er lieferte in der vergangenen Saison richtig ab. Mit 1.653 Yards Rushing Yards sicherte er sich den Rushing-Titel. Zusätzlich gelangen ihm zwölf Touchdowns. Da Jacobs auch den Franchise Tag nicht unterschrieb und derzeit keinen gültigen Vertrag bei den Raiders hat, können diese ihn auch nicht mit Geldstrafen belegen. Seine Zukunft in Las Vegas bleibt ungewiss.
Josh Jacobs (Las Vegas Raiders)
Josh Jacobs gehört zu den besten Running Backs der NFL. Trotzdem, oder genau deswegen, wird auch der 25-Jährige dem Training in den kommenden Wochen oder Monaten fernbleiben. Dass sich der 25-Jährige einen besser dotierten Vertrag wünscht, ist verständlich, denn er lieferte in der vergangenen Saison richtig ab. Mit 1.653 Yards Rushing Yards sicherte er sich den Rushing-Titel. Zusätzlich gelangen ihm zwölf Touchdowns. Da Jacobs auch den Franchise Tag nicht unterschrieb und derzeit keinen gültigen Vertrag bei den Raiders hat, können diese ihn auch nicht mit Geldstrafen belegen. Seine Zukunft in Las Vegas bleibt ungewiss.
© IMAGO/USA TODAY Network
<strong>Chris Jones (Kansas City Chiefs) </strong><br>
                Anders ist die Lage bei Defensive Tackle Chris Jones. Der 29-Jährige befindet sich mit den Verantwortlichen der Kansas City Chiefs weiterhin in Vertragsverhandlungen. Dennoch blieb Jones dem Trainings Camp bislang fern, was eine tägliche Strafe von 50.000 US-Dollar nach sich zieht. Wie "NBC" berichtet, sind beide Parteien sehr an einer weiteren Zusammenarbeit interessiert, lägen aber bei ihren Vorstellungen aktuell weit auseinander. Jones spekuliert auf einen letzten fetten Vertrag, der ihm 30 Millionen (statt bislang 19,5) im Jahr einbringen würde.
Chris Jones (Kansas City Chiefs)
Anders ist die Lage bei Defensive Tackle Chris Jones. Der 29-Jährige befindet sich mit den Verantwortlichen der Kansas City Chiefs weiterhin in Vertragsverhandlungen. Dennoch blieb Jones dem Trainings Camp bislang fern, was eine tägliche Strafe von 50.000 US-Dollar nach sich zieht. Wie "NBC" berichtet, sind beide Parteien sehr an einer weiteren Zusammenarbeit interessiert, lägen aber bei ihren Vorstellungen aktuell weit auseinander. Jones spekuliert auf einen letzten fetten Vertrag, der ihm 30 Millionen (statt bislang 19,5) im Jahr einbringen würde.
© IMAGO/USA TODAY Network
<strong>Saquon Barkley (New York Giants)</strong><br>Keinen Holdout wird es hingegen bei Saquon Barkley geben. Der Giants-Running-Back konnte sich noch vor dem Start des Training Camps auf einen neuen Einjahresvertrag mit der Franchise einigen, der ihm bis zu 11 Millionen US-Dollar einbringen kann. Ab der kommenden Saison kann er dann wieder auf einen langfristigen Deal hoffen.
Saquon Barkley (New York Giants)
Keinen Holdout wird es hingegen bei Saquon Barkley geben. Der Giants-Running-Back konnte sich noch vor dem Start des Training Camps auf einen neuen Einjahresvertrag mit der Franchise einigen, der ihm bis zu 11 Millionen US-Dollar einbringen kann. Ab der kommenden Saison kann er dann wieder auf einen langfristigen Deal hoffen.
© IMAGO/Icon Sportswire
<b>Die NFL-Holdouts haben begonnen</b><br>Sommerpause? Das war einmal! Die NFL-Teams starten mit den Training Camps in die Saisonvorbereitung. Aber nicht alle Spieler sind auch am Start. Einige Akteure sind mit ihrem aktuellen Vertrag unzufrieden und nehmen nicht an den Trainingseinheiten teil - ein sogenannter Holdout. <strong><em>ran</em></strong> verschafft euch einen Überblick, welche Top-Stars aktuell noch vom Training fernbleiben.
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<b>Zack Martin (Dallas Cowboys)<br></b>Auch Cowboys-Star Zack Martin findet, dass er unterbezahlt ist - und bleibt deswegen vorerst vom Training fern. Eine nicht ganz unrealistische Einschätzung, wenn man bedenkt, dass der Guard es in neun NFL-Jahren achtmal in den Pro Bowl und sechsmal in das First All Pro Team geschafft hat. Dennoch bekommen andere Positionskollegen teilweise 6 Millionen Dollar mehr im Jahr als Martin.
<strong>Josh Jacobs (Las Vegas Raiders)</strong><br>
                Josh Jacobs gehört zu den besten Running Backs der NFL. Trotzdem, oder genau deswegen, wird auch der 25-Jährige dem Training in den kommenden Wochen oder Monaten fernbleiben. Dass sich der 25-Jährige einen besser dotierten Vertrag wünscht, ist verständlich, denn er lieferte in der vergangenen Saison richtig ab. Mit 1.653 Yards Rushing Yards sicherte er sich den Rushing-Titel. Zusätzlich gelangen ihm zwölf Touchdowns. Da Jacobs auch den Franchise Tag nicht unterschrieb und derzeit keinen gültigen Vertrag bei den Raiders hat, können diese ihn auch nicht mit Geldstrafen belegen. Seine Zukunft in Las Vegas bleibt ungewiss.
<strong>Chris Jones (Kansas City Chiefs) </strong><br>
                Anders ist die Lage bei Defensive Tackle Chris Jones. Der 29-Jährige befindet sich mit den Verantwortlichen der Kansas City Chiefs weiterhin in Vertragsverhandlungen. Dennoch blieb Jones dem Trainings Camp bislang fern, was eine tägliche Strafe von 50.000 US-Dollar nach sich zieht. Wie "NBC" berichtet, sind beide Parteien sehr an einer weiteren Zusammenarbeit interessiert, lägen aber bei ihren Vorstellungen aktuell weit auseinander. Jones spekuliert auf einen letzten fetten Vertrag, der ihm 30 Millionen (statt bislang 19,5) im Jahr einbringen würde.
<strong>Saquon Barkley (New York Giants)</strong><br>Keinen Holdout wird es hingegen bei Saquon Barkley geben. Der Giants-Running-Back konnte sich noch vor dem Start des Training Camps auf einen neuen Einjahresvertrag mit der Franchise einigen, der ihm bis zu 11 Millionen US-Dollar einbringen kann. Ab der kommenden Saison kann er dann wieder auf einen langfristigen Deal hoffen.
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