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2. Bundesliga

Fortuna Düsseldorf: Flaschenwurf bei Comeback-Sieg - 1. FC Kaiserslautern lässt Protest offen

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Hat die Zweitliga-Partie in Düsseldorf ein Nachspiel? Lautern schließt einen Protest nicht aus.

Zweitligist 1. FC Kaiserslautern hat sich nach dem Flaschenwurf auf Ragnar Ache im Auswärtsspiel bei Fortuna Düsseldorf einen Protest offen gelassen.

"Wir müssen uns beraten", sagte Geschäftsführer Thomas Hengen nach dem 3:4 (3:1) bei Sport1 und ergänzte: "Das darf so in der Form nicht passieren. Das war brutal unsportlich, so kenne ich die Fortuna-Fans eigentlich nicht."

Beim Jubel nach der zwischenzeitlichen 3:0-Gästeführung war Ache von einer Plastikflasche am Kopf getroffen worden. Die Partie war anschließend für mehrere Minuten unterbrochen, ein Abbruch stand offenbar im Raum. Nach einer Diskussion mit den Beteiligten entschied Schiedsrichter Benjamin Brand, die Partie wieder anzupfeifen. Fortuna drehte das Spiel anschließend.

Die Düsseldorfer baten für die Vorfälle nach der Partie um Entschuldigung. Sportvorstand Klaus Allofs sah eine "völlige Unsinnigkeit dieser Handlung". Lauterns Trainer Dirk Schuster wollte auf die Konsequenzen des Vorfalls nicht eingehen. "Ich beurteile die Sache nur sportlich. Wir haben das Spiel nicht durch irgendeinen Cola-Wurf verloren", sagte der Coach: "Die Begleitumstände müssen jetzt ganz andere Leute klären."

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