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NFL: Gewinner & Verlierer aus Week 1: Undrafted Free Agent sticht (fast) alle aus

  • Veröffentlicht: 10.09.2024
  • 11:09 Uhr
  • ran
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Der erste Spieltag der NFL ist durch. ran wirft einen Blick auf die Tops und Flops aus Week 1.

Von Max Bruns

Week 1 der NFL-Saison 2024 ist vorüber - und der erste Spieltag bot gleich reichlich Spektakel.

Bereits vor den Spielen am Sonntag ging es hoch her.

Star-Wide-Receiver Tyreek Hill in Handschellen, Rekordvertrag für Cowboys-Quarterback Dak Prescott, der kurzfristige Spielmacher-Wechsel bei den Pittsburgh Steelers und die Bekanntgabe von Star-Act Kendrick Lamar, der in der Halftime Show des Super Bowls auftreten wird - es gab genug Stoff für Schlagzeilen abseits des Rasens.

Doch auch in den NFL-Stadien passierte einiges. Es gab herbe Klatschen, lang ersehnte NFL-Comebacks und einen Overtime-Krimi. Es war alles dabei, was das Football-Herz begehrt - und noch ein wenig mehr.

ran wirft einen Blick auf die Gewinner und Verlierer aus Week 1.

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Gewinner: Jordan Mason

Fantasy-Spieler staunten nicht schlecht, als die San Francisco 49ers Jordan Mason als Starting Running Back im Monday Night Football-Spiel gegen die New York Jets aufstellten. Der Superstar Christian McCaffrey fehlte angeschlagen.

Mason, welcher 2022 undrafted in die Liga kam, trumpfte beim Rodgers-Comeback groß auf. 147 Yards und einen Touchdown steuerte er zum Sieg bei. Nicht schlecht für sein Starting Debüt.

Auch durch diese Performance gingen die Niners 32-19 siegreich vom Feld und Mason präsentierte sich hervorragend. Damit ist er für "CMC" mehr als nur eine Alternative in Zukunft - und der unwahrscheinlichste und vielleicht größte Gewinner aus Woche 1.

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Gewinner: Baker Mayfield

24 angekommene Pässe für 289 Yards bei 30 Versuchen, vier Touchdowns, keine Interception und ein Passer Rating von 146,4: Baker Mayfield war on fire!

Gegen die Washington Commanders drehte der Quarterback der Tampa Bay Buccaneers so richtig auf. Und das, obwohl ihn wahrscheinlich nur die wenigsten Experten und Fantasy-Spieler auf dem Schirm hatten.

Nur eigentlich zu Unrecht. Denn bereits in der vergangenen Saison knüpfte Mayfield an seine besten Tage bei den Cleveland Browns an, erreichte mit 28 Touchdown-Pässen ein neues Career High und führte die "Bucs" somit überraschend in die Playoffs.

Gewinner: Tyreek Hill

Zur Mittagszeit kurzzeitig verhaftet, wenige Stunden später wie gewohnt mit Touchdown und Monster-Leistung von den Fans gefeiert. Für Tyreek Hill war der Tag des Auftaktspiels eine Achterbahnfahrt der Gefühle.

Offenbar wegen Raserei war Hill unmittelbar vor dem Hard Rock Stadium in Miami von der Polizei angehalten worden. Die Beamten brachten den Receiver anschließend wie einen Schwerverbrecher in Handschellen zu Boden, das Video der Szene ging viral.

Hill aber wurde rechtzeitig wieder freigelassen und konnte beim Spiel der Dolphins gegen die Jacksonville Jaguars mitwirken. Dort tat er das, was er meist tut: der Defense davonrennen und Punkte erzielen.

Am Ende eines ereignisreichen Tages standen beim 30-Jährigen sieben Catches für 130 Yards und ein Touchdown zu Buche. Vergessen wird er diesen Tag aber wohl aus anderen Gründen nie mehr.

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Gewinner: Mike Tomlin

Eigentlich hatten die Fans der Pittsburgh Steelers gehofft, die dunkelsten Tage ihrer Offense seien vorbei.

Schließlich wurden gleich zwei namhafte Quarterbacks geholt, außerdem kam Arthur Smith als Offensive Coordinator. Doch gegen die Falcons war von neuen offensiven Freuden nur wenig bis nichts zu sehen.

Keinen einzigen Touchdown brachten die Steelers mit Quarterback Justin Fields, der kurzfristig den an der Wade verletzten Russell Wilson ersetzte, zustande. Rein sportlich wäre also Kicker Chris Boswell eigentlich der große Gewinner mit seinen sechs verwandelten Field Goals.

Doch wieder einmal muss hier Mike Tomlin erwähnt werden, der es immer wieder schafft, Wege zu finden, um sein Team zum Sieg zu führen. Wer wissen will, warum Pittsburgh in der inzwischen 17-jährigen Ära mit dem inzwischen 52-Jährigen noch ohne Losing Season ist, der findet im Spiel gegen Atlanta ein paar Antworten.

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Gewinner: Saquon Barkley

In den vergangenen Jahren gab es bezüglich Saquon Barkley immer größere Fragezeichen. War er bei den New York Giants Gefangener in einem dysfunktionalen Umfeld? Oder war er selbst Teil des Problems und seine Glanzzeiten sind einfach vorbei?

Nimmt man den Saisonauftakt der Philadelphia Eagles gegen die Green Bay Packers als Maßstab, scheint die Antwort klar. Barkley dominierte die Offense seines neuen Teams mit drei Touchdowns, er wirkte spritzig und befreit wie in besten Tagen.

Hinter einer Offensive Line, die ihren Namen auch verdient, und mit vielen hochtalentierten Playmakern blühte er so richtig auf. Befürchtungen, er würde neben einem lauffreudigen Quarterback wie Jalen Hurts an Volume einbüßen, bewahrheiteten sich zunächst nicht.

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© 2024 Getty Images

Trotz Hurts bekam der 27-Jährige 24 Carries, elf mehr als sein Quarterback. Seine 4,5 Yards im Schnitt waren kein Monsterwert, aber mindestens grundsolide. Und angesichts seiner Scores und Big Plays zur rechten Zeit steht am Ende ein lupenreines Eagles-Debüt.

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Gewinner: Jerod Mayo

Die Fußstapfen, die ein Bill Belichick bei den New England Patriots hinterlassen hat, kann niemand ausfüllen. Auch Jerod Mayo nicht, zumindest nicht auf absehbare Zeit. Er muss die Patriots von Grund auf neu aufbauen - sein Debüt aber war ein voller Erfolg.

Nicht wenige sahen das frühere Dominatoren-Team der NFL erneut als Kandidaten für einen Top-3-Pick im kommenden Draft. Und noch ist das auch nicht ausgeschlossen. Der Auswärtssieg bei den Cincinnati Bengals zum Saisonstart war daher fast schon eine Sensation.

Die Patriots konnten dabei auf zwei Eckpfeiler bauen: eine wieder einmal bärenstarke Defense und ein potentes Laufspiel. Am Ende standen 170 Rushing Yards nur 120 Passing Yards gegenüber. Allein Rhamondre Stevenson hatte mehr Läufe als Jacoby Brissett Passversuche.

Es könnte das Geheimnis für eine Saison sein, die am Ende über den Erwartungen der meisten Beobachter liegt. Die Patriots haben das vielleicht schwächste Receiving Corps der Liga, doch zumindest in Woche 1 verstand es Mayo bestens, diesen Makel auszugleichen.

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Verlierer: Daniel Jones

Eine schier unfassbare Statistik: Seit seiner 160-Millionen-US-Dollar-Verlängerung bei den New York Giants hat Daniel Jones mehr Pick Sixes geworfen als Touchdown-Pässe zu seinen Teamkollegen.

Auch bei der 6:28-Pleite gegen die Minnesota Vikings erlebte der Giants-Quarterback einen rabenschwarzen Tag. Kein Touchdown, dafür zwei Interceptions, von der eine von Vikings-Verteidiger Andrew Van Ginkel in einem Touchdown mündete.

Das direkte Feedback kassierte Jones noch im Stadion, als er von einigen Giants-Fans ausgebuht wurde. Auch außerhalb des Stadions gingen New Yorker verbal auf den Spielmacher los und verbrannten sogar öffentlichkeitswirksam sein Trikot.

Verlierer: Bryce Young

Wer kennt diesen Meme-Spruch nicht? Our expectations were low, but holy shit! Ja, die Erwartungen der Panthers-Fans sind in den vergangenen Jahren sukzessive gesunken, aber zumindest ein zartes Pflänzchen Zuversicht hatte man vor dieser Saison.

Neuer Head Coach, Verstärkung in der Receiver-Gruppe, eine - so dachte man - bessere O-Line - nach mickrigen zwei Siegen im Vorjahr hoffte man in Charlotte auf ein stärkeres Jahr von Quarterback Bryce Young. Diese Hoffnung scheint nach einem Spiel bereits verflogen.

Ausgerechnet die nicht sonderlich stark eingeschätzten Saints verpassten den Panthers eine Abreibung. Das 47:10 war ein Schock für alle Fans in Blau. Die Bilanz des Schreckens bei Young: 13 von 30 Pässen angekommen, 161 Yards, zwei Interceptions.

Auch unter Dave Canales scheinen die Probleme geblieben zu sein. Die O-Line funktionierte überhaupt nicht, auch die Defense enttäuschte maßlos. Und Young scheint individuell immer noch keinen Schritt weiter zu sein. Die Erwartungen sind endgültig am Tiefpunkt angelangt.

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Verlierer: Isaiah Likely

Manchmal entscheiden Millimeter über Held oder Depp. Ein Depp war Isaiah Likely nach seiner Leistung im Season Opener bei den Kansas City Chiefs nicht, doch am Ende überstrahlt der eine nicht regelkonform gefangene Ball seine vorherige Leistung.

Likely überraschte als neuer Nummer-1-Tight-End der Baltimore Ravens und versetzte damit alle Fantasy Owner von Mark Andrews in Schockstarre. Mit zwölf Targets und neun Catches führte er sein Team in beiden Kategorien an, ebenso mit seinen 111 Yards. Und einen Touchdown verbuchte er ja auch noch.

Likely war der Star des Spiels, und er hätte sogar noch mehr sein können. Doch beim finalen Catch des Spiels, der die Ravens womöglich mit einer anschließenden Two-Point-Conversion zum Sieg hätte führen können, war seine Fußspitze im Aus. Der Touchdown zählte nicht.

Und so war Likely trotz seines Breakout-Spiels am Ende ein tragischer Held. Der, der den Ravens den Sieg hätte bringen können, es aber doch nicht geschafft hat. Und so war er am Ende doch auf der Seite der Verlierer.

Verlierer: Kirk Cousins

Der Hype rund um die Atlanta Falcons war riesig. Immerhin gelang in der Offseason die Verpflichtung von Kirk Cousins, dem mit Abstand begehrtesten Quarterback der Free Agency. Und die Unterschrift des Routiniers ließen sich die Falcons so einiges kosten.

Zumindest sein erster Auftritt im Trikot seines neuen Teams war von 180 Millionen Dollar Gesamtvolumen aber noch sehr weit entfernt. Der 36-Jährige, für den es das Comeback nach Achillessehnenriss war, wirkte träge, langsam und fehleranfällig.

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NFL-Transactions: New England Patriots entlassen Stefon Diggs

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<strong>Stefon Diggs (New England Patriots)</strong><br>Die Zeit von Wide Receiver Stefon Diggs bei den New England Patriots ist abgelaufen! Die Patriots haben dem 32-Jährigen laut Medienberichten mitgeteilt, sich in der kommenden Woche zum offiziellen Saisonstart von ihm zu trennen. Diggs selbst verabschiedete sich in einer Instagram-Story mit den Worten: "Danke für ein wunderbares Jahr. Wir sind für immer Familie, Patriots" und einem Herz-Emoji. Beim Super-Bowl-Teilnehmer kam Diggs 2025 auf 17 Spiele, 1013 Receiving Yards und vier Touchdowns.
© Icon Sportswire

Stefon Diggs (New England Patriots)
Die Zeit von Wide Receiver Stefon Diggs bei den New England Patriots ist abgelaufen! Die Patriots haben dem 32-Jährigen laut Medienberichten mitgeteilt, sich in der kommenden Woche zum offiziellen Saisonstart von ihm zu trennen. Diggs selbst verabschiedete sich in einer Instagram-Story mit den Worten: "Danke für ein wunderbares Jahr. Wir sind für immer Familie, Patriots" und einem Herz-Emoji. Beim Super-Bowl-Teilnehmer kam Diggs 2025 auf 17 Spiele, 1013 Receiving Yards und vier Touchdowns.

<em><strong>Graham Glasgow (Detroit Lions)</strong>&nbsp;<br>Der Umbau in der Offense der Lions geht weiter. Nachdem am Montag zunächst Running Back David Montgomery zu den Texans getradet wurde, folgte später die Entlassung von Center Graham Glasgow. Während die Lions so 5,5 Millionen Dollar Cap Space erhalten, wird sich der 33-jährige Glasgow die Frage stellen, ob er woanders sein Glück versucht oder sich in die Football-Rente verabschiedet. Glasgow war 2016 von den Lions in der 3. Runde gedraftet worden und hat mit Ausnahme von drei Jahren bei den Broncos seitdem in Detroit gespielt - als Center, aber auch auf beiden Guard-Positionen.</em>
© Icon Sportswire

Graham Glasgow (Detroit Lions) 
Der Umbau in der Offense der Lions geht weiter. Nachdem am Montag zunächst Running Back David Montgomery zu den Texans getradet wurde, folgte später die Entlassung von Center Graham Glasgow. Während die Lions so 5,5 Millionen Dollar Cap Space erhalten, wird sich der 33-jährige Glasgow die Frage stellen, ob er woanders sein Glück versucht oder sich in die Football-Rente verabschiedet. Glasgow war 2016 von den Lions in der 3. Runde gedraftet worden und hat mit Ausnahme von drei Jahren bei den Broncos seitdem in Detroit gespielt - als Center, aber auch auf beiden Guard-Positionen.

<strong>David Montgomery (Detroit Lions)</strong><br>Die Detroit Lions geben laut NFL-Insider Ian Rapoport David Montgomery an die Houston Texans ab. Im Gegenzug für den Running Back erhält das Team um Amon-Ra St. Brown Texans-O-Liner Juice Scruggs, einen Viertrunden- und einen Siebtrundenpick. Montgomery war hinter Jahmyr Gibbs nur noch Running Back Nummer zwei. Zuletzt hielten sich hartnäckige Gerüchte, dass der 28-Jährige mit seiner Rolle unzufrieden sei.
© Imagn Images

David Montgomery (Detroit Lions)
Die Detroit Lions geben laut NFL-Insider Ian Rapoport David Montgomery an die Houston Texans ab. Im Gegenzug für den Running Back erhält das Team um Amon-Ra St. Brown Texans-O-Liner Juice Scruggs, einen Viertrunden- und einen Siebtrundenpick. Montgomery war hinter Jahmyr Gibbs nur noch Running Back Nummer zwei. Zuletzt hielten sich hartnäckige Gerüchte, dass der 28-Jährige mit seiner Rolle unzufrieden sei.

<strong>Tytus Howard (Cleveland Browns)</strong><br>Die Cleveland Browns haben sich dringend benötigte Hilfe für die Offensive Line besorgt. Via Trade wechselt Right Tackle Tytus Howard von den Houston Texans nach Cleveland, die Browns schicken dafür einen Fünftrundenpick nach Texas. In Cleveland bekommt Howard zudem eine Vertragsverlängerung über drei Jahre und 63 Millionen Dollar.
© ZUMA Press Wire

Tytus Howard (Cleveland Browns)
Die Cleveland Browns haben sich dringend benötigte Hilfe für die Offensive Line besorgt. Via Trade wechselt Right Tackle Tytus Howard von den Houston Texans nach Cleveland, die Browns schicken dafür einen Fünftrundenpick nach Texas. In Cleveland bekommt Howard zudem eine Vertragsverlängerung über drei Jahre und 63 Millionen Dollar.

<strong>Sam Franklin Jr. (Buffalo Bills)</strong><br>Die Buffalo Bills verlängern den Vertrag mit Safety Sam Franklin Jr. um drei Jahre. Laut Jeremy Fowler von "ESPN" kann er bis zu 7,5 Millionen US-Dollar verdienen. Franklin verbuchte in der vergangenen Saison als wichtiger Spieler in den Special Teams 13 Tackles. Er gelangte 2020 als ungedrafteter Rookie in die NFL, spielte bis 2024 für die Carolina Panthers, schaffte es dann bei den Bills über den Practice Squad in den offiziellen Kader.
© Imagn Images

Sam Franklin Jr. (Buffalo Bills)
Die Buffalo Bills verlängern den Vertrag mit Safety Sam Franklin Jr. um drei Jahre. Laut Jeremy Fowler von "ESPN" kann er bis zu 7,5 Millionen US-Dollar verdienen. Franklin verbuchte in der vergangenen Saison als wichtiger Spieler in den Special Teams 13 Tackles. Er gelangte 2020 als ungedrafteter Rookie in die NFL, spielte bis 2024 für die Carolina Panthers, schaffte es dann bei den Bills über den Practice Squad in den offiziellen Kader.

<strong>Javonte Williams (Dallas Cowboys)</strong><br>Die Dallas Cowboys haben Running Back Javonte Williams mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, unterschrieb der 25-Jährige einen Dreijahresvertrag über 24 Millionen Dollar, davon sollen 16 Millionen garantiert sein. Williams lief in der abgelaufenen Saison für 1.201 Yards und sammelte elf Touchdowns. Durch die Luft kamen weitere 137 Receiving Yards und zwei Touchdowns hinzu.
© Icon Sportswire

Javonte Williams (Dallas Cowboys)
Die Dallas Cowboys haben Running Back Javonte Williams mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, unterschrieb der 25-Jährige einen Dreijahresvertrag über 24 Millionen Dollar, davon sollen 16 Millionen garantiert sein. Williams lief in der abgelaufenen Saison für 1.201 Yards und sammelte elf Touchdowns. Durch die Luft kamen weitere 137 Receiving Yards und zwei Touchdowns hinzu.

<strong>Lorenz Metz (New England Patriots)</strong><br>Lorenz Metz hat sich nach seinem Playoff-Intermezzo bei den New England Patriots auch für die nahe Zukunft an die Franchise gebunden. Der 28 Jahre alte Offensive Lineman unterschrieb nach Saisonende einen Futures/Reserve Contract und wird damit zumindest die Saisonvorbereitung wohl bei den Patriots verbringen.
© Imagn Images

Lorenz Metz (New England Patriots)
Lorenz Metz hat sich nach seinem Playoff-Intermezzo bei den New England Patriots auch für die nahe Zukunft an die Franchise gebunden. Der 28 Jahre alte Offensive Lineman unterschrieb nach Saisonende einen Futures/Reserve Contract und wird damit zumindest die Saisonvorbereitung wohl bei den Patriots verbringen.

<strong>Brandon Aiyuk (San Francisco 49ers)</strong><br>Das Kapitel von Wide Receiver Brandon Aiyuk bei den San Francisco 49ers ist so gut wie beendet. "Ich denke, dass man mit Sicherheit sagen kann, dass Brandon seinen letzten Snap als 49er bereits gespielt hat", erklärte General Manager John Lynch auf der Jahresabschluss-Pressekonferenz. Aiyuk, der seit Mitte 2024 verletzungsbedingt kein Spiel mehr gemacht hat, wird demnach wahrscheinlich entlassen werden.
© Imagn Images

Brandon Aiyuk (San Francisco 49ers)
Das Kapitel von Wide Receiver Brandon Aiyuk bei den San Francisco 49ers ist so gut wie beendet. "Ich denke, dass man mit Sicherheit sagen kann, dass Brandon seinen letzten Snap als 49er bereits gespielt hat", erklärte General Manager John Lynch auf der Jahresabschluss-Pressekonferenz. Aiyuk, der seit Mitte 2024 verletzungsbedingt kein Spiel mehr gemacht hat, wird demnach wahrscheinlich entlassen werden.

<strong>Trevon Diggs (Green Bay Packers)</strong><br>Das Intermezzo von Trevon Diggs in Green Bay ist vorbei. Die Packers haben den Cornerback entlassen, das gab die Franchise bekannt. Der 27-Jährige durchläuft nun den Waiver Wire. Sollte er nicht verpflichtet werden, wird er zum Free Agent. Ende Dezember hatten sich die Dallas Cowboys von ihm getrennt, die Packers verpflichteten ihn und er spielte in zwei Partien. Green Bay macht damit 15 Millionen Dollar an Cap Space frei.
© IMAGO/Icon Sportswire

Trevon Diggs (Green Bay Packers)
Das Intermezzo von Trevon Diggs in Green Bay ist vorbei. Die Packers haben den Cornerback entlassen, das gab die Franchise bekannt. Der 27-Jährige durchläuft nun den Waiver Wire. Sollte er nicht verpflichtet werden, wird er zum Free Agent. Ende Dezember hatten sich die Dallas Cowboys von ihm getrennt, die Packers verpflichteten ihn und er spielte in zwei Partien. Green Bay macht damit 15 Millionen Dollar an Cap Space frei.

<strong>Lenny Krieg (New York Jets)</strong><br>Kicker Lenny Krieg hat eine neue Heimat in der NFL gefunden: Die New York Jets statteten den Deutschen mit einem Future/Reserve Contract aus und holten ihn vom Practice Squad der Atlanta Falcons. Damit haben die Jets die Rechte an Krieg für die Saison 2026, aber nicht darüber hinaus.
© Imagn Images

Lenny Krieg (New York Jets)
Kicker Lenny Krieg hat eine neue Heimat in der NFL gefunden: Die New York Jets statteten den Deutschen mit einem Future/Reserve Contract aus und holten ihn vom Practice Squad der Atlanta Falcons. Damit haben die Jets die Rechte an Krieg für die Saison 2026, aber nicht darüber hinaus.

<strong>Jakobi Meyers (Jacksonville Jaguars)</strong><br>An der Trade Deadline erst per Trade gekommen, nun ein neuer Vertrag: Die Jacksonville Jaguars statten Wide Receiver Jakobi Meyers mit einem neuen Kontrakt über drei Jahre und 60 Millionen Dollar aus, davon sind 40 Millionen garantiert. Nachdem Meyers bei den Las Vegas Raiders nicht glücklich wurde, tradeten die Jaguars für ihn. Nach der Saison wäre er Free Agent geworden.
© Icon Sportswire

Jakobi Meyers (Jacksonville Jaguars)
An der Trade Deadline erst per Trade gekommen, nun ein neuer Vertrag: Die Jacksonville Jaguars statten Wide Receiver Jakobi Meyers mit einem neuen Kontrakt über drei Jahre und 60 Millionen Dollar aus, davon sind 40 Millionen garantiert. Nachdem Meyers bei den Las Vegas Raiders nicht glücklich wurde, tradeten die Jaguars für ihn. Nach der Saison wäre er Free Agent geworden.

<strong>Travis Jones (Baltimore Ravens)</strong><br>In seinem letzten Vertragsjahr haben die Baltimore Ravens Nägel mit Köpfen gemacht und Defensive Tackle Travis Jones mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Die Stütze der Defensive Line verdient über die kommenden drei Jahre 40,5 Millionen Dollar. Der Third Round Pick von 2022 spielt sein bestes Jahr und ist zu einem zuverlässigen Run Stopper geworden.
© Icon Sportswire

Travis Jones (Baltimore Ravens)
In seinem letzten Vertragsjahr haben die Baltimore Ravens Nägel mit Köpfen gemacht und Defensive Tackle Travis Jones mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Die Stütze der Defensive Line verdient über die kommenden drei Jahre 40,5 Millionen Dollar. Der Third Round Pick von 2022 spielt sein bestes Jahr und ist zu einem zuverlässigen Run Stopper geworden.

<strong>Luke Wattenberg (Denver Broncos)</strong><br>Die <a data-li-document-ref="603553" href="https://www.ran.de/sports/-603553">Denver Broncos</a> haben einem Anker ihrer Offensive Line einen neuen Vertrag gegeben. Wie NFL-Insider Tom Pelissero berichtet, statten die Broncos ihrem Center Luke Wattenberg mit einem neuen Vierjahresvertrag aus, der ihm 48 Millionen Dollar einbringt, damit sind nur drei Center besser bezahlt als Wattenberg. Die Hälfte davon sind garantiert. Laut "Pro Football Focus" hat Wattenberg diese Saison noch keinen Sack zugelassen. Auch interessant: <a data-li-document-ref="603323" href="https://www.ran.de/sports/nfl-denver-broncos-ohne-bo-nix-ersatzmann-spielt-gegen-sein-ex-team-603323">NFL: Denver Broncos ohne Bo Nix - Ersatzmann spielt gegen sein Ex-Team</a>
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Luke Wattenberg (Denver Broncos)
Die Denver Broncos haben einem Anker ihrer Offensive Line einen neuen Vertrag gegeben. Wie NFL-Insider Tom Pelissero berichtet, statten die Broncos ihrem Center Luke Wattenberg mit einem neuen Vierjahresvertrag aus, der ihm 48 Millionen Dollar einbringt, damit sind nur drei Center besser bezahlt als Wattenberg. Die Hälfte davon sind garantiert. Laut "Pro Football Focus" hat Wattenberg diese Saison noch keinen Sack zugelassen. Auch interessant: NFL: Denver Broncos ohne Bo Nix - Ersatzmann spielt gegen sein Ex-Team

<strong>Aidan Hutchinson (Detroit Lions)</strong><br>Die Detroit Lions binden einen weiteren Leistungsträger langfristig an sich. Nach Jameson Williams und Kerby Joseph verlängerte nun auch Defensive End Aidan Hutchinson in Detroit. Der Edge Rusher unterschrieb für vier weitere Jahre und erhält nach Angaben seines Beraters Mike McCartney in diesem Zeitraum 180 Millionen Dollar, 141 davon sind demnach garantiert. Auch interessant: <a data-li-document-ref="603644" href="https://www.ran.de/sports/nfl-amon-ra-st-brown-kritisiert-fans-der-detroit-lions-haben-keine-ahnung-603644">NFL: Amon-Ra St. Brown kritisiert Fans der Detroit Lions</a>
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Aidan Hutchinson (Detroit Lions)
Die Detroit Lions binden einen weiteren Leistungsträger langfristig an sich. Nach Jameson Williams und Kerby Joseph verlängerte nun auch Defensive End Aidan Hutchinson in Detroit. Der Edge Rusher unterschrieb für vier weitere Jahre und erhält nach Angaben seines Beraters Mike McCartney in diesem Zeitraum 180 Millionen Dollar, 141 davon sind demnach garantiert. Auch interessant: NFL: Amon-Ra St. Brown kritisiert Fans der Detroit Lions

Gegen eine starke Steelers-Defense beendete Cousins das Spiel mit 16 angebrachten Pässen bei 26 Versuchen, 155 Yards, einem Touchdown und zwei Interceptions. Vom alten "Captain Kirk" der Vorsaison bei den Vikings war kaum etwas zu sehen.

Sollte sich das Blatt beim Routinier nicht bald wenden und seine Leistungen so bleiben, könnten die Rufe nach Michael Penix viel schneller ertönen, als man es je gedacht hätte.

Verlierer: Deshaun Watson

Vielleicht ist es nach einem Spiel noch zu früh, Deshaun Watson endgültig sportlich zu beerdigen. Doch die Niederlage gegen die Cowboys war ein Offenbarungseid der Browns-Offense, und das hatte viel mit dem Quarterback zu tun.

Zwei Picks warf Watson, sechsmal ließ er sich sacken. Das spricht nicht unbedingt für die O-Line der Browns, aber auch nicht für den 28-Jährigen, der die Bälle teilweise zu lange hielt. Seine Pässe waren ungenau, ein Rhythmus war nicht zu erkennen.

Nach zwei verlorenen Jahren wollte Watson eigentlich beweisen, dass der Mega-Vertrag von 2022 mit komplett garantierten 230 Millionen Dollar von Cleveland gut investiert war und er noch in der Lage ist, an seine alten Leistungen bei den Texans anzuknüpfen.

Inzwischen jedoch scheint klar: Watson wird als die teuerste Fehlinvestition nicht nur der Browns-Historie, sondern vielleicht der gesamten NFL, in die Geschichte eingehen.

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