• Tennis
  • Darts
  • Alle Sportarten

Bayer Leverkusen: Ausverkauf beim Double-Sieger? So ist der Stand bei den Stars

<strong>Bleibt das Double-Team zusammen?</strong><br>Double-Sieger Bayer Leverkusen hat nach einer überragenden Saison und nur einer einzigen Niederlage den FC Bayern München unter Zugzwang gesetzt. Das Team harmoniert so gut, dass es die Münchner auch in den kommenden Jahren schwer haben könnten. Doch bleibt die Werkself auch lange genug zusammen, um eine Ära zu prägen? <em><strong>ran</strong></em> wirft einen Blick auf die Leistungsträger.
Bleibt das Double-Team zusammen?
Double-Sieger Bayer Leverkusen hat nach einer überragenden Saison und nur einer einzigen Niederlage den FC Bayern München unter Zugzwang gesetzt. Das Team harmoniert so gut, dass es die Münchner auch in den kommenden Jahren schwer haben könnten. Doch bleibt die Werkself auch lange genug zusammen, um eine Ära zu prägen? ran wirft einen Blick auf die Leistungsträger.
© imago
<strong>Lukas Hradecky</strong><br>Im Tor muss sich die Werkself keine Sorgen machen.&nbsp;Hradecky ist noch bis 2024 gebunden und dürfte keinerlei Wünsche nach einer Veränderung verspüren. Mit “Pokal-Keeper“ Matej Kovar steht auch schon ein Nachfolger in der Warteschleife, der mutmaßlich in wenigen Jahren übernimmt.&nbsp;
Lukas Hradecky
Im Tor muss sich die Werkself keine Sorgen machen. Hradecky ist noch bis 2024 gebunden und dürfte keinerlei Wünsche nach einer Veränderung verspüren. Mit “Pokal-Keeper“ Matej Kovar steht auch schon ein Nachfolger in der Warteschleife, der mutmaßlich in wenigen Jahren übernimmt. 
© AFP/SID/INA FASSBENDER
<strong>Jeremie Frimpong</strong><br>Der pfeilschnelle rechte Schienenspieler gehört zu den heißesten Verkaufskandidaten. Zwar ist Frimpong noch bis 2028 gebunden, jedoch soll in diesem eine Ausstiegsklausel in Höhe von 40 Millionen Euro verankert sein. Der Niederländer tendiert laut Informationen der "Sport Bild" zu einem Abschied in diesem Sommer. Interesse soll es aus der Premier League und vom FC Bayern geben.
Jeremie Frimpong
Der pfeilschnelle rechte Schienenspieler gehört zu den heißesten Verkaufskandidaten. Zwar ist Frimpong noch bis 2028 gebunden, jedoch soll in diesem eine Ausstiegsklausel in Höhe von 40 Millionen Euro verankert sein. Der Niederländer tendiert laut Informationen der "Sport Bild" zu einem Abschied in diesem Sommer. Interesse soll es aus der Premier League und vom FC Bayern geben.
© imago
<strong>Jeremie Frimpong</strong><br>Die interessierten Klubs müssen sich jedoch wohl beeilen, da Frimpong die Klausel laut der “Sport Bild“ nur bis zur EM aktivieren kann. Zumindest beim FC Bayern scheint noch ungewiss zu sein, ob es einen Vorstoß geben wird. Relativ klar ist, dass Leverkusen Frimpong nicht mehr allzu lange halten können wird. Sein Tempo auf der rechten Außenbahn zu kompensieren, dürfte enorm schwer werden.
Jeremie Frimpong
Die interessierten Klubs müssen sich jedoch wohl beeilen, da Frimpong die Klausel laut der “Sport Bild“ nur bis zur EM aktivieren kann. Zumindest beim FC Bayern scheint noch ungewiss zu sein, ob es einen Vorstoß geben wird. Relativ klar ist, dass Leverkusen Frimpong nicht mehr allzu lange halten können wird. Sein Tempo auf der rechten Außenbahn zu kompensieren, dürfte enorm schwer werden.
© Mika Volkmann
<strong>Josip Stanisic</strong><br>Einen Spieler wird Leverkusen ziemlich sicher wieder verlieren. Dabei handelt es sich um Stanisic, der nach seiner Leihe zum FC Bayern München zurückkehren wird. Möglicherweise ist das letzte Wort jedoch noch nicht gesprochen. Der Spieler selbst könnte sich wohl einen Verbleib vorstellen.
Josip Stanisic
Einen Spieler wird Leverkusen ziemlich sicher wieder verlieren. Dabei handelt es sich um Stanisic, der nach seiner Leihe zum FC Bayern München zurückkehren wird. Möglicherweise ist das letzte Wort jedoch noch nicht gesprochen. Der Spieler selbst könnte sich wohl einen Verbleib vorstellen.
© Ulrich Hufnagel
<strong>Edmond Tapsoba</strong><br>Der Innenverteidiger hat ähnlich wie Frimpong einen Vertrag bis 2028, jedoch laut "Sport Bild" eine Ausstiegsklausel von satten 100 Millionen Euro. Leverkusen muss also nicht befürchten, dass diese Klausel im Sommer gezogen werden könnte. Tapsoba wurde in der Vergangenheit häufiger mit Manchester United in Verbindung gebracht, jedoch soll Leverkusen kein Interesse an einem Verkauf haben.
Edmond Tapsoba
Der Innenverteidiger hat ähnlich wie Frimpong einen Vertrag bis 2028, jedoch laut "Sport Bild" eine Ausstiegsklausel von satten 100 Millionen Euro. Leverkusen muss also nicht befürchten, dass diese Klausel im Sommer gezogen werden könnte. Tapsoba wurde in der Vergangenheit häufiger mit Manchester United in Verbindung gebracht, jedoch soll Leverkusen kein Interesse an einem Verkauf haben.
© Schüler
<strong>Jonathan Tah</strong><br>Nach Frimpong ist Tah wohl der heißeste Kandidat auf einen Abgang im Sommer 2024. Der Abwehrchef ist nur noch bis 2025 gebunden, was bedeutet, dass es entweder zu einer Verlängerung oder einem Verkauf kommen dürfte. Leverkusen würde gerne verlängern, jedoch gilt Tah als Fan der Premier League. Zudem soll der FC Bayern laut "Bild" interessiert sein. Hier könnte ein Verlust drohen.
Jonathan Tah
Nach Frimpong ist Tah wohl der heißeste Kandidat auf einen Abgang im Sommer 2024. Der Abwehrchef ist nur noch bis 2025 gebunden, was bedeutet, dass es entweder zu einer Verlängerung oder einem Verkauf kommen dürfte. Leverkusen würde gerne verlängern, jedoch gilt Tah als Fan der Premier League. Zudem soll der FC Bayern laut "Bild" interessiert sein. Hier könnte ein Verlust drohen.
© Treese
<strong>Piero Hincapié</strong><br>Beim bis 2027 gebundenen Ecuadorianer gibt es unterschiedliche Meldungen bezüglich einer möglichen Ausstiegsklausel in Höhe von 70 Millionen Euro. Aktuell deutet aber wenig auf einen Wechsel hin. Zudem sammelte der bis 2027 gebundene linke Innenverteidiger zuletzt reichlich Spielzeit.
Piero Hincapié
Beim bis 2027 gebundenen Ecuadorianer gibt es unterschiedliche Meldungen bezüglich einer möglichen Ausstiegsklausel in Höhe von 70 Millionen Euro. Aktuell deutet aber wenig auf einen Wechsel hin. Zudem sammelte der bis 2027 gebundene linke Innenverteidiger zuletzt reichlich Spielzeit.
© PA Images
<strong>Odilon Kossounou</strong><br>Der 23-Jährige hat eine unglückliche Rückrunde hinter sich, ist aber ein großes Abwehr-Talent. Vertraglich ist der Innenverteidiger noch bis 2026 gebunden. Relevante Gerüchte bezüglich eines Abgangs gibt es aktuell nicht.
Odilon Kossounou
Der 23-Jährige hat eine unglückliche Rückrunde hinter sich, ist aber ein großes Abwehr-Talent. Vertraglich ist der Innenverteidiger noch bis 2026 gebunden. Relevante Gerüchte bezüglich eines Abgangs gibt es aktuell nicht.
© 2024 Getty Images
<strong>Alejandro Grimaldo</strong><br>Der ablösefreie Deal mit Grimaldo war einer der ganz großen Sommer-Coups von Bayer. Der Linksverteidiger hat noch bis 2027 Vertrag und dem Vernehmen nach keine Ausstiegsklausel. Natürlich hat der Freistoßspezialist andere Top-Klubs auf sich aufmerksam gemacht, jedoch dürfte Leverkusen nur bei einem utopischen Angebot in Versuchung kommen, den Linksfuß abzugeben.
Alejandro Grimaldo
Der ablösefreie Deal mit Grimaldo war einer der ganz großen Sommer-Coups von Bayer. Der Linksverteidiger hat noch bis 2027 Vertrag und dem Vernehmen nach keine Ausstiegsklausel. Natürlich hat der Freistoßspezialist andere Top-Klubs auf sich aufmerksam gemacht, jedoch dürfte Leverkusen nur bei einem utopischen Angebot in Versuchung kommen, den Linksfuß abzugeben.
© AFP/SID/INA FASSBENDER
<strong>Granit Xhaka</strong><br>Der Wechsel von Xhaka vom FC Arsenal zu Bayer Leverkusen wurde von vielen als "Abstieg" betrachtet, jedoch kann davon nach dieser Saison nicht die Rede sein. Der 31-Jährige hat einen Vertrag bis 2028 und demnach noch einiges vor. Einen Abschied müssen die Leverkusener nicht befürchten. Realistisch ist aber, dass der Schweizer mit zunehmendem Alter an Leistungsstärke verlieren wird.
Granit Xhaka
Der Wechsel von Xhaka vom FC Arsenal zu Bayer Leverkusen wurde von vielen als "Abstieg" betrachtet, jedoch kann davon nach dieser Saison nicht die Rede sein. Der 31-Jährige hat einen Vertrag bis 2028 und demnach noch einiges vor. Einen Abschied müssen die Leverkusener nicht befürchten. Realistisch ist aber, dass der Schweizer mit zunehmendem Alter an Leistungsstärke verlieren wird.
© 2024 Getty Images
<strong>Exequiel Palacios</strong><br>Der Mittelfeldspieler ist bis 2028 gebunden. Der Argentinier wird schon länger mit Premier-League-Klubs in Verbindung gebracht, jedoch soll &nbsp;seine Ausstiegsklausel bei 70 Millionen Euro liegen. Jüngst machten Gerüchte die Runde, dass Hansi Flick den 25-Jährigen nach Barcelona holen möchte. Die Mittel dürften den Katalanen jedoch fehlen, was einen Verbleib wahrscheinlich macht.
Exequiel Palacios
Der Mittelfeldspieler ist bis 2028 gebunden. Der Argentinier wird schon länger mit Premier-League-Klubs in Verbindung gebracht, jedoch soll  seine Ausstiegsklausel bei 70 Millionen Euro liegen. Jüngst machten Gerüchte die Runde, dass Hansi Flick den 25-Jährigen nach Barcelona holen möchte. Die Mittel dürften den Katalanen jedoch fehlen, was einen Verbleib wahrscheinlich macht.
© Gribaudi/ImagePhoto
<strong>Robert Andrich</strong><br>Um Andrich braucht sich Leverkusen nicht viele Gedanken zu machen. Der Mittelfeldspieler hat noch bis 2026 Vertrag und dürfte bei der Werkself absolut zufrieden sein.
Robert Andrich
Um Andrich braucht sich Leverkusen nicht viele Gedanken zu machen. Der Mittelfeldspieler hat noch bis 2026 Vertrag und dürfte bei der Werkself absolut zufrieden sein.
© IMAGO/Schüler
<strong>Jonas Hofmann</strong><br>Der 31 Jahre alte Sommer-Zugang ist bis 2027 gebunden. Es ist eher damit zu rechnen, dass Leverkusen Hofmanns letzte große Station darstellt. Lediglich bei einem dauerhaften Bankplatz würde ein Abschied drohen, was dann aber auch verkraftbar wäre. &nbsp;
Jonas Hofmann
Der 31 Jahre alte Sommer-Zugang ist bis 2027 gebunden. Es ist eher damit zu rechnen, dass Leverkusen Hofmanns letzte große Station darstellt. Lediglich bei einem dauerhaften Bankplatz würde ein Abschied drohen, was dann aber auch verkraftbar wäre.  
© Eibner
<strong>Florian Wirtz</strong><br>Der Offensiv-Youngster ist das Aushängeschild von Leverkusen und derjenige, der aus der Masse nochmal heraussticht. Deswegen ist es für die Werkself praktisch unmöglich, ihn langfristig zu halten. Noch hat Wirtz jedoch einen Vertrag bis 2027, dem Vernehmen nach ohne Ausstiegsklausel. Ein Wechsel wird wohl erst im Sommer 2025 heiß.
Florian Wirtz
Der Offensiv-Youngster ist das Aushängeschild von Leverkusen und derjenige, der aus der Masse nochmal heraussticht. Deswegen ist es für die Werkself praktisch unmöglich, ihn langfristig zu halten. Noch hat Wirtz jedoch einen Vertrag bis 2027, dem Vernehmen nach ohne Ausstiegsklausel. Ein Wechsel wird wohl erst im Sommer 2025 heiß.
© Eibner
<strong>Amine Adli</strong><br>Der schnelle Offensivspieler hat noch bis 2027 Vertrag, der wohl keine Ausstiegsklausel beinhaltet. Demnach hat Leverkusen die Hebel selbst in der Hand. Im vergangenen Sommer sollen die Bayern an Adli interessiert gewesen sein, jedoch wurde die Angelegenheit nicht konkreter. Ein Abschied erscheint unwahrscheinlich.
Amine Adli
Der schnelle Offensivspieler hat noch bis 2027 Vertrag, der wohl keine Ausstiegsklausel beinhaltet. Demnach hat Leverkusen die Hebel selbst in der Hand. Im vergangenen Sommer sollen die Bayern an Adli interessiert gewesen sein, jedoch wurde die Angelegenheit nicht konkreter. Ein Abschied erscheint unwahrscheinlich.
© IMAGO/Laci Perenyi
<strong>Victor Boniface</strong><br>Der Leverkusener Top-Torjäger hat noch bis 2028 Vertrag und aktuell deutet nichts auf einen Abschied hin. Der 23-Jährige hätte schon das Potenzial, in ein paar Jahren bei einem der ganz großen Klubs landen zu können, jedoch müsste er dazu für längere Zeit verletzungsfrei bleiben. Der Nigerianer hat eine enorme Krankenakte. Diese dürfte Leverkusen auch mehr Sorgen bereiten als mögliche Abgangsgerüchte.
Victor Boniface
Der Leverkusener Top-Torjäger hat noch bis 2028 Vertrag und aktuell deutet nichts auf einen Abschied hin. Der 23-Jährige hätte schon das Potenzial, in ein paar Jahren bei einem der ganz großen Klubs landen zu können, jedoch müsste er dazu für längere Zeit verletzungsfrei bleiben. Der Nigerianer hat eine enorme Krankenakte. Diese dürfte Leverkusen auch mehr Sorgen bereiten als mögliche Abgangsgerüchte.
© AFP/SID/GIORGI ARJEVANIDZE
<strong>Patrik Schick</strong><br>Nach seiner langen Verletzungspause ist Schick wieder zurück. Der Tscheche hat bis 2027 Vertrag und ein Abschied deutet sich aktuell nicht an. Problematisch wird es wohl nur, sollte Schick dauerhaft eher im zweiten Glied landen.
Patrik Schick
Nach seiner langen Verletzungspause ist Schick wieder zurück. Der Tscheche hat bis 2027 Vertrag und ein Abschied deutet sich aktuell nicht an. Problematisch wird es wohl nur, sollte Schick dauerhaft eher im zweiten Glied landen.
© Imago/Jan Huebner/SID/IMAGO/Jerry Andre
<strong>Xabi Alonso</strong><br>Bleibt der Vater des Erfolgs unterm Bayer-Kreuz? Zumindest in Bezug auf diesen Sommer kann die Frage mit einem “Ja“ beantwortet werden. Eine ganz lange Ära des bis 2026 gebundenen Coaches ist jedoch unwahrscheinlich. Dazu sind zu viele Top-Vereine wie seine Ex-Klubs FC Bayern München, Real Madrid und FC Liverpool bereits auf seine Qualitäten aufmerksam geworden.
Xabi Alonso
Bleibt der Vater des Erfolgs unterm Bayer-Kreuz? Zumindest in Bezug auf diesen Sommer kann die Frage mit einem “Ja“ beantwortet werden. Eine ganz lange Ära des bis 2026 gebundenen Coaches ist jedoch unwahrscheinlich. Dazu sind zu viele Top-Vereine wie seine Ex-Klubs FC Bayern München, Real Madrid und FC Liverpool bereits auf seine Qualitäten aufmerksam geworden.
© Eibner
<strong>Bleibt das Double-Team zusammen?</strong><br>Double-Sieger Bayer Leverkusen hat nach einer überragenden Saison und nur einer einzigen Niederlage den FC Bayern München unter Zugzwang gesetzt. Das Team harmoniert so gut, dass es die Münchner auch in den kommenden Jahren schwer haben könnten. Doch bleibt die Werkself auch lange genug zusammen, um eine Ära zu prägen? <em><strong>ran</strong></em> wirft einen Blick auf die Leistungsträger.
<strong>Lukas Hradecky</strong><br>Im Tor muss sich die Werkself keine Sorgen machen.&nbsp;Hradecky ist noch bis 2024 gebunden und dürfte keinerlei Wünsche nach einer Veränderung verspüren. Mit “Pokal-Keeper“ Matej Kovar steht auch schon ein Nachfolger in der Warteschleife, der mutmaßlich in wenigen Jahren übernimmt.&nbsp;
<strong>Jeremie Frimpong</strong><br>Der pfeilschnelle rechte Schienenspieler gehört zu den heißesten Verkaufskandidaten. Zwar ist Frimpong noch bis 2028 gebunden, jedoch soll in diesem eine Ausstiegsklausel in Höhe von 40 Millionen Euro verankert sein. Der Niederländer tendiert laut Informationen der "Sport Bild" zu einem Abschied in diesem Sommer. Interesse soll es aus der Premier League und vom FC Bayern geben.
<strong>Jeremie Frimpong</strong><br>Die interessierten Klubs müssen sich jedoch wohl beeilen, da Frimpong die Klausel laut der “Sport Bild“ nur bis zur EM aktivieren kann. Zumindest beim FC Bayern scheint noch ungewiss zu sein, ob es einen Vorstoß geben wird. Relativ klar ist, dass Leverkusen Frimpong nicht mehr allzu lange halten können wird. Sein Tempo auf der rechten Außenbahn zu kompensieren, dürfte enorm schwer werden.
<strong>Josip Stanisic</strong><br>Einen Spieler wird Leverkusen ziemlich sicher wieder verlieren. Dabei handelt es sich um Stanisic, der nach seiner Leihe zum FC Bayern München zurückkehren wird. Möglicherweise ist das letzte Wort jedoch noch nicht gesprochen. Der Spieler selbst könnte sich wohl einen Verbleib vorstellen.
<strong>Edmond Tapsoba</strong><br>Der Innenverteidiger hat ähnlich wie Frimpong einen Vertrag bis 2028, jedoch laut "Sport Bild" eine Ausstiegsklausel von satten 100 Millionen Euro. Leverkusen muss also nicht befürchten, dass diese Klausel im Sommer gezogen werden könnte. Tapsoba wurde in der Vergangenheit häufiger mit Manchester United in Verbindung gebracht, jedoch soll Leverkusen kein Interesse an einem Verkauf haben.
<strong>Jonathan Tah</strong><br>Nach Frimpong ist Tah wohl der heißeste Kandidat auf einen Abgang im Sommer 2024. Der Abwehrchef ist nur noch bis 2025 gebunden, was bedeutet, dass es entweder zu einer Verlängerung oder einem Verkauf kommen dürfte. Leverkusen würde gerne verlängern, jedoch gilt Tah als Fan der Premier League. Zudem soll der FC Bayern laut "Bild" interessiert sein. Hier könnte ein Verlust drohen.
<strong>Piero Hincapié</strong><br>Beim bis 2027 gebundenen Ecuadorianer gibt es unterschiedliche Meldungen bezüglich einer möglichen Ausstiegsklausel in Höhe von 70 Millionen Euro. Aktuell deutet aber wenig auf einen Wechsel hin. Zudem sammelte der bis 2027 gebundene linke Innenverteidiger zuletzt reichlich Spielzeit.
<strong>Odilon Kossounou</strong><br>Der 23-Jährige hat eine unglückliche Rückrunde hinter sich, ist aber ein großes Abwehr-Talent. Vertraglich ist der Innenverteidiger noch bis 2026 gebunden. Relevante Gerüchte bezüglich eines Abgangs gibt es aktuell nicht.
<strong>Alejandro Grimaldo</strong><br>Der ablösefreie Deal mit Grimaldo war einer der ganz großen Sommer-Coups von Bayer. Der Linksverteidiger hat noch bis 2027 Vertrag und dem Vernehmen nach keine Ausstiegsklausel. Natürlich hat der Freistoßspezialist andere Top-Klubs auf sich aufmerksam gemacht, jedoch dürfte Leverkusen nur bei einem utopischen Angebot in Versuchung kommen, den Linksfuß abzugeben.
<strong>Granit Xhaka</strong><br>Der Wechsel von Xhaka vom FC Arsenal zu Bayer Leverkusen wurde von vielen als "Abstieg" betrachtet, jedoch kann davon nach dieser Saison nicht die Rede sein. Der 31-Jährige hat einen Vertrag bis 2028 und demnach noch einiges vor. Einen Abschied müssen die Leverkusener nicht befürchten. Realistisch ist aber, dass der Schweizer mit zunehmendem Alter an Leistungsstärke verlieren wird.
<strong>Exequiel Palacios</strong><br>Der Mittelfeldspieler ist bis 2028 gebunden. Der Argentinier wird schon länger mit Premier-League-Klubs in Verbindung gebracht, jedoch soll &nbsp;seine Ausstiegsklausel bei 70 Millionen Euro liegen. Jüngst machten Gerüchte die Runde, dass Hansi Flick den 25-Jährigen nach Barcelona holen möchte. Die Mittel dürften den Katalanen jedoch fehlen, was einen Verbleib wahrscheinlich macht.
<strong>Robert Andrich</strong><br>Um Andrich braucht sich Leverkusen nicht viele Gedanken zu machen. Der Mittelfeldspieler hat noch bis 2026 Vertrag und dürfte bei der Werkself absolut zufrieden sein.
<strong>Jonas Hofmann</strong><br>Der 31 Jahre alte Sommer-Zugang ist bis 2027 gebunden. Es ist eher damit zu rechnen, dass Leverkusen Hofmanns letzte große Station darstellt. Lediglich bei einem dauerhaften Bankplatz würde ein Abschied drohen, was dann aber auch verkraftbar wäre. &nbsp;
<strong>Florian Wirtz</strong><br>Der Offensiv-Youngster ist das Aushängeschild von Leverkusen und derjenige, der aus der Masse nochmal heraussticht. Deswegen ist es für die Werkself praktisch unmöglich, ihn langfristig zu halten. Noch hat Wirtz jedoch einen Vertrag bis 2027, dem Vernehmen nach ohne Ausstiegsklausel. Ein Wechsel wird wohl erst im Sommer 2025 heiß.
<strong>Amine Adli</strong><br>Der schnelle Offensivspieler hat noch bis 2027 Vertrag, der wohl keine Ausstiegsklausel beinhaltet. Demnach hat Leverkusen die Hebel selbst in der Hand. Im vergangenen Sommer sollen die Bayern an Adli interessiert gewesen sein, jedoch wurde die Angelegenheit nicht konkreter. Ein Abschied erscheint unwahrscheinlich.
<strong>Victor Boniface</strong><br>Der Leverkusener Top-Torjäger hat noch bis 2028 Vertrag und aktuell deutet nichts auf einen Abschied hin. Der 23-Jährige hätte schon das Potenzial, in ein paar Jahren bei einem der ganz großen Klubs landen zu können, jedoch müsste er dazu für längere Zeit verletzungsfrei bleiben. Der Nigerianer hat eine enorme Krankenakte. Diese dürfte Leverkusen auch mehr Sorgen bereiten als mögliche Abgangsgerüchte.
<strong>Patrik Schick</strong><br>Nach seiner langen Verletzungspause ist Schick wieder zurück. Der Tscheche hat bis 2027 Vertrag und ein Abschied deutet sich aktuell nicht an. Problematisch wird es wohl nur, sollte Schick dauerhaft eher im zweiten Glied landen.
<strong>Xabi Alonso</strong><br>Bleibt der Vater des Erfolgs unterm Bayer-Kreuz? Zumindest in Bezug auf diesen Sommer kann die Frage mit einem “Ja“ beantwortet werden. Eine ganz lange Ära des bis 2026 gebundenen Coaches ist jedoch unwahrscheinlich. Dazu sind zu viele Top-Vereine wie seine Ex-Klubs FC Bayern München, Real Madrid und FC Liverpool bereits auf seine Qualitäten aufmerksam geworden.
Weitere Galerien zum Fußball
Guardiola (r.) und Gündogan bei City
News

"Wird ein großer Trainer": Guardiola schwärmt von Gündogan

  • 13.06.2024
  • 08:42 Uhr
Videos zum Fußball

© 2024 Seven.One Entertainment Group