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Wie geht es mit dem Quarterback weiter?

NFL-Zukunft von Aaron Rodgers: Star-Quarterback der Steelers nennt zwei Alternativen zum Karriereende

  • Aktualisiert: 02.01.2026
  • 20:01 Uhr
  • Christian Stüwe

Verlieren die Pittsburgh Steelers den Playoff-Showdown gegen die Baltimore Ravens, könnte die Karriere des Quarterbacks beendet sein. Allerdings bieten sich Aaron Rodgers zwei spannende Alternativen zum Karriereende.

Von Christian Stüwe

In der Nacht von Sonntag auf Montag deutscher Zeit kommt es zum Showdown: Die Pittsburgh Steelers empfangen die Baltimore Ravens (2:20 Uhr im Liveticker auf ran.de). Der Gewinner der Partie sichert sich die Krone der AFC North und den letzten verbliebenen Playoff-Platz, der Verlierer verpasst die Postseason.

Das Do-or-die-Spiel wird für die Saisonbewertung beider Teams entscheidend – und für den weiteren Verlauf der Karriere von Aaron Rodgers. Der Quarterback, mittlerweile 42 Jahre alt, hat in der "Steel City" einen Einjahresvertrag unterschrieben.

Verlieren die Steelers, könnte das Spiel also das letzte in der langen NFL-Karriere von "A-Rod" gewesen sein.

Oder auch nicht. Denn ein Karriereende ist nur eine von drei Optionen, die sich Rodgers in der sehr nahen Zukunft bieten werden.

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Die Optionen von Rodgers: Aufhören, verlängern oder den Markt testen

Neben der Möglichkeit, sich in die Football-Rente zu verabschieden, könnte Rodgers auch in Verhandlungen mit den Steelers einsteigen und noch eine oder mehrere Saisons in Pittsburgh dranhängen.

Oder Rodgers wählt Option Nummer drei und testet einmal mehr als Free Agent den Markt aus.

"Ich möchte mich jetzt noch gar nicht so sehr damit beschäftigen", erklärte Rodgers während einer Pressekonferenz am Mittwoch: "Natürlich werde ich mit meiner Frau darüber sprechen. Dann wird hoffentlich eine Entscheidung getroffen, aber ich werde mich dazu jetzt nicht weiter äußern."

Trotzdem ließ Rodgers durchblicken, dass er sich ein zweites Jahr in Pittsburgh durchaus vorstellen könnte.

"Ich habe die Erfahrung hier sehr genossen, alle in Pittsburgh waren fantastisch, auf und neben dem Spielfeld. Es ist wirklich genau das, was ich mir von dieser Zeit hier erhofft hatte. Genaugenommen war es sogar noch besser", erklärte er.

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Auch Tomlins Schicksal könnte vom Ravens-Spiel abhängen

Er verglich die aktuelle Situation der Steelers mit der bei seinem langjährigen Team, den Green Bay Packers, als dort 2019 Matt LaFleur als Head Coach übernommen hatte.

"Wenn ich mir anschaue, wie ich 2019 gespielt habe, und wenn ich mir dann anschaue, wie ich 2020 gespielt habe, war das einfach ein ganz anderes Niveau", erzählte Rodgers und berichtete von einigen Anpassungen, die damals in der Offseason bei den Packers vorgenommen wurden.

Ob eine solche Steigerung auch in Pittsburgh gelingen könnte, wird wohl ebenfalls vom Ausgang des Spiels gegen die Ravens abhängen. Verlieren die Steelers, scheint selbst ein Ende der Ära von Head Coach Mike Tomlin nicht ausgeschlossen. Gewinnen die Steelers und überzeugen in den Playoffs, könnte eine weitere Zusammenarbeit mit Rodgers für alle Seiten Sinn ergeben.

NFL - Injury Update 2025: Christian McCaffrey zurück für Showdown - aber personelle Probleme bei den 49ers

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<em><strong>Christian McCaffrey (San Francisco 49ers)</strong><br>Für die 49ers steht in Woche 18 der Division-Showdown gegen die Seahawks an - mit gemischten personellen Neuigkeiten. Running Back Christian McCaffrey konnte wieder voll am Training teilnehmen und hat für die Partie in der Nacht von Samstag auf Sonntag keine Einschränkung ...</em>
© IMAGO/Imagn Images

Christian McCaffrey (San Francisco 49ers)
Für die 49ers steht in Woche 18 der Division-Showdown gegen die Seahawks an - mit gemischten personellen Neuigkeiten. Running Back Christian McCaffrey konnte wieder voll am Training teilnehmen und hat für die Partie in der Nacht von Samstag auf Sonntag keine Einschränkung ...

<strong>George Kittle (San Francisco 49ers)</strong><br>Ein Einsatz von George Kittle ist derweil aber fraglich. Der Tight End hatte sich in Woche 16 eine Verstauchung des Knöchels zugezogen und daraufhin in Woche 17 nicht gespielt. Zwar erklärte der 32-Jährige, er werde gegen Seattle spielen, er wird aber weiterhin als fraglich eingestuft. Unter der Woche konnte er nur eingeschränkt trainieren.
© IMAGO/Icon Sportswire

George Kittle (San Francisco 49ers)
Ein Einsatz von George Kittle ist derweil aber fraglich. Der Tight End hatte sich in Woche 16 eine Verstauchung des Knöchels zugezogen und daraufhin in Woche 17 nicht gespielt. Zwar erklärte der 32-Jährige, er werde gegen Seattle spielen, er wird aber weiterhin als fraglich eingestuft. Unter der Woche konnte er nur eingeschränkt trainieren.

<strong>Trent Williams (San Francisco 49ers)</strong><br>Unklar ist die Lage derweil auch bei Trent Williams. Der Offensive Tackle hatte sich - ebenfalls in Woche 16 - eine Oberschenkelverletzung zugezogen. Auch sein Status gilt als fraglich. Das Problem: Im Gegensatz zu Kittle konnte er unter der Woche an keiner Trainingseinheit teilnehmen.
© Imagn Images

Trent Williams (San Francisco 49ers)
Unklar ist die Lage derweil auch bei Trent Williams. Der Offensive Tackle hatte sich - ebenfalls in Woche 16 - eine Oberschenkelverletzung zugezogen. Auch sein Status gilt als fraglich. Das Problem: Im Gegensatz zu Kittle konnte er unter der Woche an keiner Trainingseinheit teilnehmen.

<strong>Chris Olave (New Orleans Saints)</strong><br>Die Saints werden im Regular-Season-Finale bei den Atlanta Falcons am Sonntag auf ihren Star-Receiver verzichten müssen. Bei Untersuchungen wurde nach übereinstimmenden Berichten ein Blutgerinnsel in Olaves Lunge entdeckt. Wann der 25-Jährige wieder spielen können wird, steht noch nicht fest. Für Olave ist die Saison aber auf jeden Fall beendet, da die Saints keine Playoff-Chancen mehr haben.
© Icon Sportswire

Chris Olave (New Orleans Saints)
Die Saints werden im Regular-Season-Finale bei den Atlanta Falcons am Sonntag auf ihren Star-Receiver verzichten müssen. Bei Untersuchungen wurde nach übereinstimmenden Berichten ein Blutgerinnsel in Olaves Lunge entdeckt. Wann der 25-Jährige wieder spielen können wird, steht noch nicht fest. Für Olave ist die Saison aber auf jeden Fall beendet, da die Saints keine Playoff-Chancen mehr haben.

<strong>Darnell Washington (Pittsburgh Steelers)</strong><br>Die Pittsburgh Steelers bangen vor ihrem Regular-Season-Finale gegen die Baltimore Ravens um Darnell Washington. Der Tight End hat sich beim 6:13 bei den Cleveland Browns den Arm gebrochen, wie Head Coach Mike Tomlin verriet. Die Verletzung zog sich Washington bereits im ersten Viertel zu.
© Imagn Images

Darnell Washington (Pittsburgh Steelers)
Die Pittsburgh Steelers bangen vor ihrem Regular-Season-Finale gegen die Baltimore Ravens um Darnell Washington. Der Tight End hat sich beim 6:13 bei den Cleveland Browns den Arm gebrochen, wie Head Coach Mike Tomlin verriet. Die Verletzung zog sich Washington bereits im ersten Viertel zu.

<strong>Ja'Tavion Sanders (Carolina Panthers)</strong><br>Die 10:27-Niederlage gegen die Seattle Seahawks war für die Carolina Panthers doppelt bitter. Denn Ja'Tavion Sanders brach sich den Knöchel und muss operiert werden. Damit fehlt der Tight End im Regular-Season-Finale bei den Tampa Bay Buccaneers.
© 2024 Getty Images

Ja'Tavion Sanders (Carolina Panthers)
Die 10:27-Niederlage gegen die Seattle Seahawks war für die Carolina Panthers doppelt bitter. Denn Ja'Tavion Sanders brach sich den Knöchel und muss operiert werden. Damit fehlt der Tight End im Regular-Season-Finale bei den Tampa Bay Buccaneers.

<strong>Jordan Love (Green Bay Packers)</strong><br>Der Quarterback der Green Bay Packers erholte sich von seiner Gehirnerschütterung aus dem Spiel gegen die Chicago Bears nicht schnell genug, um gegen die Baltimore Ravens in Woche 17 auflaufen zu können. Ob Jordan Love beim Regular-Season-Finale gegen die Minnesota Vikings dabei sein kann, ist aktuell noch unklar.
© Icon Sportswire

Jordan Love (Green Bay Packers)
Der Quarterback der Green Bay Packers erholte sich von seiner Gehirnerschütterung aus dem Spiel gegen die Chicago Bears nicht schnell genug, um gegen die Baltimore Ravens in Woche 17 auflaufen zu können. Ob Jordan Love beim Regular-Season-Finale gegen die Minnesota Vikings dabei sein kann, ist aktuell noch unklar.

<strong>Lamar Jackson (Baltimore Ravens)</strong><br>In Woche 16 musste Lamar Jackson das Spiel der Baltimore Ravens gegen die New England Patriots vorzeitig verlassen. Wegen einer Rückenverletzung verpasste er auch die Partie gegen die Green Bay Packers eine Woche später. Am Regular-Season-Finale gegen die Pittsburgh Steelers will der Star-Quarterback eigenen Angaben zufolge aber zu "100 Prozent" teilnehmen.
© ZUMA Press Wire

Lamar Jackson (Baltimore Ravens)
In Woche 16 musste Lamar Jackson das Spiel der Baltimore Ravens gegen die New England Patriots vorzeitig verlassen. Wegen einer Rückenverletzung verpasste er auch die Partie gegen die Green Bay Packers eine Woche später. Am Regular-Season-Finale gegen die Pittsburgh Steelers will der Star-Quarterback eigenen Angaben zufolge aber zu "100 Prozent" teilnehmen.

<strong>Tristan Wirfs (Tampa Bay Buccaneers)</strong><br>Der Left Tackle der Bucs hat sich am Zeh verletzt und konnte deshalb gegen die Miami Dolphins in Woche 17nicht spielen. Damit verpasste Wirfs aufgrund verschiedener Verletzungen bereits das fünfte Spiel in dieser Saison. Zwar kehrte er bereits wieder in das Training zurück, ob es für die Partie am Samstagabend gegen die Panthers reicht, ist aber noch unklar.
© Icon Sportswire

Tristan Wirfs (Tampa Bay Buccaneers)
Der Left Tackle der Bucs hat sich am Zeh verletzt und konnte deshalb gegen die Miami Dolphins in Woche 17nicht spielen. Damit verpasste Wirfs aufgrund verschiedener Verletzungen bereits das fünfte Spiel in dieser Saison. Zwar kehrte er bereits wieder in das Training zurück, ob es für die Partie am Samstagabend gegen die Panthers reicht, ist aber noch unklar.

<strong>T.J. Watt (Pittsburgh Steelers)</strong><br>Pass Rusher T.J. Watt kann nach seiner Lungenverletzung wieder eingeschränkt am Teamtraining teilnehmen. Für einen Einsatz gegen die Browns in Woche 17 reichte es noch nicht. Für den Showdown gegen die Baltimore Ravens in Woche 18 hofft die Franchise auf seine Rückkehr.
© ZUMA Press Wire

T.J. Watt (Pittsburgh Steelers)
Pass Rusher T.J. Watt kann nach seiner Lungenverletzung wieder eingeschränkt am Teamtraining teilnehmen. Für einen Einsatz gegen die Browns in Woche 17 reichte es noch nicht. Für den Showdown gegen die Baltimore Ravens in Woche 18 hofft die Franchise auf seine Rückkehr.

<strong>Brock Bowers (Las Vegas Raiders)</strong><br>Für Brock Bowers ist die Saison beendet. Der Star-Tight-End wurde von den Las Vegas Raiders auf die Injured-Reserve-Liste gesetzt. Bowers hatte die ganze Saison bereits mit Knieproblemen zu kämpfen. Da die Raiders keine Chancen mehr auf die Playoffs haben, wurde die Entscheidung wohl bereits mit Blick auf die Zukunft getroffen. Bowers kann sich nun in Ruhe auskurieren.
© ZUMA Press Wire

Brock Bowers (Las Vegas Raiders)
Für Brock Bowers ist die Saison beendet. Der Star-Tight-End wurde von den Las Vegas Raiders auf die Injured-Reserve-Liste gesetzt. Bowers hatte die ganze Saison bereits mit Knieproblemen zu kämpfen. Da die Raiders keine Chancen mehr auf die Playoffs haben, wurde die Entscheidung wohl bereits mit Blick auf die Zukunft getroffen. Bowers kann sich nun in Ruhe auskurieren.

<strong>Justin Fields (New York Jets)</strong><br>Wie Jets-Coach Aaron Glenn verkündet hat, ist die Saison für Quarterback Justin Fields vorzeitig beendet. Fields wird wegen einer Knieverletzung auf die Injured Reserve gesetzt und fällt damit für den Rest der Spielzeit aus. An seiner Stelle übernimmt Brady Cook die Rolle des Starting Quarterbacks. Für die kommende Saison stehen noch 20 Millionen Dollar Gehalt für Fields im Raum, von denen zehn Millionen garantiert sind. Ob Fields 2026 noch Teil des Jets-Kaders sein wird, ist offen.
© Getty Images

Justin Fields (New York Jets)
Wie Jets-Coach Aaron Glenn verkündet hat, ist die Saison für Quarterback Justin Fields vorzeitig beendet. Fields wird wegen einer Knieverletzung auf die Injured Reserve gesetzt und fällt damit für den Rest der Spielzeit aus. An seiner Stelle übernimmt Brady Cook die Rolle des Starting Quarterbacks. Für die kommende Saison stehen noch 20 Millionen Dollar Gehalt für Fields im Raum, von denen zehn Millionen garantiert sind. Ob Fields 2026 noch Teil des Jets-Kaders sein wird, ist offen.

<strong>Deshaun Watson (Cleveland Browns)</strong><br>Feiert Deshaun Watson in dieser Saison noch sein Comeback? Offenbar nicht. Browns-Coach Kevin Stefanski bestätigte, dass der Quarterback nicht zurückkehren wird und seine Saison damit beendet ist. Watson hatte sich in der vergangenen Saison die Achillessehne gerissen und musste seitdem pausieren.
© Imagn Images

Deshaun Watson (Cleveland Browns)
Feiert Deshaun Watson in dieser Saison noch sein Comeback? Offenbar nicht. Browns-Coach Kevin Stefanski bestätigte, dass der Quarterback nicht zurückkehren wird und seine Saison damit beendet ist. Watson hatte sich in der vergangenen Saison die Achillessehne gerissen und musste seitdem pausieren.

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Rodgers geht von "ein, zwei Optionen" als Free Agent aus

Falls dies nicht gelingen sollte, könnte Rodgers weiterziehen und sich nach den Packers, den New York Jets und Steelers einem vierten Team anschließen. In einer Liga, in der eigentlich immer die Hälfte aller Teams auf Quarterback-Suche ist, könnte der Routinier eine gute Übergangslösung sein - ob als Mentor für ein junges Team oder als fehlendes Puzzleteil für einen Contender.

"Ich habe einen Einjahresvertrag, also wissen wir alle, wie die Situation ist. Wenn die Saison zu Ende ist, werde ich Free Agent sein. Das gibt mir Optionen, wenn ich noch spielen möchte. Nicht viele Optionen, aber es wird Optionen geben. Vielleicht ein oder zwei, wenn ich mich dazu entscheide, weiterspielen zu wollen", sagte Rodgers.

Welche Teams das sein könnten, ist ebenfalls noch völlig offen und wird davon abhängen, wie die Playoffs verlaufen, ob sich Quarterbacks verletzen oder was im Draft im Frühjahr passiert.

So oder so, die Zukunft des exzentrischen Playmakers dürfte auch in dieser Offseason wieder eine der großen Storylines der NFL werden.

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