- Anzeige -
- Anzeige -
"Kein Grund zu spekulieren"

Cincinnati Bengals: Joe Burrow trainiert erneut vollständig - Einsatz gegen die Patriots weiter unklar

  • Aktualisiert: 21.11.2025
  • 13:01 Uhr
  • ran.de

Eigentlich haben die Cincinnati Bengals die Rückkehr von Joe Burrow erst in Woche 13 angepeilt. Nun könnte es jedoch früher dazu kommen, Burrow nahm voll am Training teil. Head Coach Zac Taylor tritt jedoch auf die Bremse.

Gute Nachrichten für die Fans der Cincinnati Bengals: Quarterback Joe Burrow hat am Mittwoch erstmals seit seiner Zehenverletzung (Turf Toe) am 14. September wieder voll am Training teilgenommen. Auch am Donnerstag absolvierte er die komplette Einheit mit den Startern.

Die Verletzung, die eine Operation erforderte, hatte den Quarterback zu einer sieben Spiele langen Pause gezwungen.

Nun könnte eine Rückkehr in greifbarer Nähe sein, doch ob er bereits am Sonntag gegen die New England Patriots starten wird, bleibt offen.

- Anzeige -
- Anzeige -

Joe Burrow erstmals seit Verletzung voll im Training

Burrow absolvierte in der Trainingseinheit am Mittwoch zum ersten Mal wieder 11-gegen-11-Übungen und befindet sich derzeit in einem 21-tägigen Fenster, in dem er trainieren darf, ohne auf dem aktiven Roster zu stehen.

Der 26-Jährige hatte Thanksgiving als potenzielles Rückkehrdatum ins Auge gefasst, betonte jedoch, dass die aktuelle Team-Bilanz eine Rolle spielen könnte. Die Bengals stehen bei 3-7, haben sieben der letzten acht Spiele verloren, darunter die letzten drei.

Head Coach Zac Taylor wollte sich nicht auf Spekulationen einlassen: "Bis wir ein paar Trainingseinheiten hinter uns haben, gibt es keinen Grund, darüber zu spekulieren", sagte er. Burrow sei motiviert zu spielen, aber der Fortschritt in der Rehabilitation werde entscheidend sein.

Wide Receiver Tee Higgins ging schon einen Schritt weiter und zeigte sich indes beeindruckt von der Verfassung seines Quarterbacks. "Joe sah fantastisch aus", sagte Higgins. "Er wirft lange Pässe und kurze Routen. Alles läuft ziemlich gut."

- Anzeige -
- Anzeige -

Cincinnati Bengals: Joe Flaccos letztes Spiel?

In der Zwischenzeit hat Joe Flacco, der in den letzten fünf Spielen als Starter fungierte, mit einer verstauchten rechten Schulter zu kämpfen und war im Training nur eingeschränkt dabei.

Flacco, der vor Kurzem zu den Bengals gewechselt war, zeigte solide Leistungen: 63,4 Prozent Passgenauigkeit, 1.453 Yards, zwölf Touchdowns und nur drei Interceptions.

Externer Inhalt

Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube. Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter außerhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.

NFL Playoffs 2026 - Power Ranking vor Championship Games: Seattle Seahawks nicht zu stoppen

1 / 5
<em><strong>NFL Power Ranking vor den Championship Games</strong></em><br><em>Nur noch vier Teams sind in den Playoffs übrig und kämpfen in den Championship Games um den Einzug in den Super Bowl. Wer hat dabei die besten Karten? <strong>ran</strong> präsentiert das Power Ranking vor <em>den Championship Games.</em></em>
© UPI Photo

NFL Power Ranking vor den Championship Games
Nur noch vier Teams sind in den Playoffs übrig und kämpfen in den Championship Games um den Einzug in den Super Bowl. Wer hat dabei die besten Karten? ran präsentiert das Power Ranking vor den Championship Games.

<strong>Platz 4: Denver Broncos (Vorwoche: 4)<br></strong>Ganz bitterer Playoff-Auftakt für die Denver Broncos, die beim Overtime-Sieg gegen die Buffalo Bills <a data-li-document-ref="91595" href="https://www.ran.de/sports/nfl-denver-broncos-reagieren-auf-bo-nix-verletzung-quarterback-situationen-der-teams-91595">Bo Nix mit einem Knöchelbruch verloren haben.</a> Mit Jarrett Stidham haben die Broncos nur noch Außenseiterchancen - Heimvorteil hin oder her. Da wird wohl auch die starke Defense um Patrick Surtain nicht ausreichen.
© Getty

Platz 4: Denver Broncos (Vorwoche: 4)
Ganz bitterer Playoff-Auftakt für die Denver Broncos, die beim Overtime-Sieg gegen die Buffalo Bills Bo Nix mit einem Knöchelbruch verloren haben. Mit Jarrett Stidham haben die Broncos nur noch Außenseiterchancen - Heimvorteil hin oder her. Da wird wohl auch die starke Defense um Patrick Surtain nicht ausreichen.

<strong>Platz 3: Los Angeles Rams (Vorwoche: 5)<br></strong>Die Los Angeles Rams waren über weite Strecken der regulären Saison das heißeste Team der Liga und dementsprechend oft an der Spitze dieses Rankings. Doch nach der knappen Niederlage bei den Seattle Seahawks in Woche 16 hat L.A. nachgelassen, auch die Playoff-Siege in Carolina und bei den Bears waren wenig überzeugend. Die Rams werden eine klare Leistungssteigerung brauchen, um in Seattle zu bestehen.
© USA TODAY Network

Platz 3: Los Angeles Rams (Vorwoche: 5)
Die Los Angeles Rams waren über weite Strecken der regulären Saison das heißeste Team der Liga und dementsprechend oft an der Spitze dieses Rankings. Doch nach der knappen Niederlage bei den Seattle Seahawks in Woche 16 hat L.A. nachgelassen, auch die Playoff-Siege in Carolina und bei den Bears waren wenig überzeugend. Die Rams werden eine klare Leistungssteigerung brauchen, um in Seattle zu bestehen.

<strong>Platz 2: New England Patriots (Vorwoche: 3)<br></strong>Am Ende gewannen die New England Patriots souverän gegen die Houston Texans. Positiv: Die Defense hat in den Playoffs absolutes Top-Format, sowohl Justin Herbert als auch C.J. Stroud hatten große Probleme in New England. Negativ: Quarterback Drake Maye macht in den Playoffs noch zu viele Fehler, gegen Houston hatte er bei zwei Fumbles Glück, dass er dabei den Ball nicht verlor. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Maye auch Lichtblicke hat und wie in der Regular Season konstant starke Würfe zeigt. Ob das aber für den ganz großen Wurf reicht?
© Imagn Images

Platz 2: New England Patriots (Vorwoche: 3)
Am Ende gewannen die New England Patriots souverän gegen die Houston Texans. Positiv: Die Defense hat in den Playoffs absolutes Top-Format, sowohl Justin Herbert als auch C.J. Stroud hatten große Probleme in New England. Negativ: Quarterback Drake Maye macht in den Playoffs noch zu viele Fehler, gegen Houston hatte er bei zwei Fumbles Glück, dass er dabei den Ball nicht verlor. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Maye auch Lichtblicke hat und wie in der Regular Season konstant starke Würfe zeigt. Ob das aber für den ganz großen Wurf reicht?

<strong>Platz 1: Seattle Seahawks (Vorwoche: 1)<br></strong>Die Seahawks sind als bestes Team in die Divisional Round gegangen und haben ihre Playoffs mit einem Knall gestartet. Rashid Shaheed hat sich mit seinem zweiten Return-Touchdown seit Woche 16 als perfekte Ergänzung zur Trade Deadline entpuppt, die Defense liefert ohnehin schon über die ganze Saison ab. Gegen die San Francisco 49ers hat Kenneth Walker gezeigt, dass er den Ausfall von Zach Charbonnet definitiv auffangen kann. Unterlaufen Sam Darnold nicht mehrere Turnovers, sind die Seahawks kaum zu schlagen.
© Imagn Images

Platz 1: Seattle Seahawks (Vorwoche: 1)
Die Seahawks sind als bestes Team in die Divisional Round gegangen und haben ihre Playoffs mit einem Knall gestartet. Rashid Shaheed hat sich mit seinem zweiten Return-Touchdown seit Woche 16 als perfekte Ergänzung zur Trade Deadline entpuppt, die Defense liefert ohnehin schon über die ganze Saison ab. Gegen die San Francisco 49ers hat Kenneth Walker gezeigt, dass er den Ausfall von Zach Charbonnet definitiv auffangen kann. Unterlaufen Sam Darnold nicht mehrere Turnovers, sind die Seahawks kaum zu schlagen.

Für den 39-Jährigen könnte das Spiel gegen die Patriots sein letztes als Starter in Cincinnati sein. "Es geht ein bisschen durch den Kopf", gab Flacco zu, betonte aber: "Ich konzentriere mich auf die Vorbereitung. Meine Leistungen haben mein Selbstvertrauen gestärkt, ich kann das immer noch."

Die Bengals hoffen auf Burrows Rückkehr. Das Duell gegen die Patriots am Sonntag könnte die letzte Chance sein, die Saison noch zu einem Gutem zu wenden.

Mehr News und Videos

NFL Combine: Flirt-Modus oder Horrorfilm? USC-Talent geht viral

  • Video
  • 01:41 Min
  • Ab 0