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Champions League: Power Ranking vor dem Halbfinale - FC Barcelona unantastbar?

  • Aktualisiert: 29.04.2025
  • 16:20 Uhr
  • Max Bruns

In der Champions League stehen die Halbfinal-Rückspiele an. ran hat die verbliebenen vier Teams vorab in einem Power Ranking eingeordnet.

Von Max Bruns

Der Kampf um den Henkelpott geht in die heiße Phase.

Einige Top-Teams mussten bereits die Segel streichen, darunter auch die zuletzt einzig verbliebenen deutschen Teams FC Bayern München und Borussia Dortmund.

Für die Bayern war gegen Inter Mailand im Viertelfinale Schluss. Der BVB musste sich gegen den FC Barcelona aus der diesjährigen Königsklassen-Saison verabschieden.

Nun stehen die Halbfinal-Spiele in der Champions League an, das Finale rückt damit auch immer näher.

ran zeigt das Power Ranking vor den anstehenden K.o-Duellen.

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4. Platz: Inter Mailand

Inter Mailand setzte sich gegen Bayern durch. Die Italiener überzeugten einmal mehr mit ihrer gnadenlosen Effektivität. Defensiv setzte das Team von Simone Inzaghi über weite Strecken beider Viertelfinals auf das gute alte "Catenaccio".

Inter baute ein Bollwerk auf, gegen das der FCB kaum Lösungen fand. Wenn es die Münchner dann mal schafften, war Ex-Keeper Yann Sommer oder ein Bein der Inter-Verteidiger im Weg. Doch das 2:2-Remis im Rückspiel der Königsklasse war Inters bislang letzter Erfolg.

Seitdem gab es drei Niederlagen: Erst das 0:1 in der Serie A bei Bologna, dann die herbe 0:3-Klatsche Halbfinale der Coppa Italia gegen den Stadtrivalen AC Mailand und am vergangenen Sonntag wieder eine 0:1-Ligapleite zuhause gegen die AS Rom.

Die "Nerazzurri" sind überhaupt nicht in Form und benötigen für ein Weiterkommen gegen den FC Barcelona wohl noch mehr Defensivarbeit, Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor und Spielglück als sie schon gegen Bayern hatten. Daher Rang vier für die Internazionale.

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3. Platz: Paris St. Germain

Im Rückspiel musste Paris Saint-Germain gegen Aston Villa aber nochmals so richtig zittern. Beinahe hätten die Engländer es noch in die Verlängerung geschafft. Am Ende setzte sich PSG in der Summe mit 5:4 durch.

Offensiv sind die Franzosen mit Ousmane Dembele, Khvicha Kvaratskhelia, Bradley Barcola und Desire Doue überragend besetzt. Zudem ist das Mittelfeld durch die beiden Portugiesen Vitinha und Joao Neves perfekt eingespielt. PSG hat wohl das stärkste "Team" in der Vereinsgeschichte beisammen. Defensiv bietet die Mannschaft von Trainer Luis Enrique aber immer wieder etwas an.

Das zeigte sich zuletzt auch in der Ligue 1. Seit dem Weiterkommen ist der Königsklasse gab es für PSG in der Liga einen Sieg, ein Remis und eine Niederlage. Die Generalprobe gegen Nizza ging zuhause mit 1:3 nach hinten los - es war die erste Liga-Pleite für den Hauptstadt-Klub.

Das Aufeinandertreffen mit Arsenal ist nahezu ein 50:50-Duell. Wenn PSG sich hinten stabilisiert, ist etwas drin. Doch die Franzosen fangen nahezu in jedem Spiel mindestens ein Gegentor. Zumal muss das Enrique-Team auswärts ran, daher minimale Nachteile und Platz drei im Power Ranking.

Bundesliga-Transfergerüchte: VfB Stuttgart klopft wohl bei deutschem Youngster an

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<em><strong>Brajan Gruda (Brighton &amp; Hove Albion)</strong><br>Einem Bericht von "sky" zufolge beschäftigt sich der VfB Stuttgart mit Brajan Gruda. Der ehemalige Mainzer sei demnach nicht zufrieden mit seiner Spielzeit bei Brighton. Aus diesem Grund erhoffen sich die Schwaben wohl eine Leihe des Youngsters. Die Seagulls sollen jedoch weiter mit ihm planen. Neben Stuttgart zeigen dem Sportsender zufolge auch weitere Klubs Interesse am Deutschen - darunter auch mehrere Bundesligisten.</em>
© IMAGO/Shutterstock

Brajan Gruda (Brighton & Hove Albion)
Einem Bericht von "sky" zufolge beschäftigt sich der VfB Stuttgart mit Brajan Gruda. Der ehemalige Mainzer sei demnach nicht zufrieden mit seiner Spielzeit bei Brighton. Aus diesem Grund erhoffen sich die Schwaben wohl eine Leihe des Youngsters. Die Seagulls sollen jedoch weiter mit ihm planen. Neben Stuttgart zeigen dem Sportsender zufolge auch weitere Klubs Interesse am Deutschen - darunter auch mehrere Bundesligisten.

<strong>Piero Hincapie (Bayer Leverkusen)</strong><br>Im Werben um Piero Hincapie hat Tottenham Hotspur laut Fabrizio Romano nun ein neues Angebot unterbreitet. Demnach soll der 23-jährige Ecuadorianer bis zum Sommer 2026 zunächst ausgeliehen werden und anschließend per Kauverpflichtung fest nach London wechseln. Als Ablösesumme werden 60 Millionen Euro genannt, also exakt die Höhe der angeblichen Ausstiegsklausel im noch bis 2029 laufenden Vertrag des Verteidigers. Auch der FC Arsenal ist an Hincapie dran.
© IMAGO/Vitalii Kliuiev

Piero Hincapie (Bayer Leverkusen)
Im Werben um Piero Hincapie hat Tottenham Hotspur laut Fabrizio Romano nun ein neues Angebot unterbreitet. Demnach soll der 23-jährige Ecuadorianer bis zum Sommer 2026 zunächst ausgeliehen werden und anschließend per Kauverpflichtung fest nach London wechseln. Als Ablösesumme werden 60 Millionen Euro genannt, also exakt die Höhe der angeblichen Ausstiegsklausel im noch bis 2029 laufenden Vertrag des Verteidigers. Auch der FC Arsenal ist an Hincapie dran.

<strong>Ahmed Kutucu (Galatasaray Istanbul)</strong><br>Der FC Schalke 04 denkt laut dem türkischen Fernsehsender "Sky Spor" über eine Rückkehr von Ex-Talent Ahmed Kutucu nach. Demnach sollen die Gelsenkirchener für den Stürmer sogar schon ein Angebot bei Galatasaray Istanbul abgegeben haben. Der 25-Jährige konnte sich beim türkischen Topklub nicht durchsetzen, ...
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Ahmed Kutucu (Galatasaray Istanbul)
Der FC Schalke 04 denkt laut dem türkischen Fernsehsender "Sky Spor" über eine Rückkehr von Ex-Talent Ahmed Kutucu nach. Demnach sollen die Gelsenkirchener für den Stürmer sogar schon ein Angebot bei Galatasaray Istanbul abgegeben haben. Der 25-Jährige konnte sich beim türkischen Topklub nicht durchsetzen, ...

<strong>Ahmed Kutucu (Galatasaray Istanbul)</strong><br>... war aber in der Vorsaison als Leihspieler für Eyüpspor mit acht Toren und sieben Vorlagen in 18 Partien sehr erfolgreich. Bei Galatasaray hat Kutucu noch einen Vertrag bis 2028. Der gebürtige Gelsenkirchener verließ Schalke im Sommer 2021 nach&nbsp;52&nbsp;Pflichtspiel-Einsätzen in Richtung Basaksehir.
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Ahmed Kutucu (Galatasaray Istanbul)
... war aber in der Vorsaison als Leihspieler für Eyüpspor mit acht Toren und sieben Vorlagen in 18 Partien sehr erfolgreich. Bei Galatasaray hat Kutucu noch einen Vertrag bis 2028. Der gebürtige Gelsenkirchener verließ Schalke im Sommer 2021 nach 52 Pflichtspiel-Einsätzen in Richtung Basaksehir.

<strong>Julian Weigl (Borussia Mönchengladbach)</strong><br>Für Julian Weigl (r.) läuft es bei der Borussia kurz vor dem Start der Bundesliga-Saison alles andere als rund. Im Pokalspiel gegen Delmenhorst schmorte er 90 Minuten auf der Bank. Jetzt machen schon Meldungen von einem bevorstehenden Abschied die Runde. Nach "Sky"-Informationen hat der saudische Klub Al-Shabab bei den Gladbachern wegen Weigl vorgefühlt ...
© fohlenfoto

Julian Weigl (Borussia Mönchengladbach)
Für Julian Weigl (r.) läuft es bei der Borussia kurz vor dem Start der Bundesliga-Saison alles andere als rund. Im Pokalspiel gegen Delmenhorst schmorte er 90 Minuten auf der Bank. Jetzt machen schon Meldungen von einem bevorstehenden Abschied die Runde. Nach "Sky"-Informationen hat der saudische Klub Al-Shabab bei den Gladbachern wegen Weigl vorgefühlt ...

<strong>Julian Weigl (Borussia Mönchengladbach)</strong><br>Demzufolge sei nicht nur Weigl grundsätzlich bereit für diesen Schritt, auch die Borussia soll dem Mittelfeldspieler bei einem entsprechenden Angebot keine Steine in den Weg legen wollen. Das aber hörte sich bei Roland Virkus noch etwas anders an. "Wir wollen Julian nicht abgeben", sagte der Sportchef der&nbsp;"Rheinischen Post".
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Julian Weigl (Borussia Mönchengladbach)
Demzufolge sei nicht nur Weigl grundsätzlich bereit für diesen Schritt, auch die Borussia soll dem Mittelfeldspieler bei einem entsprechenden Angebot keine Steine in den Weg legen wollen. Das aber hörte sich bei Roland Virkus noch etwas anders an. "Wir wollen Julian nicht abgeben", sagte der Sportchef der "Rheinischen Post".

<strong>Harvey Elliott (FC Liverpool)</strong><br>Harvey Elliott soll offen für einen Wechsel zu RB Leipzig sein, berichtet "Sky". Mit dem 22-jährigen Liverpool-Talent stehen die Sachsen wohl bereits kurz vor einer Einigung. Erst danach würden konkrete Gespräche mit den "Reds" folgen. Die Ablöse könnte dabei über 50 Millionen Euro liegen und durch den wahrscheinlichen Abgang von Xavi Simons finanziert werden.
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Harvey Elliott (FC Liverpool)
Harvey Elliott soll offen für einen Wechsel zu RB Leipzig sein, berichtet "Sky". Mit dem 22-jährigen Liverpool-Talent stehen die Sachsen wohl bereits kurz vor einer Einigung. Erst danach würden konkrete Gespräche mit den "Reds" folgen. Die Ablöse könnte dabei über 50 Millionen Euro liegen und durch den wahrscheinlichen Abgang von Xavi Simons finanziert werden.

<strong>Clement Akpa (AJ Auxerre)</strong><br>Bei Eintracht Frankfurt läuft nach dem Abgang von Tuta zu Al-Duhail die Suche nach einem Nachfolger für den Brasiilaner. Laut "L’Equipe" sollen die Hessen deshalb Interesse an Clement Akpa von AJ Auxerre haben. Der 23 Jahre alte Innenverteidiger hat beim Ligue-1-Klub noch einen Vertrag bis zum Sommer 2027, lief in der zurückliegenden Saison 31 Mal für den früheren Meister auf.
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Clement Akpa (AJ Auxerre)
Bei Eintracht Frankfurt läuft nach dem Abgang von Tuta zu Al-Duhail die Suche nach einem Nachfolger für den Brasiilaner. Laut "L’Equipe" sollen die Hessen deshalb Interesse an Clement Akpa von AJ Auxerre haben. Der 23 Jahre alte Innenverteidiger hat beim Ligue-1-Klub noch einen Vertrag bis zum Sommer 2027, lief in der zurückliegenden Saison 31 Mal für den früheren Meister auf.

<strong>Aurele Amenda (Eintracht Frankfurt)</strong><br>Nachdem Tuta die Eintracht bereits in Richtung Katar verlassen hat, droht nun wohl auch der Abgang von Aurele Amenda. Laut einem "Bild"-Bericht zeigt der FC Turin vermehrt Interesse an dem Verteidiger aus Frankfurt. Demnach sollen die Verhandlungen bereits weit fortgeschritten sein. Die Ablöse beläuft sich wohl auf elf Millionen Euro. Der Transfer würde durchaus überraschend kommen: Erst zum Vorbereitungsstart prophezeite Dino Toppmöller dem Schweizer eine "größere Rolle" in der neuen Saison.
© IMAGO/osnapix

Aurele Amenda (Eintracht Frankfurt)
Nachdem Tuta die Eintracht bereits in Richtung Katar verlassen hat, droht nun wohl auch der Abgang von Aurele Amenda. Laut einem "Bild"-Bericht zeigt der FC Turin vermehrt Interesse an dem Verteidiger aus Frankfurt. Demnach sollen die Verhandlungen bereits weit fortgeschritten sein. Die Ablöse beläuft sich wohl auf elf Millionen Euro. Der Transfer würde durchaus überraschend kommen: Erst zum Vorbereitungsstart prophezeite Dino Toppmöller dem Schweizer eine "größere Rolle" in der neuen Saison.

<strong>Min-jae Kim (FC Bayern München)</strong><br>Die Zukunft von Min-jae Kim bleibt wohl weiterhin ungewiss. Dem "Kicker" zufolge gehört der Innenverteidiger zu den Abgangskandidaten beim FC Bayern München. Ein Verkauf könnte sich aber als schwierig herausstellen, da das Gehalt des Südkoreaners viele Interessenten abschrecken soll. Zudem fordern die Münchner laut dem Bericht eine hohe Ablöse für Kim. Sollte der 28-Jährige dennoch gehen, wird der deutsche Rekordmeister wohl selbst noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv.
© IMAGO/Ulmer/Teamfoto

Min-jae Kim (FC Bayern München)
Die Zukunft von Min-jae Kim bleibt wohl weiterhin ungewiss. Dem "Kicker" zufolge gehört der Innenverteidiger zu den Abgangskandidaten beim FC Bayern München. Ein Verkauf könnte sich aber als schwierig herausstellen, da das Gehalt des Südkoreaners viele Interessenten abschrecken soll. Zudem fordern die Münchner laut dem Bericht eine hohe Ablöse für Kim. Sollte der 28-Jährige dennoch gehen, wird der deutsche Rekordmeister wohl selbst noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv.

<strong>Sacha Boey (FC Bayern München)</strong><br>In der Personalie Sacha Boey scheint es beim FC Bayern wohl zu einem Umdenken gekommen zu sein. Laut dem "Kicker" denkt man nun doch über einen Verbleib des Rechtsverteidigers nach. Intern scheint es aber Uneinigkeiten zu geben. Demnach soll sich Vincent Kompany immer mehr mit dem Franzosen anfreunden. Max Eberl bezeichnete die Situation auf der Rechtsverteidiger-Position jedoch als Luxus. Zuletzt waren sowohl Galatasaray Istanbul als auch Olympique Marseille interessiert - mittlerweile ist die Lage aber ruhig.
© IMAGO/Icon Sportswire

Sacha Boey (FC Bayern München)
In der Personalie Sacha Boey scheint es beim FC Bayern wohl zu einem Umdenken gekommen zu sein. Laut dem "Kicker" denkt man nun doch über einen Verbleib des Rechtsverteidigers nach. Intern scheint es aber Uneinigkeiten zu geben. Demnach soll sich Vincent Kompany immer mehr mit dem Franzosen anfreunden. Max Eberl bezeichnete die Situation auf der Rechtsverteidiger-Position jedoch als Luxus. Zuletzt waren sowohl Galatasaray Istanbul als auch Olympique Marseille interessiert - mittlerweile ist die Lage aber ruhig.

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2. Platz: FC Arsenal

Minimale Nachteile für PSG bedeuten Minimale Vorteile für den FC Arsenal. Die Meisterschaft in der englischen Premier League mussten sie am vergangenen Wochenende dem FC Liverpool überlassen - das war aber absehbar.

In einen Rausch gespielt haben sich die "Gunners" seit dem hochverdienten Weiterkommen gegen Real Madrid (5:1 nach Hin- und Rückspiel) allerdings nicht. Zwar gab es in der Liga einen 4:0-Erfolg gegen Absteiger Ipswich, am vergangenen Mittwoch kam Arsenal aber nicht über ein 2:2 im London-Duell gegen Crystal Palace hinaus.

Immerhin: Am Wochenende hatte das von Mikel Arteta gecoachte Team spielfrei. Womöglich ein entscheidender Punkt, denn die Spieler hatten weitaus mehr Zeit, sich auszukurieren als der Gegner aus Frankreich.

Arsenal ist in diesem Jahr enorm spielstark und hat zudem in Declan Rice, Mikel Merino und Boukayo Saka Spieler in höchstform, die Partien entscheiden können. Zumindest vor dem Hinspiel in London liegen die "Gunners" auf Rang zwei vor PSG.

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1. Platz: FC Barcelona

In der Saison 2014/15 standen die Katalanen letztmals im Finale der "Königsklasse". Damals gewann der FC Barcelona den Titel gegen Juventus Turin. Für den erfolgsverwöhnten Klub ist die Zeitspanne ohne ein weiteres CL-Endspiel eigentlich viel zu lang.

Nun besteht aber wieder die große Hoffnung, nachdem der Klub im Viertelfinal-Hinspiel den BVB demontiert und es anschließend anhand einer ausreichenden Leistung im Rückspiel ins Halbfinale schaffte.

Den Schwung nahmen die Katalanen direkt mit. Einen furiosen 4:3-Sieg nach 1:3-Rückstand gab es in La Liga gegen Celta Vigo. Anschließend besiegt das Team um Trainer Hansi Flick Mallorca mit 1:0, ehe am vergangenen Samstag das Finale der Copa del Rey gegen Real Madrid anstand. In einem denkwürdigen Spiel siegte "Barca" mit 3:2 nach Verlängerung und krönte sich zum Pokalsieger.

Die Zeichen stehen also optimal, dass es auch in der Champions League zum Titel reicht. Die Katalanen haben in Lamine Yamal einen absoluten Ausnahmespieler, der in der Offensive vom formstarken Raphinha unterstützt wird. Das Mittelfeld mit Pedri ist Barca-like - da kann die nicht immer sattelfeste Abwehr dann auch mal einen schlechten Tag haben. Barcelona ist im Power Ranking an der eins.

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