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Sepp Maier wird 80: Die zehn besten Torhüter Deutschlands

Eine Torhüter-Legende feiert Geburtstag: Sepp Maier ist jetzt 80. Zum gestrigen Ehrentag zeigen wir die zehn besten Torhüter Deutschlands im Ranking. Natürlich mit der "Katze von Anzing".
Eine Torhüter-Legende feiert Geburtstag: Sepp Maier ist jetzt 80. Zum gestrigen Ehrentag zeigen wir die zehn besten Torhüter Deutschlands im Ranking. Natürlich mit der "Katze von Anzing".© Michael Weber
<strong>10. Jens Lehmann</strong>&nbsp;<br>Der 61-malige Nationalspieler&nbsp;lief in der Bundesliga für Schalke 04, Borussia Dortmund und den VfB Stuttgart auf. Duellierte sich mit Oliver Kahn lange um die Nummer eins im DFB-Tor, ausgerechnet zur Heim-WM 2006 bekam er tatsächlich den Vorzug. Seine sportliche Karriere beendete er 2011.
10. Jens Lehmann 
Der 61-malige Nationalspieler lief in der Bundesliga für Schalke 04, Borussia Dortmund und den VfB Stuttgart auf. Duellierte sich mit Oliver Kahn lange um die Nummer eins im DFB-Tor, ausgerechnet zur Heim-WM 2006 bekam er tatsächlich den Vorzug. Seine sportliche Karriere beendete er 2011.
© 2006 Getty Images
<strong>9. Toni Turek</strong><br>Wurde bei der WM 1954 von Radio-Reporter Herbert Zimmermann zur Legende erklärt. "Turek du bist ein Teufelskerl. Turek, du bist ein Fußballgott!", hieß es nach einer Glanzparade im Finale, die den Titel sicherte. Er galt als genial zwischen den Pfosten, aber auch leichtsinnig. Turek, der unter anderem in Düsseldorf und Gladbach spielte, verstarb 1984 im Alter von 65 Jahren.
9. Toni Turek
Wurde bei der WM 1954 von Radio-Reporter Herbert Zimmermann zur Legende erklärt. "Turek du bist ein Teufelskerl. Turek, du bist ein Fußballgott!", hieß es nach einer Glanzparade im Finale, die den Titel sicherte. Er galt als genial zwischen den Pfosten, aber auch leichtsinnig. Turek, der unter anderem in Düsseldorf und Gladbach spielte, verstarb 1984 im Alter von 65 Jahren.
© Pressefoto Baumann
<strong>8. Marc-Andre ter Stegen</strong><br>Gebürtiger Gladbacher. Feierte sein Bundesliga-Debüt 2011 mit 18 im Derby gegen Köln. Blieb bis 2014 bei seinem Heimatklub, ehe er zum FC Barcelona wechselte und dort seit Jahren unumstritten ist. Gewann in Katalonien unter anderem fünf Meisterschaften und die Champions League. Im DFB-Trikot dafür immer in Neuers Schatten.
8. Marc-Andre ter Stegen
Gebürtiger Gladbacher. Feierte sein Bundesliga-Debüt 2011 mit 18 im Derby gegen Köln. Blieb bis 2014 bei seinem Heimatklub, ehe er zum FC Barcelona wechselte und dort seit Jahren unumstritten ist. Gewann in Katalonien unter anderem fünf Meisterschaften und die Champions League. Im DFB-Trikot dafür immer in Neuers Schatten.
© Sergio Ros
<strong>7. Bodo Illgner</strong>&nbsp;<br>Nach seiner Zeit in Köln gelang Illgner der Sprung zu Real Madrid. Mit den Königlichen gewann er unter anderem zweimal die Champions League, zweimal die spanische Meisterschaft und einmal den Weltpokal. Für den DFB stand er 54 Mal zwischen den Pfosten, zwölfmal bei Weltmeisterschaften. Bei der WM 1990, bei der sich Deutschland den Titel sicherte, glänzte er vor allem im Halbfinale im Elfmeterschießen.
7. Bodo Illgner 
Nach seiner Zeit in Köln gelang Illgner der Sprung zu Real Madrid. Mit den Königlichen gewann er unter anderem zweimal die Champions League, zweimal die spanische Meisterschaft und einmal den Weltpokal. Für den DFB stand er 54 Mal zwischen den Pfosten, zwölfmal bei Weltmeisterschaften. Bei der WM 1990, bei der sich Deutschland den Titel sicherte, glänzte er vor allem im Halbfinale im Elfmeterschießen.
© Thomas Zimmermann
<strong>6. Andreas Köpke</strong> <br>Er erlebte in seiner, wie er selbst sagt, "kuriosen Karriere" zwar sagenhafte sechs Abstiege (mit Kiel, Charlottenburg, Hertha, Nürnberg und Frankfurt), wurde aber 1990 Weltmeister, sechs Jahre später auch Europameister. Und sogar Welttorhüter. Immerhin: Seine Laufbahn beendete er nach einem Aufstieg.
6. Andreas Köpke
Er erlebte in seiner, wie er selbst sagt, "kuriosen Karriere" zwar sagenhafte sechs Abstiege (mit Kiel, Charlottenburg, Hertha, Nürnberg und Frankfurt), wurde aber 1990 Weltmeister, sechs Jahre später auch Europameister. Und sogar Welttorhüter. Immerhin: Seine Laufbahn beendete er nach einem Aufstieg.
© Oliver Behrendt
<strong>5. Hans Tilkowski</strong><br>Er kassierte im WM-Endspiel 1966 gegen England das legendäre "Wembley-Tor" und ist damit einer der Hauptdarsteller in einem Stück Fußballgeschichte. Mit dem BVB gewann er 1965 den DFB-Pokal und wurde im gleichen Jahr als erster Torhüter "Fußballer des Jahres", 1966 holte er den Europapokal der Pokalsieger. Er bestritt insgesamt 39 Länderspiele. Tilkowski verstarb 2020.
5. Hans Tilkowski
Er kassierte im WM-Endspiel 1966 gegen England das legendäre "Wembley-Tor" und ist damit einer der Hauptdarsteller in einem Stück Fußballgeschichte. Mit dem BVB gewann er 1965 den DFB-Pokal und wurde im gleichen Jahr als erster Torhüter "Fußballer des Jahres", 1966 holte er den Europapokal der Pokalsieger. Er bestritt insgesamt 39 Länderspiele. Tilkowski verstarb 2020.
© Getty Images
<strong>4. Toni Schumacher</strong><br>Effzeh-Legende. Gehörte zu den besten Torhütern der 80er Jahre. Was seine Karriere aber auch prägte: Ein hässliches Foul gegen den Franzosen Patrick Battiston sowie sein Skandalbuch "Anpfiff". Zweimal deutscher Meister (Köln und BVB) und dreimal Pokalsieger, dazu Europameister 1980 und Vize-Weltmeister 1982 und 1986.
4. Toni Schumacher
Effzeh-Legende. Gehörte zu den besten Torhütern der 80er Jahre. Was seine Karriere aber auch prägte: Ein hässliches Foul gegen den Franzosen Patrick Battiston sowie sein Skandalbuch "Anpfiff". Zweimal deutscher Meister (Köln und BVB) und dreimal Pokalsieger, dazu Europameister 1980 und Vize-Weltmeister 1982 und 1986.
© WEREK
<strong>3. Sepp Maier</strong><br>Deutschlands Jahrhunderttorwart. Er ist mit 473 Bundesliga-Einsätzen noch immer Rekordspieler des FC Bayern, er absolvierte 95 Länderspiele, wurde Welt- und Europameister, viermal deutscher Meister sowie dreimal nacheinander Europacupsieger. Unglaubliche 442-mal in Serie hütete er in der Bundesliga das Tor der Münchner, bevor er mit 35 Jahren seine aktive Karriere beenden musste.
3. Sepp Maier
Deutschlands Jahrhunderttorwart. Er ist mit 473 Bundesliga-Einsätzen noch immer Rekordspieler des FC Bayern, er absolvierte 95 Länderspiele, wurde Welt- und Europameister, viermal deutscher Meister sowie dreimal nacheinander Europacupsieger. Unglaubliche 442-mal in Serie hütete er in der Bundesliga das Tor der Münchner, bevor er mit 35 Jahren seine aktive Karriere beenden musste.
© Buzzi
<strong>2. Oliver Kahn</strong><br>Der Titan. Startete seine Karriere 1987 in Karlsruhe. Prägte von 1994 bis 2008 bei den Bayern eine Ära, wurde unter anderem achtmal Meister, CL-Sieger und Weltpokalsieger, außerdem dreimal Welttorhüter. Dazu mit dem DFB-Team 2002 Vize-Weltmeister. 2006 WM-Dritter, aber nur als Nummer zwei hinter Jens Lehmann.
2. Oliver Kahn
Der Titan. Startete seine Karriere 1987 in Karlsruhe. Prägte von 1994 bis 2008 bei den Bayern eine Ära, wurde unter anderem achtmal Meister, CL-Sieger und Weltpokalsieger, außerdem dreimal Welttorhüter. Dazu mit dem DFB-Team 2002 Vize-Weltmeister. 2006 WM-Dritter, aber nur als Nummer zwei hinter Jens Lehmann.
© Bongarts
<strong>1. Manuel Neuer</strong>&nbsp;<br>Seit der WM 2010 steht der Bayern-Keeper beim DFB im Tor. Gewann die Weltmeisterschaft 2014 und blickt auf eine schier endlose Titelsammlung mit dem Rekordmeister: Elfmal Meister, zweimal Champions-League-Sieger, sechsmal DFB-Pokal, zweimal Klub-Weltmeister, usw. Einziger deutscher Torhüter mit einer dreistelligen Anzahl an Länderspielen (117) und der wohl beste mitspielende Keeper überhaupt.
1. Manuel Neuer 
Seit der WM 2010 steht der Bayern-Keeper beim DFB im Tor. Gewann die Weltmeisterschaft 2014 und blickt auf eine schier endlose Titelsammlung mit dem Rekordmeister: Elfmal Meister, zweimal Champions-League-Sieger, sechsmal DFB-Pokal, zweimal Klub-Weltmeister, usw. Einziger deutscher Torhüter mit einer dreistelligen Anzahl an Länderspielen (117) und der wohl beste mitspielende Keeper überhaupt.
© Michael Weber
Eine Torhüter-Legende feiert Geburtstag: Sepp Maier ist jetzt 80. Zum gestrigen Ehrentag zeigen wir die zehn besten Torhüter Deutschlands im Ranking. Natürlich mit der "Katze von Anzing".
<strong>10. Jens Lehmann</strong>&nbsp;<br>Der 61-malige Nationalspieler&nbsp;lief in der Bundesliga für Schalke 04, Borussia Dortmund und den VfB Stuttgart auf. Duellierte sich mit Oliver Kahn lange um die Nummer eins im DFB-Tor, ausgerechnet zur Heim-WM 2006 bekam er tatsächlich den Vorzug. Seine sportliche Karriere beendete er 2011.
<strong>9. Toni Turek</strong><br>Wurde bei der WM 1954 von Radio-Reporter Herbert Zimmermann zur Legende erklärt. "Turek du bist ein Teufelskerl. Turek, du bist ein Fußballgott!", hieß es nach einer Glanzparade im Finale, die den Titel sicherte. Er galt als genial zwischen den Pfosten, aber auch leichtsinnig. Turek, der unter anderem in Düsseldorf und Gladbach spielte, verstarb 1984 im Alter von 65 Jahren.
<strong>8. Marc-Andre ter Stegen</strong><br>Gebürtiger Gladbacher. Feierte sein Bundesliga-Debüt 2011 mit 18 im Derby gegen Köln. Blieb bis 2014 bei seinem Heimatklub, ehe er zum FC Barcelona wechselte und dort seit Jahren unumstritten ist. Gewann in Katalonien unter anderem fünf Meisterschaften und die Champions League. Im DFB-Trikot dafür immer in Neuers Schatten.
<strong>7. Bodo Illgner</strong>&nbsp;<br>Nach seiner Zeit in Köln gelang Illgner der Sprung zu Real Madrid. Mit den Königlichen gewann er unter anderem zweimal die Champions League, zweimal die spanische Meisterschaft und einmal den Weltpokal. Für den DFB stand er 54 Mal zwischen den Pfosten, zwölfmal bei Weltmeisterschaften. Bei der WM 1990, bei der sich Deutschland den Titel sicherte, glänzte er vor allem im Halbfinale im Elfmeterschießen.
<strong>6. Andreas Köpke</strong> <br>Er erlebte in seiner, wie er selbst sagt, "kuriosen Karriere" zwar sagenhafte sechs Abstiege (mit Kiel, Charlottenburg, Hertha, Nürnberg und Frankfurt), wurde aber 1990 Weltmeister, sechs Jahre später auch Europameister. Und sogar Welttorhüter. Immerhin: Seine Laufbahn beendete er nach einem Aufstieg.
<strong>5. Hans Tilkowski</strong><br>Er kassierte im WM-Endspiel 1966 gegen England das legendäre "Wembley-Tor" und ist damit einer der Hauptdarsteller in einem Stück Fußballgeschichte. Mit dem BVB gewann er 1965 den DFB-Pokal und wurde im gleichen Jahr als erster Torhüter "Fußballer des Jahres", 1966 holte er den Europapokal der Pokalsieger. Er bestritt insgesamt 39 Länderspiele. Tilkowski verstarb 2020.
<strong>4. Toni Schumacher</strong><br>Effzeh-Legende. Gehörte zu den besten Torhütern der 80er Jahre. Was seine Karriere aber auch prägte: Ein hässliches Foul gegen den Franzosen Patrick Battiston sowie sein Skandalbuch "Anpfiff". Zweimal deutscher Meister (Köln und BVB) und dreimal Pokalsieger, dazu Europameister 1980 und Vize-Weltmeister 1982 und 1986.
<strong>3. Sepp Maier</strong><br>Deutschlands Jahrhunderttorwart. Er ist mit 473 Bundesliga-Einsätzen noch immer Rekordspieler des FC Bayern, er absolvierte 95 Länderspiele, wurde Welt- und Europameister, viermal deutscher Meister sowie dreimal nacheinander Europacupsieger. Unglaubliche 442-mal in Serie hütete er in der Bundesliga das Tor der Münchner, bevor er mit 35 Jahren seine aktive Karriere beenden musste.
<strong>2. Oliver Kahn</strong><br>Der Titan. Startete seine Karriere 1987 in Karlsruhe. Prägte von 1994 bis 2008 bei den Bayern eine Ära, wurde unter anderem achtmal Meister, CL-Sieger und Weltpokalsieger, außerdem dreimal Welttorhüter. Dazu mit dem DFB-Team 2002 Vize-Weltmeister. 2006 WM-Dritter, aber nur als Nummer zwei hinter Jens Lehmann.
<strong>1. Manuel Neuer</strong>&nbsp;<br>Seit der WM 2010 steht der Bayern-Keeper beim DFB im Tor. Gewann die Weltmeisterschaft 2014 und blickt auf eine schier endlose Titelsammlung mit dem Rekordmeister: Elfmal Meister, zweimal Champions-League-Sieger, sechsmal DFB-Pokal, zweimal Klub-Weltmeister, usw. Einziger deutscher Torhüter mit einer dreistelligen Anzahl an Länderspielen (117) und der wohl beste mitspielende Keeper überhaupt.
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