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"The Preacher" mit Bestmarke

NFL: Mike Tomlin von den Pittsburgh Steeler ist längster amtierender Head Coach im US-Profisport

  • Veröffentlicht: 04.05.2025
  • 23:34 Uhr
  • ran

Bestmarke für Mike Tomlin. Der Head Coach der Pittsburgh Steelers löst NBA-Coaching-Ikone Gregg Popovich ab.

Vor wenigen Tagen haben die San Antonio Spurs bekanntgegeben, dass die langjährige Coaching-Legende Gregg Popovich in der kommenden NBA-Saison nicht mehr als Trainer an der Seitenlinie stehen wird.

Nach 29 Jahren ist für die Trainerikone der Spurs also Schluss. Der 76-Jährige, den zuletzt große Gesundheitsprobleme plagten, zieht sich zurück und wechselt in die Rolle des Teampräsidenten.

Mit Popovich tritt einer der größten NBA-Trainer ab. Kein anderer Headcoach blieb so lange bei einem Klub, kein anderer holte so viele Siege.

1412 waren es in der Hauptrunde, 170 in den Play-offs, San Antonio führte er 1999, 2003, 2005, 2007 und 2014 zu allen bisherigen fünf Titeln. Doch die Erfolge Popovichs waren auch außerhalb des Basketballs relevant.

Schließlich war er bis zuletzt der Head Coach im US-amerikanischen Profisport, der am längsten ohne Unterbrechung in seinem Amt saß.

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Mike Tomlin löst Gregg Popovich ab

Nachdem Popovich abgedankt hat, wandert diese Bestmarke in die NFL zu den Pittsburgh Steelers. Mike Tomlin ist damit offiziell der am längsten amtierende Cheftrainer im nordamerikanischen Profisport.

Tomlin ist seit 2007 Head Coach der Steelers, der 53-Jährige geht in die 19. Saison als Cheftrainer in Pittsburgh. In der NFL-Saison 2008 gewann Tomlin mit der "Steel City" den Super Bowl.

In den vergangenen Jahren hingegen war "The Preacher", wie er von vielen Spielern genannt wird, nicht immer unumstritten. Nichtsdestotrotz beendeten er und die Steelers alle 18 bisherigen Regular Seasons mit einer positiven Bilanz.

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NFL-Transactions: Lenny Krieg verlässt Atlanta Falcons und hat neue NFL-Heimat

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<em><strong>Lenny Krieg (New York Jets)</strong><br>Kicker Lenny Krieg hat eine neue Heimat in der NFL gefunden: Die New York Jets statteten den Deutschen mit einem Future/Reserve Contract aus und holten ihn vom Practice Squad der Atlanta Falcons. Damit haben die Jets die Rechte an Krieg für die Saison 2026, aber nicht darüber hinaus.</em>
© Imagn Images

Lenny Krieg (New York Jets)
Kicker Lenny Krieg hat eine neue Heimat in der NFL gefunden: Die New York Jets statteten den Deutschen mit einem Future/Reserve Contract aus und holten ihn vom Practice Squad der Atlanta Falcons. Damit haben die Jets die Rechte an Krieg für die Saison 2026, aber nicht darüber hinaus.

<strong>Jakobi Meyers (Jacksonville Jaguars)</strong><br>An der Trade Deadline erst per Trade gekommen, nun ein neuer Vertrag: Die Jacksonville Jaguars statten Wide Receiver Jakobi Meyers mit einem neuen Kontrakt über drei Jahre und 60 Millionen Dollar aus, davon sind 40 Millionen garantiert. Nachdem Meyers bei den Las Vegas Raiders nicht glücklich wurde, tradeten die Jaguars für ihn. Nach der Saison wäre er Free Agent geworden.
© Icon Sportswire

Jakobi Meyers (Jacksonville Jaguars)
An der Trade Deadline erst per Trade gekommen, nun ein neuer Vertrag: Die Jacksonville Jaguars statten Wide Receiver Jakobi Meyers mit einem neuen Kontrakt über drei Jahre und 60 Millionen Dollar aus, davon sind 40 Millionen garantiert. Nachdem Meyers bei den Las Vegas Raiders nicht glücklich wurde, tradeten die Jaguars für ihn. Nach der Saison wäre er Free Agent geworden.

<strong>Travis Jones (Baltimore Ravens)</strong><br>In seinem letzten Vertragsjahr haben die Baltimore Ravens Nägel mit Köpfen gemacht und Defensive Tackle Travis Jones mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Die Stütze der Defensive Line verdient über die kommenden drei Jahre 40,5 Millionen Dollar. Der Third Round Pick von 2022 spielt sein bestes Jahr und ist zu einem zuverlässigen Run Stopper geworden.
© Icon Sportswire

Travis Jones (Baltimore Ravens)
In seinem letzten Vertragsjahr haben die Baltimore Ravens Nägel mit Köpfen gemacht und Defensive Tackle Travis Jones mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Die Stütze der Defensive Line verdient über die kommenden drei Jahre 40,5 Millionen Dollar. Der Third Round Pick von 2022 spielt sein bestes Jahr und ist zu einem zuverlässigen Run Stopper geworden.

<strong>Luke Wattenberg (Denver Broncos)</strong><br>Die Denver Broncos haben einem Anker ihrer Offensive Line einen neuen Vertrag gegeben. Wie NFL-Insider Tom Pelissero berichtet, statten die Broncos ihrem Center Luke Wattenberg mit einem neuen Vierjahresvertrag aus, der ihm 48 Millionen Dollar einbringt, damit sind nur drei Center besser bezahlt als Wattenberg. Die Hälfte davon sind garantiert. Laut "Pro Football Focus" hat Wattenberg diese Saison noch keinen Sack zugelassen.
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Luke Wattenberg (Denver Broncos)
Die Denver Broncos haben einem Anker ihrer Offensive Line einen neuen Vertrag gegeben. Wie NFL-Insider Tom Pelissero berichtet, statten die Broncos ihrem Center Luke Wattenberg mit einem neuen Vierjahresvertrag aus, der ihm 48 Millionen Dollar einbringt, damit sind nur drei Center besser bezahlt als Wattenberg. Die Hälfte davon sind garantiert. Laut "Pro Football Focus" hat Wattenberg diese Saison noch keinen Sack zugelassen.

<strong>Aidan Hutchinson (Detroit Lions)</strong><br>Die Detroit Lions binden einen weiteren Leistungsträger langfristig an sich. Nach Jameson Williams und Kerby Joseph verlängerte nun auch Defensive End Aidan Hutchinson in Detroit. Der Edge Rusher unterschrieb für vier weitere Jahre und erhält nach Angaben seines Beraters Mike McCartney in diesem Zeitraum 180 Millionen Dollar, 141 davon sind demnach garantiert.
© Imagn Images

Aidan Hutchinson (Detroit Lions)
Die Detroit Lions binden einen weiteren Leistungsträger langfristig an sich. Nach Jameson Williams und Kerby Joseph verlängerte nun auch Defensive End Aidan Hutchinson in Detroit. Der Edge Rusher unterschrieb für vier weitere Jahre und erhält nach Angaben seines Beraters Mike McCartney in diesem Zeitraum 180 Millionen Dollar, 141 davon sind demnach garantiert.

Längste amtierende Cheftrainer: So sieht es in den anderen Ligen aus

In den vier anderen großen US-Profiligen macht Tomlin lediglich ein Head Coach ernsthafte Konkurrenz: Erik Spoelstra ist seit 2008 Trainer der Miami Heat in der NBA.

In der NHL steht Jon Cooper seit 2013 bei den Tampa Bay Lightning neben dem Eis, in der Major League Baseball ist Kevin Cash als amtierender Coach der Tampa Bay Rays am längsten im Amt (2014).

Beim Fußball setzen die Sounders in der MLS am längsten auf Brian Schmetzer, der 2016 nach Seattle kam.

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