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NBA: Orlando Magic demontieren Milwaukee Bucks und stürmen in die Playoffs

  • Aktualisiert: 15.04.2024
  • 00:50 Uhr
  • Chris Lugert
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Die Orlando Magic katapultieren sich mit einem Kantersieg gegen die Milwaukee Bucks in die Playoffs. Franz Wagner liefert dabei eine ganz starke Partie ab. Die finalen Spiele der Eastern Conference:

Milwaukee Bucks @ Orlando Magic 88:113

Die Orlando Magic um die beiden deutschen Weltmeister Franz und Moritz Wagner haben sich dank einer defensiven Gala-Leistung im finalen Topspiel gegen die Milwaukee Bucks ihr Ticket für die Playoffs gesichert.

In heimischer Halle gewann Orlando deutlich mit 113:88 und festigte damit in der Endabrechnung den fünften Platz in der Eastern Conference. Für das Team aus Florida ist es die erste Playoff-Teilnahme seit 2020. Die Bucks rutschten durch die Niederlage auf Rang drei im Osten ab.

Überragende Spieler bei den Magic waren einmal mehr Paolo Banchero und Franz Wagner. Banchero brachte 26 Punkte und elf Rebounds aufs Scoreboard, Wagner stand den Werten seines Teamkollegen mit 25 Punkten und fünf Rebounds in kaum etwas nach.

Ganz stark waren auch die drei Steals des 22-Jährigen - Bestwert des Spiels. Generell überzeugten die Magic defensiv und jagten den Gästen reihenweise die Bälle ab. Bruder Moritz kam nur 13 Minuten zum Einsatz, erzielte dabei aber immerhin zehn Punkte.

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  • Kuriosum: NBA-Spiel dauert eine Minute zu lange

  • Der Stand in den Tabellen

Bei den Bucks, die weiterhin auf den verletzten Superstar Giannis Antetokounmpo verzichten mussten, waren Bobby Portis und Khris Middleton mit jeweils 17 Punkten die auffälligsten Akteure.

In der ersten Playoff-Runde treffen die Magic auf die Cleveland Cavaliers, für die Bucks geht es gegen die Indiana Pacers.

Brooklyn Nets @ Philadelphia 76ers 86:107

Auch ohne Joel Embiid haben die Philadelphia 76ers ihr letztes Spiel gewonnen, konnten damit in der Tabelle im Osten aber keinen Boden mehr gut machen. Trotz des 107:86 gegen die Brooklyn Nets blieb den 76ers das Direkt-Ticket für die Playoffs verwehrt, Philly muss als Siebter den Umweg über das Play-In-Turnier gehen.

Embiid wurde die komplette Partie über geschont, wurde aber auch nicht gebraucht. Angeführt von Tyrese Maxey (26 Punkte) ließen die 76ers nichts anbrennen, auch Tobias Harris überzeugte mit 21 Zählern. Bei den Nets kam Dennis Schröder ebenfalls nicht zum Einsatz, bester Werfer war Cam Thomas mit 18 Zählern.

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Charlotte Hornets @ Cleveland Cavaliers 120:110

Die Cleveland Cavaliers haben ihr finales Saisonspiel verloren und gehen damit als Nummer vier im Osten in die Playoffs. Ohne zahlreiche Topspieler wie Donovan Mitchell sah es aber dennoch lange nach einem Sieg aus, ehe die Gastgeber im letzten Viertel komplett einbrachen. Am Ende stand ein 110:120 gegen die Charlotte Hornets.

Die Entscheidung fiel im Schlussabschnitt, den die Gäste mit 32:14 für sich entschieden und die Partie damit noch drehten. Cleveland hat als Vierter Heimvorteil in der ersten Playoff-Runde, dort geht es gegen die Orlando Magic.

Chicago Bulls @ New York Knicks 119:120 OT

Drama zum Saisonabschluss im Madison Square Garden! In Overtime setzten sich die New York Knicks um Isaiah Hartenstein mit 120:119 gegen die Chicago Bulls durch und sprangen damit noch auf Rang zwei im Osten.

Der wieder einmal überragende Jaylen Brunson dominierte mit 40 Punkten die Partie für die Knicks, die in den Playoffs nun auf ein Play-In-Team treffen. Hartenstein kam auf acht Punkte und starke 13 Rebounds.

Bei den Bulls, die im Play-In-Turnier zunächst gegen die Atlanta Hawks spielen, war DeMar DeRozan mit 30 Punkten erfolgreichster Punktesammler.

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Toronto Raptors @ Miami Heat 103:118

Für die Miami Heat hätte es nur bei Schützenhilfe der Konkurrenz im Ranking im Osten weiter nach oben gehen können, diese blieb aus. Und so änderte das 118:103 zum Hauptrunden-Abschluss gegen die Toronto Raptors nichts mehr an Platz acht.

Miami rotierte kräftig durch, gleich fünf Spieler erzielten mindestens 15 Punkte. Bei den Raptors, die eine enttäuschende Saison mit der 57. Niederlage beendeten, war Gary Trent Jr. mit 18 Punkten bester Werfer.

<strong>NBA-Gerüchte: Wer wechselt wohin?</strong><br>Die Trade-Deadline in der NBA ist vorüber. Mit Dennis Schröder wurde dabei ein deutscher Weltmeister zu den Brooklyn Nets getradet. Auch wenn Trades in der NBA <a href="https://www.ran.de/sports/basketball/nba/news/nba202324-heute-live-uebertragung-free-tv-prosieben-maxx-livestream-rande-joyn-philadelphia76ers-charlotte-hornets-323386">(live auf ProSieben, ProSieben MAXX, ran.de und JOYN) </a>in der laufenden Saison nur bis Anfang Februar erlaubt waren, brodelt es in der Gerüchteküche trotzdem weiter. <em><strong>ran</strong></em> hat die heißesten Personalien für euch zusammengefasst. (Stand: 30. April 2024)
NBA-Gerüchte: Wer wechselt wohin?
Die Trade-Deadline in der NBA ist vorüber. Mit Dennis Schröder wurde dabei ein deutscher Weltmeister zu den Brooklyn Nets getradet. Auch wenn Trades in der NBA (live auf ProSieben, ProSieben MAXX, ran.de und JOYN) in der laufenden Saison nur bis Anfang Februar erlaubt waren, brodelt es in der Gerüchteküche trotzdem weiter. ran hat die heißesten Personalien für euch zusammengefasst. (Stand: 30. April 2024)
© Brooklyn Nets
<strong>Darvin Ham (Los Angeles Lakers)</strong><br>Wie "ESPN" berichtet, soll Darvin Ham als Head Coach der Los Angeles Lakers vor dem Aus stehen, nachdem er mit den Lakers zum zweiten Mal in Folge in den Playoffs an den Denver Nuggets regelrecht zerschellt war (0:4 und 1:4 verloren). Die Chefetage wird demnach die Saison in den kommenden Tagen evaluieren und dann über die Zukunft von Ham entscheiden.
Darvin Ham (Los Angeles Lakers)
Wie "ESPN" berichtet, soll Darvin Ham als Head Coach der Los Angeles Lakers vor dem Aus stehen, nachdem er mit den Lakers zum zweiten Mal in Folge in den Playoffs an den Denver Nuggets regelrecht zerschellt war (0:4 und 1:4 verloren). Die Chefetage wird demnach die Saison in den kommenden Tagen evaluieren und dann über die Zukunft von Ham entscheiden.
© ZUMA Wire
<strong>Jordi Fernandez (Sacramento Kings)</strong><br>Die Brooklyn Nets haben laut "ESPN" einen neuen Head Coach gefunden. Jordi Fernandez soll die Nets in der kommenden Saison übernehmen. Aktuell ist er noch Assistent bei den Sacramento Kings. Nach dem Auftritt der Kings in der Postseason soll der Deal verkündet werden. Fernandez tritt die Nachfolge von Kevin Ollie und dem zuvor entlassenen Jacque Vaughn an.
Jordi Fernandez (Sacramento Kings)
Die Brooklyn Nets haben laut "ESPN" einen neuen Head Coach gefunden. Jordi Fernandez soll die Nets in der kommenden Saison übernehmen. Aktuell ist er noch Assistent bei den Sacramento Kings. Nach dem Auftritt der Kings in der Postseason soll der Deal verkündet werden. Fernandez tritt die Nachfolge von Kevin Ollie und dem zuvor entlassenen Jacque Vaughn an.
© USA TODAY Network
<strong>Klay Thomspon (Golden State Warriors)<br></strong>Bekommen Franz und Moritz Wagner bald einen ganz prominenten Teamkollegen? Wie "The Athletic" berichtet, sei es ein "offenes Geheimnis" in der NBA, dass die Orlando Magic Interesse an Klay Thompson hätten und dem 34-Jährigen in der kommenden Offseason "eine Tonne Geld" anbieten würden.
Klay Thomspon (Golden State Warriors)
Bekommen Franz und Moritz Wagner bald einen ganz prominenten Teamkollegen? Wie "The Athletic" berichtet, sei es ein "offenes Geheimnis" in der NBA, dass die Orlando Magic Interesse an Klay Thompson hätten und dem 34-Jährigen in der kommenden Offseason "eine Tonne Geld" anbieten würden.
© 2024 Getty Images
<strong>Klay Thompson (Golden State Warriors)</strong><br>So soll Thompson einem jungen Magic-Team vor allem mit seiner großen Erfahrung auf das nächste Level verhelfen. Zudem könnte er dem Shooting von Orlando besonders in engen Highscoring-Spielen einen Boost verleihen. Thompson spielt seine gesamte NBA-Karriere bei den Golden State Warriors und gewann mit der Franchise vier Meisterschaften.
Klay Thompson (Golden State Warriors)
So soll Thompson einem jungen Magic-Team vor allem mit seiner großen Erfahrung auf das nächste Level verhelfen. Zudem könnte er dem Shooting von Orlando besonders in engen Highscoring-Spielen einen Boost verleihen. Thompson spielt seine gesamte NBA-Karriere bei den Golden State Warriors und gewann mit der Franchise vier Meisterschaften.
© 2024 Getty Images
<strong>Paul George (Los Angeles Clippers)</strong><br>Paul George gehört zu den besten Free Agents in der kommenden Offseason. Wie "The Philadelphia Inquirer" berichtet, sollen vor allem die Philadelphia 76ers ein Auge auf ihn geworfen haben. Der 33-Jährige würde die beiden aktuellen Topstars Joel Embiid und Tyrese Maxey ergänzen. Dem Bericht zufolge soll George auch dann finanzierbar sein, wenn Maxey einen großen Vertrag bekommt.
Paul George (Los Angeles Clippers)
Paul George gehört zu den besten Free Agents in der kommenden Offseason. Wie "The Philadelphia Inquirer" berichtet, sollen vor allem die Philadelphia 76ers ein Auge auf ihn geworfen haben. Der 33-Jährige würde die beiden aktuellen Topstars Joel Embiid und Tyrese Maxey ergänzen. Dem Bericht zufolge soll George auch dann finanzierbar sein, wenn Maxey einen großen Vertrag bekommt.
© 2024 Getty Images
<strong>DeMar DeRozan (Chicago Bulls)</strong><br>Die Bulls haben vor allem dank der starken Leistungen von DeMar DeRozan einen Platz im Play-In-Turnier der Eastern Conference erreicht. Und der 34-Jährige würde gerne in Chicago bleiben. "Hier möchte ich sein", sagte er zu Reporten: "Ich liebe die Besitzer, ich liebe alles an der Stadt und der Franchise." Allerdings wird er Free Agent, die Bulls müssten also tief in die Tasche greifen.
DeMar DeRozan (Chicago Bulls)
Die Bulls haben vor allem dank der starken Leistungen von DeMar DeRozan einen Platz im Play-In-Turnier der Eastern Conference erreicht. Und der 34-Jährige würde gerne in Chicago bleiben. "Hier möchte ich sein", sagte er zu Reporten: "Ich liebe die Besitzer, ich liebe alles an der Stadt und der Franchise." Allerdings wird er Free Agent, die Bulls müssten also tief in die Tasche greifen.
© Icon Sportswire
<strong>LeBron James (Los Angeles Lakers)</strong><br>Wie geht es für LeBron James bei den Los Angeles Lakers weiter? Im Sommer läuft der Vertrag des selbsternannten "King" aus. Dank einer Klausel kann er diesen eigenständig um ein weiteres Jahr verlängern. Zieht der 39-Jährige die Option, könnte er kommende Saison 51,4 Millionen Dollar verdienen.
LeBron James (Los Angeles Lakers)
Wie geht es für LeBron James bei den Los Angeles Lakers weiter? Im Sommer läuft der Vertrag des selbsternannten "King" aus. Dank einer Klausel kann er diesen eigenständig um ein weiteres Jahr verlängern. Zieht der 39-Jährige die Option, könnte er kommende Saison 51,4 Millionen Dollar verdienen.
© IMAGO/USA TODAY Network
<strong>LeBron James (Los Angeles Lakers)</strong><br>Laut NBA-Insider Brian Windhorst wird LeBron seine Klausel dennoch nicht ziehen. "Der Grund für seine Strategie dürfte sein, dass es der einzige Weg für ihn ist, um eine No-Trade-Klausel zu bekommen", so Windhorst in seinem Podcast "Hoop Collective". Eine solche Klausel würde James jegliches Mitspracherecht bei möglichen Trades sichern. Er dürfte einen Wechsel sogar ablehnen.
LeBron James (Los Angeles Lakers)
Laut NBA-Insider Brian Windhorst wird LeBron seine Klausel dennoch nicht ziehen. "Der Grund für seine Strategie dürfte sein, dass es der einzige Weg für ihn ist, um eine No-Trade-Klausel zu bekommen", so Windhorst in seinem Podcast "Hoop Collective". Eine solche Klausel würde James jegliches Mitspracherecht bei möglichen Trades sichern. Er dürfte einen Wechsel sogar ablehnen.
© Getty
<strong>LeBron James (Los Angeles Lakers)</strong><br> Bisher erhielten lediglich zehn Spieler eine No-Trade-Klausel. Um für eine solche zugelassen zu werden, muss ein NBA-Spieler verschiedene Kriterien erfüllen. Er muss Free Agent sein, mindestens acht Jahre in der NBA spielen und mindestens in den vergangenen vier Jahren bei einem Team unter Vertrag gestanden haben. Verlängert LeBron bei den Lakers, kann er also keine No-Trade-Klausel erhalten.
LeBron James (Los Angeles Lakers)
Bisher erhielten lediglich zehn Spieler eine No-Trade-Klausel. Um für eine solche zugelassen zu werden, muss ein NBA-Spieler verschiedene Kriterien erfüllen. Er muss Free Agent sein, mindestens acht Jahre in der NBA spielen und mindestens in den vergangenen vier Jahren bei einem Team unter Vertrag gestanden haben. Verlängert LeBron bei den Lakers, kann er also keine No-Trade-Klausel erhalten.
© 2024 Getty Images
<strong>Trae Young (Atlanta Hawks)<br></strong>Wie "The Athletic" vermeldet, sollen die Los Angeles Lakers auf der Suche nach einem dritten Superstar sein, um diesen in der Offseason zu verpflichten und anschließend gemeinsam mit LeBron James und Anthony Davis auf das Parkett zu schicken. In diesem Zusammenhang fällt auch der Name von Hawks-Star Trae Young.
Trae Young (Atlanta Hawks)
Wie "The Athletic" vermeldet, sollen die Los Angeles Lakers auf der Suche nach einem dritten Superstar sein, um diesen in der Offseason zu verpflichten und anschließend gemeinsam mit LeBron James und Anthony Davis auf das Parkett zu schicken. In diesem Zusammenhang fällt auch der Name von Hawks-Star Trae Young.
© ZUMA Wire
<strong>Trae Young (Atlanta Hawks)<br></strong>Um den Guard aus Atlanta loszueisen, müssten die Lakers wohl ein ein ordentliches Paket schnüren. Wie hoch der Preis sein würde, wird nicht genannt. Auch mit Donovan Mitchell (Cleveland Cavaliers) und Kyrie Irving (Dallas Mavericks) wird L.A. in Verbindung gebracht, Young sei aber die wahrscheinlichere Option.
Trae Young (Atlanta Hawks)
Um den Guard aus Atlanta loszueisen, müssten die Lakers wohl ein ein ordentliches Paket schnüren. Wie hoch der Preis sein würde, wird nicht genannt. Auch mit Donovan Mitchell (Cleveland Cavaliers) und Kyrie Irving (Dallas Mavericks) wird L.A. in Verbindung gebracht, Young sei aber die wahrscheinlichere Option.
© ZUMA Press
<strong>NBA-Gerüchte: Wer wechselt wohin?</strong><br>Die Trade-Deadline in der NBA ist vorüber. Mit Dennis Schröder wurde dabei ein deutscher Weltmeister zu den Brooklyn Nets getradet. Auch wenn Trades in der NBA <a href="https://www.ran.de/sports/basketball/nba/news/nba202324-heute-live-uebertragung-free-tv-prosieben-maxx-livestream-rande-joyn-philadelphia76ers-charlotte-hornets-323386">(live auf ProSieben, ProSieben MAXX, ran.de und JOYN) </a>in der laufenden Saison nur bis Anfang Februar erlaubt waren, brodelt es in der Gerüchteküche trotzdem weiter. <em><strong>ran</strong></em> hat die heißesten Personalien für euch zusammengefasst. (Stand: 30. April 2024)
<strong>Darvin Ham (Los Angeles Lakers)</strong><br>Wie "ESPN" berichtet, soll Darvin Ham als Head Coach der Los Angeles Lakers vor dem Aus stehen, nachdem er mit den Lakers zum zweiten Mal in Folge in den Playoffs an den Denver Nuggets regelrecht zerschellt war (0:4 und 1:4 verloren). Die Chefetage wird demnach die Saison in den kommenden Tagen evaluieren und dann über die Zukunft von Ham entscheiden.
<strong>Jordi Fernandez (Sacramento Kings)</strong><br>Die Brooklyn Nets haben laut "ESPN" einen neuen Head Coach gefunden. Jordi Fernandez soll die Nets in der kommenden Saison übernehmen. Aktuell ist er noch Assistent bei den Sacramento Kings. Nach dem Auftritt der Kings in der Postseason soll der Deal verkündet werden. Fernandez tritt die Nachfolge von Kevin Ollie und dem zuvor entlassenen Jacque Vaughn an.
<strong>Klay Thomspon (Golden State Warriors)<br></strong>Bekommen Franz und Moritz Wagner bald einen ganz prominenten Teamkollegen? Wie "The Athletic" berichtet, sei es ein "offenes Geheimnis" in der NBA, dass die Orlando Magic Interesse an Klay Thompson hätten und dem 34-Jährigen in der kommenden Offseason "eine Tonne Geld" anbieten würden.
<strong>Klay Thompson (Golden State Warriors)</strong><br>So soll Thompson einem jungen Magic-Team vor allem mit seiner großen Erfahrung auf das nächste Level verhelfen. Zudem könnte er dem Shooting von Orlando besonders in engen Highscoring-Spielen einen Boost verleihen. Thompson spielt seine gesamte NBA-Karriere bei den Golden State Warriors und gewann mit der Franchise vier Meisterschaften.
<strong>Paul George (Los Angeles Clippers)</strong><br>Paul George gehört zu den besten Free Agents in der kommenden Offseason. Wie "The Philadelphia Inquirer" berichtet, sollen vor allem die Philadelphia 76ers ein Auge auf ihn geworfen haben. Der 33-Jährige würde die beiden aktuellen Topstars Joel Embiid und Tyrese Maxey ergänzen. Dem Bericht zufolge soll George auch dann finanzierbar sein, wenn Maxey einen großen Vertrag bekommt.
<strong>DeMar DeRozan (Chicago Bulls)</strong><br>Die Bulls haben vor allem dank der starken Leistungen von DeMar DeRozan einen Platz im Play-In-Turnier der Eastern Conference erreicht. Und der 34-Jährige würde gerne in Chicago bleiben. "Hier möchte ich sein", sagte er zu Reporten: "Ich liebe die Besitzer, ich liebe alles an der Stadt und der Franchise." Allerdings wird er Free Agent, die Bulls müssten also tief in die Tasche greifen.
<strong>LeBron James (Los Angeles Lakers)</strong><br>Wie geht es für LeBron James bei den Los Angeles Lakers weiter? Im Sommer läuft der Vertrag des selbsternannten "King" aus. Dank einer Klausel kann er diesen eigenständig um ein weiteres Jahr verlängern. Zieht der 39-Jährige die Option, könnte er kommende Saison 51,4 Millionen Dollar verdienen.
<strong>LeBron James (Los Angeles Lakers)</strong><br>Laut NBA-Insider Brian Windhorst wird LeBron seine Klausel dennoch nicht ziehen. "Der Grund für seine Strategie dürfte sein, dass es der einzige Weg für ihn ist, um eine No-Trade-Klausel zu bekommen", so Windhorst in seinem Podcast "Hoop Collective". Eine solche Klausel würde James jegliches Mitspracherecht bei möglichen Trades sichern. Er dürfte einen Wechsel sogar ablehnen.
<strong>LeBron James (Los Angeles Lakers)</strong><br> Bisher erhielten lediglich zehn Spieler eine No-Trade-Klausel. Um für eine solche zugelassen zu werden, muss ein NBA-Spieler verschiedene Kriterien erfüllen. Er muss Free Agent sein, mindestens acht Jahre in der NBA spielen und mindestens in den vergangenen vier Jahren bei einem Team unter Vertrag gestanden haben. Verlängert LeBron bei den Lakers, kann er also keine No-Trade-Klausel erhalten.
<strong>Trae Young (Atlanta Hawks)<br></strong>Wie "The Athletic" vermeldet, sollen die Los Angeles Lakers auf der Suche nach einem dritten Superstar sein, um diesen in der Offseason zu verpflichten und anschließend gemeinsam mit LeBron James und Anthony Davis auf das Parkett zu schicken. In diesem Zusammenhang fällt auch der Name von Hawks-Star Trae Young.
<strong>Trae Young (Atlanta Hawks)<br></strong>Um den Guard aus Atlanta loszueisen, müssten die Lakers wohl ein ein ordentliches Paket schnüren. Wie hoch der Preis sein würde, wird nicht genannt. Auch mit Donovan Mitchell (Cleveland Cavaliers) und Kyrie Irving (Dallas Mavericks) wird L.A. in Verbindung gebracht, Young sei aber die wahrscheinlichere Option.

Für Miami geht es jetzt mit einem extrem unangenehmen Los im Play-In-Turnier weiter: Es wartet eine Auswärtsreise zu den Philadelphia 76ers.

Atlanta Hawks @ Indiana Pacers 115:157

Rechtzeitig vor Beginn der Playoffs haben sich die Indiana Pacers noch einmal so richtig warmgeworfen. Das letzte Saisonspiel gegen die Atlanta Hawks wurde zu einem Offensivspektakel, die Pacers gewannen mit 157:115.

Myles Turner führte sein Team mit 31 Punkten und zwölf Rebounds an, auch Pascal Siakam erledigte seinen Job mit 28 Punkten zuverlässig. Die Pacers gehen damit als Sechster in die Playoffs, dort geht es in der ersten Runde gegen

Die Hawks standen bereits zuvor als Zehnter im Osten fest, im Play-In-Turnier steht für die Franchise aus Georgia zunächst eine Auswärtsreise zu den Chicago Bulls auf dem Programm.

Washington Wizards @ Boston Celtics 122:132

Die Celtics hatten mit dem Geschehen um die Playoff-Plätze nichts zu tun, ganz einfach, weil sie schon lange als Nummer-eins-Seed im Osten feststehen. Zum Abschluss der Hauptrunde bekamen die Topstars um Jayson Tatum eine Pause, die B-Mannschaft meisterte die Pflichtaufgabe gegen die Washington Wizards aber dennoch problemlos.

Boston gewann gegen die Wizards mit 132:122, vor allem Payton Pritchard nutzte seine Chance. Mit 38 Punkten, zwölf Assists und neun Rebounds verpasste es nur ganz knapp ein Triple-Double. Aufseiten der Gäste war Eugene Omoruyi mit 26 Punkten bester Werfer.

Die Celtics warten nun auf ihren Erstrundengegner in den Playoffs, der im Play-In-Turnier in den kommenden Tagen festgelegt wird.

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NBA: Playoff Picture in der Eastern Conference

  • Play-In: Philadelphia 76ers (#7) vs. Miami Heat (#8)
  • Play-In: Chicago Bulls (#9) vs. Atlanta Hawks (#10)
  • Boston Celtics (#1) vs. Play-In-Team
  • New York Knicks (#2) vs. Play-In-Team
  • Milwaukee Bucks (#3) vs. Indiana Pacers (#6)
  • Cleveland Cavaliers (#4) vs. Orlando Magic (#5)

Die Entscheidung um den Nummer-eins-Seed im Westen der NBA ist ebenfalls gefallen. Die Oklahoma City Thunder lassen die Denver Nuggets und Minnesota Timberwolves hinter sich. Die finalen Spiele der Western Conference:

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Dallas Mavericks @ Oklahoma City Thunder 86:135

Mit einem Statementsieg gegen die - allerdings nicht in Bestbesetzung angetretenen - Dallas Mavericks haben sich die Oklahoma City Thunder den Topseed im Westen gesichert.

OKC gewann sein Regular-Season-Finale gegen die Texaner überdeutlich mit 135:86 und setzte sich damit im Dreikampf um die Spitze der Conference gegen die Denver Nuggets und die Minnesota Timberwolves durch.
Bei Dallas war vor dem Spiel bereits alles klar. Die Mavericks gehen als Nummer fünf in die Playoffs und treffen dort auf die Los Angeles Clippers. Entsprechend wurden die beiden Superstars Luka Doncic und Kyrie Irving geschont. Auch Maximilian Kleber kam nicht zum Einsatz.

Die Spieler aus der zweiten Reihe, die sich nun beweisen konnten, nutzten ihre Chance aber nur teilweise. Die Thunder dominierten das Spiel von Beginn an und führten bereits zur Halbzeitpause mit mehr als 40 Punkten Vorsprung.

Auch die Gastgeber schonten früh im Spiel ihre besten Leute, so kam Shai Gilgeous-Alexander nur 16 Minuten zum Einsatz. Mit 15 Punkten war er aber dennoch bester Werfer seines Teams. Bei den Mavericks kam Brandon Williams auf 22 Punkte.

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Denver Nuggets @ Memphis Grizzlies 126:111

Die Denver Nuggets beendeten die reguläre Saison mit einem erwartungsgemäßen Pflichtsieg bei den Memphis Grizzlies, zum Nummer-eins-Seed reichte das durch den Sieg der Thunder aber nicht mehr. Immerhin: Die Niederlage der Minnesota Timberwolves spülte Denver noch auf den zweiten Platz.
Das Wichtigste in Kürze

Beim 126:111 in Tennessee konnte Jamal Murray mit 21 Punkten glänzen, MVP-Favorit Nikola Jokic sammelte 15 Punkte und 15 Rebounds. Bei den Gastgebern beendete GG Jackson die Saison mit einem Knall, er lieferte 44 Punkte und zwölf Rebounds. Gegen wen die Nuggets in der ersten Playoff-Runde spielen, entscheidet sich im Play-In-Duell zwischen den New Orleans Pelicans und den Los Angeles Lakers.

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Phoenix Suns @ Minnesota Timberwolves 125:106

Die Minnesota Timberwolves sind am letzten Spieltag auf den dritten Platz der Western Conference abgerutscht. Die Folge: Das Duell zwischen den Wolves und den Phoenix Suns gibt es gleich in der ersten Playoff-Runde wieder. Denn auch die Suns sprangen von einem Play-In-Platz direkt in die Playoffs auf Platz sechs.

Zum Abschluss der regulären Saison setzten die Suns ein Zeichen und gewannen in Minneapolis mit 125:106. Bradley Beal überragte mit 36 Punkten bei den Suns, Kevin Durant lieferte 15 Zähler. Bei den Timberwolves, die ebenfalls alle ihre Stars aufs Feld schickten, war Rudy Gobert mit 21 Punkten am erfolgreichsten.

Los Angeles Lakers @ New Orleans Pelicans 124:108

Wiedersehen macht Freude, so auch in diesem Duell. Die Los Angeles Lakers gewannen bei den New Orleans Pelicans mit 124:108, wodurch die Pelicans hinter die Suns rutschten und nun ins Play-In müssen. Und dort geht es an selber Stelle direkt wieder gegen die Lakers.

Nach dem Aufeinandertreffen am Sonntagabend gehen die Lakers als Favorit ins Spiel, denn Los Angeles hatte keine Mühe gegen die Pelicans. LeBron James lieferte eine beeindruckende Leistung ab und brachte mit 28 Punkten, 17 Assists und elf Rebounds ein Triple-Double aufs Board. Auch Anthony Davis war mit 30 Punkten und elf Rebounds ganz stark unterwegs.

Utah Jazz @ Golden State Warriors 116:123

Ein Sieg ohne Wert für die Golden State Warriors zum Abschluss der Regular Season. Trotz des 123:116 gegen die Utah Jazz verharren die Kalifornier auf Platz zehn im Westen und müssen zwei Play-In-Runden jeweils auswärts überstehen, um doch noch in die Playoffs einzuziehen.

Superstar Stephen Curry wurde geschont, in Abwesenheit des Leaders war Klay Thompson mit 25 Punkten bester Werfer bei den Warriors. Bei den Gästen ragte Kayonte George mit 21 Punkten heraus. In der ersten Play-In-Runde steht für die Warriors eine Auswärtsreise zu den Sacramento Kings auf dem Programm.

Terance Mann trumpfte in Abwesenheit der Topstars mit 24 Punkten auf. Auch Daniel Theis durfte sich über einen längeren Zeitraum beweisen - und machte das mehr als ordentlich. In knapp einer halben Stunde Einsatzzeit kam der Weltmeister auf 16 Punkte und zehn Rebounds. Bei den Rockets, die die Saison mit einer ausgeglichenen Bilanz von 41 Siegen und 41 Niederlagen beenden, ragte Cam Whitmore mit 21 Punkten heraus.

Für die Clippers geht es in der ersten Playoff-Runde gegen die Dallas Mavericks.

Portland Trail Blazers @ Sacramento Kings 82:121

Die Sacramento Kings gehen mit einem guten Gefühl in das anstehende Play-In-Turnier. Gegen die Portland Trail Blazers gab es ein ungefährdetes 121:82, mit 24 Punkten war auf Topstar De'Aaron Fox einmal mehr Verlass.

Da die Los Angeles Lakers parallel gewannen, blieb der Sprung auf Platz acht im Westen aber aus. Heißt: Die an Nummer neun gesetzten Kings bekommen ein Do-or-Die-Spiel im Play-In und empfangen die Golden State Warriors in eigener Halle.

Detroit Pistons @ San Antonio Spurs 95:123

Im bedeutungslosen Spiel zwischen den San Antonio Spurs und den Detroit Pistons beendeten die Texaner die Saison mit einem Höhepunkt. Auch ohne Super-Rookie Victor Wembanyama gewannen die Spurs mit 123:95. Gleich vier Spieler kamen auf mindestens 15 Punkte, Sandro Mamukelashvili war mit 18 Zählern der beste Scorer.

San Antonio beendete die Saison mit einer Bilanz von 22 Siegen und 60 Niederlagen, deutete aber an, dass es in den kommenden Jahren bergauf gehen kann. Ob das für die Pistons auch gilt, ist fraglich. Die 14 Saisonsiege für das Team aus Michigan besiegelten den ligaweit schlechtesten Record der laufenden Spielzeit

NBA: Playoff Picture in der Western Conference

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